Ich fühle mich mit meiner besten Freundin nicht mehr wohl?

Hallo ihr Lieben. Ich habe seit knapp vierzehn Jahren eine beste Freundin, mit der ich schon einiges durchlebt habe. Wir haben uns bis vor ein paar Monaten wortlos verstanden. Aber inzwischen herrscht "wortlos" ein bisschen zu sehr bei uns.

Wenn wir uns treffen, haben wir uns kaum noch etwas zu sagen. Ständig muss ich versuchen, uns ins Gespräch zu bringen, weil sie sonst nur auf ihr Handy starren würde, und wenn wir dann ein Thema gefunden haben, kommen nur knappe Antworten und überhaupt keine Gegenfragen. Ich habe ihr auch schon gesagt, dass mich das stört, aber sie antwortet immer das gleiche: "Momentan gibt es eben nichts zu erzählen.". Und trotzdem fragt sie mich immer wieder um ein Treffen. Ich bin inzwischen wirklich genervt von ihr und versuche mich immer wieder aus diesen Treffen rauszureden, weil ich sonst nur versuche, die Zeit so schnell wie möglich herumzubiegen.

Was auch noch eine Rolle spielt: Sie ist gleich alt wie ich (29), arbeitet in der Pflege und findet ihren Job furchtbar. Vor zwei Jahren ist dazu noch ihre Langzeitbeziehung in die Brüche gegangen. Sie ist mit ihrem Leben generell unzufrieden, und mein Leben sieht momentan komplett anders aus. Ich mag meinen Job, habe einen tollen Partner, habe vor kurzem eine wunderschöne neue Wohnung bezogen etc, mir geht es einfach gut. Und ich kann ihr absolut nichts davon erzählen, weil sie nichts davon hören will und nur nörgelt, wie schlecht ihr Leben ist im Vergleich zu anderen. Etwas ändern will sie aber auch nicht.

Ich denke momentan immer öfter daran, die Freundschaft einfach langsam auslaufen zu lassen. Sollte man nach so langer Zeit, in der man befreundet ist, noch darum kämpfen oder es einfach bleiben lassen?

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Bin trotz glücklicher Beziehung ständig gestresst, wie kann ich das abstellen?

Ich bin seit gut zwei Monaten in einer sehr glücklichen Beziehung. Der Mann, in den ich mich verliebt habe, ist sehr liebevoll, er nimmt viel Rücksicht auf mich, ich vertraue ihm zu 100%. Und trotzdem lasse ich mich ständig von absoluten Kleinigkeiten stressen. Es ist oft nur so etwas wie ein, zwei Stunden später als vereinbart nach Hause kommen, während ich bei ihm Zuhause auf ihn warte, das mich sofort stresst. Auch wenn wir uns mal zwei Tage nicht sehen, geht es mir nicht gut weil ich ihn vermisse.

Ich bin in seiner Gegenwart dann aber nicht schlecht gelaunt, wir streiten nicht und diskutieren nur sehr selten. Und wenn es angebracht ist, entschuldige ich mich danach auch. Er hat eine Ex, die wegen derartiger Kleinigkeiten ständig an die Decke gegangen ist und er versichert mir immer wieder, dass er unglaublich glücklich mit mir ist, weil ich ihm seinen Freiraum gebe und nicht ständig wegen jeder Kleinigkeit überreagiere. Ich lasse mich normalerweise nur sehr schwer aus der Ruhe bringen. Und natürlich will ich ihm seinen Freiraum lassen. Trotzdem habe ich Angst, dass ich zu viel klammere, oder mich oft zu sehr von totalem Blödsinn aus der Ruhe bringen lasse. Auch wenn er mir versichert, dass er sehr gern Zeit mit mir verbringt und ihm die Beziehung und die Zeit mit mir auf keinen Fall zu viel ist.

Meine letzte Beziehung war sehr ungesund und davon bin ich es noch gewöhnt, alles auf die Waagschale zu legen. Ich habe das gehasst, versuche jetzt auch mit aller Kraft, das abzustellen, vor allem, weil mein aktueller Partner das auch bei mir überhaupt nicht macht.

Wie kann ich daran arbeiten, von diesem permanenten Stresslevel runterzukommen, da wirklich sehr offensichtlich ist, dass doch zwischen uns alles in Ordnung ist?

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Bin dabei mich in einen vergebenen Mann zu verlieben, was tun?

Meine Geschichte dazu: Er hat vor ca. 6 Monaten eine Anstellung in unserer Abteilung bekommen. Wir hatten gleich einen guten Draht zueinander, allerdings nur absolut freundschaftlich, ich habe ihn auch nie für sehr attraktiv gehalten.

Eines Tages fiel dann durch Zufall das Gespräch auf das Thema Beziehung und dann habe ich von seiner 6-jährigen Beziehung erfahren. Ist nun ca. 3 Monate her, er hat bereits damals davon gesprochen, dass er nicht mehr wirklich glücklich ist, sich die beiden schon seit gut einem Jahr in sehr verschiedene Richtungen entwickeln und die Probleme zwischen ihnen weit über ein "das wird sich schon regeln" hinausgehen. Für mich war das damals unwichtig, weil ich zu diesem Zeitpunkt immer noch an nichts Interesse hat, das über Freundschaft hinausgehen würde. Laut seinen Erzählungen wurde die Situation seither auch nur schlechter.

Seitdem haben wir viele gemeinsame Interessen entdeckt und verstehen uns mittlerweile wirklich gut. Wir verbringen durch unsere Arbeit, in der wir uns inzwischen auch ein Büro teilen, viel Zeit. Allerdings beginne ich jetzt, Gefühle für ihn zu entwickeln. Immer wieder kommen von seiner Seite "zufällige" Berührungen und auch auffällige Kommentare, auch sind in den letzten Wochen immer wieder Treffen zustandegekommen, bei denen wohl auch eine gewisse Spannung zwischen uns da war.

Ich weiß nicht, wie ich sein Verhalten interpretieren soll. Weil ich mich aber nicht weiter in ihn verlieben und bestimmt auch keine Beziehung zerstören will, weiß ich nicht, wie ich die Situation am besten löse. Ich frage mich auch, ob es unser Arbeitsverhältnis zerstören würde, wenn ich ihm offen sage, was los ist. Hat hier jemand eine Idee, wie ich die Dinge angehen kann?

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Pille absetzen, aber Angst vor Schmerzen während Periode?

Sorry für den langen Text. Wie in meiner vorigen Frage beschrieben möchte ich die Pille absetzen, da ich wieder in einer festen Beziehung bin und wir auf Kondome umsteigen und auch wegen einiger Nebenwirkungen.

Ich nehme jetzt seit ich 22 bin durchgehend die Pille, also seit über 6 Jahren. Hab damit gestartet, weil ich meine Unterleibsschmerzen in den Griff bekommen wollte. Ich habe die Pille insgesamt 5 mal gewechselt und auch den Verhütungsring versucht, aber ich hatte entweder trotzdem starke Unterleibsschmerzen und wenn ich keine Schmerzen hatte, hatte ich andere starke Nebenwirkungen. Nun bin ich es endgültig leid und möchte aufhören.

Meine Ärztin meinte, es ist gut möglich, dass ich nach so einer langen Zeit mit hormoneller Verhütung nur noch schwache Schmerzen haben werde. Ich habe aber natürlich trotzdem Angst, dass die Schmerzen dann so stark werden, dass ich mich wegen meiner Periode krankschreiben muss, etc. Ich bin aber so abgeneigt von jeglichen hormonellen Verhütungsmitteln, dass ich die Pille jetzt so schnell wie möglich loswerden will.

Hat jemand damit Erfahrungen? Ist es jemandem schon mal gleich ergangen? Wie habt ihr euch nach dem Absetzen gefühlt? Jede Erfahrung würde mir weiterhelfen. Danke schon mal!

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