Da liegen eigentlich alle Antworten voll daneben, denn Du musst zwischen 3 Sachen unterscheiden:

Latinos sind zunächst von Ländern, deren Muttersprache aus dem Latein entstand Abstammende: also Spanier, Portugiesen, Italiener, Franzosen, Mexikaner, Kubaner, Kolumbianer, usw. usf. Diese fühlen sich als Latinos, haben vieles gemeinsam (z.B. den starken Familiensinn, Eigenheim statt Miete, Lebensfreude, usw.). In diese Gruppe fallen z.B. weder indigene Bewohner Lateinamerikas noch Arabischstammende in Frankreich (die ja vorwiegend aus den ehemaligen französischen Kolonien Afrikas kommen).

Latinoamerikanos (manchmal kurz Latinos genannt, bei Verwechslungsgefahr, z.B. um zw. Lateinamerikaner und Spanier zu unterscheiden, jedoch voll ausgesprochen) sind Bewohner Lateinamerikanischer Staaten, also Staaten, in denen eine vom Latein abstammende Sprache in Mexiko, Mittel- und Südamerika und der Karibik gesprochen wird: also Mexikaner, Kubaner, Kolumbianer, usw. usf. Inklusive der in lateinamerikanischen Staaten lebende indigene Bevölkerung. In diese Gruppe fallen z.B. weder Jamaikaner (Englischsprecher), noch Bewohner aus den Südamerikanischen Kleinstaaten Guayana (Englischsprecher), Suriname (Niederländischsprecher).

Latino (Neudeutsch: Latin): Hier handelt es sich um einen Musik- und Modestil spanischsprachiger Abstammung. D.h. Latino ist alles, was spanischsprachig und sommerlich ist, jedoch nicht z.B. brasilianisch (das ist als Mode- und Musikstil Brazil).

Je nachdem, ob du Latinos oder Lateinamericanos meinst, sind Spanier eben drin oder nicht. Ohne Latinos wie Spanier oder Portugiesen hätte es nie die Bezeichnung Lateinamerika gegeben. Hinzu kommt, dass ja sehr viele Kubaner, Argentinier usw. direkt von Spanier abstammen, viele Brasilianer von Portugiesen, dazu eben vermischt mit ehem. afrikanischen Sklaven und indigenen Einwohnern.

Das mag euch in ein Ohr reingehen und aus dem anderen wieder raus. Deshalb auf den Punkt gebracht: Kennt ihr...

  • Enrique Iglesias (Madrid, Spanien)? Ein Latino-Aushängeschild.
  • David Bisbal (Almería, Spanien)? Die letzten Jahre zum erfolgreichsten Latin-Sänger gekürt.
  • Juan Magán (Barcelona, Spanien)? Der Erfinder des Musikstils Electro-Latino, also das, was man seit Jahren in den spanischen und lateinamerikanischen Charts ganz oben findet.
  • Penélope Cruz (Madrid, Spanien)? Erfolgreichen Latin-Schauspielerin.
  • Javier Bardem (Gran Canaria, Spanien)? Ebenfalls zuletzt meist Haupt- oder Nebendarsteller in Latin-Filmen.
  • Latin Grammy Gewinner 2014: Joan Manuel Serrat (Barcelona, Spanien)
  • Latin Grammy Gewinner 2013: Miguel Bosé (Spanier, jedoch auf einer Reise in Panamá geboren)
  • Latin Grammy Gewinner 2010: Plácido Domingo (Madrid, Spanien)

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Du schreibst Málaga. Da wird ja oft auch die Provinz damit gemeint. Je nachdem, wo du wohnst, kommt das Leitungswasser aus unterschiedlichen Quellen. Früher schmeckte das sogar von Stadtteil zu Stadtteil unterschiedlich, es gab in einem Wohnhaus sogar die Analyse als Aushang.

Doch vor Jahren wurde das Leitungswasser verbessert. Alles, was in Málaga Stadt fließt kommt eigentlich aus den Stauseen bei der El-Chorro-Schlucht. Das ist das Wasserreservoir Málagas. Auch weiter östl. von Málaga (Axarquía) hast du Stauseen, westlich, z.B. Richtung Marbella auch Meerwasser-Entsalzungsanlagen. Dabei wird das Meerwasser analysiert und mehrfach gefiltert, bis selbst Salz nicht mehr enthalten ist. Es wird aber zur Sicherheit dennoch leicht gechlort. Allerdings sind das Werte, die völlig unbedenklich sind und beim Aufkochen auch verfliegen.

Du kannst es bedenkenlos trinken, d.h. es ist nicht gesundheitsschädlich. Für Tees, Kaffee usw. ok. Mein Geschmack ist es nicht. Auch deutsches Leitungswasser nicht. Ich bevorzuge Quellwasser aus dem Supermarkt, da gibt es gute Wässerchen aus Naturschutzgebieten bereits für 78 Cent die 8-Liter-Garaffe (Carrefour).

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Grammatikalisch richtig ist beides. Das ist so wie: nehm ich Perfekt oder Präteritum? Das hängt oft regional ab. Darum gibt es hier ja auch Antworten wie "der Ketchup ist häufiger" oder "das Ketchup ist häufiger". Je nachdem, wo man eben wohnt, klingt eines passender, das andere weniger.

In Bayern ist es das Ketchup und es wird vorwiegend das Perfekt verwendet.

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Spanien hat deutlich weniger Kriminalität als Deutschland, allerdings ist Barcelona negativer Spitzenreiter in Spanien. Dennoch: solange du dich halbwegs wie zuhause verhältst, ist auch Barcelona sicher. Wenn du besoffen in Problemvierteln rumliegst, kann es sein, dass dass dir Prostituierte den Geldbeutel abknöpfen ;-)

Hier hast du einen Bericht zur Kriminalitätsrate in Europa. Von den Hauptstädten liegt Berlin deutlich vor Madrid, von den Ländern ist Deutschland auf Platz 9 der gefährlichsten EU-Staaten, Spanien nicht in den Top 10.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaets-ranking-die-gefaehrlichsten-laender-in-der-eu-a-464595.html

Was ich so mitbekommen habe, liegt die span. Kriminalitätsrate im Schnitt 30% unter der Deutschen. Dazu kommt, dass die Gesellschaft dort auch gewaltfreier ist. Allerdings bedeutet das nicht, dass nicht auch rumänische Bettlerbanden oder sonst wer sein Unwesen treibt und allzu sorglose Leute eben erleichtert.

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Wie schon die anderen schrieben, bezieht sich ein Adjektiv auf ein Nomen, ein Adverb auf eine Aktion.

Soweit, so gut. Im Spanischen ist das aber nicht immer der Fall.

Beispiel bueno vs. bien.

Estoy bien (mir geht's gut). Estoy bueno (ich bin gutaussehend). Soy bueno (ich bin gut).

Beispiel sólo vs. solo vs. solamente.

Estoy sólo (allein). Sólo (ich, alleine), te quiero decir. Solo (nur) te quiero decir algo. Solamente (nur) te quiero decir algo.

Beispiel seguro vs. seguramente.

¿Vienes mañana? Sí, seguro (sicher). Sí, seguramente (sicherlich).

Beispiel rápido vs. rapidamente

Él habla rápido (schnell anfangen/aufhören zu reden). Él habla rapidamente (schnell sprechend).

Beispiel duro vs. duramente

Le golpea duro (er schlägt/trifft ihn hart). Le golpea duramente (er schlägt ihn fest/hart).

Die Sache ist, das jeder meint Spanisch wäre eine leichte Sprache und alle simplifizieren drauf los, dabei gibt es so viele Feinheiten.

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Klar, du meinst Obsesión von Aventura. Gestalkt ist etwas übertrieben, das ist normal für karibische und Latino-Verhältnisse. Man wird ja noch fragen dürfen (das gilt auch umgekehrt). Die Antwort ist ja auch eher erklärend und sie schmachtet dahin.

Die Stilart ist Bachata, Aventura hat sich mittlerweilen aufgelöst, aber der Sänger Romeo Santos landet einen Hit nach dem anderen. Such auch mal unter Eres mía, Hilito, Malevo, Necio (mit Santana), Odio (mit Drake), Loco (mit Enrique Iglesias), Mi Santa (mit Flamenco-Gitarrist Tomatito), Yo también (Salsa; mit Mark Anthony) usw.


https://www.youtube.com/watch?v=qRTY_ja4EoU
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Frauen haben in Deutschland Opferbonus, eigene Beauftragte, Hilfen und Rechtsvorteile, welche Männer nicht in gleichem oder annähernd ähnlichem Umfang haben. Das schon: Frauen sind das unzufriedene Geschlecht, von daher sind sie nicht gleichberechtigt, niemals, wenn man sie dann danach fragt.

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Eigentlich einfach: wenn er antwortet sagst du es ist eine Kettenmail. Wer antwortet muss aus 3 möglichen Nachrichten wählen und diese an 5 Leute versenden: 1. die dein Vater erhalten hat. 2. Ich bin schwanger. 3. Ich werden Synchronschwimmer (für Männer) bzw. Ringerin (für Frauen). Fertig.

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Die Ur-Salsa entstand auf Kuba aus einer Vermischung afrikanischer Rhytmen und spanischer Melodien und weiteren kubanischen Stilen, die auch in anderen Karibikstaaten oder Lateinamerika Fuß fassten.

Als puertorikanische und kubanische Emmigranten sich in New York zusammenfanden und die aus ihrer Heimat bekannte Musik machten, wurde dieser Stil dort unter dem Namen Salsa kommerzialisiert. Auf Kuba war das Son Monuno, auf Puerto Rico Bomba und Plena, es gab auch Jahrzehnte zuvor den Mambo, der aus Kuba und Mexiko stammt, zudem noch eine Reihe ähnlicher Stile wie Cha Cha Cha, Pachanga oder Cumbia, die alle in verschiedensten Salsastilen Anwendung finden.

Das Wort Salsa war vor allem in Kuba erst sehr umstritten, weil sich deren Meinung nach die neue Musik nicht so sehr vom Son Montuno unterschied, um ihr nun einen neuen Namen zu vergeben. Kubanische Salsa wird dort Casino genannt (in Hinsicht auf den Club Casino, wo die Rueda bereits 1956 entstand), modernere kubanische Salsa nennt man Timba, ein Ausdruck, der ebenfalls vom Son Montuno stammt und den die einschlägigen Orchester riefen, um das Publikum anzuheizen.

Getanzt wird Salsa in verschiedenster Form. Auf Kuba im Kreis, auf Puerto Rico in Linie auf der 2, was vor allem NY beeinflusste. In LA tanzte man dann Salsa auf der 1 und vor allem Kolumbien ist - neben Kuba - eine große Salsanation, wo man mit schnellen Fußbewegungen tanzt und den Oberkörper ruhig lässt. In Deutschland sind die meistverbreitesten Stile Kubanisch und LA, dann NY bei Fortgeschrittenen. Natürlich gibt es auch Lateinamerikaner, die in Deutschland wohnen und den aus ihrem Land bekannten Stil (z.B. Cubmia-Style) hier tanzen. Aber meist nicht in Tanzschulen, sondern eben auf Salsapartys.

Dresscode: Das kommt sehr auf den Stil und Anlass an. Kubanisch eher lockerer, NY eher feiner, LA dazwischen. Es ist auch viel Standard-Tanzschulpublikum unterwegs und tanzt und kleidet sich dementsprechend.

Außerhalb Deutschlands ist das schon unterschiedlicher. Salsa ist in vielen Ländern eben einfach nur Spaß, Teil der Kultur oder wird im Rahmen anderer karibischen Rhtymen getanzt. Es herrscht ein anderes Verhältnis zum Tanz wie auch zu sensualen Rhtymen überhaupt. Weniger studiert, mehr ausgelebt. So kann man die Leute in einer Strandbar eben auch Leute barfuß tanzen sehen, teilweise sehr knapp bekleidet, teilweise mit Turnschuhen, teilweise enorm herausgeputzt, teilweise mit Turnierkleidung, teilweise Hip Hop mäßig.

Es kommt sehr auf Umfeld, Temperatur und den Stil an. Und da entsteht ständig was Neues, sei es Salsatón oder Salsa Choke.

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Keine Ahnung. Ist ja eine deutsche Marke, also nicht unbedingt viel billiger dort (auch wenn Arzneimittel in Spanien bestimmten Preisgrenzen unterworfen sind).

Allerdings kostet ein Großpack Schmerztabletten mit dem Wirkstoff Paracetamol einen halben Euro dort. Jedoch 2x höher dosiert als bei Thomapyrin.

Thomapyrin beinhaltet jedoch auch Acetylsalicylsäure (Aspirin) + Coffein. Solche Mischprodukte sind dort ab ca. 3 Euro für 20 Tabletten erhältlich. Je nach Marke und Werbeaufwand auch deutlich mehr.

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Das kommt dir nicht nur so vor. Spanier sprechen extrem schnell. Wenn du dich mal dran gewöhnt hast und dann dt. TV siehst, kommt dir das dann wie für Begriffstutzige vor.

Spanisch ist die am schnellsten gesprochene Sprache der Welt.

Dazu kommt aber noch, dass durch die strenge Zeiteneinteilung (was Worteinschübe unnötig macht) oder den weitgehenden Verzicht auf zusammengesetzte Hauptwörter (oft ist nur die Endung anders, auf der anderen Seite werden oft nur Wortteile benannt, wenn der Zusammenhang feststeht) mit weniger Silben mehr Information vermittelt als im Deutschen.

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In Spanien haben sie eine Personenkennziffer (NIF für Spanier bzw. NIE für Residenten).

Als nicht in Spanien Residierender musst du ersatzweise eine Ausweisnummer angeben. Die ist ja pro Dokument anders, d.h. die Reisepass-Nr. ist anders als die Personalausweisnummer und wenn dein Pass abläuft, hat der nächste wieder eine andere Nummer. Das sag ich mal dazu, damit du dir bewusst bist, dass die Nummer, die du angibst, im Idealfall auch von dem Ausweisdokument stammt, dass du dann mitführst.

Hier findest du die Personalausweis-Nummer: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ce/Personalausweis-nummer.png

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Romeo Santos (ex Aventura) ist seit einiger Zeit der wohl erfolgreichste Bachata-Sänger. Seine letzten beiden Alben (Formula Vol. 1 und Formula Vol 2) sind voll von Tophits wie Eres mía, Necio (mit Carlos Santana), Mi Santa (mit Flamenco-Gitarrist Tomatito), Odio (mit Drake), Inocente, Hilito, Prepuesta indecente. Aber auch Malevo vom Album The King Stays King oder der Song Loco, den er zusammen mit Enrique Iglesias sang sind Tophits.

Weiterere Sänger, die viele Bachata-Tophits haben sind Prince Royce: Darte un beso, El verdadero amor perdona (mit Maná), Incondicional, Te me vas, Soy el mismo ... oder Daniel Santacruz, "El Torito" Hector Acosta und Zacarias Fereira.

Das sind so die Top 5 der Bachata.

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Ja, es ist alles schon etwas bedenklich. Früher ging man davon aus, dass Roboter irgendwann die Erde übernehmen werden. Künstliche Intelligenz legte man wohl so aus.

Nun ist es so, dass künstliche Intelligenz wohl keinen Körper braucht, wenn man die Zombies ansieht, die mit ihren Smartphones durch die Gegend laufen oder an der Haltestelle warten. Es braucht nur Software dazu.

Und da kommt das bedenklichste überhaupt: wir leben nicht im Informationszeitalter, sondern im Simulationszeitalter. Von dem, was man vor Jahrzehnten dachte, was die Zukunft wäre ist fast nichts erreicht worden. Kein Hologramm-TV, man muss immer noch auf Gehwegen laufen, die Erde ist zum Glück unter keiner Glaskuppel. Ja selbst die Wissenschaft dreht sich im Kreis: mal ist Pluto ein Planet, mal nicht. Mal macht Kaffee krank, dann wieder nicht. Wer weiß das schon. Für alles gibt es Thesen und Theorien, und eine ganze Reihe gegenteilige dazu, die alles wieder widerlegen. 

Wir leben im Simulationszeitalter: Landkarten braucht man endlich nicht mehr aufklappen, sie sind fließend. Aber es sind keine Landkarten. Es sind Bildschrimsimulationen. Alles ist digital geworden. Besser? Ich denke, dass die Musikqualität noch nie so schlecht war. Die Bildqualität eines Fotos zwar immer mehr Pixel aufweist, aber jede teuere Analogkamera von vor Jahrzehnten machte bessere Bilder.

Doch es geht nicht nur um Natur oder Technik. Das Denken verändert sich. Die Leute benehmen sich wieder wie im Mittelalter. Sobald sie ein Smartphone in der Hand haben und die Chance mit einem Video zu vermeintlichem Ruhm zu kommen, machen sie alles: sie schlägern sich, töten oder quälen Tiere, schubsen Omis um, nehmen sich sogar bei Raubzügen oder Verbrechen auf.

Die logische Konsequenz der Technik sind natürlich auch Online-Wahlen bzw. per WhatsApp-Abstimmung. Wer will schon analog ins Wahlbüro laufen oder an einer veralteten Briefwahl teilnehmen? Wir sehen auch in die Zukunft bzw. reflexieren wir unsere Ängste dahin: jedes Gen wird überprüft, Kinder selektiert, Versicherungen bald nur noch gegen Geninfos, Online-Verhaltensmuster und Auswertung von Gesundheitsgadgets bezahlbar sein. Wir bekommen Infos über Börse, Krisen, Politik und Verschwörungen hundertfach in Sekundenschnelle.

Doch was ist, wenn manipulierte Studien von einem gewaltigen Meterioriteneinschlag nächsten Monat berichten? Was, wenn Wahlen manipuliert werden? Was wenn Gesundheitsanalysen gehackt und verfälscht werden? Wenn dein digitales Einwohnerprofil verschwindet? Wenn von Ausschreitungen berichtet werden, die nie stattfanden, es jedoch Tausende von Tweets und aus dem Zusammenhang geschnittene Youtube-Videos gibt.

Wir sind manipulierbar geworden in einer Zeit, in der Leute über die Uferböschung fahren, weil der Navi das so anzeigte.

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Das Imperfecto. Das wird für Hintergründe verwendet, wenn man mehr ins Detail geht, wenn Sachen gleichzeitig ablaufen (man über was nachdenkt).

Cuando mis abuelos iban a mudarse a Múnich, pensaban en irse sólo un año o dos. En aquellos tiempos, mi abuelo tabajaba duro, mi abuela cuidaba de sus hijos. Eran de clase media. No hacían deportes.

Das Indefinido wird für zeitliche Auflistungen genommen, also wenn etwas heraussticht oder hintereinander abläuft, nicht die Regel war, man nicht weiter ins Detail geht:

Mis abuelos viveron de 1950 hasta 1960 en Madrid, en 1961 se mudaron a Alemania, en 1970 nació mi padre, ...

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Kommt schwer drauf an. Um Madrid, Barcelona hast du Autoindustrie (Nr. 2 Europas), in Andalusien Solarkraftwerke und -Hersteller, an der andalusischen und galicischen Atlantikküste Werften, im Baskenland Stahlindustrie, in Katalonien Pharmaindustrie, in Madrid und Andalusien Hochgeschwindigkeitszüge, Raumfahrt- oder Flugzeugbranche, in ganz Spanien Bauindustrie, vor allem in Madrid angesiedelt, Textil- und Schuhindustrie in Valencia, vor den Küsten Fischfang-Industrie inkl. Fisch- und Meeresfrucht-Züchtung, Bankensektor in Nordspanien, Telekommunikationsbranche in Madrid, Energie in Madrid, Barcelona und dem Baskenland, usw. usf.

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Kommt auch auf deine Interessen und dein Alter an...

Es gibt internationale Studentenpartys z.B. von Study Cool - Party Hard https://www.facebook.com/studycool oder Intercambios in Málaga. Dort findest du auch Deutsche.

Ansonsten hast du in Torrox-Costa (zw. Torre del Mar und Nerja) einen Ort, wo sich auch viele Deutsche niedergelassen haben. Die größte Deutschen-Kolonie auf dem spanischen Festland. Dort gibt es deutsche Strandbars, Kneipen, Bäcker, Reisebüros und es werden teilweise Musiker vom Oktoberfest eingeflogen. Aber auch in Nerja hast du viele Deutsche (aber auch vermehrt Engländer). In den Bars von Torrox oder Nerja stößt du immer auf Deutsche, auch auf Residenten.

Dann gibt es auch 2 deutschsprachige Zeitungen: die Costa del Sol Nachrichten costanachrichten.com/costa-del-sol-nachrichten oder die Sur, deutsche Ausgabe (am Kiosk). Dort könntest du ggf. Gleichgesinnte finden, Kleinanzeigen durchsehen oder schalten.

Zu guter Letzt einfach mal auf Facebook eben suchen. Da gibt es bestimmt Gruppen, oder bei Sprachschulen (vor allem Málaga-Pedregalejo und Málaga-El Palo) vorbeischauen oder bei der deutschen Schule (Colegio Alemán Juan Hoffman) in Marbella-Elviria oder bei der Deutsch-Schule im Zentrum Málagas.

Hier hast du auch eine Gruppe "Alemanes en Málaga": amigosmalaga.es/1305/conocer-alemanes-en-malaga Da gibt's bestimmt noch mehr davon.

In Málaga und Provinz wohnen einige Deutsche, teilweise schon seit vielen Jahren. Traditionell früher aufgrund der Wein- und Tropenfruchtvermarktung, die Deutsche Schule (Colegio Alemán) wurde 1899 in Málaga gegründet. Also alles lange bevor es Tourismus überhaupt gab.

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Erstes Mal - One Night Stand im Partyurlaub. Ja oder Nein?

Hey

Also es geht um Folgendes: Ich bin jetzt so gut wie 17 und noch Jungfrau. An sich ist das natürlich etwas gutes, jedoch bin ich von der Tatsache eher genervt.

In den kommenden Ferien werde ich zum Partyurlaub nach Spanien fahren und nun bin ich am überlegen, ob ich das erste Mal dort nicht einfach hinter mich bringen sollte.

Ich persönlich bin nämlich der Meinung, dass das viel zu sehr aufgepusht wird. Ich möchte keinen Freund und ich bin auch nicht so die Person, die an die große Liebe glaubt.

Und dieses ganze verhalten von wegen: "OMG, mein erstes Mal MUSS perfekt werden, mit Rosen und dem perfekten Freund der mich liebt." und so weiter und so fort, finde ich ehrlich gesagt ein wenig lächerlich. Nicht, dass ich über die Leute lache, die das so sehen, auf keinen Fall, jedoch würde ich nie so denken.

Ich will das Thema einfach abhaken können. Denn meine Jungfräulichkeit ist mir nicht wirklich wichtig. Ob ich nun in Spanien einen Typen habe, der einmal rein und raus geht oder ob ich in was-weiß-ich wie vielen Jahren einen Freund habe, der dies tut, ist doch eigentlich egal, oder?

Was haltet ihr davon? Denn ich bin mir irgendwie immer noch ein wenig unsicher. Denn ich weiß ja nicht wer oder was auf mich zu kommt. Ich habe ja schon ein wenig meine Ansichten geschildert, aber dennoch.. Hat jemand hier vielleicht sein erstes Mal als One Night Stand gehabt und kann mir sagen, wie ihr es empfunden habt? Und ob ich es tun sollte oder doch warten. Weil ich habe keine Lust mit 25 noch eine alte Jungfer zu sein

Natürlich ist es letztendlich meine Entscheidung und ich werde sehen, was sich ergibt, dennoch würde ich gerne ein paar Meinungen hören. Im übrigen bin ich auch nicht aufgeregt was Sex oder so angeht.

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Dumme Frage: Wenn du keinen Bock hast, warum erfindest du dann nicht die Story vom One Night Stand im Urlaub. Details kannst du ggf. mit "ich war besoffen und schäme mich" opferbonustauglich ausblenden. 

Ansonsten ist es ja auch für einen Jungen kein Genuss, wenn das Mädel wie eine Bobfahrerin daliegt und alles über sich ergehen lässt. Das sind die spanischen Mädels schon anders drauf, sinnlicher, fordernder, die lassen sich gehen und genießen.

Also: wart lieber, bis bei dir der biologische Wecker klingelt und du das Bedürfnis verspürst und mach's dann so "como Dios manda" (wie Gott es befiehlt = wie es sein sollte).

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Sagen wir: etwas primitiver. Es gibt aber noch viele weitere Indikatoren, z.B. die Anzahl der Zeiten (inkl. der Anzahl verschiedener Formen des Konjunktivs, Konditionals, Imperativs) oder vor allem ob und wie durchgängig Verben konjugiert werden.

Klar hat Latein keine Artikel, ist aber sonst komplexer. Aber Latein hat sich seit dem Mittelalter nicht mehr verändert, liegt also hinter den meisten modernen romanischen Sprachen (z.B. Spanisch oder Französisch) zurück, denn es ist schon ein Unterschied, ob man nun das Demonstrativpronomen statt eines bestimmten oder unbestimmten Artikels nimmt. Die sprachliche Vielfalt und Ausdrucksweise, also das, was man zwischen den Zeilen verbindlich rauslesen kann, ist heute in diesen Sprachen höher.

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