Ausbildung mit 26 Jahren, ja oder nein?

10 Antworten

Ich glaube das Problem ist man selbst. Wer sich einen Kopf darum macht, wird deutlich verunsicherter auftreten = nicht sonderlich förderlich. Ich will damit sagen: Unbedingt machen! Motiviert rangehen, auch wenn es vielleicht etwas durchgeknallt aussehen mag. Na und? Nur Mut ;-)

Warum sollte er zu alt sein, überall wird vom "lebenslangen lernen" geredet und dann wird denen, die es ernst nehmen und sich grundlegend bilden wollen mies gemacht. Da habe ich kein Verständnis. Ich habe nur 4 abgeschlossene Berufe und einen Meisterbrief (in einem Berufsfeld) und habe mich um solche Äusserungen nie gekümmert.

Nein, in vielen Berufen ist es sogar eher besser, man ist schon etwas älter und nicht mehr so ganz frisch von der Schule und noch "grün" hinter den Ohren. Außerdem, oft merkt man ja erst nach einem Studium/Ausbildung, wenn man schon etwas im erlernten Beruf gearbeitet hat, das es nicht für ewig das Richtig ist. Daher: nie zu spät was neues zu lernen, solange man noch nen Lehrplatz findet.

Nein bei mir im Betrieb hat noch jemand mit 35 seine Ausbildung angefangen :D Wenn der Arbeitgeber kein Problem mit dem Alter hat, dann ist es kein Ding noch mit 26 mit der Ausbildung anzufangen.

Mit 26 ist man noch nicht zu alt. Wenn man endlich weiß welches der richtige Beruf ist sollte man den auch erlernen! Ich habe derzeit einen 38 jährigen Umschüler und haber selber damals meine Lehre mit 24 abgeschlossen. Aber wenn es Bauhandwerk sein soll ist nun eine schnelle Entscheidung nötig, für Auszubildende die über 28 sind zahlt die SOKA Bau nicht mehr, was den Auszubildenden für den Betrieb nahezu unbezahlbar macht!!! Also nicht noch zwei Jahre nachdenken sondern entscheiden! Arbeit sollte schon ein wenig Spaß machen, man verbringt einfach zu viel Zeit damit!

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