Amazon Kundenkonto gesperrt - was tun?

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Hallo, das war bei mir auch mal so. Ich habe dann über die Hilfeseiten von Amazon ein Formular gefunden, wo ich dem Kundenservice unter Angabe aller Daten erklärt habe, was los war und das ich schon bezahlt habe. Zusätzlich habe ich das per Mail mit PDF geschickt. Es hat aber drei oder vier Tage gedauert, bis die Sperre aufgehoben war. Ich nehme an, das dort zunächst auf den Zahlungseingang gewartet wurde, und das dauert bekanntlich ja 2-4 Tage.

Ich habe auch ein Problem mit Amazon. Und zwar habe ich mich dort angemeldet, etwas bestellt aber das Paket nicht an meine eigene Adresse schicken lassen, sondern an die von meinem Freund. Da ich da die meiste Zeit bin. Bestellung habe ich abgeschickt. Bestellbestätigung kam. Dann wollte ich mich bei Amazon einloggen. Ging nicht.! Passwort geändert. Ging immer noch nicht. Bis ich dann eine Email an Amazon geschickt habe was das soll. Da kam nur zurück das es Übereinstimmungen mit einem anderen Kundenkonto gibt und so weiter... Da ich ja die Adresse von meinem Freund angegeben habe, nehme ich mal an das die das Kundenkonto von meinem Freund meinen. Da ja auch dort seine Adresse ebenfalls angegeben wurde. Naja nun ist mein Konto gesperrt und ich weiß nicht wie ich das ändern soll. Eher wird mein Konto auch nicht wieder freigegeben. Könnt ihr mir sagen was ich machen muss? Bin echt ratlos..

Guten Abend, ich habe gleiche Erfahrungen mit Amazon gemacht! Kundenkonto wurde wegen einer offenen Zahlung gesperrt. Der Betrag wurde schon vor gut einem Monat von mir ausgeglichen, bis heute aber immer noch keine Reaktion von Amazon. Jetzt kommen jede Woche Zahlungserinnerungen von Amazon in mein E-Mail Postfach, wäre ja schon mal hilfreich eine Antwort Email zu bekommen, was anscheint unmöglich ist. Meine Mitbewohner können sogar nichts mehr bestellen, da diese die identische Anschrift haben. Sie wurden aufgefordert, Personalausweis (Vorder- und Rückseite) sowie Kontoauszüge an Amazon zu faxen.

Eine Frechheit, von einem solch großen Unternehmen.

Am 25.07 wurde mein privates Verkäuferkonto bei Amazon mit mittlerweile 705€ eingefroren. Am 27. 07. bekam ich in einer Email von Amazon.de darüber eine Informationssendung, mit dem lapidaren Tenor: "Mein Konto werde derzeit überprüft, und meine Erlöse bis zu 30 Tg. eingefroren." Völlig grundlos, es existierten keine Reklamationen, keine offenen Gebührensalden, nichts. Ich habe bis auf zwei Negative nur positive Bewertungen, von insgesamt über 80 Verkäufen! Der Telefonsupport mische sich da nicht ein, das sei eine andere Abteilung, teilte man mir dort mit. Anfragen dort wurden stets und ständig mit vorgefertigten stereotypen Mails bedacht. Ich habe zweimal per Einschreiben mit Rückschein bei der Rechtsabteilung in München Beschwerde eingelegt, und versucht telefonisch Kontakt zu bekommen-ohne Erfolg. Heute bekam ich eine weitere Nachricht: "Ich dürfe ja weiterhin verkaufen, nur seien meine Erlöse für 30 Tg. eingefroren." ?? Ich habe bei der EU-Kommission per Petition Beschwerde eingelegt. Außerdem habe ich das bayrische Landesamt für Datenschutz/-aufsicht eingeschaltet. Amazon behauptet selbst in seinen AGB, bei Streitigkeiten zw. Verkäufer und Käufer nicht einzugreifen. da aber nichts dergleichen vorliegt, verstößt Amazon zum Einen gg. geltendes deutsches Recht, und zum Anderen gg. die eigenen AGB! Der Kunde wird zum Spielball aktionistischer Mitarbeiter, die vllt. aus Angst, ihren Job zu verlieren, die AGB von Amazon übergenau nehmen! Das ist ein Skandal. Hier ist der neueste Rundumschlag von Amazon, zum Beweis die Mail von heute, 25.08.2010: "Wie Sie wissen, wird Ihr Verkäuferkonto 90 Tage nach der Schließung am 23/08/2010 einer Überprüfung unterzogen. Die 90 Tage Frist läuft bis zum 21/11/2010. Bitte kontaktieren Sie uns über payments-nachforschungen@amazon.de bei oder nach Ablauf der Frist bzgl. der Auszahlung Ihres Guthabens auf Ihr Bankkonto." Also erst dreißig, und kurz vor Ablauf nochmal 90 Tage macht summa summarum 120 Tage, mit einer Summe von über 700€, denen mögliche Regresse von evtl. 50€ gegenüberstehen!Das verstößt gg. die AGB für Verkäufer (4)Rückhalt eines Sockelbetrag des Umsatzes der vorausgehenden 14Tg., was bei mir 77€ waren Und nicht nur das: das Konto meines Mitbewohners wurde gleich mit zwangsgekündigt, und sein Geld beschlagnahmt. Sippenhaftung? Der kann doch wohl überhaupt nichts dafür, wird aber von Amazon mit kalt gestellt! Das ist doch wohl der Gipfel der Frechheit! Es kann nicht sein, dass ein Internetdienstleister, der noch im letzten Jahr rechtsradikale Literatur vertrieben und die NPD in seinem Partnerprogramm hatte, Kunden derartig drangsaliert! Leute, meidet Amazon, legt Klage ein, die Prozesskosten sind nicht hoch, außerdem: Hinzuweisen ist noch auf die Möglichkeit der Prozeßkostenhilfe (PKH), die einer Partei dann gewährt wird, wenn sie die Kosten für die Prozeßführung nicht tragen kann, die Rechtsverteidigung hinreichend Aussicht auf Erfolg bieten und die Klage nicht mutwillig erscheint (vgl. §§ 114 ff. ZPO). VIEL ERFOLG!!!!!!!!!!!!!!!TCHACKA

Das ist bei mir auch schon ein Paarmal gewesen das mein Konto ohne Grund bei dennen gespeert wurde ich habe dennen auch immer wieder mal ne Email geschriebn. Bekam nie eine Antwort darauf dann hab ich mir einfach ein neues Konto gemacht und seit dem keine Probleme mehr.

Ach weist du was sein kann, Hast du vielleicht mal ein Falschen GeburtsDatum bei der Bestellung angegeben? ausversehen oder so? dann merken die das sofort und wollen das man seine Ausweisnummer angibt um das die sich erkundigen können das du auch wirklich Die und die Person bist wenn du das nicht machst wird dein konto auf weiteres Leider gesperrt spreche aus erfahrung

lg Stylermen

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