Frage zu "neuer (germanischer) Medizin" bzw den 5 biolog. Naturgesetzen..

Hallo Leute,..

Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche gewesen mein Wissen (bzgl. "Gesundheit") zu erweitern. Im Internet habe ich ein Video entdeckt was die ganze bisherige Schulmedizin ordentlich auf den Kopf stellt.

(hier der Link, für jemanden der nachschauen möchte):

https://www.youtube.com/watch?v=Z57uBCcOdvI

Die Kurzform des Ganzen lautet in etwa:

Krankheiten haben einen Sinn für unseren Körper. Es handelt sich meist um die Reperaturphase wenn wir Schnupfen, Krebs, oder was auch immer haben. Niemand wird aus heiterem Himmel krank (außer Vergiftungen, Unfälle..) , sondern man hat einen Konfliktschock bekommen, der einen, über einen längeren Zeitraum, aus der Bahn warf.

Das klingt erst einmal verdammt abenteuerlich. Ich war/bin selber skeptisch. Konnte aber an meinem Körper inzwischen mehrere Dinge beobachten.

Ein Bsp: Ich bekam regelmässig Herpes. (alle 3-4 Wochen)... Hab das immer behandeln lassen aber es brach ständig erneut aus. Ich fand tatsächlich meinen "ungelösten Konflikt" + hab mich damit auseinander gesetzt und bin ungelogen jetzt seit 3/ fast4 Monaten beschwerdefrei.

Ich wende mich an euch, um zu fragen wie eure Meinung zu der Thematik ist! Seit ihr auch skeptisch der Schulmedizin gegenüber? (das sie nur Symptome heilt, selten die Krankheit ist ja bekannt)... Manchmal kommt es mir auch so vor als wenn "die" uns absichtlich etwas vorenthalten oder verheimlichen. Um Geld zu machen.

Ich finde das Thema auf jeden Fall spannend und bin interessiert falls ihr auch eine Meinung (egal welche!) dazu habt.

Liebe Grüße :)

Gesundheit, Natur, Geld, Menschen, Körper, Krankheit, Krebs, Pharmaindustrie

Kind in KiTa? Einfach wieder rausnehmen? oder lassen...

Ich bin mir sicher, dass manche Muttis meinen Text lesen und sich fragen weshalb ich mir nicht einfach meine Informationen aus dem Netz suche.. Aber mir sind persönliche Erfahrungen in dem Punkt wertvoll.

Meine Tochter ist jetzt 2,5 Jahre alt geworden. Sie ist ein normal entwickeltes Kind. Plappert viel und macht oft rasante Sprünge mit der Entwicklung (kann selbstständig & "sauber" essen, kann alle Farben auswendig und Gesichter malen. Allerdings ist sie noch nicht ganz trocken! das nur als ein paar Infos...)

Mein Mann ist Vollzeit arbeiten und wir haben zum Glück genug Geld, dass ich mir erlauben kann noch ein Jahr mit dem Kind Zuhause zu bleiben. Ich schmeiße dann hier den Haushalt, koche immer frisch und erledige Termine. Dieses Leben gefällt mir sehr. ich bin gerne Mutter & "voll" für mein Kind da.

Ich bekomme nun aber leider Zweifel an der ganzen Sache da alle ältere Verwandtschaft von uns (50+) der Meinung sind, dass die Kleine in die KiTa sollte. Wenn man nach konkrete Gründe fragt kommt "weil man das so macht". Oder: "Kinder gehören eben zu Kindern". Ich lasse mir leider schnell Druck von aussen machen. Jedoch steht mein Mann zum Glück komplett hinter mir und fenießt die Situation von uns allen.

Meine Idee war nun (weil es meiner Kleinen ja gefallen könnte ): das ich sie Vormittags in die KiTa bringe. Und falls es dort Probleme (im weitesten Sinne gibt) ich sie halt dort "abmelde" und nicht mehr hinbringe. (oder wie läuft so was? geht man einen Vertrag o.ä ein? sry für die doofen Fragen)

Ich mache mir jetzt aber Gedanken, dass es ihr dort in der KiTa evtl nicht gefallen könnte. Oder das sie dort womöglich geärgert wird (weil sie eben noch nicht ganz trocken ist). Ich kann mich noch gut an meine Kindergartenzeit erinnern und weiß das es mir gar nicht gefiel. Meine Mutter konnte damals aber nicht anders, als mich dort hin zu geben.

Hab auch schon komische Geschichten gehört & gelesen von Kindern die in KiTas zu Tode gekommen sind (mit Kapuze am Zaun aufgehangen) oder die Betreuerinnen handgreiflich etc (ich weiß, bestimmt Aussnahmen). Aber mein Kind MUSS ja eigtl noch gar nicht dort hin.

Bin nun im Zwiespalt. Wäre über nettgemeinte Antworten und jede Form von Ratschlägen dankbar.

Arbeit, Kinder, Mutter, Familie, Geld, Erziehung, Kleinkind, Hausfrau, Kindergarten, Kindertagesstätte

beste Freundin treibt zum dritten Mal ab.... soll i mich einmischen?

Kurz zur Vorgeschichte:

Wir kennen uns seit der Kindheit. Haben regelmässigen (meist telefonischen) Kontakt. Sehen uns aber nicht regelmäßig oder so. wir sind beide mitte 20.

Sie hatte in den letzten Jahren 2 Abtreibungen. (von 2 unterschiedliche Partner, war sich relativ schnell sicher das sie das Baby nicht behalten will. weil die Gesamtsituation nicht gepasst hat- keine Ausbildung, keine eigene Wohnung usw... sie nahm die Pille unregelmässig und was beim anderen mal schief ging- keine Ahnung genau)

Im Nachhinein machte sie Andeutungen dass es ihr schwer gefallen ist.

Nun ist sie wieder schwanger. Sie weiß diesmal nicht wer der Vater ist. (hat ihren Freund betrogen und eine Woche um den errechneten Eisprung mit beiden Sex gehabt)... Bei dem einen ist das Kondom "übergelaufen" und bei dem anderen haben sie keines benutzt.. (hab akribisch nachgefragt wie es dazu kam)

Ich schüttel einerseits den Kopf über so viel leichtsinn und würde sie am liebsten schütteln, da sie meinte sie wird das Kind nicht austragen da sie sich ihr ganzes Leben verbauen würde- da sie beiden beichten müsste jeweils mit dem anderen GV gehabt zu haben)

Anderseits bin ich mir nicht sicher ob ich überhaupt ein RECHT darauf habe sie zu maßregeln. Wenn sie sich jetzt durch mich/meine Argumente FÜR das Kind entscheiden sollte bin ich die "böse" wenn sie damit überfordert ist, es viellt Komplikationen gibt und nicht klar kommt usw.

Ich hätte einfach nur gerne einen Tipp oder so, was ihr machen würdet. Ich bin eigtl eher eine "Abtreibungsgegnerin" und will jetzt daher nicht ZU subjektiv an die Sache rangehen.

Sie fragt mich auch nicht wirklich nach Rat, es scheint für sie steht es fest...

Medizin, Gesundheit, Kinder, Schwangerschaft, Abtreibung, Pille, Baby, Verhütung, Gynäkologe, Gynäkologie, Kondom, schwanger, Schwangerschaftsabbruch

Wäre es klug für mich, "nie wieder" zu einem Arzt zu gehen?

Irgendwie bin ich in einer Spirale gefangen. Aus Angst vor Krankheit und Arztbesuchen. So könnte man es zusammen fassen.

Ich bin recht oft bei einem Arzt (1-2mal im Monat) um irgendwas rausschneiden zu lassen (auffällige Leberflecke, Entzündungen usw), um irgendwas untersuchen zu lassen (Beschwerden im Unterleib o.ä) oder weil ich mir wegen einer Veränderung Sorgen mache (Schilddrüse angeschwollen)..

Ich gehe momentan regelmässig zu 4-5 Ärzten und beschäftige auch gedanklich viiiel Zeit mit mir & meinem Körper.

Getreu nach dem Spruch "Gesundheit ist das Wichtigste was wir haben".

Nun bin ich aber im Internet auf einige Interessante Thesen gestoßen.

(Das Ärzte einen begrenzten Horizont haben << viele sind "Fachidioten", durch Medikamente nur Symptome bekämpft werden nie die Ursache, durch viele Arztbesuche die Pharmaindustrie verdient und man mehr als Dollarschein gewertet wird anstatt als Mensch usw suw..) <<< das sind nur einige Stichworte die mich aber zum Nachdenken anregen.

Ich frage mich, ob es möglich ist (und ggf sogar gesünder ist) nicht zum Arzt zu gehen? Wenn ich eine Grippe habe kann ich die ja auch selber auskurieren mit Hausmittelchen. Wenn ich natürlich ein Bein breche würde ich natürlich hingehen (Operationen kann man schlecht selbst durchführen)

Meine Intention war, mehr auf meinen Körper zu hören, ihm versuchen zu vertrauen.

Und Selbstheilungskräfte kennen lernen. Nicht immer gleich zu Tabletten zu greifen (die ja nachweislich auf Dauer auch dem Körper shcaden/können)

Viele Vorsorgeuntersuchungen sind angeblich oft Panikmache und man sollte sich das 3mal überlegen. (Stichwort Mammographien)..

Ich brauche einen Rat dazu bitte.

Medizin, Geld, Angst, Medikamente, Menschen, Körper, Arzt, Pharma, Pharmaindustrie