Warum treibt der Ahorn nicht aus?

Hallo liebe Gartenfrende - unser kleiner japanischer Garten beinhaltet - wie der Name es schon voraussetzt - primär japanische Pflanzen. U.a. auch einen dunkelbraunen Ahorn. In diesem Jahr hat er es wohl vorgezogen, sich nicht in seiner Schönheit zu zeigen, denn es ist kein einziger Zweig mit Blättern zu sehen. Habe einige Äste angeschnitten; er "lebt" noch! Da er ansonsten einen kleinen Teich schmückt, ist es sehr schade, dass jetzt nur ein "nackter Zweigstrauch" zu erkennen ist. Was kann die Ursache sein? Er steht hier bereits seit einigen Jahren (etwa 4) und ist jedes Jahr sehr schön anzusehen. Ich habe auch am Boden nichts verändert bzw. alles so gedüngt, wie in den Vorjahren. Alle anderen Pflanzen ringsherum sind "ausgetrieben". Habe jetzt einen neuen Ahorn in der Baumschule bestellt und werde den nicht ausgetriebenen verpflanzen. Bei uns bekommt jedes Lebewesen (zähle Pflanzen auch dazu) eine zweite Chance. Für den jetzigen Platz habe ich in der Baumschule einen neuen Ahorn (Flamingo=weiß/rosa/grün) bestellt, der dann den Platz des dunkelbraunen einnehmen wird. Aber niemand kann mir sagen, warum er, der besagte braune Ahorn, in diesem Jahr streikte. Es war so toll anzusehen, wie seine hängenden Schlitzblätter sich über den kleinen Teich neigten. Wie dem auch sei, vielleicht gefällt ihm ja sein jetzt angedachter neuer Platz besser. Nur uns läuft die Zeit davon, da wir bereits 70+ sind und jedes Jahr zählen, in dem wir unsere japanischen Pflanzen bewundern können. Wer kann mir einen Tipp geben bzw. hat Erfahrung mit nichtaustreibenden Ahornd-Pflanzen. Danke und Gruß

...zur Frage

Hallo und Danke für die Tipps. Aber das Abschneiden einiger Triebe habe ich ja bereits getan; siehe dazu mein o.g. Text. Der Strauch bzw. die Pflanze "lebt" noch. Das ist ja gerade das Eigenartige: Es ist noch Leben im Ahorn aber er treibt doch nicht aus. Irgendein Problem hat er ja wohl - aber welches? Und an den abgeschnitteten Ästen tut sich auch nichts - kein Austrieb erkennbar.

...zur Antwort

Hallo - ich würde - sollte der Baum unbedingt diesen Platz wieder bekommen - das Pflanzloch weiträumig ausheben, mit qualitativ hochwertiger Pflanzerde füllen und einen neuen Versuch starten. Ich hatte ein ähnliches Problem, habe aber vor etwa 10 Jahren - keine Erfahrung mit der Umpflanzung - das Pflanzloch ohne große Vorbereitung wieder benutzt, mit dem Resultat, dass der neue Baum danach bis heute kränkelte. Fazit wäre eigentlich, einen anderen neuen Standort für die Kirsche wählen. Aber: Nachdem unsere erste jap. Hänge-Zierkirsche (gefüllte tiefrosa Blüten) also eingegangen war, haben wir umgehend wieder eine neue gepflanzt. Die ersten zwei Jahre zeigte sie sich in einer Traumblüte und als sie dann etwa 2 m groß war und sich die Äste erstmals tief neigten bekam sie im 3. Standjahr dann auch wieder - aber nicht so intensiv - die Monilia-Krankheit: Die Blätter wurden braun, fielen ab und am Stamm zeigte sich diesmal sogar Baumkrebs. Ich habe dann alle befallenen Äste entfernt und in die "aufgeplatzte" Baumrinde hinein ein entsprechendes Bio-Mittel gespritzt. Die Hängekirsche steht heute noch, blüht bis auf einige verkahlten Äste wunderschön, wird jedes Jahr 2-3mal gedüngt und präventiv gespritzt. Für die kahlen Äste habe ich um den Stamm herum die Clematis Montana in blau + rosa gesetzt, die jetzt schon bis in die blütenlosen Äste hineingerankt ist und ich hoffe und stelle es mir wunderschön vor, dass im nächsten Frühjahr die jap. Hänge-Kirsche - zusammen mit den beiden blühenden Clematis - ein zauberhaftes Blütenmeer ergibt. Im Sommer hänge ich in die nicht so schön gewachsenen Äste einen alten mit Geranien+Petunien bestückten weiß gestrichenen Vogelkäfig hinein und im Winter muss die Hänge-Zierkirsche für ein Reetdach-Vogelhäuschen herhalten. Sie macht das jetzt also schon etwa 7 Jahre mit und ich hoffe, dass sie uns noch lange Jahre erhalten bleibt, denn sie ist uns durch ihre problematische Baum-Vita sehr ans Herz gewachsen. Gruß

...zur Antwort

Hallo - wir haben ein ähnliches Problem und haben uns einen Seiten-Paravant angeschafft (Kostenpunkt ca. 30 Euro), den man nach Belieben aus+einklappen kann: Sitzen wir also auf der Terrasse (der Nachbar hat mit zwei Fenstern den totalen Einblick und weiß immer, welchen Kuchen wir z.B. essen o.ä.) wird der Paravant "ausgefahren". Auch dann, wenn wir uns mal sonnen wollen, Besuch empfangen usw. Im letzten Jahr haben wir außerdem mit 1 m Grenz-Abstand 3 Koniferen nebeneinander gesetzt (füllen explizit die Einsichtbreite), die wir dann (leider) bei einer Größe von 2 m stutzen müssen (ist in NRW die geforderte Höhe). Ein diesbezügliches Gespräch mit dem Nachbarn hat nichts gebracht nach dem Motto: "Denken Sie, Sie sind so interessant, dass wir den ganzen Tag am Fenster stehen und Sie beobachten; wir haben interessantere wichtige Dinge zu tun"! Frag mich nur welche, denn wenn ich rüberschaue ist einer von beiden (Mann oder Frau) am Fenster oder versteckt sich (kann man aber gut erkennen) hinter der Gardine. Wie dem auch sei, man sollte sich soweit es geht - natürlich im Rahmen der gesetzlich geregelten Vorschriften - die Intimsphäre bewahren; halt das kleine Rifugium, in dem man sich heimisch fühlt schützen. Es gibt immer eine Lösung, nur welche letztendlich für die jeweilige Situation optimal ist, bedarf sicherlich einiger Versuche. Gruß

...zur Antwort

Hallo, auch unser Westhighland-Terrier hat diese schlechte Angewohnheit (übrigens im Laufe der Jahre unser 3. Westie und alle anderen hatten auch diese Unart an sich). Das ist aber ganz sicherlich darauf zurückzuführen, dass wir nicht rechtzeitig "eingegriffen" haben. Wir fanden es bisher ganz lustig, wenn er sich vor den Fernseher setzt und - wie wir - dem Geschehen folgt; die Ohren spitzt, den Kopf dreht und den Tönen + Bewegungen lauscht. Aber sowie sich ein Tier schnell bewegt, rast er auf den Fernseher zu, bellt laut und will fast hineinspringen. Bin ich dabei, raschele ich kurz mit der Zeitung, denn davor hat er wohl Respekt. Ein kurzes Bellen und mit Blick auf mich bzw. die Zeitung und Ruhe ist. Mein Mann sieht hier leider nicht die zwingende Notwendigkeit "lass den Hund doch, der hat doch sowieso nur ein relativ kurzes Leben" - unmöglich diese Einstellung. Aber es ist "sein Hund", er hat sich immer gekümmert und ich will jetzt eigentlich nur ein wenig Erziehung hineinbringen. Bewußt ist mir, dass das nur gelingen kann, wenn wir beide an einem Strang ziehen. Es ist halt ähnlich, wie bei der Erziehung eines Kindes. Aber solange der Hund weiß, dass sein Herrchen nur mal AUS in den Raum wirft, wird er weiterhin beim Fersehgeschehen seinen "Kommentar" dazugeben. Man muss sich entscheiden, was man will. Einen Hund, der den ganzen Fersehabend verschläft oder - wie wir - das Gezeigte miterlebt; in welcher Form auch immer. Übrigens z.B. bei einer Musiksendung ist alles ruhig, Hund schläft friedlich, Herrchen evtl. auch falls nicht so spannend "g". Auch wenn der Hund tief + fest schläft und ein Hundegebell aus dem Ferseher ertönt, ist er sofort in Aktion - selbst beim späten Fernsehfilm um Mitternacht. Also - entweder erzieht man den Hund und das geht ganz sicherlich - oder man läßt es. Der Hund kann sich nur so verhalten, wie wir es zulassen. Unser Hund hat uns in dieser Beziehung "im Griff" - aber mit unserem Einverständnis.

...zur Antwort
Sehen okay aus!

Hallo ChaniSunshine, ob schön oder nicht schön, dass ist sicherlich ein subjektives Empfinden. Ich finde mich sowohl in UGG Boots als auch in High Heels ganz nett - natürlich immer dort, wo es angebracht ist. Diese australischen Lammfell-Stiefel sehen m.M. nach zu einer Röhren-Jeans, zu einem kurzen Rock+Leggins und ggf. zu einem pfiffigen Kleid/Longshirt super aus; normal oder gekrempelt. Der sogen. Pillepatschfuß-Effekt - also relativ breiter, platter Fuß - wirkt sicherlich (explizit auf Männer) nicht sehr anziehend/erotisch, aber wer einmal diese Boots getragen hat, will sie kaum mehr missen. Und wie gesagt, in der Kombination mit tollen sexy Oberteilen - ist die Wirkung selbst auf die Männerwelt m.M. nach optimal. In Modezeitschriften wird sogar z.Zt. darauf hingewiesen, dass der Stiefel-Trend auch für den Sommer 2010 gilt; übrigens ja auch eine Besonderheit dieser UGG's, dass man sie selbst im Sommer - ohne Strümpfe - tragen kann. Ich bin also mit meinen 2 Paar "gerüstet". Gruß

...zur Antwort
Sehen okay aus!

Also - es kommt darauf an wann und wozu! Ich trage diese UGG's (z.T. gekrempelt) meistens zu engen Jeans, kurzen Röcken/Kleidern + dazu die entsprechende Jacke. Ob im Sommer oder im Winter. Die Bequemlichkeit, Wärme bzw. Kälte ist m.M. nach nicht zu überbieten - wie auf einer Wolke. Im Sommer halt kühlend und im Winter optimal wärmend. Über die Optik könnte man streiten. Aber wie gesagt, wenn das Drumherum stimmt - kann ein simpler Lederstiefel einfach nicht mithalten. Ich fand diese Stiefel vor einiger Zeit auch noch unmöglich, tollpatschig, trampelig usw. Dann habe ich Fußprobleme bekommen (Hallux Valgus)und musste mich notgedrungen auf bequeme Schuhe konzentrieren. Jetzt kann ich kaum noch auf "normale" umsteigen; eben weil diese Boots einfach wunderbar sind. Habe zwar noch eine große Auswahl (ca. 60 Paar) anderer Schuhe, aber zu einer sportlichen Kleidung passen sie halt immer. Natürlich zu einem Kostüm, festl. Kleid o.ä. kein Thema, da müssen die "unbequemen" Pumps, Highheels oder andere her.

...zur Antwort

Hallo engeli009, die gehen auf jeden Fall noch auseinander. Meine UGG in 38 waren zwar am Anfang auch etwas eng, aber spätestens nach 1-2 Monaten bzw. mehrmaligem Tragen wurden sie weiter. Ich finde es darum auch sehr schade, dass ich sie nicht mehr ohne Strümpfe tragen kann, denn das hatte was Besonderes. Das Innenfell ist jetzt so flach, dass ich Söckchen oder eine Einlegesohle tragen muss. Damit empfinde ich die Stiefel dann wieder "normal" passend. Gruß

...zur Antwort
Nein, die passen auch so

Hallo, soweit ich weiß, unterscheidet man bei diesen australischen Lammfell-Stiefeln u.a. die Fabrikate UGG, SNUG oder EMU; nach meiner Kenntnis zwar alles Hersteller dieser Stiefel (in China gefertigt), aber durchaus etwas abweichend in den Größen. Meine Freundin hat EMU's; genau in ihrer 39er Größe als US 8 gekauft. Fallen bei ihr also normal aus! Meine Erfahrung - trage 2 Paar UGG's - sollte man diese Stiefel eine Nummer kleiner tragen. Z.B. eine deutsche 38er entspricht bei den UGG's einer US 7 - also lieber eine US 6 kaufen = deutsch dann etwa Größe 37. Ich habe es falsch gemacht und mir als 38-Tragende die US 7 gekauft. Nach etwa 2-3 Monaten "Tragezeit" ohne Strümpfe - übrigens ein tolles Gefühl - wird das Innenfell flacher und die Stiefel "schlappen" etwas. Da hilft dann nur ein Söckchen oder eine Einlegesohle. Das nächste Paar wird also bei mir auf jeden Fall bei den UGG's eine Nummer kleiner sein - also US 6.

...zur Antwort