Also zum Thema "überlaufene Berufe" muss gesagt werden, dass die Zahnheilkunde an eben diesem Problem krankt. Neue Praxen sind kaum noch an guten Stellen zu eröffnen, alte Praxen sind entweder heruntergewirtschaftet oder werden zu völlig überhöhten Preisen angeboten.

Wichtig ist doch zuallererst, dass Dir der Beruf Spaß macht. Das ist mit Sicherheit wichtiger als nach dem Verdienst zu schielen, denn der bestbezahlte Job quält Dch, wenn Du keinen Bock hast, morgens aufzustehen.

Zahnmediziner ist ein schöner und verantwortungsvoller Beruf, wobei die eigentliche Behandlung mittlerweile nur noch 50-60% Deiner Arbeit ausmachen wird. Der Rest ist: Briefe schreiben, sich mit Krankenkassen herumärgern, Gutachterverfahren, Nachfragen von privaten Kostenerstattern.... Und auch das Thema Alterszahnheilkunde sollte Dir liegen, da die Patienten immer älter werden und später ihre Zähne verlieren. Wenn Du darüberhinaus noch handwerkliches Geschick mitbringst und Dir die o.g. Einschränkungen egal sind, könnte die Zahnheilkunde das Richtige für Dich sein.

Tipp: Mach doch mal ein Praktikum bei einem niedergelassenen Kollegen und sieh Dir den Alltag an.

Gruß Torsten

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Zunächst wird jeder Zahn gereinigt und/oder desinfiziert. Dann wird der Zahnschmelz vorbereitet, damit der Kleber haftet ("Konditioniert" - für 15-30 Sekunden mit einem Lack oder Gel bestrichen). Der Kleber an sich besteht heute aus einem Kunststoff-ähnlichen Material. Es ist etwas weicher als normales Füllungsmaterial, da man die Brackets ja wieder herunternehmen möchte, ohne den Zahn zu schädigen.

Der Kleber wird auf die Bracketbasis aufgebracht und das Bracket auf dem Zahn positioniert. Wenn die endgültige Position festgelegt ist, wird der Kleber gehärtet. Dies geschieht i.d.R. mit blauem Licht. Es gibt aber auch Kleber, welche nach ein paar Minuten von selbst härten ("chemisch härtend").

Wenn alle Brackets positioniert sind, wird der Lippenhalter entfernt. Nun kann der erste Drahtbogen eingesetzt werden, der die Zahnstellung ändern soll.

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Es gibt mehrere mögliche Gründe:

  • Verstecketer Wasserrohrbruch
  • Schlechte Isolation
  • Nicht genug gelüftet
  • Nach Renovierungsarbeiten nicht genug getrocknet.
  • Lange nicht bewohnt und beheizt worden

Besorg Dir ein Hygrometer und schau Dir die relative Luftfeuchte an. Diese sollte unter 65% liegen. Ist sie drüber, würde ich direkt Deinen Vermieter / Hausverwalter ansprechen. Besser jetzt als irgendwann, da Du ansonsten ein Schimmelproblem bekommen könntest. Chemische Raumentfeuchter können bei kleineren Räumen prima helfen (Baumarkt). Ansonsten müsste ein Industrieentfeuchter für ca. 14 Tage aufgestellt werden, welcher der Umgebungsluft die Feuchte entzieht (Sanitätfachbetrieb). Lezteres ist besonders nervig, da der Entfeuchter mehr Lärm als ein Wäschetrockner macht und viel Strom zieht.

Wenn Dir die Wohnung nicht gehört und Du nur gemmietet hast --> Problem Deines Vermieters. In dem Fall: Direkt melden. Denn feuchte Räume sind ein Grund zur Mietminderung, wenn das Problem nicht in angemessener Zeit (4 Wochen) beseitigt wird.

PS: Wäsche trocknet man in der Waschküche. Oder man gibt das Geld für einen Kondenstrockner aus. :-) Ansonsten kann es sein, dass das Problem durch Dich bedingt ist. In dem Fall würde ich die Miete nicht mindern...

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