• Parallel zum Bordstein: Knifflig. Ich denke, da braucht man entweder ein sehr übersichtliches Auto (also nen Oldtimer *grins*) oder Parksensoren vorn und hinten, wenn man sich nicht am Lenkrad totkurbeln will mit -zig kleinen Rangiermanövern vor und zurück :-( . Ich habe beides nicht und finde es meist Erfolg versprechender, wieder (vorsichtig) ganz aus der Parklücke rauszufahren und komplett neu anzusetzen, dabei diesmal halt früher oder später einschlagen, je nachdem.
  • Parallel zu den Autos: Das ist ja relativ einfach, man fährt wieder (vorsichtig) halb aus der Parklücke raus und lenkt dabei schon zu der Seite hin, wo mehr Platz ist. (Wenn man vorwärts rausgefahren ist, kann man dann erstmal schön in beiden Außenspiegeln kontrollieren, ob man schon mittig steht.) Dann wieder in die Parklücke reinfahren und dabei eben erneut zu der Seite hin lenken, wo mehr Platz ist, falls überhaupt.
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Was sind eure größten Herausforderungen in der Softwareentwicklung?

Hallo ihr lieben,

ich möchte zukünftig selbständige Softwareentwickler unterstützen ihre Effizienz zu steigern und so gleichzeitig ihre Wunschkunden anzuziehen.

Um eine erstklassige Unterstützung bieten zu können, benötige ich einen Eindruck von den aktuellen Problemen in der Softwareentwicklung.

Daher freue ich mich über jede Antwort, die ihr mir auf die folgenden Fragen geben könnt.

Was hält dich derzeit am meisten auf in der Entwicklung?

Was ist derzeit die größte Herausforderung mit oder bei eurem Kunden?

Wo siehst du als selbständiger Softwareentwickler gerade deine größte Herausforderung?

Wieviel Zeit investierst du in deine Weiterbildung?

Welche Techniken, Arbeitsweisen und/oder Prinzipien wendest du bereits an?

In einem Satz zusammengefasst, was ist derzeit dein größtes Problem in der Entwicklung?

Kurz zu mir: Ich bin seit 19 Jahren Softwareentwickler aus Leidenschaft. Angefangen als Hobby habe ich es zum Beruf gemacht. Ich habe viele Jahre damit verbracht Lösungen zu System und technisch getrieben zu entwickeln. Ich habe enorm viel Zeit verloren, bis ich tatsächlich auf einem professionellem Level und damit verbunden effizient, nachhaltig und prozessorientiert entwickelt habe. Erst vor 5 Jahren habe ich dieses Wissen erlangt und habe meine Professionalität nicht nur verdoppelt, sondern tatsächlich verdreifacht. Ich bin quasi zu den Ursprüngen der Softwareentwicklung gelangt, nämlich Probleme prozessorientiert zu lösen. Mit diesem Wissen möchte ich nun helfen und die Effizienz in der Softwareentwicklung steigern.

Vielen Dank vorab für eure Antworten.

LG

Alex

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Ich bin auch Softwareentwickler mit Leidenschaft. Teilweise ist das wörtlich gemeint, ich leide da durchaus dran. Weniger an der Arbeit selbst - die macht immer noch Spaß - als an der Zusammen-Arbeit. :-(

Ich war sogar auch mal selbstständiger Entwickler, mittlerweile aber nicht mehr, bin jetzt angestellt.

Anfangs war meine Arbeit durch extreme Vielseitigkeit geprägt. Ich habe alles mal selbst gemacht, vom "Vertrieb" (naja) übers Konzipieren über das eigentliche Proggen, das Manual, den Service und selbst den Versand (damals noch Disketten).

Die ersten Jahrzehnte hat in den Firmen, für die und in denen ich gearbeitet habe, außer mir keiner was von Softwareentwicklung verstanden. Die Vertriebler konnten nur ungefähr sagen, was sie wollten, und ich hab es dann selbst konzipiert und programmiert. Ich bin auch noch selbst mit beim Kunden gewesen, habe installiert, in Betrieb genommen, geschult und habe Service gemacht.

Davon ist mittlerweile fast nur noch das Proggen übrig geblieben, da im Laufe der Zeit "die anderen" aufgeholt haben und auch was von Programmieren verstehen :-) . Ich habe einen "Product Owner" vorgesetzt bekommen, der mir selbst in die Codes noch reinredet ("Code Review"). Ich degeneriere zum Programmierknecht, so empfinde ich es. Wie das Produkt in der Praxis eingesetzt wird, davon bekomme ich schon lange nichts mehr mit bzw. nur noch um drei Ecken.

Früher habe ich beim Programmieren auch mal "nach rechts oder links" gucken können und vielleicht Features implementiert, oder Machbarkeits-Unterprojekte angefangen, die im Moment noch nicht gebraucht wurden und die sich erst später ausgezahlt haben. Jetzt darf ich nur noch "streng nach Ticket" proggen, alles muss abgesprochen sein. Dafür diskutieren und bürokratisieren (z.B. Testpläne) wir aber derart viel, dass dafür garantiert ähnlich viel Zeit draufgeht, als wenn ich nicht so streng an die Kandarre genommen werde und aber eben auch mehr echte Programmierzeit aufschreiben kann.

Hope it helps.

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Meinst Du die Doppelrampen, wo zwei Autos übereinander stehen können und die man öfters rauf- bzw. runterfahren muss, wenn beide Rampen genutzt werden?

Ich nutze selber so eine. Und ich lasse die Rampe jedesmal einfach in der Stellung stehen, nachdem ich geparkt habe oder wenn ich wegfahre. Ich habe das hier im Haus auch noch nie anders gesehen, die anderen Rampenparker machen es genauso.

Es gibt allerdings doch eine Situation, wo ich die Rampe mal waagerecht stelle: Wenn ich mit Zug/Flugzeug in Urlaub fahre und das Auto zurücklasse und wenn die andere Rampe gerade nicht genutzt wird. Ich bilde mir nämlich ein, dass es mein Auto etwas weniger belastet, wenn es 2 Wochen gerade steht statt schräg :-) . Ich war aber auch nicht böse, wenn ich nach 2 Wochen wieder kam und mein Auto stand dann doch schräg, weil die Rampe in der Zwischenzeit wieder genutzt wurde. Es ist nur so eine Idee: Es geht technisch, also probiere ich es halt. :-)

Mag natürlich sein, dass es in anderen Häusern andere Regeln gibt und da das Waagrecht-Stellen als ein Akt der Höflichkeit gilt *schulterzuck*. Ist das etwa bei Euch so üblich? Hast Du das auch schon bei anderen gesehen?

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Ja, habe ich mir auch schon gewünscht. Bis jetzt ist mir noch nicht langweilig, es könnte immer so weiter gehen. :-)

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Das stimmt! Ein Elektroauto hat ja keine Kupplung mehr wie ein Verbrenner, zumindest ein Schaltwagen. Man kann also den Motor nicht mehr richtig von den Rädern trennen. Das Auto kann zwar geschoben werden, aber dann muss der Elektromotor "kraftlos" geschaltet werden und wird beim Geschobenwerden auch tatsächlich die ganze Zeit mitgedreht.

In meinem Fall (Toyota Prius, ein Hybrid), ist es auch so, dass ich den in der Waschstraße auf "N" stellen muss. "P" oder gar Zündung abschalten wäre fatal, dann würde das Auto im besten Fall mit blockierenden Rädern durch die Waschstraße gezerrt.

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Zum Thema Batterie abklemmen: Der Vorteil ist, dass die Batterie optimal geschont wird. Auch wenn man ein Auto abstellt, nuckeln je nach Modell immer noch ein paar Verbraucher weiterhin daran, z.B. um ihre Daten zu halten.

Man kann sie auch noch mitnehmen und so lange im Haus abstellen, noch besser. Wenn die Garage keinen Strom hat, klappt es dann auch mit dem Erhaltungsladen.

Nachteil des Abklemmens ist, dass die besagten Verbraucher eben ihre gespeicherten Daten nicht halten können. Muss man halt ein paar Sachen wiederherstellen.

Immer wieder mal anlassen würde ich nicht machen. Der Motor wird ja nicht richtig warm und dann bleiben bestimmt irgendwelche Kondensate in den Leitungen und Rohren zurück, die denen nicht gut tun. Wenn, dann raus und richtig warm fahren. Spricht aber gegen das Abmelden, logo.

Die Garage sollte so trocken wie möglich sein. Sonst rosten die Bremsscheiben munter vor sich hin, versauen bei der ersten Fahrt nach 1-2 Jahren die Bremsbeläge und man muss dann alles tauschen. Ist mir mal passiert, als mein Auto nur 1 oder 2 Wochen abgestellt im Freien auf Asphalt stand und es dort die ganze Zeit geregnet hat... muss wohl Spritzwasser vom Regen durch die Felgen auf die Bremsscheiben gespritzt sein... grr.

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