Bundeswehr und Informatikstudium

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du dich direkt nach der Schule bewirbst, hast du keinen Beruf. Solltest du also das Studium beim Bund nicht schaffen, stehst du nach 4 Jahren auf der Straße, ohne etwas in der Hand zu haben.
Du solltest auch darauf achten, mit dem Informatikstudium berufsnah beim Bund eingesetzt zu werden, damit du den Anschluss nicht verpasst. Denn grundsätzlich musst du damit rechnen, nach 12 J. (bzw. 15) den Bund zu verlassen.
Der Vorteil ist, dass du das Studium in relativ kurzer Zeit schaffst und von Anfang an ein wirklich gutes Geld verdienst.
Hinzu kommt ein ganz anderer Teamgeist, als an einer Uni.
Studierst du beim Bund, lebst du mit den Studenten (Soldaten) zusammen.
Sie begleiten dich oftmals auch dein weiteres Berufsleben beim Bund.
Es entstehen sehr oft tiefe Freundschaften.

Vielen Dank für die wiederholte positive Bewertung.

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Vorteile sind schon genannt worden. Nachteile: Eigentlich erst, wenn Du entweder nicht mit dem System Bundeswehr (ja, ich kenne Leute, die haben sich aus Überzeugung Verpflichtet und saßen dann heulend zu Hause, weil die mit der Hierarchie dort doch nicht klar kamen) klar kommst oder wenn Du das Studium nicht schaffen solltest. Da werden die 12 Jahre echt lang. Ach ja, ein Nachteil könnte noch ein möglicher Auslandeinsatz in weniger schönen Gegenden der Welt sein.

Sollte das Studium nicht geschafft werden, dann werden auch nicht die vollen 12 Jahre festgesetzt, sondern i.d.R. nur 4 Jahre.

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@TazDevil

Was ja mal auch nicht wirklich ein verlängertes Wochenende ist.

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Schon mal beim Bund gewesen? Grundwehrdienst geleistet? Studium ist bezahlt, gute Ausbildung, bekommst sicheres Gehalt sind wohl die Vorteile. Nachteilig du wirst viel reisen (wers mag ;-)), Auslandseinsätze (nicht jedermanns Sache), lange Verpflichtungszeit.

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