Die Vereinigung Wort und Wissen ist ein Zusammenschluss von anerkannten Wissenschaftlern die sich dort gegen die Evolutionstheorie positionieren, wo sie unwissenschaftlich propagiert wird. Es ist leider eine Tatsache, dass diese immer noch unbewiesene Theorie von vermeintlichen Experten als alleingültige Warheit verkauft und in Schulen alternativlos gelehrt wird.

Seriöse Wissenschaftler äußern sich da wesentlich zurückhaltener. Ich habe persönliche einige Referenten von Wort und Wissen erlebt und mich mit ihnen unterhalten. Was mich bei Ihnen beeindruckt hat, war, dass sie sehr offen und ehrlich es stehen ließen, wenn sie keine Alternatvie zur evoloutionischten Theorie hatten, aber es genauso sachlich begründeten, wo in der Evolutionstheorie die entscheidenden Lücken sind und wo die Schöpfungslehre stimmigere Antworten bietet. Leider schaffen es nicht alle christlichen Wissenschaftler (wie Evolutionisten!!) so differenzierend mit der Thematik umzugehen, wie die, ich von w+w kennengelernt habe. Ich kann sie darum nur empfehlen!

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Selbstverständlich ist die Evolutionstheorie nicht bewiesen. Kein seriöser Wissenschaftler würde etwas anderes behaupten. Im Gegenteil: Wenn Darwin wüsste, was aus seiner Theorie gemacht wurde, er hätte sie selbst verbrannt. Darwin bsw. war fest davon überzeugt, dass der Artensprung in der Evolution bald schon bewiesen werden könnte. Das Gegenteil ist der Fall. Es gibt eine Veränderung innerhalb einer Art - aber dass aus einer Art sich eine völlig neue entwickelt, ist heute undenkbarer als zu Darwins Zeit.

Sachlich betrachtet stehen sich zwei Theorien gegenüber: Schöpfung oder Evolution. Und am Ende steht immer die Glaubensfrage: Welcher Theorie vertraue (glaube) ich?

Ich denke, wer sich nicht manipulieren lassen möchte, muss sich selbst ein Bild machen und mit der Thematik auseinandersetzen: Also hören und fragen und vergleichen, was welche Richtung wie begründet. Denn beweisen können wir weder das eine noch das andere.

Ich nehme an, dass Du für die Evolution genügend Quellen kennst, darum hier noch zwei Hinweis auf Wissenschaftler, die aufgrund derselben Fakten zu anderen Ergebnissen kommen. Suche im Internet nach der Studiengemeinschaft Wort und Wissen und nach Dr. Markus Blietz (janashDE). Da findest Du - neben vielen anderen - Wissenschaftler, die aufgrund derselben Fakten und identischen wissenschaftlichen Vorgehensweisen zu Ergebnissen kommen, die für die Schöpfung sprechen.

Wer sich wirklich ein Bild machen will, muss sich mit beiden "Theorien" beschäftigen - so, wie es im Leben immer darum geht, alle Seiten zu hören, um sich eine Meinung bilden zu können.

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Du stellst eigentlich zwei Fragen. Die erste Frage: Du möchtest wirklich wieder glauben. Christliche Glaube ist keine Religion, sondern eine Beziehung. Es geht darum, eine persönliche Beziehung zu Gott zu bekommen. Darum ist Dein Weg über eine christliche Gemeinde ein guter Ansatz, wenn da Jesus groß gemacht wird. Daneben stellt sich Gott uns ganz persönlich durch die Bibel vor. Lies die Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) und die Apostelgeschichte im Neuen Testament. Wie Jesus lebte, predigte und handelte zeigt uns, wie Gott ist! Es gibt auch eine interessante Internetseite dazu: gottkennen.de - probier es mal aus.

Die zweite Frage geht um Deine Familie. Da Christsein eine Beziehungsfrage ist, kann man da gar nichts machen, außer es vorleben. Ich denke, wenn Du Jesus richtig kennengelernt hast, dann wird das auch Deine Familie bemerken und dann erzähle, was Du erlebt hast. Gehe den Weg weiter, den Du eingeschlagen hast. Denn Jesus sagte zu Menschen, die sich in Deiner Situation befanden: Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, der findet; wer anklopft, dem wird aufgetan. (Matthäus 7,8)

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Du kannst die Internetverbindung am Mac über wLan freigeben. Du verbindest den Mac mit dem Internet über Lankabel. Dann

Systemeinstellungen -> Freigaben ->

Verbindung teilen: Ethernet

Mit Computer über: wlan

-> unter wLan Optionen kannst Du einen Namen für das Netzwerk und ein Passwort festlegen

Dann Haken links vor "Internetfreigabe" - Sicherheitsfrage besteätigen.

Danach findest Du ein neues wLan -Netz mit dem von Dir festglegten Namen und Passwort. Das gibst du im anderen Zimmer ein. Sollte die Wand nicht alle Signale abschirmen, geht es. ;)

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Im Finder auf Einstellungen gehen, dort auf „Findereinstellungen“ gehen.

Dort das Kreuz von „verbundene Server“ wegmachen.

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  1. Das Buch Hiob lesen
  2. Antwort ergibt sich dann (fast) von selbst!

:)

…. zugegeben: Hiob ist eines der am Schwersten zu lesenden Bücher der Bibel, aber nicht lesen wollen bildet nicht!

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Hast Du schon überprüft, ob beim PC eine IP für die DNS-Abfrage voreingestellt ist und ob er auf DHCP (automatisch) steht, oder dort manuell etwas eingetragen ist?

Wenn der Rechener in einem anderen IP-Bereich eingestellt ist als die Fritzbox, gibt es kein Internet.

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Auf Werkseinstellungen zurück setzen, wenn Du alles wie Zeitbeschränkungen löschen willst, ohne es einzeln von Hand zu machen.

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Die 10 Gebote sind genauso gültig für Christen, wie für Juden. Jesus hat sie z.T. verschärft und konkretisiert (Bergpredigt). Es sind die Lebensregeln für das Menschsein, sowas wie die Betriebsanleitung des Schöpfers für seine Geschöpfe.

Der Unterschied zwischen AT und NT ist: Ich muss nicht mehr die Gebote halten, um vor Gott „gerecht“ zu sein. Weil Jesus alle Gebote gehalten hat und dann unschuldig starb, bietet er uns Vergebung, Begnadigung an. Das ist der Weg, um Frieden mit Gott zu bekommen.

Jetzt sind die 10 Gebote die Richtschnur, die Leitplanken, an denen der Mensch Orientierung findet. Und wo immer sie übertreten wurden, besteht die Möglichkeit, sein Versagen zu bekennen, Vergebung zu erfahren und weiter üben zu können.

Die 10 Gebote sind nicht mehr Bedingung dafür mit Gott leben zu können, aber Folge davon: Jetzt will ich so leben, weil ich weiß, dass sie gut sind.

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Nicht in dem Zusammenhang, das Christen und Muslime wörtlich angesprochen werden. Beide bezeichnungen finden sich nicht in der Bibel.

In der Sache gibt es klare Hinweise, dass im AT die Juden sich nicht mit Nichtjuden und im NT Christen sich nicht mit Nichtchristen verbinden sollten - was die Ehe betrifft. Der Hintergrund. Wenn der Gott die Bibel die Nr. 1 im Leben ist (wie es bei Juden und Christen der Fall sein sollte), wird es immer schwierig, wenn der Mensch, der einem an nächsten steht, mit dem man alles teilen wird - genau diesen Bereich nicht teilen kann.

In den meisten Fällen führt das dazu, das man sich gegen Gott und für den anderen Menschen entscheidet, damit aber Gott verliert. Darum gibt es Bibelstellen, die vor solchen Verbindungen warnen, wie z.B:

Esra 9,2 denn sie haben deren Töchter genommen für sich und für ihre Söhne und das heilige Volk hat sich vermischt mit den Völkern des Landes. Und die Oberen und Ratsherren waren die Ersten bei diesem Treubruch.

Mal 2,11 Juda ist treulos geworden, und in Israel und in Jerusalem geschehen Gräuel. Denn Juda entheiligt, was dem Herrn heilig ist und was er lieb hat, und freit eines fremden Gottes Tochter.

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Was Du suchst, gibt es nicht. Jede Übersetzung trägt die Hanschrift des Übersetzers. Das geht NIE anders, denn es gibt keine 1:1 Übersetzungsmöglichkeiten, weil jede Sprache Worte und Redewendungen hat, die es in anderen Sprachen nicht gibt, die umschrieben werden müssen, oder weil es in der einen Sprache mehrere Worte für ein Wort in der anderen Sprache gibt. Darum vorneweg: 1:1 geht nicht.

Dann gibt es zwei Übersetzungsprinzipien: möglichst Wortgenau oder möglichst inhaltsgenau (also den Inhalt, worum es geht in Worte von heute zu fassen).

Wenn Du einen möglicht guten Überblick über die Bibel bekommen möchtest, empfehle ich Dir eine möglichst wortgenaue Übersetzung, wie es die Elberfelder Bibel leistet. Dort gibt es auch eine Studienausgabe die ich zeitgemäß aufgemacht finde:

https://www.buecher.de/shop/buecher/sein-wort-meine-welt/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/44996968/

Daneben empfehle ich eine Übersetzung, die versucht den Inhalt möglichst exakt wiederzugeben. Dazu gehören mehrere neuere Übersetzungen, wie die Hoffnung für alle (Ausgabe ab 2015 ist nochmal deutlich verbessert).

Die vermutlich meistgelesene Lutherbibel versucht den Kompromiss zwischen beiden Übersetzungsprinzipen zu gehen. Sei ist sprachlich stark, aber inhaltlich auch nicht exakter. Wobei die neuste Lutherbibel (Ausgabe 2017) ich überhaupt nicht empfehlen kann, sie wurde inhaltlich verfälscht und sprachlich mehr verschlechtert, als verbessert.

Eine Interlinearübersetzung ist eine Option, wenn man hebräisch oder griechisch lesen kann, aber auch da wurde von den Herausebern auch entschieden, welches Wort sie ausgewählt haben.

Darum: In der Kombination möglichst wörtlich und möglichst inhaltsgenau dürftest Du dem Grundtext am nächsten kommen.

Nicht hilfreich sind die Ausgaben, die zwar auch Bibel im Titel haben, aber weit vom Grundtext weg sind, wie Volxbibel, Neue Welt (Zeugen Jehovas), Übersetzung in gerechter Sprache. Diese stehen für extrem ideologisch verfremdete Texte.

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Augen zu und durch. Das gehört dazu. Für Entspannung kann sorgen, wenn Du Dir den Druck nimmst, bestehen zu müssen. Was ist denn das Schlimmste, was passieren kann? Sie wiederholen zu müssen.

Na und? Ok, kostet Geld, aber kann passieren. Es ist keine Überlebensfrage, nur eine Prüfung die Du unbegrenzt oft wiederholen kannst.

Wenn Du dir das bewusst machst, wird der Druck sicher etwas weniger, aber ganz weg wird er nicht gehen. ;)

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  1. Direkt nach dem Startknopf die Shift-Taste drücken und gedrückt halten, bis das Apple-Logo erscheint. Dann startet der Rechner im gesicherten Modus

Wenn das nichts bringt:

2.Direkt nach dem Start die ALT-Taste gedrückt halten, bis ein Festplattensymbol erscheint. Es erscheint oder mehrere Festplattensymbol(e). Wenn es ein sog. Recovery-Volume gibt, wähl das aus und drücke auf starten. Dann startet der Mac in einem Reparaturmodus, in dem Du anschließend über das Festplattendienstprogramm die Festplatte reparieren lassen kannst, oder das System neu über das Netz installieren. Deine Daten gehen dabei nicht verloren, aber die Systemeinstellungen.

3.Wenn Du eine Sicherungskopie oder ein lauffähiges Betriebssystem auf einer externen Festplatte hast, schließe die an und gehe dann wie bei 2 vor und wähle die angeschlossene Festplatte aus. Wenn der Rechner dann normal startet liegt es nur an der internen Festplatte. Wenn er dann immer noch sofort ausgeht, ist vermutlich etwas an der Hardware defekt.

Wenn es nur die Festplatte ist: Auch über das System auf der externen Festplatte versuchen zu reparieren (Festplattendienstprogramm). Wenn das scheitert, der Rechner aber normal läuft: Festpatte austauschen, neues System installieren und dann versuchen die Daten von der internen Festplatte zu retten.

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Welche Reihenfolge, neue OS X Installation, SSD Einbau, RAM Aufrüstung etc?

Hallo, nun ist es soweit und der IMAC (early 2008 24“) den ich kürzlich erworben habe, soll jetzt statt dem OS X Leopard das für ihn aktuellste OS X El Capitan bekommen als Clean Install. Auf der aktuellen HDD sind keine persönlichen Datensätze die im Vorfeld zu sichern wären.

Das OS X El Capitan liegt mir als DMG Installationsdatei zur Verfügung, muss nur noch ein bootfähiges USB Stick (mit mind. 8GB) erstellen, dazu gibt es ja reichlich Anleitungen im Internet.

Hardwareseitig soll der alte iMac ebenfalls aufgerüstet werden (auch hier halte ich mich an für gut befundene Youtube Videotutorials bzw. ifixit.com)

Meine bestellte Hardware ist allesamt nun eingetroffen, diese sind:

  • 2x kompatible 2GB Samsung RAM
  • Samsung SSD 850 EVO 250GB (dazu ein Sata auf USB Kabel und den entsprechenden Einbaurahmen)
  • Entsprechendes Werkzeug zur Öffnung des Imac Gehäuses
  • Eine OS X El Capitan DMG Datei die ich auf ein USB Stick ziehen muss (muss evtl. den Stick vorher entsrechend bootfähig machen)

Meine erste Frage wäre zum einen, empfiehlt ihr mir eine bestimmte Reihenfolge?

Ich habe irgendwo mal gelesen, das durch den Festplattenwechsel gewisse Systemdateien verloren gehen, die im Nachgang manuell installiert werden müssen, stimmt das, wenn ja, könnt ihr mir dazu ein Link empfehlen wo ich das Prozedere nachlesen kann? Falls ich vor dem Hatdware Eingriff vorher das Betriebssystem auf die verbautr HDD aufspielen würde, und dann den Inhalt auf die SSD kopiere, sind dann die Systemdateien nicht automatisch auch auf der SSD?

Falls euch noch etwas einfällt, was mir die Arbeit erleichtern bzw. womit ich gewisse Fehler vermeiden kann, bin ich für jeden Hinweis sehr dankbar.

Ich möchte auf eigenes Risiko das etwas schief laufen könnte mich selbst versuchen, daher bitte keine Hinweise lass das sein und schick das Ding zu Gravis :) Das würde mehr Geld verschlingen, als das was mich der alte Imac in der Anschaffung gekostet hat.

Danke

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Ich würde so vergehen:

Die neue Platte extern anschließen und dann auf diese Festplatte aus dem alten System heraus über die DMG - Datei das neue System installieren. Damit sparst Du Dir den Umweg eine iso-Datei erstellen zu müssen.

Danach kannst Du testen ob das System funktioniert, indem Du nach dem Starten sofort die ALT-Taste gedrückt hältst und die externe Platte mit dem neuen System auswählst. Wenn der Rechner dann einwandfrei startet, weißt Du, dass das System korrekt installiert ist. Dann die Festplatte wechseln und fertig.

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Zwei Tipps:

Wenn die Bibel Gottes Wort ist (so sehe ich es), dann fordere Gott doch heraus. Er hört alles was wir denken und sagen - darum können wir beten. Darum bete doch: Hey, Gott, wenn du durch dieses Buch zu mir reden willst, dann lass es mich verstehen!

Das darfst du, denn Jesus hat gesagt: wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.(Matthäus 7,8). Berufe dich darauf. Er sieht, wie ernst es dir ist. Und er wird es tun!

Ebenso ist es hilfreich sich eine Gruppe zu suchen, die ernsthaft glaubt (und danach lebt), dass die Bibel Gottes Wort ist und sich mit den Menschen auszutauschen, wie sie es machen und wie sie es erleben. Denn genau dafür gibt es auch ein konkretes Versprechen von Jesus: Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. (Matthäus 18,20)

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Vor allem dürfte es ein finanzieller Grund sein: Durch die Säuglingstaufe sichert sich die Kirche die Steuereinnahme, es sei denn, man tritt aus der Kirche aus.

Es wird auch versucht, es theologisch zu begründen, was etwas schwieriger ist. Letztlich wird alles an von Apg. 16,33 (Und er ließ sich und alle die Seinen sogleich taufen) festgemacht, wo hineingelegt wird, dass unter „all die Seinen“ ja auch Säuglinge dabei gewesen sein könnten.

Weiter spielt tatsächlich die Erbsünde eine Rolle, wobei der Begriff hetue irreführend ist. Es ist die Bezeichnung dafür, dass alle Menschen seit Adam und Eva in einer von Gott getrennten Welt aufwachsen und ohne Kurskorrektur nicht zu Gott zurück kommen können. Mit dieser Begründung werden auch Säuglinge getauft. Im ev. Gesangbuch gibt es extra eine Anleitung für eine solche „Nottaufe“ die dann nicht mal ein Pfarrer tun muss.

Der Bibel entspricht das alles nicht. Jesus selbst hat dazu gesagt: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Mark 16,16). An dieser Aussage wird deutlich, dass der Glaube das Entscheidende ist, nicht die Taufe. Und den Säugling, der Glauben kann, habe ich bis heute noch nicht gesehen. (Randbemerkung: Es gibt genügend Gründe davon auszugehen, dass Säuglinge, die Sterben damit nicht automatisch „verdammt“ sind.)

Aber zu deiner Frage, welcher Sinn hinter der Säuglingtaufe steckt, fällt mir objektiv nur die Kirchensteuer ein. ;)

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Glaube ist Beziehung. Alles, was Du aufgezählt hast, sind Äußerlichkeiten, in der Regel logische Konsequenzen, wenn man eine persönliche Beziehung zu Jesus begonnen hat. Darum geht es im NT.

Gott kommt in Jesus zu uns und spricht Klartext. Im NT, besonders in den Evangelien können wir entdecken, wo Gott das Herz schlägt: Er liebt die Menschen wie am ersten Tag. Er weiß, dass wir alle Sünder sind (Römer 3,23 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten) und nichts zu bieten haben, was uns berechtigen würde, bei Gott anzuklopfen und wieder Gemeinschaft mit ihm zu bekommen.

Darum hat Gott in Jesus das grandiose Angebot gemacht: Johannes 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Jesus hat alle unsere Sünde und die damit uns belastende Schuld ans Kreuz genommen. Wer das glaubt (darauf vertraut), dem bietet Jesus die Vergebung aller Sünden an (1Johannes 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.). Wie das geht:

Indem wir zugeben, dass wir Sünder sind, also Dinge tun, die nicht dem Willen Gottes entsprechen. Das dürfen wir Gott im Gebet sagen, indem wir ehrlich unsere Schuld beim Namen nennen, ihn um Vergebung bitten und ihm sagen, dass wir ab sofort mit ihm (in Beziehung mit Jesus) leben wollen. Dazu gehört, dass wir ihm die Herrschaft über unser Leben geben. D.h, dass man ab dem Zeitpunkt Gottes Wort zum Maßstab seines Lebens macht, also danach fragt, was Gott will, dass wir es tun sollen.

In dieser Beichte, dem Gebet, beginnt dann ein neues Leben: alles Alte, alles was war, ist vergeben, trennt nicht mehr von Gott. Und nun heißt es lernen, wie das Leben mit Gott funktioniert. Dieses Gebet ist sozusagen der erste, der eigentliche Schritt. Das ist wie beim Eheversprechen: ab jetzt gehören wir zusammen, ab jetzt gestalten wir uns Leben gemeinsam.

Und dann gehört das Hören auf Gott (lesen der Bibel, hören von Predigten) einfach dazu, weil das der Weg ist, auf dem Gott zu uns reden will und reden tut. In der Gemeinde gibt es Hilfe, die besonders bei den ersten Schritten wichtig ist. Wie ein Säugling leben lernt, beginnt nun das Leben lernen mit Gott - ein spannendes Leben!

Bleib nicht bei der Form stehen - sonst wird es irgendwann hohl und öde. Sondern mach es richtig - und Du wirst erleben, wie Gott zu Dir redet! Er fragt dann nicht mehr nach Deiner Vergangenheit, die ist erledigt. Nun gilt es eine spannende Zukunft zu gestalten mit dem, der alles kann!

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Beten = Reden mit Gott. Reden = Unterhaltung: Hören und Sprechen.

Beten= auf Gott hören und mit ihm reden, so wie mit jedem anderen Menschen auch. Die Schwierigkeit ist, dass Gott nicht sichtbar ist und wir sein Reden von unseren Gedanken unterscheiden lernen müssen. Hören auf Gott heißt: Bibel lesen - und dabei erwarten, dass das, was ich da lese mich anspricht, in mein Leben hinein spricht, Gedanken auslöst, wo ich getroffen oder betroffen bin. Das kann ermutigend, aber auch ermahnend sein. Manchmal spüre oder höre ich auch nichts - aber es war eine Zeit in der Gegenwart Gottes.

Zum Beten gehört auch Stille aushalten. Ruhig werden. Gott die Chance zu geben, „meine Gedanken an seine Hand zu nehmen, mich dahin zu bringen, wo er mich haben will“. Wenn das passiert, dann frage ich im Gebet oft nach, ob ich ihn richtig verstanden habe. Manchmal muss man es einfach ausprobieren. Wenn es Gottes Reden war, dann klappt es, wenn ich mich verhört habe, passiert oft nichts.

Das alles ist auch Übung. Ich muss es üben, dann lerne ich immer besser sein Reden von all den anderen Stimmen zu unterscheiden. Gott schreit nicht, aber in der Stille beginnt er sich bemerkbar zu machen.

Wenn Du das einüben willst, nimm mal einen Psalm. Geh irgendwohin wo dich keiner hört und dann lies ihn laut (hilft beim Konzentrieren) und beginne im Gebet Gott zu sagen, welche Gedanken, Fragen, Überlegungen Dir dabei durch den Kopf gehen. Bitte ihn darum, dass Du ihn verstehen kannst - er wird sich so bemerkbar machen, dass Du es mitbekommst. Habe Mut und probiere es mal aus!

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Die historisch-kritische Methode kann man mit der Wahrheitssuche in der Kristallkugel vergleichen. Es werden Annahmen zu Grunde gelegt, die abenteuerlich der damaligen Realität widersprechen. Diese Methode ist eine Glaubensbekenntnis an die Gottheit des menschlichen Verstandes, weil sie nur akzeptiert, was der Mensch anno 2017 in der Lage zu denken ist.

Ein simples und banales Beispiel: Heute sind die geschriebenen Wort nichts wert. Nie war es leichter Texte unbemerkt zu verfälschen, zu verändern. Jedes Update eines Smartphone oder PCs kann Bücher per Update ändern. Jede E-Post ist kinderleicht zu fälschen. Logisch, dass man kritisch wird und nach Wegen sucht, die Authentizität sicher zu stellen. Und ebens stellt die HK Methode die Zeilen der Bibel in Frage. Es ist ja undenkbar, dass man solche Schriften fehlerlos abschreiben kann - meint man heute, 2017.

Das es aber ging, haben die Juden bewiesen. Für sie waren diese Sätze nicht einfach Worte, sondern heilige Worte, Gottes Worte. Darum hatten sie ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem, bei dem nicht nur Wort für Wort mehrfach geprüft wurde, auch war die Anzahl der Buchstaben je Zeile und Seite festgelegt, so dass auch durch das einfache Zählen eine weitere Sicherungsfunktion eingebaut war.

Gab es den kleinsten Fehler wurde die Schriftrolle verbrannt und eine neue begonnen - verbessern? Undenkbar!  Dass die Qualität stimmte zeigten die Funde von Qumran. Dort wurden die bis dahin ältesten Texte (u.a. von Jesaja) gefunden. Die Abweichungen zu den bis dahin deutlich jüngeren Grundtexten waren so Minimal, dass sie nicht der Rede wert sind.

An diesem simplen Beispiel wird deutlich, wie wenig sinnvoll es ist, unsere heutige Sicht und Denkweise zum Maßstab zu machen und dann kritisch zu hinterfragen: was davon denn echt sein könnte und was nicht. Ein solches Vorgehen ist Arroganz kaum zu überbieten und zeigt nur, was für ein fanatischer Wissenschaftsglaube heute herrscht. 

Die historisch kritische Methode ist nur dann sinnvoll, wenn ich die Aussagen aus der Bibel eliminieren möchte, die mir nicht gefallen. Das wiederrum ist für die meisten so interessant, dass es die beliebteste Methode geworden ist. Einziges Problem: Sie führt nicht zur Wahrheit.

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