9 Tage nach Kastration Fäden selber gezogen

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Ich würde bis morgen abwarten und wenn es dann wirklich schlimm aussieht, würde ich auf jeden Fall ins Tierkrankenhaus (oder was auch immer sonntags dann offen ist x'D) gehen. Das würde ich machen, ich habe aber keine Erfahrung mit Hunden und Kastrationen. :)

LG

Jack russel hat nach kastration stark zugenommen?

Hallo ihr lieben, mein Jack russel (9) hat nach der kastration vor Ca. 3 Jahren sehr stark zugenommen, diätfutter hat leider nichts gebracht... Er ist mittlerweile so übergewichtig, dass er die Treppen nicht mehr hoch kommt und sein Schließmuskel scheint dadurch auch Schaden genommen zu haben, da er ständig groß macht, wenn er sich anstrengt.. Habt ihr tipps oder das selbe vielleicht sogar erlebt ? Vielen dann um voraus ..

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Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Nach weisheitszahn op nach 3 tagen fäden gezogen?

Mein Zahnarzt hat mir die Fäden schon 3 Tage nach der Operation (alle 4 weisheitszähne) die Fäden gezogen und jetzt klafft die wunde ein wenig.. Sind 3 Tage normal?

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Chi-Rüde Kastration?

Hey Community, ich würde mir gerne eure Meinung einholen. Zudem ist folgende Situation zu beachten: Ich bin eine Besitzerin eines Chihuahua-Rüden (geb. April 2016) und habe folgende Gründe meinen Hund kastrieren zu lassen. Als erstes wären die gesundheitlich Aspekte, dass 'Louie' Durchfall bekommt während wir Gassi gehn, ich nehme an es ist wegen der Aufregung, da im Park ständig läufige Hündinnen unterwegs sind. Außerdem hat der TA neulich festgestellt , dass er einen Gebissfehler hat, indem sein Unterkiefer bisschen über den Oberkiefer ragt. Weitere Aspekte sind, dass wenn eine läufige Hündin unterwegs ist, sofort hin muss und zerrt wie ein "Stier", ist nicht ruhigzustellen und hört garnicht mehr. Zugeben muss ich, dass ich dann meistens wütend werde und dann die Leine ordentlich in die entgegengesetzte Richtung ziehe. Das möchte ich nicht mehr und überlege deswegen, meinen "Mann" kastrieren zu lassen damit endlich Ruhe einkehrt. Sein Wesen an sich ist total super, nur wenn die Hündinnen kommen, ist Stress. Möchte noch beifügen, dass ich etwas Angst vor der Narkose hätte. So. Vielen Dank für's lesen. Hoffe ihr könnt mit Tipps geben oder mir eure Erfahrungen mitteilen. Dankeschön

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Katze hat sich Faden zwei Tage nach Kastration selbst gezogen. Grund zur Panik?

Hallo, ich weiß nicht ob meine Angst begründet ist. Unsere Mietze hat sich nur zwei Tage nach der Kastration den Faden selbst gezogen!!! :o Sie wurde Freitag Mittag kastriert und ist sonst nicht an die Wunde gegangen aber eben war der Faden weg. Muss ich mir Sorgen machen?  Ich rufe morgen früh gleich beim Tierarzt an aber wie mache ich das heute Nacht? Ich habe natürlich eine Riesenangst, dass die Wunde aufgeht oder dass sie wieder drangeht. Bitte helft mir.

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Fäden ziehen an einer Wunde

Wann bekamt ihr eure Fäden aus der naht gezogen. Ich bin Freitags operiert worden. 14 Tage später bekomme ich nun die Fäden gezogen. Hat das bei euch auch so lange gedauert. Kennt ihr vielleicht einen Grund wieso Fäden so spät gezogen werden nach einer OP. ich habe 11 Fäden drin.

Danke für eure antwort.

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