Das geht nur in Indien und nur bis 31.3. nächstes Jahr durch Einzahlung auf ein indisches Konto mit Herkunftsnachweis. Bis 31.12 geht das auch ohne Herkunftsnachweis. Danach ist das Geld nur noch Papier. Wenn Du kein indisches Konto hast oder niemanden kennst, dann: Pech. Generell ist nämlich die Ein- und Ausfuhr von Rupien verboten.

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Es gibt einige mehr oder weniger legale Grenzübergängen zwischen Nagaland, Manipur , Arunachal Pradesh und Myanmar. Aber es ist sehr unsicher, ob die Grenze geöffnet ist oder nicht.

Historisch gesehen gibt es die Stllwell Road (auch Ledo-Road) genannt, die jedoch in sehr schlechtem Zustand ist und zur Zeit wohl kaum nutzbar ist. Sie wurde während des 2.Weltkriegs für militärische Zwecke angelegt.

Der India-Myanmar-Thailand Trilateral Highway, der weitgehend der Stillwell Road folgt, soll 2018 endgültig in Betrieb gehen.

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In Indien ist vieles sehr ambivalent. So ist lauf Verfassung das Kastensystem zwar ofiziell abgeschafft, aber es gibt bis heute Privilegien für die sogenannten OBC - other backward classes. Das sind niedigkastige und kastenlose. Diese erhalten kostenlose Studienplätze sowie ein Kontingent an Arbeitsplätzen bei staatlichen Einrichtungen. Rein einkommensabhängig ist hingegen die Rationcard, die es erlaubt, in speziellen staatlich subventionierten Läden Lebensmittel einzukaufen. 

Im Privaten spiekt die Kaste - vor allem in Nordindien, im Süden weniger - eine Rolle, wenn es ums Heiraten geht. Arangierte Ehen sind fast immer nur innerhalb der gleichen gesellschaftlichen Schicht (=Kaste) möglich. Aber auch niedigkasten- Amngehörige und Kastenlose haben Aufstiegschancen. So war auch bereits ein Iastenloser indischer Präsident (Karunakaran).

In letzter Zeit gibt es immer wieder in Gujarat und Rajastan Unruhen, weil bestimmte Kasten ihre Herabstufung fordern, um in dn Genuss der Privilegien zu kommen.

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Die Sprachen sind wirklich SEHR unterschiedlich. Es gibt im großen und Ganzen 3 Sprachenfamilien: die arische Familie, zu der Hindi gehört, die Darwidische Familie, zu der Tamil und Malayalam gehören, und die tibeto-familie. Dazu gibt es auch noch Sprachen von Stammesangehörigen, die nicht zuordenbar sind und die es oft auch gar nicht in Schriftform gibt, wie z.b. Die Nagas.

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Ja, die gibt es immer wieder. Verschärft wird dies durch die Hindutva-Bewegung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, aus Indien einen Hindu-Nationalen Religionsstaat zu machen. Die indischen Moslems sind in Indien aber friedlicher wie in den meisten anderen Ländern. Aber Hindus und Moslems leben in einer Art Parallel-Gesellschaften mit wenig Berührungspunkten.

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Das ist sehr unterschiedlich und hängt vom sozialen Status und dem Vermögen des Brautvaters ab. Zudem gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen indischen Regionen. Offiziell ist sie verboten, aber das kümmert niemanden. Generell soll die Mitgift so hoch sein, dass sich das Brautpaar davon eine Wohnung einrichten und eine Existenz aufbauen kann.

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Sie braucht ein Arbeitsvisum. Das gibt es für Inder leider erst ab einem nachgewisenen Gehalt (Vorlage des Arbeitsvertrages) von mindestens 42000 Euro pro Jahr. Dann bekommt sie eine "Bluecard". Anders ist das leider legal nicht môglich.

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