Abitur anstrengender als Studieren?

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9 Antworten

So ein Schmarrn! Abitur war im Nachhinein echt unglaublich einfach! Natürlich stresst man sich vorher, aber ich hab im Endeffekt sogar fast nichts gelernt und habs trotzdem gut geschafft!
Und es kommt natürlich aufs Studium an, so wie ich das von Freunden höre, hat man zB im BWL-Studium echt nichts zu tun und auch vor allem in den Geisteswissenschaften ist es manchmal echt easy, aber es gibt eben auch andere Studiengänge, wo du echt Tag und Nacht lernen könntest und dich prozentual trotzdem weniger gut vorbereitet fühlst als beim Abi!

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Ein Studium hat einen durchschnittlichen Zeitaufwand von 30 Stunden die Woche. Schule frisst da deutlich mehr Zeit. Außerdem interessierst du dich in der Regel für das Studium mehr, da du es frei wählen kannsz.

Der Unterschied aber ist, dass du beim Studium meistens nicht mehr bei deinen Eltern wohnst. Je nachdem wie sehr dich deine Eltern unterstützen, ist das Studium also mehr oder auch weniger anstrengend.

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Im Studium beschäftigst du dich mit deinem Interesse. Im Abitur musst du alles mögliche in kurzer Zeit und total oberflächlich pauken.

Deswegen kann man ein Studium richtig genießen und Abitur ist einfach nur bescheuert gestaltet :/

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Im Studium macht man halt im Regelfall etwas was einen interessiert. 

Das Abi ist breitgefächerter und jemandem der nicht gut in Mathe ist, wird das Mathe-Abi schwerfallen.

Zeit investieren muss man aber in Abi und Studium.

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So wie die anderen schon gesagt haben, beim Abitur musst du jedes Fach in dein Hirn reinballern. Beim Studium lernst du eben das was dir gefällt, wozu du dich selbst entschieden hast. Dadurch wirkt für deinen Freund das Studium wahrscheinlich einfacher. Aber im Prinzip ist es so, dass jede Prüfungsphase im Studium 10000 schwieriger und anstrengender ist als das Abitur. Das Abitur ist dagegen nichts.

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Haha, schön wärs...

Das Abitur ist Kinderkacke, ein halbwegs intelligenter - nein, eher fleißiger - Schüler muss nicht einmal lernen, um das Abitur zu bestehen. Hätte ich damals NICHTS in der Oberstufe gemacht, hätte ich mir trotzdem noch locker einen 2,X Schnitt holen können. 

Im Studium muss man grundsätzlich sehr viel mehr tun und auch konsequenter arbeiten, wenn man nicht gerade irgendeinen Spaß-Studiengang studiert und die Sache als netten Zeitvertreib ansieht.

Studieren bedeutet, dass du dich intensiv mit dem jeweiligen Fach beschäftigst, ein Experte auf diesem Gebiet wirst: Wer meint, das Studium sei einfacher oder dergleichen, der studiert nicht, der vertreibt sich die Zeit mit Späßen. 


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Yigit44 29.05.2016, 21:02

Gute antwort danke

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Das kommt immer darauf an was du studieren willst. Bei dem Abitur musst du eigentlich nur Auswendig lernen sonst nichts. Hingegen beim Studieren musst du dein ausgewähltes Gebiet wirklich verstehen und wiedergeben können.

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anaandmia 29.05.2016, 21:09

Also ich finde z.B Mathe, Physik usw. hat auch viel mit verstehen zu tun. Auch für Deutsch kann man nicht alles auswendig lernen.

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JulianU1711 29.05.2016, 21:10
@anaandmia

Wenn es aber darum geht das Abitur zu bestehen reicht es vollkommen aus vor den jeweiligen Prüfungen kräftig auswendig zu lernen. 

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Kommt drauf an wie erfolgreich du werden willst. Es gibt ebenjene wie deine Freunde, und die jenigen, die tatsächlich noch was erreichen wollen ;)

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Abitur ist easy. Studieren ist viel härter.

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