Die Freistellung wurde nur mündlich mit mir vollzogen.

Und damit nicht rechtsgültig. Melde Dich unbedingt bei der Personalstelle.

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Abgesehen von rechtlichen Lage des Diebstahls, die ja geklärt ist.

Und in dem Fall wurde für 120 Personen bestellt und bezahlt.

Eine Großküche (also deren Verantwortliche), die dann genau 120 Kekse zum aufbacken ordert, hat wohl hier ihren ersten Auftrag bekommen. Da wird immer eine Übermenge erstellt.

Und bei vorgebackenen Keksen gibt es aber keinen Schwund

Wie man sieht, gibt es den.

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Nicht einmal 5 % der (von Verlagen veröffentlichten) deutschen Autoren können vom Schreiben leben.

Dazu käme die Frage, ob Du überhaupt etwas schreibst, das andere lesen wollen.

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ist es gesetzlich so geregelt, dass man mit einem Attest zwangsläufig aus dem Vertrag kommen kann 

Nein, ist es nicht. Der Verein kann nichts für Deiner Verletzung.

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Kommt drauf an, was Du herstellst und wie es geschützt ist: Marke wichtig oder nicht, Patent, Gebrauchsmusterschutz ...

Und: Der Hersteller könnte auch andere Großhändler beliefern.

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Delhi ist schon ein Erlebnis, und auch voller kultureller Höhepunkte (Rotes Fort, Jama Masjid Moschee, Humayuns Thumb, Akshardham-Tempel, Minarett im Qutb-Komplex ...) Dazu das sehenswerte Nationalmuseum.

Ansonsten natürlich einfach das indische Großstadtleben. Eine Woche ist allerdings schon sehr lange. Einen Ausflug nach Agra oder Fathepur Sikri würde ich da auf jeden Fall empfehlen.

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Indem man sich selbst respektiert und sich (soweit sinnvoll) an Regeln und Gesetze hält.

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Es gibt Ampelblitzer, die auch die Geschwindigkeit überwachen. Da reicht ein Blitz ;-)

Vielleicht hast Du noch Gas gegeben, um bei "Orange" über die Kreuzung zu kommen und warst dann über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

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Ich kann mich nicht erinnern eine "Schweigepflichtserklärung" oder Ähnliches gelesen zu haben.

Gelesen nicht. Aber die Firma wird, wenn sie nicht ganz blond ist, sich in der Richtung abgesichert haben, wenn sie Vorab-Testprodukte verschickt. Ob da eine Forderung gegenüber Dir entsteht, kann ich nicht sagen. Aber das findest Du sicher in den Bedingungen, die Du erhalten hast, als Du das Testprodukt bekommen hast.

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Wir überlegen schon, ob Kontaktaufnahme sinnig wäre,

Telefonisch: Nein, das bringt nur Ärger

Schriftlich: Ja. Ganz kurz einmal (!) erklären, dass die Forderung unberechtigt ist, da nie ein Abovertrag zustande gekommen ist.

möchten nicht unbedingt unsere neue Daten dieser Firma preisgeben.

Das spielt keine Rolle, die kriegen sie so oder so.

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Widerrufsrecht 
Steht aber im Vertrag.

Wenn es da drin steht, dann hast Du auch eines. Was sagt der Mitarbeiter dazu?

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