Schau dir z.B. mal die sieben Todsünden an. Habgier usw.

In der Psychologie ist der Fokus aber ein anderer. Welche Gefühle, Gedanken oder Handlungen sind hilfreich, welche nicht? Das ist eine ganz andere Frage. Z.B. ist es oft notwendig, auch negative Erfahrungen zu machen, um weiter zu kommen. 


Gier, Neid, Wut etc. können auch manchmal sinnvoll und hilfreich sein. Für alle. Manchmal.



Sozialpsychologisch gesehen geht das noch weiter. Stell dir vor, du stehst auf ner Eisenbahnbrücke und siehst einen kleinen Güterwaggon unkontrolliert auf eine Menschenmenge zurasen. Neben dir auf der Brücke steht ein seeehr dicker Mensch. Die einzige Müglichkeit, den Waggon auf zu halten ist, den Menschen herunter zu stürzen und damit die anderen zu retten. Welches Verhalten ist da "verachtenswert"? 

Psychologisch gesehen ist es auch oft so, dass Leute, die bestimmte Verhaltensweisen stark verachten in anderen Bereichen sehr naja... unangenehm sind.

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Du studierst erst ganz normal Medizin (Abi von besser als 2,0 notwendig). Nach dem Medizinstudium spezialisiert man sich dann als Facharzt, in deinem Fall Gynäkologie. Da verdient man dann schon. Das Studium finanziert man natürlich selbst, es ist ja sogar kostenlos in Deutschland, also du brauchst "nur" den Unterhalt. Also jobben, Bafög oder Eltern.

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Simpel. Normalerweise ist man ja nicht von jetzt auf gleich 1000% verliebt.

Möglichkeit A: Man redet kaum mit der "Zielperson", sagt ihr/ihm  gar nicht, wie es einem geht. Dann läuft man Gefahr, sich in etwas rein zu steigern, das völlig am anderen vorbei geht. Das nennt man dann "hoffnungslos verliebt".

Möglichkeit B, die "normale": Sobald man sich zu jemandem hin gezogen fühlt, zeigt man das auch. Dann bekommt man Reaktionen. Wenn die negativ sind, verliert sich das anfängliche leichte Verliebtsein und alles ist nach ein paar Tagen oder Wochen wieder gut. Wenn die Reaktionen positiv sind, steigern sich beide rein. Das ist dann "Verliebt"

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Das ist recht simpel: Wenn du im Ausland einen Abschluss hast, kannst du den vom "Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Schul- und Studienabschlüsse" (oder so) auf Deutschland umrechnen lassen. Wenn da dann ein Diplom bei raus kommt, zählt das genau so wie ein Abschluss in Deutschland. Wenn nicht, dann eben nicht. Du kannst dich da auch vor einem Studium im Ausland erkundigen, wie das dann später anerkannt wird. Jedenfalls vergiss alle pauschalen Aussagen hier oder auch Einzelerfahrungen. Das kann nur das Amt klären, da jeder Abschluss anders ist.

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Such mal lieber nach "Fetisch" :-)

Ist doch eigentlich egal, ob oder was es für nen Namen dafür gibt. Hauptsache, du weißt, was dir gefällt!

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Für Krieg und Terror gibt es nicht "den" einen Grund. Das hat immer viele viele verschiedene "Gründe" oder Dingen, die unter gewissen Bedingungen mit gewissen Wahrscheinlichkeiten zu etwas führen. Religion kann da ein Faktor unter vielen sein. Ebenso wie bei Friedensbewegungen....

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suche mal bei google scholar. Da zeigt die Google nur Fachartikel und Literatur an. Da findest du vieles.

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Theaterpädagoge ist ja keine Ausbildung im klassischen Sinn wie "Bäckereifachverkäufer" oder so. Da gibt es keine festen Jobs bzw. sehr sehr wenige, für die man aber dann auch noch mehr Qualifikationen braucht.

Es gibt eigentlich zwei Arten von "Theaterpädagogen". Solche, die das als Zusatzqualifikation haben als Lehrer, Erzieher, Pädagogen, Ausbilder, Dozenten etc. Und solche, die sich selbstständig machen und eben eigene Theatergruppen leiten und Kurse an bieten.

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Nein und Ja.

Religion kann jede Menge.

Z.B. haben Religionen zu vielen Friedensschlüssen bei getragen. Z.B. wurde die friedliche Revolution in der DDR zu großen Teilen von den Kirchen getragen. In arabischen Ländern kümmert sich der Staat oft kaum um  Kranke, Arbeitslose etc. Das machen dort gläubige Menschen aus Überzeugung freiwillig.

Aber klar, es gibt auch Kreuzzüge, Daesh (also IS, Islamischer Staat) etc.

Religion ist nicht gut oder schlecht. Einfach ein sehr energetischer, wichtiger Teil der menschlichen Erfahrung. Kann man gutes und schlechtes draus machen. Sogar mehr gutes als ohne Religion. Aber auch mehr schlechtes. 

Meine persönliche Einstellung: Religion für Gutes zu nutzen :-)

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