Alltägliche Situationen zu den folgenden Thesen!

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Alle aufgeführten Punkte laufen auf das Selbe raus...nämlich, dass Kommunikation nicht nur mit Hilfe von Worten stattfindet, sondern auch durch Körpersprache.

Ja das weiß ich. Diese Thesen sollen durch alltägliche Situationen veranschaulicht werden

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@Laternenlicht

These 1: Bei einem Streit; dort zählen nicht nur Worte, sondern auch Gesten (z.B. geballte Faust, grimmiges Gesicht,...) These 2: Du führst mit jemanden ein Gespräch und bist gelangweilt. Dabei verschränkst du etwa deine Arme (auf Distanz gehen), rollst mit den Augen,... These 3: Ein kleines Kind streckt dir die Zunge raus - du fühlst dich angegriffen; These 4: Denk an ein Verkehrssymbol...auch hier wird eine Information übermittelt; Ein anderes Beispiel wäre ein Flirt. Jemand zwinkert dir zu und lächelt dich an...du interpretierst das als Interesse an deiner Person.

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@ina3708

Danke genau das wollte ich haben :D Fällt dir vielleicht noch was zu dieser These ein : Jede Kommunikation enthält einen Inhalts- und Beziehungscharakter.

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@Laternenlicht

z.B. wenn du die Argumente einer Person ablehnst, weil du diese Person nicht leiden kannst.

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  1. These: Alles was du tust, ist ein Verhalten, Bsp: Wenn du im Bett liegst ist das ein Verhalten.
  2. These: Wenn dir z.B. jmd sagt, dass du müde aussiehst -> Information = "Ich sehe müde aus" Bei den anderen weiß ich gerade nichts...

Also mit 1. These meine ich deine 2. und mit 2. These meine ich deine 4.

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Kind stört massiv laut bei der Hausaufgabenbetreuung andere

Ich bin seit kurzem in einem Hort als Hausaufgabenbetreuung tätig. In 2h muss ich 100 Kinder abhandeln, was ganz schön stressig ist. Während der ganzen Zeit gehen und kommen Kinder. Die meisten Kinder sind recht still und lösen ihre Aufgaben mehr oder weniger schnell. Jedoch habe ich einige wenige Kinder (vorwiegend Jungen), die sich die ganze Zeit laut bemerkbar machen. Einer hat letztens ständig laut irgendwelche Begriffe in den Raum geworfen. Ich ermahne dann laut und habe ihn auch schon gefragt, ob er noch ganz normal sei, aber dann hängt er sich erst recht schief in seinen Stuhl, lässt die Zunge aus dem Mund hängen und ruft nun noch häufiger irendwelche Worte. Ich bin echt ratlos, wie ich in solchen Situationen effektiv reagieren kann. Einerseits nervt er durch sein auffälliges Verhalten, andererseits stört es ja auch die Kinder, wenn ich dann ständig laut irgendwas sagen muss.

Es gab auch einmal eine Situation, da haben zwei Jungen sich gegenseitig ins Heft geschrieben und geschubst. Auch hier klappte ermahnen nicht. Ich habe mich dann hinter die beiden Jungen gestellt für ca. 5 Min. und dann klappte es, dann habe ich mich langsam zurückgezogen und es lief weiter gut. Hier habe ich wohl mal die richtige Maßnahme gefunden, in dem oben genanntten Fall klappts nicht.

Ich habe keinerlei Ausbildung in der Richtung und mir fehlt es noch an Erfahrung, wie ich am besten reagiere.

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Ist es besser fleißig oder faul zu sein?

Was für eine merkwürdige scheinbar obertrollige Frage.

Und dann auch noch von dem schrägen Typ mit der Zahl als Name.

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Denn die Worte fleißig und faul liefern uns ja die Antwort gleich mit. Wenn wir sie benützen, werten wir mehr als wir beschreiben. Dem Fleißigen gebührt scheinbar selbstverständlich Anerkennung.

Der Faule und Untätige bekommt dagegen Missbilligung zu spüren, eine Missbilligung, die sich häufig nicht nur auf konkretes Handeln, sondern auf seine ganze Person bezieht. Und was schon sprachlich selbstverständlich klingt, wird leicht als unveränderliche Wahrheit angesehen.

Ein Politiker wie Gerhard Schröder, der mal in einem Zeitungsinterview äußerte, es gibt kein Recht auf Faulheit, weiß also, dass er nicht nur den Lesern der größten deutschen Tages"zeitung" aus der Seele spricht. Kein Politiker schien da zu sprechen, sondern ein strenger Vater oder Lehrherr, der seinen nachlässigen Zögling zurechtweist. Interessant wäre allerdings, wenn sich der Zögling dem Machtwort des Kanzlers nicht gehorsam fügt, sondern sich als mündiger Bürger fühlt und deshalb kritische Fragen stellt: Haben die Millionen Arbeitslosen vielleicht gar nichts mit Faulheit der Betroffenen zu tun, sondern sind Ausdruck der Tatsache, dass der Fleiß vieler einfach nicht mehr gefragt ist? Wenn es einen Mangel an Arbeitsplätzen gibt, müsste man nicht umgekehrt dankbar sein für jeden, der sich sein Leben auch ohne dieses knappe Gut vorstellen kann, und ihm, wie in der Landwirtschaftspolitik üblich, bereitwillig eine Stilllegungsprämie bezahlen? Sollte die mit erhobenem Zeigefinger ausgesprochene Ermahnung womöglich vor allem die Tatsache verbergen, dass die Politik gar keine Konzepte hat, um auf das u.a. durch den Produktivitätsfortschritt bedingte Schwinden der Arbeit zu reagieren? Aber nicht nur im politischen Bereich geht die Orientierung an der Tugend Fleiß an den eigentlichen Problemen häufig vorbei.

Machen wir mit Fleiß nicht so manches, was man eigentlich lieber bleiben lassen sollte?

Ist es in vielen Situationen vielleicht sogar sinnvoll, faul zu sein?

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viele gucken mich an - das schüchtert mich total ein

hallo ich habe folgendes problem daß mich schon wahnsinnig macht. viele leute gucken mich im alltag an und nein das ist keine einbildung, die gucken mich an und dann wenn sie weitergehen nichtmehr oder nicht immer andere menschen.

ich weiß nicht wieso und langsam glaub ich ich hab was komisches ._. also eig. find ich mich recht hübsch und auch andere machen mir oft komplimente, daß ich hübsch bin, aber irgendwie versteh ich nicht wieso dann manche so glotzen müssen. also z.b. im bus ist jede 2. frau hübsch und gestern als ich nachhause fuhr war ich ganz normal angezogen und hatte mein haar schön also nichts komisches - aber die leute haben wie verrückt geglotzt -.- ich war nach der arbeit in nem drogerieladen und die verkäuferin hat mich nur angeglotzt, gelächelt und nix gesagt.

ich versteh das einfach nicht. auch im bus haben die dann geglotzt. und heute morgen auch. ich hab nix im gesicht oder so und langsam nervts. ich glaub langsam echt ich bin potthäßlich aber das glaub ich einfach nicht ich find mich hübsch aber vlt sehen andere es ja nicht so ._.

ich hab schon totale komplexe. versuch niemanden anzuschauen damit mich keiner anschaut aber trotzdem gucken manchmal leute und ich meine dieses lange gucken und starren, das kurz gucken ist ja nicht schlimm. wenn ich dann doch mal gucke guckt keine sau oder ich werde angestarrt und angelächelt. kaum guck ich weg gucken alle -.-

bin ich paranoid oder was ist los mit mir? bitte helft mir ich bin so unglücklich damit =( selbst wenn ich häßlich wäre muß man doch nicht so glotzen aber ich bins nicht..

lg dodo

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Kommunikationsmodelle Bühler und Jacobsen erklären?

Wir haben, die beiden Kommunikationsmodell im Deutschunterricht behandelt, aber leider habe ich sie nicht so ganz verstanden. Im Internet konnte ich - vor allem zum Jacobson - nichts finden. Es soll hier niemand meine Hausaufgaben oder so machen, sondern ich will die Zusammenänge nur verstehen.

Das Bühlerische Modell ist ja noch recht Leicht verständlich. Der Sender versucht über das Sprachliche Zeichen (Kommunitkationsmittel), das stellvertretend für die Sprache steht, dem Empfänger eine Information mitzuteilen und ihn zum Handeln zu bewegen; Der Ausdruck meint wie er ihn darum bittet (spiegelt das Verhältnis der Kommunikationspartner wieder). Dies kann er auf verschiedene Arten tun (bitten, zwingen etc.). Die Gegenstände und Sachverhalte sind der Anlass der Kommunikation bzw. der Inhalt. Die Darstellung meint dann, glaube ich, wie über die Gegenstände und Sachverhalte gesprochen wird (subjektivität). Aus der Sicht des Empfängers ist das ganze dann ein Apell (wird z.B. gebittet oder gezwungen) auf den er reagieren kann.

So habe ich das Bühlerische Modell verstanden... Stimmt das so ca.?

Beim Modell von Jacobson kommen ja nur vier neue Begriffe dazu. Der Kontakt, soll den Kontakt zwischen, den beiden Kommunikationspartner darstellen, der laut Jacobson für die Kommunikation notwendig ist. Das sprachliche System wurde uns gesagt hänge wohl irgendwie mit der Sprachentwicklung zusammen.... Das hab ich schon nicht mehr so ganz verstanden. Bei der poetischen Funktion handelt es sich wohl um Stilmittel, die in einer Kommunikation verwendet werden können wie z.B. reimen oder Metaphern. Das letzte ist die Metasprachliche funktion und hier muss ich zugeben habe ich garnichts verstanden was damit gemeint sein soll. Irgendwas von wegen auf sich selbst zu beziehen...?!

Kann mir mal jemand das erklären, was ich anscheinend nicht verstanden habe (vor allem beim Jacobsen). Ich habe wirklich vorher schon versucht mich zu informieren. Für Hilfe wäre ich überglücklich, weil ich das brauche und immernoch nicht gerafft hab....

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Vorladung Polizei - Allgemeiner Verstoß mit Cannabis und Zubereitung

Hallo Community,

wie einige von euch vielleicht mit bekommen haben, wurde ich am Sonntag den 19.08.2012 um 01:20 Uhr von der Polizei mit zwei Personen (XY und XX) beim Konsum von Cannabis erwischt. Bei der körperlichen Durchsuchung fand man unter anderem einen Grinder und 0,2 - 0,3 Gramm Cannabis bei MIR. Die anderen beiden Personen waren ''Sauber''. Nun habe ich heute ein schreiben der Polizei bekommen:


Vorladung als Beschuldigter [Diese Vorladung bitte zum Termin mitbringen]

Sehr geehrter Herr Daniel XYZ, in dem hier zu bearbeitenden Ermittlungsverfahren

Tatvorwurf: Allgemeiner Verstoß mit Cannabis und Zubereitung

Ereignisort: 274xxx Bremervörde, Bevern Straße XXX

Ereigniszeit: So., 19.08.2012, 01:20 Uhr

Ist eine Vernehmbung als Beschuldigter des Daniel XYZ (xx.xx.1994) erforderlich.

Bitte veranlassen Sie, dass Daniel XYZ dieser Vorladung am: XXXXXXX in: XXXXXXX erscheint.

Im Verhinderungsfall bitte ich um rechtzeitige Mitteilung unter Angabe des Verhinderungsgrundes. Falls sie beabsichtigen, die Reise von einem anderen als dem in der Anschrift genannten Ort aus anzutreten oder außerhalb beschäftigt sind, teilen sie dies bitte unvorzüglich mit. Sollten sie auf ihrer Mitteilung keine Nachricht erhalten, bleibt es bei dieser Vorladung


Ich halte es für eine relevante Information zu sagen, dass ich einmal mit 13 mit der Polizei zu tun hatte, da ich einen Beamten angelogen hatte. (Ich hatte ziemlich Angst) In dem Fall ging es darum, dass einem Jungen seine Yu-Gi-Oh Karten abhanden kamen, wir wurden beschuldigt, hatten diese aber nur gefunden. Das habe ich dem Beamten verschwiegen, aus Angst vor Strafe. Ein zweites mal hatte ich mit der Polizei zu tun, als ich und ein Freund mit einer selbst gebauten Waffe (ca 0,5 Joule) Personen verletzt haben. Keiner dieser Personen hatte eine Anzeige erstellt, wodraufhin das Verfahren fallen gelassen wurde. Damals war ich 15, heute 17.

Wie soll ich nun auf diesen Brief reagieren? Soll ich zur Vorladung erscheinen oder gebrauch meines Rechts machen, nicht erscheinen zu wollen und darf ich das in diesem Fall überhaupt? Wie würdet ihr Vorgehen? Mit was für einer Strafe muss ich rechnen?

Wäre nett, wenn ihr mir helfen würdet ohne zu sagen, wie dumm ich sei. Zudem würde ich mich über Beiträge von Usern freuen, die in einer ähnlichen Situation waren bzw. sich mit dem Deutschen Recht des BtmG auskennen.

Falls ich zur Vorladung erscheine, würde ich natürlich auch gerne meine Meinung zum Thema Cannabis verteidigen. Ich konsumiere circa zwei mal die Woche und finde, dass es im geregelten Maßen okay ist. Man sollte Cannabis keinesfalls verteufeln, aber auch nicht in den Himmel loben, denn ein Risiko besteht immer. Meint ihr ich könnte mit meiner Meinung Probleme bekommen, dass ich meinen Führerschein nicht mehr machen darf etc. ?

Nach Zusatzinformationen könnt ihr gerne Fragen.

Gruß ..

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Man kann nicht nicht kommunizieren Kritik?

Hallo :) ich studiere gerontologie und muss mein erstes Thesenblatt erstellen. Das Referat habe ich schon erfolgreich hinter mich gebracht .. nun habe ich Probleme damit eine These aufzustellen, mein Dozent möchte dass ich das axiom "man kann nicht nicht kommunizieren " kritisch hinterfrage. Ein paar Ideen hatte ich schon, diese wurden jedoch schnell von meinem Dozenten zerschmettert. Ich hoffe hier jemanden zu finden der sich mit dem Thema Kommunikation auskennt und mir behilflich sein kann eine angemessene These zu finden.

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