So ein paar Spielereien wären z.B.:

Der Baum des Pythagoras.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pythagoras-Baum

Game of Life

https://de.wikipedia.org/wiki/Game\_of\_Life

Clifford Attractors

http://paulbourke.net/fractals/clifford/

Mandelbrotmenge

https://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot-Menge

Oder eine grafische Veranschaulichung von Path-Finding Algorithmen. A*, Dijkstra usw. usf.

Ansonsten kann man auch ganz viele physikalische Sachen schön simulieren und darstellen:

Federpendel, Fadenpendel, Flugkurven, Kollisionen von Bällen...

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In der Schule betrachtet man in der Regel nur Funktionen von |R -> |R. Also du gibst eine Zahl rein und bekommst eine Zahl raus. Man kann aber auch über Funktionen von |R^m -> |R^n reden. Die Sache mit Maxima, Minima usw kann dabei beliebig kompliziert werden. 

Relativ anschaulisch sind noch Funktionen vom |R^2->|R. Das heißt du gibst in deine Funktion keine Zahl, sondern einen Vektor mit zwei Komponenten.

Das hier wäre z.B. eine solche Funktion: f(x,y)=sin(x)*cos(y)

http://www.wolframalpha.com/input/?i=plot[sin(x)*cos(y)]

***Den Wolframalpha Link komplett kopieren inklusive der eckigen Klammern zum Schluss***

Die partiellen Ableitung davon wären dann die ganz normalen Ableitungen, wie sonst auch, bloß betrachtet man einmal x als die Variable und y als Konstante und einmal x als Konstante und y als als Variable. Der daraus entstehende Vektor heißt im Falle |R^2->|R auch gradient und zeigt in die Richtung des höchsten Anstieges. 


Viel mehr kann man dazu jetzt hier nicht schreiben, denn das würde irgendwie den Rahmen sprengen, da das Thema mehrere Vorlesungen an der Uni füllt und man dazu auch noch ein paar mehr Grundlagen braucht.

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Das ist nur eine Frage der Codierung. Du kannst -5 auch darstellen als -0101. Problem ist, dass der Computer kein Minuszeichen kennt. 

Die einfachste Methode negative Zahlen im Computer darzustellen ist die Vorzeichenbitdarstellung. D.h. du nimmst immer Bitstrings fester Länge z.B. Länge 4. Jede Zahl besteht also aus vier Ziffer. 

3=0011

1=0001

6=0110

Das erste Bit gibt jetzt einfach das Vorzeichen an. 0 entspricht + und 1 entspricht -

-3=1011

-1=1001

-6=1110

Es gibt aber wesentlich bessere Methoden negative Zahlen darzustellen. Such mal nach Einer- bzw. Zweierkomplement im Internet.

Und um deine Frage zu beantworten: Wenn du die Länge des Bitstrings und die verwendete Darstellung nicht kennst, kann man nicht sagen, ob mit deinem Beispiel die 13 oder -5 oder was ganz anderes gemeint ist. 

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Wenn du das so lösen möchtest kannst du einfach deinen Dateimanager öffnen, Rechtsklick auf das Skript und dann Öffnen mit. Dann wählst du bash und markierst "Immer mit dieser Anwendung öffnen". Wenn dein Dateimanager diese Funktionen hat müsste das so gehen.

Hier ist allerdings eine wesentlich bessere Lösung:

Erstelle eine Datei mit dem Namen minecraft.desktop in ~/.local/share/applications/

Füge folgenden Inhalt ein:

[Desktop Entry]
Name=Minecraft
Name[de]=Minecraft
GenericName=Minecraft
GenericName[de]=Minecraft
Comment=Minecraft Launcher
Comment[de]=Minecraft Launcher
Exec=java -Xms1024M -jar /Pfad/zu/deiner/Minecraft/jar
Icon=/Pfad/zu/einem/Icon/das/verwendet/werden/soll
Terminal=false
Type=Application
StartupNotify=true
Categories=Games

Bei Exec und bei Icon jeweils die Pfade anpassen. Bzw. wenn du kein Icon möchtest löschst du die Zeile einfach raus.

Wenn du das gemacht hast wird dir Minecraft wie jede andere Anwendung auch im Menü angezeigt.

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Der Ansatz stimmt schon. Du hast nur nicht beachtet, dass es 3 Möglichkeiten gibt, bei drei Würfen eine sechs zu bekommen. Und auch drei Möglichkeiten für zwei sechsen.

3 * p * (1-p)^2 + 3 * p^2 * (1-p) + p^3 = 0.936

Aber blechkuebels Weg ist der einfachere Weg.

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Das Gefühl weniger Gegenstände haben zu wollen, da es belastet, kenne ich. Such mal in Richtung Minimalismus auf Youtube oder Google.

1. Dem Verkaufen würde ich nicht unbedingt entgegenwirken. Warum auch, wenn du sagst, dass dich die Dinge belasten und du dich so besser fühlst?

2. Warum kaufst du denn die Dinge, wenn du schon weißt, dass es dich belastet? Ein einfacher Trick wäre: Schreibe einfach alles was du nur aufgrund des Impulses kaufen würdest auf eine Liste. Wenn du es irgendwann nicht mehr haben möchtest streichst du es von der Liste und wenn es nach ca. 1 Monat noch drauf steht kaufst du es dir halt (wird es aber in den meisten Fällen nicht). Außerdem solltest du dir bei jedem Gegenstand überlegen, ob du ihn wirklich brauchst (was man in den meisten Fällen auch mit "Nein" beantworten kann).

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Du benutzt nicht die Weg-Zeit-Funktion, weil diese (vermutlich) nicht gegeben ist. Ansonsten wäre das ja trivial.

Unabhängig davon ist das Integral deiner Geschwindigkeitsfunktion ja gerade die Weg-Zeit-Funktion (überlege dir welche Funktion du erhalten würdest, wenn du eine Weg-Zeit Funktion ableitest).

Aber anders beschrieben: Ihr hattet ja zu Beginn mit Sicherheit diese Sache mit den Rechtecken, die man unter eine Funktion legen kann, um den Flächeninhalt zu approximieren oder? Der Flächeninhalt eines solchen Rechtecks ist ja: f(t)*dt. D.h. mit Einheiten betrachtet hat du m/s * s, also m.
Ein Rechteck gibt also ungefähr an wie viel Strecke ab Zeitpunkt t bis zum Zeitpunkt t + dt zurückgelegt wurde. Wenn du jetzt die ganzen Rechtecke bis zum gewünschten Zeitpunkt aufaddierst bekommst du also eine Abschätzung des insgesamt zurückgelegten Weges. Wenn du die breite der Rechtecke (dt) jetzt noch gegen 0 gehen lässt, bekommst du genau den zurückgelegten Weg.

Naja, und die Geschichte mit den Rechtecken ist ja gerade das Integral.

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Fasse deinen Ausdruck 6 x A - s x B einfach zu einer Matrix zusammen. Dann weißt du, dass jede einzelne Komponente der Matrix jeweils 0 ergeben muss. Daraus kannst du dann vier Gleichungen ableiten. Das LGS löst du dann und hast deine Zahlen.

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Solche Beweise müsst ihr in der Schule führen? Gehört das überhaupt auf den Lehrplan?

1. Deine Folge konvergiert für n -> unendlich gegen 1. Meinst du 3/(n+1)?

2. (e sei hier epsilon) Du musst ja zeigen, dass Für alle e > 0 ein N aus |N existiert, sodass für alle n>N : |a_n - a| < e.

a ist hier der Grenzwert also 0. Jetzt bastelst du dir dein N irgendwie so, dass es passt. (N ist ja frei wählbar, außer, dass es in |N liegen muss)

|a_n - a| = 3/(n+1) < 3/n = [...]        //Wie musst du jetzt dein N wählen damit am Ende da steht |a_n-a| < e?

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1. Dein zweites Ergebnis stimmt f'(x)=2e^x

2. Die Kettenregel nimmst du, wenn eine Verkettung von Funktionen vorliegt.

Beispiel Du möchtest die Funktion f(x)=e^(x^2) ableiten. Die Funktion kannst du als Verkettung von zwei Funktionen, nämlich g(x)=e^x und h(x)=x^2 betrachten. Also f(x)=g(h(x)).

So etwas ist eine Verkettung. Nach der Kettenregel ist jetzt f'(x)=g'(h(x))*h'(x)=e^(h(x))*2x=e^(x^2)*2x.

3. Die Produktregel nimmst du, wenn ein Produkt von zwei Funktionen vorliegt.

Beispiel: f(x)=x^2*sin(x) Hier kannst du f zerlegen in g(x)=x^2 und h(x)=sin(x), also f(x)=g(x)*h(x).

Nach der Produktregel ist f'(x)=g'(x)*h(x)+g(x)*h'(x)=2x*sin(x)+x^2*cos(x)

In deinem Beispiel liegt nun aber keine Verkettung von Funktion vor, sondern ein Produkt. Daher ist deine zweite Lösung richtig.

Tipp1: Wenn du Ableiten übst und deine Ergebnisse kontrollieren möchtest, dann geh einfach auf www.wolframalpha.com und gib in das Feld "D[deine Funktion]" ein. Dann spuckt er die Ableitung aus.

TIpp2: Es kann natürlich auch vorkommen, dass du sowohl Produkt- als auch die Kettenregel anwenden musst: Z.B. f(x)=x^2*e^(sin(x)).

Also es ist nicht immer entweder oder.

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Vorausgesetzt die Aufgabe lautet, dass man die Lösungsmenge bestimmen
soll, kannst du die Gleichung einfach nach x umstellen, bzw. bei den
Aufgaben, die du gepostet hast kann man das Ergebnis auch einfach raten.

Beispiel mit nach x auflösen

a)

2/x=x+1 |*x

2=x^2+x |Quadratische Ergnzung

2=x^2+x+(1/2)^2-(1/2)^2 | 1. binomische Formel

2=(x+1/2)^2-1/4 | +1/4

9/4=(x+1/2)^2 |+-sqrt(  ); -1/2

x_1=sqrt(9/4)-1/2=1     v      x_2=-sqrt(9/4)-1/2=-2

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Wenn ich deine Frage richtig verstanden habe (wobei ich mir nicht sicher bin) wäre es am unkompliziertesten einen Dialog wie folgenden zu entwerfen:

Wähle eine Farbe:
(1) Grün
(2) Blau
(3) Herringgrau
(4) Weiß

Eingabe: ....

Dann lässt du den Benutzer eine Zahl (hier zwischen 1-4) eingeben und wertest das dann dementsprechend aus.

Eine Auswahl wie mit Radiobuttons ist mit Java in der Konsole nicht (nicht leicht?) möglich. Du kannst höchstens irgendwie ein Text-user-interface (TUI) basteln. Aber da bin ich raus. Habe ich noch nie gemacht und ich weiß auch gar nicht, ob das mit Java möglich ist. Mit Sicherheit wird es aber einfacher sein eine richtige GUI zu bauen.

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Ich verstehe die Frage nicht so richtig. Ist die ^ Taste kaputt und du suchst jetzt tatsächlich eine Alternative oder weißt du nicht wie man mit deinem Taschenrechner eine Potenz ausrechnen kann?

1. Fall

Entweder gibts du wie viele schon gesagt haben einfach 9*9*9*9.... ein oder du guckst, ob dein TR eine Produktfunktion hat. Das Zeichen dafür ist ein großes Pi wie auf dem Foto. Dabei wäre a(k) deine Basis, der Endwert der Exponent und den Startwert lässt du auf eins. Ist natürlich nur dann gleichbedeutend mit der Potenz, wenn die Funktion konstant ist.

2. Fall

Kommt ganz auf deinen TR an. Bei mir steht auf der Taste x^y (halt y tatsächlich höher gestellt.) Ein Blick in die Bedienungsanleitung bewirkt im Zweifel Wunder.

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Also solche Lüfter halten erstaunlicherweise eine höhere Spannung ziemlich gut aus. Ich hatte das mal mit einem 12V Lüfter getestet. Der hat erst bei so um die 20-25V aufgegeben(bin mir nicht mehr ganz sicher. Ist schon ein bisschen her, aber es war auf jeden Fall verhältnismäßig viel).

Das was du vor hast ist allerdings eine ziemlich dumme Idee. Mal abgesehen davon, dass die Dinger das auf Dauer eher weniger aushalten, kann so ein Lüfter wenn es ganz blöd läuft mit Sicherheit auch schonmal Feuer fangen.

Also unterm Strich: Lass es sein!

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"Batch rename" ist das Schlagwort mit dem man was findet.

http://www.howtogeek.com/111859/how-to-batch-rename-files-in-windows-4-ways-to-rename-multiple-files/

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Hallo greenstar19,

(ein paar Begriffe sind unten erklärt)

also als ich mit Java angefangen haben, habe ich lange Zeit nur textbasiert Programme geschrieben und vorallem ohne IDE. Ohne IDE deshalb, weil ich der Meinung bin, dass man zumindest in grundlegender Weise wissen sollte wie man ein Java Programm ohne Hilfe der IDE schreibt, kompiliert und ausführt. Wenn man meinen ehemaligen Informatik-Kurs fragen würde wie man das macht, würde man mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit hören: "Man drückt in Eclipse auf play und dann läuft's". Das ist zwar nicht weiter schlimm, denn die IDE macht es ja schließlich für dich, aber es gehört für mich trotzdem irgendwie dazu so etwas zu wissen.

Im Nachhinein war das zwar nicht der schnellste Einstieg, aber das hat einem eine gewisse Basis gegeben auf die man Aufbauen kann.

Ich habe dazu dieses Buch benutzt, welches ich dir für die absoluten Basics auch nur empfehlen kann(es kamen aber ein paar Sprachmittel in Java dazu, die in dem Buch nicht erläutert werden, weil es eben schon älter ist):

http://www.amazon.de/Zero2Hero-Java-Dirk-Louis/dp/382724577X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1437207305&sr=8-1&keywords=java+from+zero+to+hero

"Java ist auch eine Insel" ist zwar ein gutes Buch(ich hab es selbst hier liegen), aber mit Sicherheit ist es kein Buch, mit dem Anfänger Java schnell und einfach lernen können. Schon allein deswegen nicht, weil es über 1000 Seiten hat.

Nachdem ich dann die Grundlagen soweit drauf hatte habe ich weitergemacht mit GUI-Programmierung(ab hier und ein bisschen vorher schon allerdings mit IDE. Ich kann dir hier IntelliJ wärmstens empfehlen). Dazu hab ich mir die Java-Reihe von Brotcrunsher auf Youtube angesehen. Da geht es am Anfang auch nur um textbasiertes und später dann um swing.

Am schnellsten und Besten lernt man Programmieren meiner Erfahrung nach übrigens, indem man wirlich selbst Programme schreibt. Bei mir war es häufig so, dass ich etwas gelesen habe und dann dachte ich hätte es verstanden, aber sobald ich es dann gebraucht habe musste ich es nochmal nachlesen. Erst nachdem ich es praktisch angewandt habe konnte ich es auch wiederverwenden.

Soweit zu den Grundlagen...

Ich hoffe ich konnte helfen

Grüße

varlog

PS: Das was ich oben geschrieben habe sind meine Erfahrungen. Ich behaupte auf keinen Fall, dass das der Beste und/oder Einzige Weg ist Java zu lernen.

IDE: Eine IDE unterstützt dich beim Programmieren, indem sie z.B.: deine Code komplettiert, Syntax Fehler im Editor anzeigt, dein Programm durch Klick auf den Play-Button kompiliert und ausführt usw. usf.

Kompilieren: Im fall von Java wird durch das Kompilieren dein Java-Quellcode in Byte-Code übersetzt, der dann vom Java Interpreter ausgeführt werden kann.

GUI: Eine GUI ist ganz einfach eine grafische Oberfläche für ein Programm. Also die Buttons, Textfelder, Labels, Dialoge... sind alles GUI-Komponenten.

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Hallo,

also das einzige, was mir dazu einfallen würde, wäre zu versuchen auf dem Smartphone 'ne Custom Recovery zu flashen (z.B. cwm) und dann die Daten über adb auf den PC laden.

Ich weiß jetzt nicht wieviel Erfahrung du mit sowas hast, aber das ist als Anfänger, ohne ausführliche Anleitung und zusätzlich noch ohne funktionierenden Bildschirm mit Sicherheit nicht ganz so einfach. An deiner Stelle würde ich lieber nochmal warten, ob nicht jemand noch eine andere Idee hat.

Grüße

varlog

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