Ich weiss das die Leute hier auf gute fragen denken das ich Eigenwerbung für meinen Kanal betreibe. Ich möchte das wirklich mal aus dem Raum haben. Es geht mir um Hilfe. man kann vieles schreiben und vieles ist gut was ich gelesen habe. trotzdem für ein kompetentes Bild über depressionen sollte man sich wissen aneignen.

Ergo liebe leute- Auch auf anderen sozial Medien setze ich mich stark ein, für Aufklärung über Depressionen. Danke an alle die das verstehen.

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Schau meine Antwort an- okay- es ist eine Doku von meinem YT Kanal. Aber mir geht es nicht um Abonnenten oder was auch immer. Sondern um Hilfestellung. ich bin schon seit 35 jahren depressiv- bipolar . Gruss

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https://www.youtube.com/watch?v=97S2IePg0Ws

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Nein , Hepatitis C kann man nicht mit HIV vergleichen. Zum Glück gibt es unterdessen gut verträgliche Medikamenten gegen Hepatitis C

Die zahlen sollten dich jetzt nicht aufschrecken- das sind die besten Medikamenten gegen Hepatitis C. Ich habe gerade vor einem Monat eine 3 Monatige Therapie mit Epclusa® hinter mir. Und mein Hepatitis C ist weg.Die Krankenkassen sollten es übernehmen ( Schweiz! ) Konnte ich helfen?

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https://www.youtube.com/watch?v=97S2IePg0Ws

Ich hoffe mit dieser Doku , dir eine Hilfe zu sein.

Ich bin selbst seit mehr als 30 Jahren depressiv- aber Bipolar.

Eine einzige Achterbahn der Gefühlen. Wenn man chronisch depressiv ist wie ich, sind es manchmal nur kl. Auslöser durch Alltags Erlebnisse die einem runterziehen. Es brauch wirklich nicht viel. jedenfalls ist es so bei mir.

Aus Erfahrung und nicht Hobby-!

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denke nicht das ich jetzt blöde Antworte- aber wenn es Dir schwer fällt am Morgen ( ? ) darüber zu sprechen verstehe ich das- warum schreibst Du nicht deine Gefühle auf- und gibst sie ihm. Wenn er ein guter und sympathischer Arzt ist, wird er es verstehen.

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Hallo 46ssio46,

Deine Frage- wie du sie beschreibst, habe ich fast genau gleich erlebt. Mit 16 Jahren Drogenabhängig, Depressionen, der Wunsch nach richtigen Freundschaften und was du noch alles geschrieben hast.

Ich kann mich sehr gut mit dir Identifizieren.

Schau mal hier rein: https://www.youtube.com/watch?v=97S2IePg0Ws

Und viel Kraft & Gesundheit.

Gruss

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Dann wäre ich schon längstens Tot. Aber es gibt viel zu viele Suizide wegen Depressionen.

Aber das ist auch bei anderen Psychischen Krankheiten der fall.

Dazu kommen noch die Lebensumständen.

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Nein, das wäre übertrieben. Doch bei Jugendlichen, wird oft mal aus unwissenheit oder Ohnmacht, versuche gestartet wie ritzen oder ein Hilfeschrei Selbstmord versuch.

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Wie soll man mit einer psychisch Kranken Person verfahren?

Hallo liebe Community und Experten,

ich habe eine Frage an euch. Am besten an alle, die in diesem Bereich Erfahrung haben. Folgende Situation: ich habe eine psychisch stark erkrankte Person in der Familie. Sie ist durch die Arbeit und ihre Eltern (Pflegezustand) komplett überfordert. SIe setzt sich zu viel für andere ein und im Laufe der Jahre hat sich eine psychische Störung angebahnt. Vor etwa 2 Monaten ist sie dann (als Lösungsversuch) mit dem Auto plötzlich ohne Ankündigung weggefahren. Sie wurde mit 1,8 Promille von der Polizei in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert. Dort konnte sie freiwillig eine Therapie machen. (Wir wissen nicht wie stark auf den Alkoholkonsum eingegangen wurde) Als die Person nach Hause kam, stellte sich kein Erfolg ein. (Psychische Benommenheit und Verärgerung über die kleinsten Dinge). Ihr Ehegatte wollte sie daruf hin verlassen hat aber gemerkt, dass er der einzige Anhaltspunkt für sie ist. Heute hat sie erneut getrunken und befandt sich anschließend im Zustand völliger Erschöpfung und meinte sie hätte sich aus dem Weg räumen sollen. (2,8 Promille) Sie ist erneut in der geschlossenen Abteilung aber nur bis morgen. Dann kann sie entweder heim oder eine Therapie gegen Alkohol beginnen. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Wird die Person jemals wieder gesund werden. Gibt es überhaupt eine Chance und was sollte man tun damit die Person die Chance nutzt?

Danke

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Es tut mir leid für alle in deiner Familie, manchmal muss man handeln, obwohl es einem dies nicht gefällt. Solange sie nicht trocken ist- wird sie in dieser höhe von Alk Konsum nie nie von selbst zustimmen, egal ob ein Arzt Ihr das erklärt. Viel Kraft für eine gute Entscheidung. Gruss

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Wie soll man mit einer psychisch Kranken Person verfahren?

Hallo liebe Community und Experten,

ich habe eine Frage an euch. Am besten an alle, die in diesem Bereich Erfahrung haben. Folgende Situation: ich habe eine psychisch stark erkrankte Person in der Familie. Sie ist durch die Arbeit und ihre Eltern (Pflegezustand) komplett überfordert. SIe setzt sich zu viel für andere ein und im Laufe der Jahre hat sich eine psychische Störung angebahnt. Vor etwa 2 Monaten ist sie dann (als Lösungsversuch) mit dem Auto plötzlich ohne Ankündigung weggefahren. Sie wurde mit 1,8 Promille von der Polizei in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert. Dort konnte sie freiwillig eine Therapie machen. (Wir wissen nicht wie stark auf den Alkoholkonsum eingegangen wurde) Als die Person nach Hause kam, stellte sich kein Erfolg ein. (Psychische Benommenheit und Verärgerung über die kleinsten Dinge). Ihr Ehegatte wollte sie daruf hin verlassen hat aber gemerkt, dass er der einzige Anhaltspunkt für sie ist. Heute hat sie erneut getrunken und befandt sich anschließend im Zustand völliger Erschöpfung und meinte sie hätte sich aus dem Weg räumen sollen. (2,8 Promille) Sie ist erneut in der geschlossenen Abteilung aber nur bis morgen. Dann kann sie entweder heim oder eine Therapie gegen Alkohol beginnen. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Wird die Person jemals wieder gesund werden. Gibt es überhaupt eine Chance und was sollte man tun damit die Person die Chance nutzt?

Danke

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Ich sage es mal so :Gutmütigkeit kann an Dummheit grenzen. Weshalb, weil ich genau so bin. Und dann plötzlich damit überfordert bin.

Dir Hoffnung stirbt zuletzt. Auch in aussichtslosen Situationen hilft es der betroffene Person das Gefühl zu geben hinter ihr zu stehen und zuzuhören, aber mit klaren Grenzen Klar muss man auch für sich Grenzen setzen was erträglich ist, und dies genauso auch der Person mitteilen.

In diesem Fall sehe ich keine Ambulante Therapie als gut an- sondern eine Stationäre. Da es sich in erster Linie um ein Alkohol Problem handelt- sollte dies das erste sein, bevor man dann weiter und tiefer gräbt. Warum sie den Alkohol braucht? Um zu vergessen, aus reiner Überforderung, tiefe Ängste, versagensängste ect... Aber das geht nun mal nur mit einem klaren Kopf.

Ich war selber mal Alkoholiker und habe heute noch Depressionen. . Alles Gute und viel Kraft an euch.

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Ich möchte mich bei allen bedanken! Und an die mich nicht verstanden haben entschuldigen!!!

Ich habe gerade seit geraumer Zeit eine Depression. Und da steht man halt auf dem falschen Fuss. Kleinigkeiten können einem während einer Depression so nerven. Ich will jetzt nicht klagen. Es geht einem einfach wahnsinnig nahe das ganze. Es würde mich auch Interessieren, wer von euch überhaupt eine Depression hat, oder hatte.

Tschüssli und allen nur das Beste! Kommt gut rüber in s neue Jahr- Gesundheit vor Karriere.

:-)

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Ich möchte mich bei allen für eureAntworten bedanken. Habt ihr denn film gesehen- der neue Aufbruch zum Mond?

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Meine letzten Worten dazu. Ob in einer Klinik oder Zuhause. Wenn man Depressionen hat, hat man schlichtwegs keine Kraft mehr für irgend ein Tagesprogramm (Klinik oder Schule )wo man dir dann aufdrängt. Mehr Infos dazu auf meinem YT Kanal. Unten habe ich ein Video gepostet.

Alternative dann, man bekommt Medikamente, so das man einigermassen mitmachen kann.

Aber nochmals und Deutlich - Depressionen ist eine sehr schlimme Krankheit und man spielt nicht mit Ihr. Also Irgendwas vortäuschen- was ich natürlich niemandem unterstellen möchte- nur um die Schule zu schwänzen, hilft einem nicht und hilft auch denn wahren Kranken / Depressiven nicht. Der Rest haben viele hier recht gut kommentiert. :-)

Allen eine Gute Festzelt & guter rutsch ins neue Jahr - ohne Depressionen.

Ps: Mehr Infos dazu auf meinem YT Kanal. Unten habe ich ein Video gepostet.

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