VZW steht für Vorzeichenwechsel. Das geht so:

Du guckst jeweils links und rechts des Extremums, welches Vorzeichen die erste Ableitung dort hat. Abhängig davon liegt entweder ein Tiefpunkt (–¦+) oder ein Hochpunkt (+¦–) vor, oder – wenn das Vorzeichen unverändert bleibt – ein Sattelpunkt.

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Nach getaner Korrektur (siehe Kommentar in Nachfrage) kannst du die Klammern ganz gewöhnlich auflösen; getreu dem Motto

(a + b)(c + d) = ac + ad + bc + bd.

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Eine Wolke besteht in erster Linie aus sehr sehr vielen winzigsten Wassertröpfchen, den Wolkentröpfchen. Diese sind zu leicht um auf die Erdoberfläche herunterzufallen.

Nur wenn diese winzigen Wolkentröpfchen effizient wachsen können, indem sie mittels Turbulenzen mit grösseren Wassertröpfchen zusammentreffen, können daraus Nieselregentropfen und gegebenenfalls noch grössere Hydrometeore entstehen. Für die Bildung von niederschlagenden Hydrometeoren sind entsprechend starke Auf- und Abwinde innerhalb der Wolke vonnöten.

Aufgrund geringer Geschwindigkeiten solcher Vertikalbewegungen fällt aus stratiformen Wolken wie Stratus, Altostratus und Cirrostratus in aller Regel kein Niederschlag.

An Luftmassengrenzen sowie in konvektiv aktiven Wolken herrschen hingegen häufig ziemlich starke Vertikalbewegungen vor, weswegen die Wolkentröpfchen in Nimbostratus und vor allem in den von Turbulenzen stark geprägten Wolkenarten Cumulus congestus und Cumulonimbus sehr schnell effizient zu sehr grossen Hydrometeoren anwachsen können, die dann als dicke Regentropfen, Hagel, Graupel, Schnee oder Schneegriesel niederfallen können.

Nähere Einzelheiten zur Entstehung von Niederschlag findest du u.a. in meinen Antworten auf die Fragen...

Wie entsteht Regen? https://www.gutefrage.net/frage/wie-entsteht-regen-2#answer-407731160

Warum entstehen beim Aufsteigen von Luftmassen Wolken und fängt an zu regnen? https://www.gutefrage.net/frage/warum-entstehen-beim-aufsteigen-von-luftmassen-wolken-und-faengt-an-zu-regnen#answer-366031109

Warum fallen Wolken und Nebel nicht auf den Boden? https://www.gutefrage.net/frage/warum-fallen-wolken-und-nebel-nicht-auf-den-boden#answer-359112194

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Andere Antwort

Versuch nicht, eine unbefriedigende Lebenssituation einfach hinzunehmen.

Die grosse Chance im Leben besteht vor allem darin, die Vielzahl an Möglichkeiten, die das Leben einem bietet, auszuprobieren und nach bestem Gewissen zu nutzen.

Man lebt nur einmal. Deshalb mach das beste daraus!

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Nebel kann so “dicht” sein, wie die Radien und die Konzentration der Wolkentröpfchen dies bewerkstelligen.

Je kleiner und je zahlreicher die Wolkentröpfchen sind, umso mehr Licht wird gestreut und desto dichter, opaker erscheint der Nebel.

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Schnee im Flachland ist bis in zwei Wochen nach aktuellem Stand leider überhaupt nicht in Sicht.

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Es ist ja nicht 25^2, sondern 25 cm^2.

Nicht die Zahl ist hoch 2 genommen, sondern die Einheit.

Zieht man die Wurzel aus 25 cm^2, werden sowohl die Zahl wie auch die Einheit separat entwurzelt.

Wurzel(25 cm^2) = Wurzel(25) * Wurzel(cm^2) = Wurzel(5*5) * Wurzel(cm * cm) = 5 cm

Das Wurzelziehen entspricht der Umkehroperation des Quadrierens.

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Die Erde würde in vielen Belangen brennen und das Wasser mancherorts bis über die Köpfe reichen.

Pro Grad Erwärmung nimmt die potentielle Wasserdampfmenge, welche die Luft zusätzlich aufnehmen könnte, um 7 % zu. Bei 5 Grad Erwärmung wäre die effektive Sättigungsmenge um mehr als 40–50 % gegenüber der aktuellen Sättigungsmenge erhöht (beachte: Prozente addieren sich nicht; die Wasserdampfsättigungsmenge wächst überproportional, exponentiell).

Je mehr Wasserdampf sich in der Atmosphäre befindet, umso mehr Kondensationswärme kann freigesetzt werden, und desto stärker fällt ausserdem der natürliche Treibhauseffekt aus, der wiederum zu einer weiteren Erwärmung beiträge.

Extreme Niederschlagsereignisse wären fatal, aber auch Hitze-, Trocken- und Dürreperioden würden bei einer Erwärmung um 5 Grad deutlich intensiver und belastender für den körperlichen Kreislauf nicht nur von uns Menschen ausfallen.

Die Böden werden zunehmend austrocknen, Grundwasserspiegel würden sinken, während anderenorts derart viel Regen fällt, dass dieser grösstenteils gar nicht in den Böden versickern könnte, sondern oberirdisch abfliesst und massive Überschwemmungen nach sich zöge.

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  1. Sibirien = grosse Landmasse zwar auf Höhe der Westwindzone, aber:
  2. weit entfernt von einem milden, Wasserreservoir vom Typ Ozean
  3. kontinentales Klima: keine/kaum Mässigung der Temperaturen durch etwaiges warmes Ozeanoberflächenwasser
  4. Wo kaum Wasser, kaum Verdunstung & kaum Wolken
  5. starke Sonneneinstrahlung und effektive Absorption kurzwelliger solarer Strahlung bei kleinem Albedo im Sommer; sehr hoher Albedo infolge schneebedeckter Erdoberfläche im Winter
  6. keine Wolken —> ungehinderte langwellige Ausstrahlung, ausbleibende Reflektion der Erdwärme
  7. niedrige Luftfeuchtigkeit begünstigt sehr effektive Abstrahlung und besonders nächtliche Abkühlung im Winter.
  8. Stabile Wetterlage, insbesondere im Winter wird Sibirien von einem starken, persistenten Hochdruckgebiet, einem Kältehoch dominiert.
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Wie auch vor November gilt: besser nicht am Wochenende. Ansonsten ist November unter der Woche abseits von etwaigen Ferien- oder Feiertagen grundsätzlich immer eine schlaue Wahl, will man den Park ausgiebig ausfahren können.

  • notwendige Bedingungen: Park hat geöffnet und Achterbahnen fahren.
  • hinreichende Bedingung: online Ticket reserviert.

Das Wetter kommt so oder so; Tag im Europa-Park kann auch beispielsweise im Hochsommer oder Frühherbst verschifft sein (selber erlebt). Entscheidender Vorteil daran: deutlich weniger Besucher und erniedrigte Wartezeiten zumindest bei Freiluft-Hauptattraktionen, besonders nachmittags.

Idealfall: Schlechtwetter prognostiziert, Wetter wird besser als angesagt.

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Für unterschiedlich temperierte Luftpakete auf derselben Höhe trifft dies zu, ja.

Dass die Luft in der Höhe grundsätzlich kälter ist in tieferen Luftschichten, ist allerdings der adiabatischen Abkühlung der Luft zuzuschreiben. Da die Teilchendichte mit zunehmender Höhe abnimmt, wobei sich der Luftdruck reduziert, expandiert das Volumen des Luftpakets, weshalb es sich abkühlt.

Dem ist aber nicht immer so. Bei einer Inversion etwa kann die Lufttemperatur in der Höhe tatsächlich höher sein als in Bodennähe.

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andere meinung

Schnee ist ab der dritten Oktoberdekade gut möglich, allerdings sehr unwahrscheinlich als „echter“, pulvriger Schnee heutzutage im Flachland Deutschlands; wenn dann sehr wahrscheinlich lediglich als Schneeregen oder Nassschnee.

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