Bestes Mittel gegen Angst vor Klassenarbeiten

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich hatte mir vor Arbeiten und auch Prüfungen immer gesagt "Es ist eine Arbeit, nicht weniger, aber auch nicht mehr!"

Man kann eine Arbeit auch mal versemmeln, ohne daß einem der Kopf runtergerissen wird. Es sei denn, man steht von Haus aus unter Erfolgsdruck. Aber solche Eltern sollten ihre Ansprüche mal überdenken.

Das ist alles Kopfsache! Wenn du es schaffst, davon selbst überzeugt zu sein, genug gelernt zu haben, dann wir die Angst auch weniger.

Ansonsten kann man im akuten Fall tief durchatmen - das mein ich wörtlich, durch tiefe Atemzüge kannst Du deinen Puls runterbringen und dich selbst beruhigen.

Was auch hilft, stell dir eine Situation vor, in der Du dich gut gefühlt hast. Erinnere Dich daran wie toll das war und wie es dir dabei ging. Jetzt merke Dir das Gefühl und sieh es als "Mut-Haltung" - das kann in schwierigen Situationen ein tolles Schutzschild sein. Hab das mal in einem Buch gelesen und bei mir funktioniert das gut.

Liebe Grüße und ich drück die Daumen!

Kinder und Jugendliche mit Prüfungsangst leiden in den meisten Fällen unter einem schlecht ausgebildeten Selbstbewusstsein. Um die Angst zu verlieren, muss dieses Selbstwertgefühl aufgebaut werden, und dafür können Eltern sehr viel tun.

Mit dem Eintreten in die Welt der Leistungsanforderungen, wie es die Schule nun mal ist, konzentrieren sich oft alle Reaktionen der kindlichen Umgebung ganz einseitig auf die schulischen Erfolge. Die guten Noten werden zum Maß aller Dinge und das Kind beginnt, sein Selbstvertrauen an diese Beurteilungen zu knüpfen. Wenn sich hier nun erste Probleme zeigen wird das Selbstvertrauen auf eine harte Probe gestellt. Und mit zunehmendem Alter steigen diese Anforderungen an.

Deshalb sollten sich Eltern und Angehörige bemühen, den schulischen Bewertungen einen nicht so hohen Stellenwert zuzumessen. Natürlich sind Noten wichtig, aber eine Fixierung darauf verursacht Erfolgsdruck und forciert Prüfungsangst. Sie degradiert das Kind zu einem, in erster Linie, Schulkind, obwohl es doch ebenso Sohn oder Tochter, Sportler/in, Freund/in oder Haustierbesitzer ist.

Selbstbewusstsein braucht Nahrung, und diese Nahrung ist Lob, Liebe und Anerkennung. Eltern sollten also täglich versuchen, ihr Kind für echte Leistungen zu loben, auch oder gerade wenn diese mit der Schule nichts zu tun haben. Gelegenheiten gibt es viele, gerade bei Heranwachsenden, die sich ständig am Leben messen müssen.

Lobenswerte außerschulische Situationen können sein: •regelmäßig im Haushalt geholfen •sehr diplomatisch einen Konflikt gelöst •aus eigenem Antrieb einem Nachbarn geholfen •Essen gekocht •dem Geschwisterkind beim Lernen geholfen •das Haustier gepflegt •den Rasen gemäht •eine Sportmedaille bekommen Es gibt sicherlich in jedem Familienalltag und bei jedem Kind lobenswerte Situationen. Natürlich geht es nicht darum zu übertreiben und sich etwas aus den Fingern zu saugen. Es ist im Gegenteil sehr wichtig zu entscheiden, ob ein Lob angemessen oder übertrieben ist, denn Heranwachsende haben feine Antennen und merken genau, wenn eine Taktik hinter dem Lob steht.

Ein echtes Lob freut jedoch jedes Kind und wertet es auf, auch wenn die freudige Reaktion hinter pubertärem Grunzen versteckt oder einfach mit Schweigen kommentiert wird.

Wo hast du das denn her, aus dem Internet kopiert Erziehungsratgeber oder was?

Sie oder er will wissen was er/sie tun kann damit er/sie nicht mehr so viel Schiss vor den KA hat!

4

Geh in die Apotheke und hol dir Argentum Nitricum D12. Das hat mir immer geholfen. Inzwischen brauch ich es gar nicht mehr, nur noch in Mathe =)

ruhig bleiben. Eine Woche vorher anfangen mit lernen und am Tag vorher nur noch etwas wiederholen. Rede dir immer ein: "Ich habe gelernt, und ich schreibe eine gute Note!" Zur Not gibt es zur Beruhigung Notfalldragees zum lutschen aus Bachblüten. Man muss nur daran glauben dann helfen sie, frag in der Apotheke doch mal nach

Was möchtest Du wissen?