Ab wann ist man Furry

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Du bist Furry, wenn du meinst, dass du es bist. Es gibt keine eindeutige Definition. Und wie bei Bronies gibt es auch viele Treffen und Veranstaltungen. Man lernt schnell viele neue Leute kennen, wenn man auf Stammtische geht. In NRW gibt es die meisten, besonders im Ruhrgebiet.

Furry zu sein bedeutet für jeden was anderes. Manche haben halt nur Spaß am Thema und für andere ist es eine Lebenseinstellung.

Sei einfach du selbst. Das ist die Hauptsache ^^

Danke. Das hab ich auch nach einer Zeit gemerkt ^_^ *Dankbar lächelnd

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Also ich bin furry, aber "brony" Leute die sich für eine Art von antrophomorthen tieren für mich gibt es da kein Unterschied Menschen furries stehen ja zb. Auf ohnezahn oder so verstehst du was ich meine?

Das war doch keine Fehlgeburt... Oder 😲?

Die Vorgeschichte:

Also es ist so, als ich 20 war hatte ich das erste mal einen Kinderwunsch ausgesprochen. Als ich 23 war ging ich zum Frauenarzt um zu klären, 'warum' ich trotz mehreren Versuchen immer noch Kinderlos bin. Der Arzt sprach damals davon, dass die möglichkeit, schwanger zu werden einen sehr geringen Prozentsatz beträgt. Ich weiß nicht mehr genau die Gründe weil es einfach zu lange Zurück ligt, ich kann mich nur noch wage daran errinnern das etwas von Hormonen und Schleimhaut gesprochen wurde, aber an den Satz von einer geringen Wahrscheinlichkeit Schwanger zu werden, erinnere ich mich, als wäre es erst gestern gewesen.

Nun zu meinem Problem:

Ich habe mit meinem Mann nie verhütet. Wir haben uns damit abgefunden nun geh ich auf die 35 zu und habe am letzten Mittwoch ein Problem gehabt.

Ich habe einen Tag zuvor, wie gewöhnlich meine Periode bekommen, nur das diese sehr wässrich war. An diesem Tag, regte ich mich noch extrem über eine Kollegin auf die mich vor anderen Kollegen nieder redete und meinen Mann stalkte um auch sein Tagesablauf weiter zu tragen.

Am Tag darauf (also Mittwoch) hatte ich sehr starke Bauchkrämfe, mein Rücken schmerzte ungemein, ich schob diese Symptome auf meine Periode. Am Abend, verzehrte ich eine Erdnuss Soße vom Vortag und musste mich etwa 3 Std. Danach übergeben. Ich machte mir in die Hose, ohne einen Harndrang zu spüren (das ist mir in all den Jahren noch nie Passiert)... Ich war und bin mir immer noch sicher, dass es kein Urin war den ich da verloren habe. Es war nicht während dem übergeben sondern einmal kurz davor und einmal danach. Und ich bin mir irgendwie sicher das es kein Urin war, ich bin 34, geh auf die 35 zu, hab in jungen Jahren öfter mal ne Blasen Entzündung gehabt, ich weiß wie es sich anfühlt Urin zu verlieren, so auf jedenfall nicht.

Nun kam meine Mutter auf mich zu und sprach von der Erfahrung ihrer Freundin, welche deren Tochter machte, sie hatte eine Fehlgeburt mit den selben Symptomen. Die letzten Tage schob ich diese Symptome auf eine Unverträglichkeit zu der Erdnuss-Soße welche ich zuvor gegessen habe und glaube nicht wirklich an eine Fehlgeburt.

Was meint ihr dazu?

Ich danke jeder Hilfreichen Antwort

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Mit über 130 km/h über enge Landstraßen - ist dieser Fahrstil auf dem Land wirklich normal?

Diese Frage widmet sich an Bewohner in Mittelgebirgen:

Ich bin die Tage mit jemandem mitgefahren, der in Bayern aufgewachsen ist, in einem Gebirge. Ich war Beifahrer, wir fuhren durch Hessen, durch den Taunus.

Zuvor holte er mich in Mannheim ab.

Mannheim liegt am Oberrhein, relativ Flachland, wir sind Gebirge jetzt nicht sooo sehr gewohnt, wobei ich jetzt keine Probleme damit habe. Ja, zugegeben, auf einer breiten Landstraße fahre ich auch mal 120, ja von mir aus auch wirklich mal 130 wenn kein Verkehr ist, keine Einmündungen usw...

Aber im Taunus waren das enge, sehr kurvenreiche Strecken. Der Kollege legte einen Fahrstil an den Tag, daß ich meinte, wir sind bei der Formel 1. Da wird auf einer Geraden, die nur 500 m lang ist, auf knapp 150 beschleunigt, dann auf 40 abgebremst um die Kurve zu kriegen, dann wieder Vollgas usw.

Ja, es war jetzt wirklich (zum Glück? zufällig?) kaum Verkehr, aber mir wurde da schon anders, zumal da die Berge und Steilhänge, eventuelle Einmündungen...

Habe mich aber auch nicht beschwert, da ich der Meinung bin, daß man den Fahrer (insbesondere, bei solchen Manövern), nicht unnötig ablenken oder nerven sollte.

Er meinte zu mir aber auf Nachfrage, daß das in Bayern völlig normal sei, so zu fahren. Da es nur so möglich wäre, in einer zumutbaren Zeit ein Gebirge zu überqueren.

Ich bin jetzt wirklich niemand, der das Auto um die Kurve schiebt, aber ist sowas wirklich da unten normal?? Auch nicht vor Kuppen langsamer machen???

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Revision einer Füllung nach WSR sinnvoll?

Im Januar d.J. wurde bei mir eine WSR am Zahn 25, der vor mehreren Jahren wurzelbehehandelt wurde, durchgeführt. Zuvor hatte ich leichten Druckschmerz und wiederholte Nebenhöhlen- und Innenohrentzündungen und bereits mehrfach antibiotische Behandlungen (jeweils drei Tage Amoxicillin). Kurz nach der OP kamen die Beschwerden zurück. Im Kontrolltermin bei der Chirurgin wurde mir gesagt, dass die OP gelungen ist, ich aber Parodontose hätte und die behandelt werden soll. Mit dieser Aussage war ich wieder beim Zahnarzt. Der sagte, dass definitiv keine Prodontose vorhanden ist und hat mich an einen anderen Chirurgen überwiesen. Dort wurde festgestellt, dass der Zahn eine zweite Wurzel hat, die nicht behandelt wurde. Zwischenzeitlich hatten ich Sehstörungen und Schwächegefühl entwickelt sowie starke Schwellungen im Augenbereich gebildet. Vor 1,5 Wochen wurde eine erneute WSR, nun auch der zweiten Wurzel durchgeführt. Nach der OP lief permanent Sekret aus den NH und Sehstörungen, Druck und Augenschwellungen ließen nach. Ich war so erleichtert. Nach fünf Tagen kam erneut alles zurück. Der Chirurg hat mir nun wieder AB verschrieben und nach einer Woche soll ich zur Kontrolle kommen. Mir geht es mit dem AB etwas besser, aber von gut ist das noch weit entfernt. Insbesondere die Nebenhöhlen und der Augendruck quälen mich. Nun frage ich mich, ob zur WSR eine Revision der Wurzelfüllung noch sinnvoll ist. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, was wurde getan? Über qualifizierte Anrworten freue ich mich.

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Hilfe bei starken Depressionen (m/17)?

Hallo, ich brauche einfach mal einen Rat...

Ich habe schon seid vielen Monaten starke Depressionen welche mich einfach auffressen. Ich ritze mich schon länger und habe auch bereits 2 Suizidversuche hinter mir. Als ich gerade kurz davor war komplett zusammenzubrechen hab ich ein Mädchen kennengelernt welche mich (warscheinlich unbewusst) da rausgezogen hat. In dieser zeit hab ich auch gefühle wie nie zuvor für diese Person entwickelt und ihr anzeichen gemacht bzw. Klare signale gegeben. Sie gab mir diese auch größtenteils zurück.

Seid 2, 3 Monaten gibt sie mir diese zeichen nicht mehr zurück. Außerdem zerstört sie ständig irgendwelche hoffnungen, baut aber zeitgleich neue auf. Sie haut eine dumme Aktion nach der anderen raus, bringt aber danach wieder 20 Gründe mehr ihr das zu verzeihen. Ein ewiges hin und her also. Und dieses hin und her macht mich psychisch einfach fertig. Ich kann nicht mehr. Ich habe mittlerweile (größtenteils dadurch und durch extreme Familiäre Probleme) wieder ähnliche Probleme wie vorher. Ich hab wieder angefangen zu Ritzen und jedes mal wenn ich am Bahnhof stehe oder über eine Brücke laufe hab ich wieder diese dämlichen Gedanken...

Ich kann sie aber auch nicht ansprechen, diese Hoffnung welche ich mir mache ist der einzige Halt der sich mir momentan gibt. Wäre sie nicht gewesen und hätte ich mich nicht so verliebt wäre ich warscheinlich nicht mehr hier... und ein nein... einerseits ist sie einfach Perfekt, sie ist genau diese Frau von der ich die ganzen Jahre geträumt hab. Ich kenne sie mittlerweile besser als jeder andere. Ich kann das beurteilen.

Das Problem ist das die Chancen das sie auch was will relativ niedrig sind. Das ist mir leider klar. Aber dieser kleine fünkchen Hoffnung ist das was mich gerade noch irgendwie zusammen hält.

Und selbst wenn ich über sie als Person hinweg komme (wäre nicht das erste mal das ich von Menschen, insbesondere (fast)Freundinnen derbe enttäuscht werde) will ich nicht wieder in so ein Loch wie davor fallen. Ein 2. Mal halte ich das nicht aus. Ich will es auch nicht. Lieber beende ich es vorher.

Ich möchte einfach nur wissen was ihr an meiner Stelle getan hättet. Ich breche unter der aktuellen Situation zusammen, aber wenn ich sie anspreche besteht die relativ große Chance das meine Albträume wahr werden und das würde ich erstrecht nicht aushalten...

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