Amazon Kundenkonto gesperrt - was tun?

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Hallo, das war bei mir auch mal so. Ich habe dann über die Hilfeseiten von Amazon ein Formular gefunden, wo ich dem Kundenservice unter Angabe aller Daten erklärt habe, was los war und das ich schon bezahlt habe. Zusätzlich habe ich das per Mail mit PDF geschickt. Es hat aber drei oder vier Tage gedauert, bis die Sperre aufgehoben war. Ich nehme an, das dort zunächst auf den Zahlungseingang gewartet wurde, und das dauert bekanntlich ja 2-4 Tage.

Bei mir das Selbe... Rechnung für Artikel kam ins Haus zum Überweisen. Nur das dumme war das wir im Urlaub waren und als wir zurück waren stand schon die letzte Mahnung im Posteingang. Der Betrag wurde natürlich sofort überweisen und bis heute warte ich darauf das das Konto entsperrt wird.

Jou mein Amazon Konto wurde entsperrt nachdem ich da angerufen habe und sagte das alles überwiesen und verbucht wurde ..innerhalb von 5min wars wieder entsperrt.

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Guten Abend, ich habe gleiche Erfahrungen mit Amazon gemacht! Kundenkonto wurde wegen einer offenen Zahlung gesperrt. Der Betrag wurde schon vor gut einem Monat von mir ausgeglichen, bis heute aber immer noch keine Reaktion von Amazon. Jetzt kommen jede Woche Zahlungserinnerungen von Amazon in mein E-Mail Postfach, wäre ja schon mal hilfreich eine Antwort Email zu bekommen, was anscheint unmöglich ist. Meine Mitbewohner können sogar nichts mehr bestellen, da diese die identische Anschrift haben. Sie wurden aufgefordert, Personalausweis (Vorder- und Rückseite) sowie Kontoauszüge an Amazon zu faxen.

Eine Frechheit, von einem solch großen Unternehmen.

Am 25.07 wurde mein privates Verkäuferkonto bei Amazon mit mittlerweile 705€ eingefroren. Am 27. 07. bekam ich in einer Email von Amazon.de darüber eine Informationssendung, mit dem lapidaren Tenor: "Mein Konto werde derzeit überprüft, und meine Erlöse bis zu 30 Tg. eingefroren." Völlig grundlos, es existierten keine Reklamationen, keine offenen Gebührensalden, nichts. Ich habe bis auf zwei Negative nur positive Bewertungen, von insgesamt über 80 Verkäufen! Der Telefonsupport mische sich da nicht ein, das sei eine andere Abteilung, teilte man mir dort mit. Anfragen dort wurden stets und ständig mit vorgefertigten stereotypen Mails bedacht. Ich habe zweimal per Einschreiben mit Rückschein bei der Rechtsabteilung in München Beschwerde eingelegt, und versucht telefonisch Kontakt zu bekommen-ohne Erfolg. Heute bekam ich eine weitere Nachricht: "Ich dürfe ja weiterhin verkaufen, nur seien meine Erlöse für 30 Tg. eingefroren." ?? Ich habe bei der EU-Kommission per Petition Beschwerde eingelegt. Außerdem habe ich das bayrische Landesamt für Datenschutz/-aufsicht eingeschaltet. Amazon behauptet selbst in seinen AGB, bei Streitigkeiten zw. Verkäufer und Käufer nicht einzugreifen. da aber nichts dergleichen vorliegt, verstößt Amazon zum Einen gg. geltendes deutsches Recht, und zum Anderen gg. die eigenen AGB! Der Kunde wird zum Spielball aktionistischer Mitarbeiter, die vllt. aus Angst, ihren Job zu verlieren, die AGB von Amazon übergenau nehmen! Das ist ein Skandal. Hier ist der neueste Rundumschlag von Amazon, zum Beweis die Mail von heute, 25.08.2010: "Wie Sie wissen, wird Ihr Verkäuferkonto 90 Tage nach der Schließung am 23/08/2010 einer Überprüfung unterzogen. Die 90 Tage Frist läuft bis zum 21/11/2010. Bitte kontaktieren Sie uns über payments-nachforschungen@amazon.de bei oder nach Ablauf der Frist bzgl. der Auszahlung Ihres Guthabens auf Ihr Bankkonto." Also erst dreißig, und kurz vor Ablauf nochmal 90 Tage macht summa summarum 120 Tage, mit einer Summe von über 700€, denen mögliche Regresse von evtl. 50€ gegenüberstehen!Das verstößt gg. die AGB für Verkäufer (4)Rückhalt eines Sockelbetrag des Umsatzes der vorausgehenden 14Tg., was bei mir 77€ waren Und nicht nur das: das Konto meines Mitbewohners wurde gleich mit zwangsgekündigt, und sein Geld beschlagnahmt. Sippenhaftung? Der kann doch wohl überhaupt nichts dafür, wird aber von Amazon mit kalt gestellt! Das ist doch wohl der Gipfel der Frechheit! Es kann nicht sein, dass ein Internetdienstleister, der noch im letzten Jahr rechtsradikale Literatur vertrieben und die NPD in seinem Partnerprogramm hatte, Kunden derartig drangsaliert! Leute, meidet Amazon, legt Klage ein, die Prozesskosten sind nicht hoch, außerdem: Hinzuweisen ist noch auf die Möglichkeit der Prozeßkostenhilfe (PKH), die einer Partei dann gewährt wird, wenn sie die Kosten für die Prozeßführung nicht tragen kann, die Rechtsverteidigung hinreichend Aussicht auf Erfolg bieten und die Klage nicht mutwillig erscheint (vgl. §§ 114 ff. ZPO). VIEL ERFOLG!!!!!!!!!!!!!!!TCHACKA

hatte ich letztens auch. vielleicht haben die den betrag noch nicht verbucht, ich würde noch 1 - 2 tage abwarten, ansonsten mal ne email hinschicken oder anrufen und nachfragen ob das geld schon da ist.

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