Buchstabieren mit Vornamen - finden das einige wirklich einfacher?

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7 Antworten

Ja, bei schwierigen Namen ist es einfacher, wenn man diese Art des Buchstabieren benutzt. Aber du hast recht: wenn man sie sehr selten anwendet, muss man möglicherweise vorher überlegen.

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Es erleichtert die Verständlichkeit - bei manchen Buchstaben ist es schwer, sie beim Aussprechen zu unterscheiden - beispielsweise M und N.

Es ist einfach eine Frage der Übung. Ich komme auch meist nicht mit. ;)

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Es geht dabei weniger darum, dass es einfacher ist sondern eher darum, dass man es besser versteht, denn grade Buchstaben wie "M" und "N" oder "O" und "U" hören sich oft sehr gleich, so lassen sich die Buchstaben leichter unterscheiden.

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So weit ich weiß stammt das aus der Luftfahrt (ICAO-Alphabet), damit man die Buchstaben eindeutig versteht. Die Wörter die für das Buchstabieren genutzt werden sind auch definiert, damit sie international verwendet werden können.

Hier das gesamte ICAO-Alphabet: http://www.tippscout.de/richtig-buchstabieren-das-icao-alphabet_tipp_1493.html
In Anlehnung daran ist auch das Lied "Foxtrott Uniform Charlie Kilo" der Bloodhoundgang

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Wenn du ein Buchstabieralphabet beherrschst, dann ist es einfacher, und Verwechslungen sind nahezu ausgeschlossen. Macht das Milltär auch so.

Der Empfänger muß es aber auch können.

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es ist nicht einfacher, man versteht es dann besser

manche buchstaben klingen zu gleich, besonders, wenn die verbindung noch nicht optimal ist

das ist sogar genormt, dafür gibt es listen, welche namen man für welche buchstaben benutzt

http://www.spelltool.com/de/

ist DIN 5009, krass oder?, ist eine DIN norm

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