Das Ende der Welt ist ein Dorf im Nordwesten von Spanien. Das heißt Finisterre (oder Fisterra auf Galicisch) und kommt vom lat. finis terrae, was Ende der Welt bedeutet. Die genauen Koordinaten lauten wie folgt: 42° 54′ N, 9° 15′ W

Also, man braucht vor dem Ende der Welt keine Angst zu haben. Es soll dort sehr schön sein. Definitiv eine Reise wert.

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Anspruchsvolle Frage. "Bad Company" erfüllt alle Kriterien, Band, Album, Single. Nah dran ist "Get Cape. Wear Cape. Fly". Interpret, Song und EP sind gleichnamig. Dass das Lied später auch auf dem Album "The Chronicles Of A Bohemian Teenager" erschienen ist, kann dir ja egal sein. Ein Hit ist es natürlich auch nicht. "They Might Be Giants" sind auch ganz interessant. Die haben zwar ein selbstbetiteltes Album und einen selbstbetitelten Song, der ist jedoch auf einem anderen Album (Flood) platziert.

Unter dem Link findest du noch viele weitere Beispiele. Ich zweifle aber daran, ob du da viele Hits finden wirst. ;) http://rateyourmusic.com/list/DanOrDanny/bands_with_self_titled_songs

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"Praise You" von Fatboy Slim kann es eigentlich nicht sein, weil das nicht in einem Flughafen spielt. Aber es passt so gut auf den größten Teil deiner Beschreibung, dass ich es dennoch versuche. Außerdem ist das Video unglaublich geil! :)

http://www.youtube.com/watch?v=Ex1qzIggZnA
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Weinen ist nicht sinnlos, auch wenn es keinen Anlass dafür gibt. Dein Herz ist einfach so voll, dass jede Erschütterung es zum überlaufen bringt. :)

Dagegen brauchst du dich auch gar nicht wehren. Weine einfach solange, bis dein Bedürfnis zu weinen gestillt ist. Lass dich von deinen Gefühlen übermannen. Und sei froh über dein Herz, weil emotionale Menschen empfinden nicht nur Trauer, sondern auch Schönheit besonders intensiv. Es gibt schlimmeres als einen direkten Zugang zu dem eigenen Herz! ;-)

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Feist - 1234

Sollte genau das sein, was du suchst (trauriger Text, lebendige Melodie, ausgefallen), dazu noch das wunderhübsche Musikvideo von Michel Gondry. Nur ist es gut möglich, dass du es schon kennst, da es doch recht bekannt ist.

http://www.youtube.com/watch?v=q2kvc74OWdQ
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Pfeile & Bogen selber schnitzen und dann mit Freunden auf Fuchsjagd gehen.

Jede Woche ein Album anhören, dass du noch nicht kennst.

Etwas konstruktives gegen Klettverschluss unternehmen.

Eine Bank überfallen.

Ernsthaft über unterbewertete Gemüsearten nachdenken und einen Kürbis pflanzen.

Deine Schuhe mit einem wildfremden Menschen tauschen.

Versuche mehr auszusehen wie Carl Barât.

Ein paar homosexuelle Erfahrungen sammeln.

Den Namen "Meshell Ndegéocello" richtig aussprechen lernen.

Erfinde ein Problem.

Küsse jemanden auf die Glatze.

Schaue dir alle Filme eines osteuropäischen Regisseurs deiner Wahl an.

Arbeite an deinem Händedruck.

Deine Beziehung zur Landwirtschaft neu definieren.

Jeden Tag mindestens einem neuen Menschen ein aufrichtiges Kompliment machen. (Es muss auch nicht immer stimmen.)

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Du hast ja schon genug Antworten von ehrlichen Menschen bekommen, vielleicht interessiert dich ja auch die Sicht eines bekennenden Lügners? ;-)

Wie du selbst schon bemerkt hast, gibt es verschiedene Arten von Lügen. Einmal die Lügen, mit denen man etwas bezwecken will, also selbst gut darstehen, anderen schaden, ein Geheimnis bewahren, oder was auch immer. Ohne solche Lügen kommt fast kein Mensch aus. Opportunisten, die viel lügen, um sich so viele Vorteile wie möglich zu sichern, sollte man so gut es geht meiden.

Dann gibt es auch die Lügen um ihrer Selbst willen, Lügen aus Freude am lügen. Charakteristisch dafür ist ein spielerischer, neugieriger, phantasievoller Aspekt. Und das macht manchen Menschen (mir z.B.) Spaß. Die Wirklichkeit neu erfinden. Das Leben interessanter machen. Die Reaktion von Mitmenschen beobachten. Eine Lüge ist auch immer ein Ausbruch aus dem vorgezeichneten Weg. Sie zieht ungeahnte Konsequenzen nach sich, sie reißt dich mit und du weißt niemals, wohin sie dich führt. Lügen heißt ein anderes Leben auszuprobieren, das Schicksal herausfordern, lügen heißt die kindliche Frage "Was wäre wenn?" am eigenen Leib zu erleben.

Klar ist das irgendwie kindisch und unreif. Aber ich vertraue dennoch lieber einem ehrlichen Lügner, als jemanden der seine eigene Ehrlichkeit in den schönsten Farben ausmalt. Wichtig ist es die Absicht hinter den Lügen zu hinterfragen. Ist die Lüge ein harmloses Spielzeug oder berechnend, um einen Vorteil zu ergattern? Schließlich ist Vertrauen mehr als der Glaube, das jegliche belanglose Aussagen einer Person der Wahrheit entspricht. Vertrauen bezeichnet den Glauben darin, dass die Person dir etwas Gutes möchte, dass sie im Zweifel für dich da ist und du dich auf sie verlassen kannst, wenn du sie brauchst. In diesem Sinne kann man auch leidenschaftlichen Lügnern vertrauen. ;-)

Noch eine Anmerkung bzgl. der bestbewerteten Antwort: Der Sinn einer Frage steht und fällt nicht mit der Möglichkeit, darauf eine allwissende Antwort zu geben. Um Verständnis über sich selbst, die Welt und das Leben zu gewinnen, reicht es nicht, sich so viele wahrheitsgemäße Aussagen wie möglich zu merken. Dafür ist es essentiell Fragen an den Grenzen unseres Wissens zu stellen, nachzudenken, Hypothesen aufzustellen, zu zweifeln, zu vermuten, zu verwerfen, zu träumen. Für Menschen die einfache Antworten bevorzugen, mag das frustrierend sein. Wenn man sich jedoch mit der "sinnlosen" Frage nach dem Warum beschäftigt, wird man immerhin eine reichere, vielschichtigere und interessantere Persönlichkeit, wenn man auch nicht in den Besitz einer absoluten Wahrheit kommt. Aber das ist doch schon mal was. In dem Sinne, DH für die Frage! ;-)

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Das stammt von Alexandre Vialatte.

"L’homme serait un roseau pensant. Disons plutôt un roseau pensif… ou même songeur… Disons un salsifis songeur. Car la pensée paraît tout de même plus dense que les produits de la cervelle humaine, et le roseau est plus racé que l’homme. Soyons sincères : l’homme est un champignon rêveur ; un concombre qui a des visions ; un salsifis qui souffre de marottes."

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Klingt lustig, aber dieser Zusammenhang wird tatsächlich wissenschaftlich untersucht. Schuld daran soll das autonome Nervensystem sein. Es wird vermutet, dass dieses Niesen ein evolutionäres Überbleibsel ist, so ähnlich wie die Gänsehaut beim Menschen, die früher eine biologische Funktion hatte und mit der Zeit ihren Nutzen verloren hat. Allerdings sind bisher nur sehr wenige solche Fälle bekannt, also könntest du für Wissenschaftler ein sehr interessanter Fall sein. ;-)

Darüber findest du auch viel im Netz, z.B. unter http://www.sueddeutsche.de/leben/sexualitaet-niesen-mit-hintergedanken-1.363605

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Was du tun kannst, wenn du keine Lust hast zu leiden? Nichts.

Zum Leben gehört vieles worauf man keine Lust hat. Zum Beispiel das Schneiden der Fußnägel. Natürlich ist es reizvoll von einem Leben zu träumen, in dem die Fußnägel einfach nicht wachsen oder man nicht leiden muss. Aber das wird nicht passieren.

Leiden ist ein integraler Bestandteil des Lebens. Die entscheidende Frage ist, ob die Schönheit, der Anmut und die Freude im Leben das Leiden und die Fußnägel aufwiegen. Ob man trotz der Schmerzen leben möchte?

Wenn man diese Frage mit JA beantwortet, dann gibt es nur eine Sache zu tun. Leben. Und noch mehr leben! Das ist nicht immer leicht. Und dafür gibt es keine Anleitung und keinen guten Ratschlag, der dir zeigt wie das geht. Leben muss man ausprobieren.

Aber je mehr du dein Leben ausfüllst und je mehr Arten du selbst zu sein du kennenlernst, desto besser kannst du die Frage beantworten, ob und warum es sich lohnt, und desto eher findest du einen Weg im Leben, auf den du Lust hast!

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Das kommt natürlich ständig vor, ich sehe das aber gar nicht zwingend negativ. Natürlich gibt es Musiker, die nur aus kommerziellem Interesse eine alte Erfolgsformel wieder und wieder aufgreifen. Das klingt dann meist auch entsprechend, aber man ist ja nicht gezwungen so etwas zu hören.

Aber dann gibt es auch Bands, die sich von anderen Musikern beeinflussen lassen, deren Musik aber nicht (modernisiert) übernehmen, sondern einzelne Motive in einem innovativen Rahmen wiederaufgreifen und daraus ihr eigenes Kunstwerk schaffen. Da finde ich dann auch den Begriff klauen nicht mehr hinreichend, um diese kreative Leistung zu würdigen. ;-)

Beispiele dafür sind z.B. Radioheads "Karma Police", das musikalisch deutlich an "Sexy Sadie" von den Beatles angelehnt ist, oder "Road to Joy" von Bright Eyes, welches die Melodie von Beethovens "Ode an die Freude" (Ode to Joy) aufnimmt. Dennoch würde niemand von diesen Songs als Plagiate sprechen, sondern als eigenständige Kunstwerke, die in manchen Fällen sogar die Vorlagen weit überstrahlen.

The Beatles - Sexy Sadie: youtube.com/watch?v=eSDFkjwMwes

Radiohead - Karma Police: dailymotion.com/video/xhly6radiohead-karma-policemusic

Bright Eyes - Road to Joy: youtube.com/watch?v=18S8D8kHFlE

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Tiefgründigkeit birgt die Gefahr, dass man sich selbst in der Tiefe verliert. Dass man sich so weit in einen Abgrund hinunterwagt, bis man oben gar kein Tageslicht mehr erkennt und die Orientierung verliert.

Ich bin der Ansicht, dass Tiefgründigkeit das Leben bereichert. Darüber sollte man aber nicht vergessen, dass Oberflächlichkeit mehr ist als die Geisteshaltung von platinblondierten Chantals mit Hund in der Handtasche. Es ist ein notwendiger Schutzmechanismus um sich in der großen Welt und dem komplizierten Leben zurechtzufinden.

Oberflächlichkeit und Tiefgründigkeit schließen sich nicht aus. Im Idealfall ergänzen sie sich. Es gibt zu viel zu tun und zu wenig Zeit um alles tiefgehend zu ergründen. Also muss man an einigen Stellen vorläufig an oberflächlichen Urteilen und Ansichten festhalten, damit man den Überblick nicht verliert, wenn man Anderes versucht in der Tiefe zu ergründen. Daran ist nichts falsch, solange man seine eigene Oberflächlichkeit realisiert und in der Lage ist, sie im Zweifel zu hinterfragen und nicht dogmatisch an ihr festhält.

Die Gefahr der Tiefgründigkeit liegt genau an der Schnittstelle zur Oberflächlichkeit. Wenn man gleichzeitig alles in Frage stellt und Leitplanken verloren gehen, dann ist es möglich die Orientierung zu verlieren und aus seinen Gedankenkarussells nicht mehr hinauszufinden. Man braucht manchmal einfach ein paar Wegweißer um weiterzugehen, selbst wenn man im Nachhinein feststellen muss, dass sie in die falsche Richtung gezeigt haben. :)

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Ich mag Fiva auch gerne. Das gesamplete Lied ist Otis Reddings "You've made a man out of me". :)

Viedeobeweis: http://www.youtube.com/watch?v=aL4yZXTuizg

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Eine wirklich großartige Frage! :-)

Ich bin grundsätzlich ein Freund davon schnell eine tiefere Bedeutung in irgendeine Sache zu interpretieren. Nicht unbedingt weil ich davon überzeugt wäre, sondern weil ich es ziemlich lustig finde. :)

Da meine wilden Spekulation aber mit großer Wahrscheinlichkeit falsch wären, versuche ich es lieber ganz bescheiden mit kleinen Schritten. Ich selbst bin ein leidenschaftlicher Papierknüller. Ich mag das knisternde Geräusch beim knüllen. Ich mag es, wie das Papier dadurch handlich wird. Ich mag es die "Kugel" wie einen Basketball in den Mülleimer zu werfen. Und ich denke die meisten Menschen werden aus ähnlichen Motiven ihrer bevorzugten Papierentsorgungsart fröhnen. Man macht es eben auf die Weise, die in einem die angenehmsten Gefühle auslöst.

Vielleicht hörst du einfach lieber das Geräusch von reißendem Papier? Und du magst es lieber die Papierschnipsel in den Müll rieseln zu lassen anstatt zu werfen?

Natürlich kann es auch eine ganz einfache Erklärung dafür geben. Du möchtest nicht, dass andere Menschen (oder du selbst) das Papier noch einmal lesen können. Das erklärt aber nur Einzelfälle und keine generelle Vorliebe fürs Reißen.

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Die Familie heißt wohl Musaceae und ich habe sogar eine Art gefunden, die es sein könnte. :)

Ich glaube es handelt sich um eine Musella Lasiocarpa. Ich finde jedenfalls die sehen sich sehr ähnlich! :-)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cc/Musella_lasiocarpa3.jpg

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The Door in the Floor - Die Tür der Versuchung. Jeder Punkt aus deiner Beschreibung trifft auf den Film zu, nur ob er beim ZDF lief weiß ich nicht. Aber auch wenn du einen anderen Film gesucht hast, solltest du dir diesen mal bei Gelegenheit ansehen. Ich fand ihn echt gut. :)

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Aufstehen ist mehr als wach werden, das ist auch der Start in den Tag und den sollte man sich lieber nicht gleich vermiesen. Deshalb rate ich dir dringend von der leisen nervigen Variante ab. Wenn sich das Geklingel erst langsam den Weg ins Unterbewusste und die eigenen Träume frisst, um einen danach fies und penetrant zu wecken, dann kannst du den Tag eigentlich schon vergessen.

Deshalb empfehle ich den Wecker so laut zu stellen, dass du davon auf jeden Fall gleich aufwachst. Die Problematik des ausstellens, umdrehens und weiterschlafens ist damit natürlich noch nicht gelöst. Deshalb sollte der Wecker nicht direkt am Bett stehen, sondern mindestens einige Schritte davon entfernt platziert werden. Wenn man sich schon bewegen musste, dann schafft man es auch meist der Versuchung weiterzuschlafen zu wiederstehen.

Manche Menschen lassen sich auch sehr effizient durch die Sonne wecken. Wenn du also keine absolute Dunkelheit brauchst um einzuschlafen und dein Zimmer morgens nicht zu früh hell wird, dann könnte dies eine angenehme Möglichkeit sein den ganzen Aufstehprozess zu unterstützen! :)

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The Roots & Erykah Badu - You Got Me

<a href="http://www.dailymotion.com/video/x16xvz_the-roots-erykah-badu-you-got-me_music" target="_blank">http://www.dailymotion.com/video/x16xvz\_the-roots-erykah-badu-you-got-me\_music</a>
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Die Frage stelle ich mir deshalb, weil ich nicht wirklich verstehe nach welchem Recht eine Regierung sich einfach eines Landes bemächtigen kann und dann diese Regierung als das normalste der Welt betrachtet wird

Es gibt keinen Rechtsgrundsatz nachdem man sagt: "Dieses Stück Land und alle darin lebenden Menschen bilden jetzt einen Staat und der Herrscher bin... ich. :)"

Zwar wird Herrschaft immer irgendwie gerechtfertigt, dabei geht es aber nicht darum ein (ungeschriebenes) Gesetz zu befolgen, sondern seine Machtposition vor dem Volk zu legitimieren. Weil es wird auf dauer anstrengend zu herrschen, wenn alle Untertanen gegen einen sind und einen tot sehen wollen. Aber du hast natürlich recht. Es ist zynisch Ureinwohner auszuplündern, zu vertreiben, zu versklaven usw. und danach zu sagen, wir bringen euch Fortschritt, Frieden, Zivilisation und den wahren Glauben. Unsere Herrschaft ist zu eurem eigenen Wohl.

Wie wird man dann Herrscher, wenn es keine rechtlichen Grundsätze zu befolgen gilt? Max Weber definiert Staat als "diejenige menschliche Gemeinschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes [...] das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich (mit Erfolg) beansprucht."

Wenn du also die Welt eroberst und du allein in der Lage bist Gewalt anzuwenden (alle anderen, die das auch versuchen sperrst du ein oder so), dann kannst du mit Erfolg die Herrschaft über die Erde beanspruchen. Und dann könntest du deinen Staat so konstituiren wie es dir passt. Im Idealfall sagt dann deine eigene Rechtssprechung, dass du alles prima gemacht hast und dir nichts vorzuwerfen hast.

Selbstverständlich würde deine Machtübernahme gegen die davor bestehenden Gesetze der einzelnen Länder verstoßen, in denen der Herrschaftszugang z.B. durch allgemeine Wahlen und nicht durch Welteroberung geregelt ist. Und gegen das Rechtsempfinden der Weltbevölkerung würdest du natürlich auch verstoßen.

Wenn deine Weltherrschaft also scheitert, solltest du damit rechnen nicht nach deinen sondern nach ihren Gesetzen verurteilt zu werden. Das könnte böse für dich enden. :)

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Das Leben ist nichts was man "sollte"! :-) Man sollte mal wieder Zeit im Grünen verbringen, sollte bei Rot nicht über die Ampel gehen, usw. Das Leben leben will man von ganzem Herzen. Das kommt von Innen, nicht aus einer äußeren Norm.

Vielleicht gibt es Menschen die ihr Leben mögen, für mich klingt das irgendwie lustig und seltsam. Also ich mag andere Dinge: Ich mag es wenn jemand in seinem Haar rumspielt, ich mag den Geruch von frisch gemähten Gras und ich mag sehr gerne die Tomatensuppe von meiner Tante, weil die echt lecker schmeckt! :-)

Das Leben ist mir für mögen zu nahe, unmittelbar und großartig. Zu essentiell. Das Leben begeistert mich. Das Leben liebe ich. Das Leben verfluche ich. Ich bin überwältigt vom Leben. Ich bin betrunken vom Leben und übermütig. Ich bin verliebt ins Leben, ausschließlich und überschwänglich und verzweifelt. An das Leben klammere ich mich, halte es fester als alles andere. Es ist alles was ich habe.

Natürlich gibt es Momente, in denen man auf seine Existenz blickt und den Schluss zieht, dass man mit seinem Leben nicht zufrieden ist. Aber vielleicht hat man in diesen Momenten einfach vergessen, was man mit dem Leben anfangen soll. Es geht nicht darum, sich vom Leben zufrieden machen zu lassen. Egal wie banal es klingt, das Leben leben und dabei das Staunen nicht verlernen!

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Hallo Darlinee,

ich verspreche dir, dass du dich verlieben kannst, auch wenn du dich nicht im Stande bist dich selbst zu lieben. Auch wenn Sinnsprüche, Lebensweisheiten und Hobbypsychologen was anderes behaupten, die Fähigkeit zu lieben muss man nicht erst an sich selbst ausprobieren! ;) Dennoch empfehle ich dir nach Wegen zu suchen, dich selbst mehr zu schätzen, anzunehmen und vielleicht sogar zu lieben. Das bringt mehr Glück in dein Leben und deine Liebesbeziehungen.

Verlieben ist total einfach. Es geschieht ohne Anstrengung, Vorbereitung und eigenes Zutun und kommt über dich wie eine Flutwelle. Wenn du es jedoch nicht mehr abwarten kannst, dann ist es möglich durch methodisches Vorgehen die richtigen Voraussetzungen zu schaffen und somit baldiges Verlieben wahrscheinlicher zu machen. Das beste daran: Dieses Vorgehen macht sogar Spaß!

Eigentlich musst du es so anstellen wie bei einer Schatzsuche, nur dass du nicht nach Juwelen und Gold suchst, sondern nach einem Menschen der dein Herz in Aufruhr versetzt. Also: rausgehen, mit allen Sinnen die Umgebung wahrnehmen und wenn dir irgendwas auffällt - anfangen zu graben! Das wird wahrscheinlich nicht beim ersten Mal klappen, aber je mehr Menschen du an dich heranlässt, desto früher ist jemand dabei in dem du mehr siehst als seine Oberfläche. Jemand, in dessen Tiefe du einen Schatz funkeln siehst.

Nicht nachdenken, nicht warten. Dein Herz braucht Input. Erlebe etwas. Schau dir Menschen genau an. Sprich sie an. Hör zu was sie dir erzählen. Wie ihre Stimme dabei klingt. Ob sie beim erzählen einen träumerischen oder leuchtenden Gesichtsausdruck haben. Wie sie riechen. Was sie mögen. Wie sie denken. Du weißt vorher nicht, was der Schlüssel ist, durch den dein Herz deinen Schatz erkennt. Aber wenn du mit Interesse und positiver Haltung auf Menschen zugehst, gibst du dir die Chance in ihnen etwas zu finden. Und dann bist auch Du für andere Menschen und die Liebe leichter zu finden!

Das kann nur klappen. Es ist Frühling. Viel Spaß beim Verlieben! :)

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Solange das Herz hungrig ist, kann und wird es sich überall verlieben! Und es nimmt auch keine Rücksicht auf Vorbehalte, Umstände oder eigene Absichten. Pessimismus, Zweifel und die Meinungen anderer Menschen werden bedeutungslos, weil sich die Schritte nur noch nach dem Takt des wie verrückt schlagenden Herzens bewegen. Naturgewalten kann man nicht aufhalten oder steuern. :)

Man muss sich nicht erst lange kennenlernen, damit man sich verlieben kann. Man kann sich in eine Stimme verlieben. Oder in eine Illusion. In einen Blick, eine Art sich zu bewegen. Man kann sich in ein Gefühl verlieben. Einen Gefühlsausbruch. Oder in eine Berührung. Natürlich kann man sich in Gedanken verlieben. Sobald für einen Moment ein Licht aufblitzt, dass einem gewährt, einen kurzen Blick in das Innere eines anderen Menschens zu werfen und darin etwas wahrhaftiges, poetisches oder kostbares zu finden, ist man in höchster Gefahr sich zu verlieben. ;)

Was man dann noch tun kann? Versuchen noch einmal in die Tiefe dieses Menschen zu blicken. Und nochmal. Und nochmal. Und erfahren, ob man wirklich etwas wahrhaftiges gefunden hat, oder nur geblendet wurde. Und das Gefühl genießen, so lange es da ist! :)

 

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Bei Bahnhof und Reisen hab ich sofort ganz bestimmte Lieder im Kopf. Wahrscheinlich ist es nichts, was dir weiterhilft (ich bin leider kein Klassik-Experte) aber vielleicht ist es ja doch nicht verkehrt als Anregung.

1. Musik, die die kalte, hastige Atmosphäre unterstreicht. DJ Shadow - Midnight in a perfect World  youtube.com/watch?v=8FboDWxVuxc

2. Melancholische, langsame Musik Portishead - Roads youtube.com/watch?v=RFFQ89nvJxE

3. Eine typische Reise-Musik (gerne unplugged-Songs) Bandaloop - Travel youtube.com/watch?v=ZBWssmMWiOQ

Die Songs gehen zwar nicht alle ums Reisen, aber sie drücken die Stimmung und Atmosphäre aus, die ich mit Zugreisen verbinde. Das Gefühl selbst still zu stehen, während alles andere an einem vorbeirauscht und verschwimmt. :-)

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Ich glaub, ich weiß es! Suchst du vielleicht den Song "Roses" von Outkast?! :)

 

http://www.youtube.com/watch?v=f9lkxq7tGuY
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Hallo!

Ich glaube das Problem ist im Kern ein anderes. Du beklagst zurecht, dass sich der Wert eines Menschen zu stark über seine vermeintliche Leistung definiert. Ich fühle mich sehr unwohl dabei, dass man überhaupt den Wert eines Menschen definiert.

Egal nach welchen Kriterien du so einen Wert berechnest, Kreativität, positive Charaktereigenschaften, gute Manieren, Empathie, Verzicht auf Verzicht von tierischen Produkten, völlig egal, letzten Endes sind dann einige Menschen wertvoller und andere Menschen weniger wert.

Die Konsequenzen davon finde ich untragbar. Wenn etwas erstmal einen Wert hat, verliert es seine Unantastbarkeit. Dann wird verglichen, gegeneinander abgewogen und am Ende wird ein Wert gegen den anderen eingetauscht. Und in dieser Situation möchte ich nicht der sein, der weniger wert ist. ;-)

Es gibt ja unzählige Arten den Wert von Menschen zu bestimmen - und dabei ist Leistung noch einer der humaneren. Schlimmer finde ich, dass Menschen von Geburt an einen Wert gebunden werden, etwa durch Herkunft, Religionsangehörigkeit oder Geschlecht. Aber auch die Leistungsideologie mitsamt dem unbedingten Wachstumsanspruch wird sich wohl als Irrweg erweisen, da ein unbegrenztes Wachstum nicht vorstellbar ist.

Wirklich wünschenswert wäre also meiner Ansicht nach eine Gesellschaft, in der bestimmte Dinge außerhalb des Wertsystems stünden, dabei denke ich nicht nur an menschliches Leben, sondern etwa auch an Natur, Tierwelt oder vielleicht Kunst. Ein System in dem nicht alles seinen Preis hat, sondern manches unantastbar bleibt.

Selbstverständlich ist das alles utopisch gedacht. Ich glaube nicht daran, dass man bewusst Einfluss nehmen kann auf die Entwicklungen der Gesellschaft. Klar, irgendwann wird eine Welle der Veränderung über uns rollen und vielleicht gehören wir zu den Glücklichen, die darauf mitschwimmen können. Es wird anders werden. Aber ich bezweifle, dass wir einen wirklich positiven Wandel im Großen hinbekommen, wo doch fast jeder schon im kleinen, privaten Kreis überfordert ist und nicht gemäß seiner Ideale leben kann.

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Hallo,

ich bin kein großer Freund von "Der Weg ist das Ziel", da es genau wie "Carpe Diem", "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume" und unzählige weitere Sprüche durch zu viele Münder geflossen ist , bis jede ursprüngliche Bedeutung abgespült wurde.

Für mich ist der Weg zugleich Aufgabe und Werkzeug. Warum ich ihn als Aufgabe betrachte, liegt für dich wahrscheinlich auf der Hand. Es ist so schwer sich zu überwinden - loszulaufen um zu fallen, Spuren zu hinterlassen, die der Wind hinter den Schuhen wieder fortträgt,  Dinge anzusammeln, die man nicht mitnehmen kann, einen Sinn zu verfolgen, der sich fortwährend wandelt...

Warum dann trotzdem den Weg gehen? Weil er ein hervorragendes Werkzeug ist, um sich selbst und sein Leben zu formen. Es ist aufregend, spannend und fantastisch zu beobachten,  dass man selbst eine Gestalt annimmt, die man nie für möglich gehalten hätte. Angesichts der Millionen von Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln, abertausende von klitzkleinen Entscheidungen bzw. Weggabelungen kann man eigentlich nur staunen und träumen. Möchtest du lieber eine gesichtlose, diffuse Gestalt bleiben? - oder genau eine Möglichkeit dich selbst zu leben bis ins letzte Detail erfahren, dich zugleich selbst definieren und staunend treiben lassen und jedes Gefühl, jeden Geschmack auf der Zunge und jede Veränderung deiner Selbst ganz eigen erleben?

Deshalb lohnt es sich meiner Auffassung nach, sich der Aufgabe zu stellen. Doch natürlich ist dieses Wissen im Hinterkopf angesichts all der Sinnlosigkeiten, Schwierigkeiten und Säuglingsschritte auf dem Weg meistens nicht präsent. Das gerade gelebte Empfinden wiegt einfach stärker - und zieht dich in deinem Fall immer weiter runter. An dieser Stelle kommen Ziele ins Spiel. Sie sind nützliche Illusionen, Wegweiser an immergleichen Abbiegungen, sehr wichtige Entscheidungshilfen. Wo du angesichts der unzähligen Möglichkeiten schnell überfordert bist und stehen bleibst, kann ein Ziel dich dazu treiben, dich zu entscheiden und dich auf eine bestimmte Weise selbst zu erfahren.

Welche Ziele du hast, ist dabei nicht so wichtig. Hauptsache sie sind da und spornen dich dazu an loszulaufen. Dafür ist wichtig, dass solche Ziele nicht zu theoretisch sind, sondern ganz praktisch umsetzbar. Denn dann dreht sich der Teufelskreis - statt aus Demotivation durch nicht erreichte Ziele, noch mehr Ziele nicht zu erreichen - , wird sich deine Motivation durch positive Beeinflussung immer weiter steigern und Säuglingsschritte fallen so leicht wie Dominosteine. ;-)

Viel Spaß auf deinem Weg!

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'Who's Gonna Save My Soul' von Gnarls Barkley.

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Eine Trennung, ein verlorenes Herz, ein gefundener Brokkoli - das Video erzählt eine putzige, fantasievolle, zugleich rührende und komische Geschichte und integriert auch die Musik sehr angenehm. Und das Lied ist schön!

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Keine Ahnung ob das mit den Videos vergleichbar ist, die du in der Fragestellung erwähnst, aber mir gefällt es richtig gut.

http://www.youtube.com/watch?v=mhxK2IOywVE
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Mit Zielen ist es so wie mit Panama. Wie in der Geschichte von Janosch. Da wollen der Bär und der Tiger nach Panama, kennen allerdings den Weg nicht. Also beschließen sie einen Wegweiser zu bauen, auf dem "Panama" steht - und stellen diesen einfach in irgendeine Richtung auf. :-) Dann folgen sie dem Wegweiser und begeben sich auf die Suche nach Panama.

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Also sind Ziele schon etwas positives, weil sie zur Tätigkeit anregen - aber sie machen weder das Leben noch einen Menschen aus. Sie geben einfach eine Richtung an, die genauso richtig oder falsch ist wie jede andere auch, aber wenn man sie entlang geht kann man am Wegrand bestimmt einige schöne Dinge sehen. Und sie machen es einfacher zu gehen. Vielleicht ist ein Mensch ohne Ziele ein Mensch der einfach weniger geht.

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Es gibt keinen höheren Sinn. Das ist gar nichts schlimmes, aber natürlich dennoch furchtbar schrecklich. Es ist ernüchternd. Aber man kann auch ohne Sinn leben. Schönheit, Wärme, Zuneigung, Liebe, Lust usw. erleben. Ganz wichtig: Man kann glauben. Vermutlich ist es eines der besonderen Talente der Menschen sich Illusionen aufzubauen, in deren Rahmen es sich einfacher leben lässt. So wie die Illusion einen Sinn im Leben zu verfolgen. Vielleicht ist ein Mensch ohne Sinn einfach ein Mensch, der um eine Illusion ärmer ist.

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Es gibt nichts Gutes außer einem guten Gefühl. Aber es gibt viele gute Gefühle. :-) Auch schmerzhafte Gefühle machen einen Mensch aus. Und die Reflexion und die Suche nach etwas wonach es sich lohnt zu suchen. Glauben und Zweifeln. Das Bewusstsein. Das Unbewusste. Die Frage danach was einen Menschen ausmacht ist für mich schwer zu beantworten und sehr interessant, es gibt viele Nuancen, süße, verspielte und unwichtige Details die viel ausmachen - und wohl am Kern der Frage vorbei zielen.

Wahrscheinlich wäre meine Antwort auf die Frage was das menschliche Leben ausmacht ein fett geschriebenes, unterstrichenes und kursives "trotzdem".

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Interessante Frage. :-) Auch wenn die beiden Begriffe umgangsprachlich oft synonym verwendet werden, unterscheiden sie sich durch ihre Herkunft. Hier kannst du es knapp und übersichtlich nachlesen.

http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/kekse.php5

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Ah!

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Black Music ist nun nicht gerade eine sehr präzise Angabe. Suchst du Soul, Hip Hop, RnB, Jazz, oder etwas anderes? Oder sind dir diese Unterscheidungen tatsächlich egal?

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Das erste Lied was mir dazu eingefallen ist heißt "Beautiful" und ist von Meshell Ndegeocello. Vielleicht trifft das ja deinen Geschmack. :-) Sonst kannst du auch gerne präzisieren wonach du suchst, dann kann ich dir möglicherweise besser antworten.

http://www.youtube.com/watch?v=0ZcpUyI9jhU
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Es ist für mich recht schwer zu sagen was bzw. wie die meisten denken, da ich nur meine eigenen Gedanken kenne und einigermaßen verstehe. Was gibt dir die Gewissheit, dass alle so negativ denken? Interessant fand ich den Punkt, dass sich das Wort Vertrauen aus unserem Wortschatz verabschiedet hat. Das habe ich nämlich nicht ganz glauben können und nachgegooglet...

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Vertrauen: Ungefähr 15.700.000 Ergebnisse

Misstrauen: Ungefähr 911.000 Ergebnisse

positiv: Ungefähr 17.700.000 Ergebnisse

negativ: Ungefähr 12.400.000 Ergebnisse

optimistisch: Ungefähr 4.920.000 Ergebnisse

pessimistisch: Ungefähr 216.000 Ergebnisse

gut: Ungefähr 91.000.000 Ergebnisse

schlecht: Ungefähr 18.300.000 Ergebnisse

böse: Ungefähr 5.070.000 Ergebnisse

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Das muss natürlich nichts heißen, aber ich finde die durchgehende Dominanz der positiven Suchgänge durchaus interessant. Ob das von dir beschworene negative Denken im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen ist, daran hab ich noch meine Zweifel.

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Jeder Mensch soll auf genau die Art denken die ihm beliebt. Egal ob optimistisch, pessimistisch, positiv, negativ, vertrauensvoll, misstrauisch. Die eigene Art des Denkens sollte man nicht voreilig als die richtige/bessere deklarieren. Denn sie ist genau wie die anderen Denkweisen das Produkt von sehr individuellen oft subtilen Einflüssen, die schwer zu erkennen und noch schwerer zu kontrollieren sind.

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Ich finde das gar nicht komisch oder seltsam. Und auch wenn ich es komisch fände, könnte dir das völlig egal sein. Wichtig ist nicht, wie euer Verhältnis nach außen aussieht, sondern wie es sich innen anfühlt.

Sehr viele Menschen träumen nur von einer solchen Beziehung zu ihren Eltern. Auch wenn sie es nicht öffentlich zeigen. Du hast wirklich Glück mit deiner Mama und deine Mama mit dir. Ich wünsche dir, dass es so bleibt! :-)

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Ich weiß es. :)

Der Song heißt 'She is'.

http://www.youtube.com/watch?v=brKO2rY3kmM
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Du meinst glaube ich "911 is a joke" von Public Enemy. Wenn das nicht das gesuchte Lied ist, hilft dir sicherlich ein Blick in den wikipedia-Artikel zu dieser Episode. http://en.wikipedia.org/wiki/FinanceswithWolves

http://www.youtube.com/watch?v=oJ-ldcnhsLY
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Mundharmonika und Hip Hop ist ja eine interessante und ungewöhnliche Mischung. Mir fallen da Bad News Brown (Paul Frappier) und Yuri Lane ein, gut möglich, dass einer der beiden der Gesuchte ist.

http://www.youtube.com/watch?v=lmag2WSs6Pg

http://www.youtube.com/watch?v=Qp_RklNtFeg
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Viel bessere Idee:

Glückwunsch! Du hast eine vielversprechende Idee und einen unerschlossenen Markt gefunden - das sind die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Geschäft.

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Allerdings haben deine Politiker und Prominenten Obstsorten allesamt einen Makel, der vor allem im Vergleich mit den Buddha-Birnen deutlich wird - sie sind zu kurzlebig. Diese Gesichter sind nur für sehr wenige Jahre wirklich bekannt und verkaufsfördernd.

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Allerdings ist die Idee dem Obst ein Gesicht zu verpassen immer noch sehr gut, also solltest du dich nur etwas umorientieren. Die einfachste Möglichkeit wäre es, auf Superprominente wie Jesus oder Ähnliche umzusteigen, aber der wäre mir für Obst schlicht zu haarig und nicht appetitförderlich.

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Für universeller einsetzbar und mit höheren Erfolgschancen verbunden, erachte ich Obst in Smyileyformen! Ein fröhlicher Apfel, ein lachender Pfirsich, eine traurige Weintraube, eine küssende Kirsche, eine zwinkernde Zwetschge,.... Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt!

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Zudem musst du die Gewinne nicht mit Prominenten Gesichtern teilen und brauchst nicht mit aufwändigen Gerichtsverfahren rechnen.

Dafür bietest du Obst für jede Laune, erschließt also neue Käuferschichten und verpasst deinem Produkt eine eigene Identität.

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Ich glaube wir sind auf eine Marktlücke gestoßen - über eine kleine Gewinnbeteiligung wäre ich sehr dankbar. ;-)

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Amor und Psyche (Canova)

Als erstes möchte ich dir zu deinem erlesenen Statuengeschmack gratulieren - meiner Meinung nach sind die ausgewählten Beispiele allesamt stilvoll, dekorativ und einfach schön anzusehen!

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Was passt am besten zu römischen Statuen - ihre natürlich Umgebung sind jedenfalls römisch Lustgärten ;-) - vielleicht bietet es sich ja für dich an, deinen Garten nach diesem Vorbild umzugestalten? Zur Bepflanzung römischer Gärten habe ich folgendes gefunden:

"Efeu, Buchsbaum, Akanthus, Myrte, Lorbeer und Rosmarin. Die Gärten waren zunächst mit immergrünen Gewächsen bepflanzt, die je nach Saison um gewisse Blumen ergänzt wurden. Zu den je nach Jahreszeit wechselnden Blumen zählten hauptsächlich die weiße Myrte, der weiße Schneeball, die grün-gelben Blüten des Efeus, die Madonnenlilie sowie Chrysanthemen. Für zusätzlich farbige Akzente sorgten die Rose, das Veilchen und der Mohn."

Vielleicht kann dir das ja als Anregung dienlich sein?

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Die Reaktion der Nachbarn kann verschieden ausfallen - falls sie etwa Gartenzwerge besitzen, werden sie dir wahrscheinlich die großen Statuen neiden und "spätrömische Dekadenz" anprangern.

Normalerweise sollten sie sich jedoch an den gefälligen und wunderschönen Körpern der Skulpturen erfreuen. Deswegen solltest du darauf achten Grenzen zu setzen, nicht dass deine Nachbarn zukünftig ihre Freizeit in deinem Garten verbringen. ;-)

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Für deine potentiellen Liebhaber wirken so ästhetische und anziehende Figuren gewiss nicht abschreckend. Im Gegenteil, dadurch wird deine Attraktivität noch weiter gesteigert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass solche Plastiken unter den potentiellen Liebhabern eine Selektion auslösen, da diese Statuen vermitteln - wer dem römischen Körperbau selber nicht entspricht, der scheidet von vornherein aus. ;-)

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Eigentlich kannst du mit einer solchen Statue kaum etwas falsch machen. Besonders richtig machst du es, wenn du gleich mehrere Skulpturen erwirbst - was leider nicht ganz billig ist. Und falls es für die große Statue von Amor und Psyche nicht reicht, dann bleibt dir ja immer noch die kleine Version. ;-)

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Ja, das kommt besonders häufig vor, wenn du es mit Worten versuchst, die zwei verschiedene Bedeutungen haben.

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  1. Wenn Robben hinter Robben robben, robben Robben Robben hinterher.

  2. Wenn Rumkugeln Rumkugeln rumkugeln, kugeln um Rumkugeln Rumkugeln rum.

  3. Wenn Grillen Grillen grillen, grillen Grillen Grillen.

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"Verschiedene Studien belegen unterschiedliche Faktoren, die in veränderlichem Maß Einfluss auf die Trauminhalte haben. So nimmt der Einfluss von Erlebnissen im Wachzustand mit der Zeitspanne zwischen Erlebnis und Traum exponentiell ab, also sind Erlebnisse von vor beispielsweise fünf Tagen deutlich blasser als von vor zwei Tagen. Weiterhin kann die emotionale Beteiligung und die Art der letzten Wachtätigkeiten eine große Rolle spielen. Der Zeitraum zwischen Schlaf- und Traumbeginn kann sich auf die Zeitbezüge der Traumelemente auswirken. Träume in den ersten REM-Phasen enthalten meist aktuellere Bezüge als Träume der zweiten Schlafhälfte.

Neben den inneren Quellen des Trauminhalts können auch zeitgleich mit dem Traum auftretende äußere Reize einwirken. Diese werden über die menschlichen Sinnesorgane aufgenommen und entsprechend weiterverarbeitet. Als Reize können dabei Geräusche von vorbeifahrenden Autos, Weckerklingeln, ausgesprochene Worte, Lichteffekte durch das geschlossene Augenlid und körperliche Eindrücke (Hunger, Durst, Harndrang) in Frage kommen. Forschungsergebnisse lassen die Annahme zu, dass je nach Wichtigkeit des Eindrucks für den Menschen (z. B. nach Bedrohlichkeit), der entsprechende Reiz in den Traum eingearbeitet wird. Während sich die oben genannten Einflussfaktoren auf den Traum auswirken, kann sich der Traum auch auf körperliche Funktionen auswirken. Einen direkten Einfluss gibt es auf Augenbewegungen, Herz- und Atemfrequenz. Obwohl eine Korrelation nachweisbar ist, kann die Stärke und Form nicht klar bestimmt werden."

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Traum#Einflussfaktoren

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Wenn du die fett markierten Haupteinflüsse auf den Traum betrachtest, dann stellst du gleich fest, dass sich manche von diesen Einflüssen im Laufe der Jahre verändert haben, andere jedoch gleich geblieben sind.

Die emotionale Bindung spielt heute wie damals eine entscheidende Rolle. Je nachdem ob du glücklich, traurig, verliebt, verängstigt, etc. bist, wird dein Geträume divergieren. Möglicherweise hat sich die Symbolik für diese Emotionen verändert, die Grundstrukturen sind jedoch wie heute.

Ein entscheidender Unterschied ist natürlich die Art der letzten Wachtätigkeiten. Während in unserer Gesellschaft Schule, Arbeit und Freizeit dominieren und damit in die Träume einfliessen, werden für die Steinzeitmenschen eher Jagd, Futtersuche, Überlebenskampf etc. auf der Tagesordnung stehen. Also kann man davon ausgehen, dass solche spezifisch modernen Trauminhalte, durch typische "Steinzeitaktivitäten" ersetzt wurden. ;-)

Auch die äußeren Reize haben sich natürlich verändert. Während etwa die Lärm- oder Lichtbelastung in der Steinzeit keinen großen Einfluss hatten, dürften etwa die Temperatur oder das Wetter einen starken Einfluss gehabt haben.

Die körperlichen Eindrücke sind natürlich ungefähr gleich geblieben, mit der Ausnahme vielleicht, dass etwa der Hunger damals generell stärker war. ;-)

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Wie träumten Steinzeitmenschen? Die Grundrichtung wird der unseren sehr ähneln, aber in der Darstellung der Träume werden wohl einige Veränderungen eingetreten sein. Es haben ganz sicher andere Themenbereiche dominiert, bedingt durch die aufgeführten Einflüsse. Danke für deine interessante Frage! :-)

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Warum zählt es offenbar mehr,wenn jemand schön & sexy aussieht,als wenn er etwas auf dem Kasten hat?

Ist das wirklich so? Gutes Aussehen mag in bestimmten Branchen und Lebensbereichen vorteilhaft sein, allerdings denke ich nicht, dass es tatsächlich wichtiger ist als der Charakter der Person (im zwischenmenschlichen Bereich) oder die Leistungen der Person (im Berfusleben).

Dein Beispiel mit Schauspielerinnen ist gut gewählt, dort gibt es tatsächlich einige, die aufgrund ihres Aussehens und nicht ihres Talents erfolgreich sind. Jedoch darf man die Kehrseite der Medaille nicht außer Acht lassen - wirklich respektiert werden diese Schauspielerinnen nicht, während etwa Meryl Streep trotz ihres Alters und wegen ihres Talents von Fans und Kritikern verehrt wird. Ein andere Schauspielerin, die sicherlich nicht wegen ihrer Schönheit für Furore sorgt, ist Gabourey Sidibe, die Hauptdarstellerin des Filmes "Prescious", die gerade dafür geschätzt wird, dass sie dem Schönheitsideal nicht entspricht und dennoch Selbstbewusstsein ausstrahlt.

Wenn man die Filmindustrie verlässt und in andere Gesellschaftsbereiche blickt, etwas die Politik, so wird man feststellen, dass Schönheit bzw. jugendliches Aussehen zwar manche Karriere positiv beeinflusst hat, aber dennoch die meisten Inhaber von Führungspositionen nicht gerade als schön gelten.

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Soll ich mich einer Schönheitsoperation unterziehen,um dem gerecht werden zu können?Dann wäre *ich doch nicht mehr ich oder doch?

Ich würde eine Schönheitsoperation nicht in Erwägung ziehen, um gesellschaftliche Anerkennung oder berufliche Perspektiven zu gewinnen.

Allerdings bist du natürlich auch nach einer Schönheitsoperation immmer noch "DU", schließlich macht nicht dein Aussehen, sondern deine Persönlichkeit dich als Individuum aus. :-)

Obwohl ich kein Freund von Schönheits OPs bin, möchte ich sie nicht generell diskreditieren. Ich denke, dass sie sehr hilfreich sein können, wenn ein Mensch durch die Korrektur eines Schönheitsfehlers an Selbstvertrauen und Lebensqulität gewinnt.

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Wie seht ihr das?Laßt ihr Euch verbiegen?

Ganz klar: Schönheit hilft in unserer Gesellschaft. Das ist ungerecht und schade, aber ich möchte mich selber dabei nicht ausschließen. Auch ich mag schöne Menschen gerne, weil sie eben schön anzuschauen sind. Also ja, den gesellschaftlichen Zwängen kann ich mich nicht vollständig entziehen, sicherlich lasse ich mich verbiegen.

Allerdings glaube ich nicht, dass Schönheit alles ist, auch in unserer heutigen Gesellschaft gibt es deutlich wichtigere Dinge. Natürlich wäre es ideal, wenn das Aussehen keine Rolle spielen würde, bei der Akzeptanz und des Erfolgs einer Person in unserer Gesellschaft. Aber so ist es nicht - gutes Aussehen spielt leider eine Rolle, aber glücklicherweise (meistens) nicht die Hauptrolle! ;-)

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Ich würde sie als Farbempfindungen, Fabrwahrnehmungen oder Farbeindrücke bezeichnen, die unter bestimmten Vorraussetzungen erscheinen. (Fehlen von Farbreizen für Schwarz; additive Mischung gleicher Intensitäten, der Farben Rot, Grün und Blau für Weiß)

Außerdem zählt man Schwarz und Weiß zusammen mit Grau zu den unbunten Farben.

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Eine bedeutende Schwäche ist die menschliche Gier, durch die genetische Programmierung auf "viel" und "groß", gibt es in der heutigen Welt zahlreiche Probleme. Dies erklärst z.B. das Nebeneindarbestehen von Überfluß- und Mangelgesellschaften.

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Eine weitere Schwäche ist die Unfähigkeit, mit sich selber auszukommen, die wenigsten Menschen kommen ohne ihre Mitmenschen aus. Das hat zur Folge, dass sich Menschen auch sehr fragwürdigen Gruppierungen anschließen, um nicht mit der Einsamkeit und sich selbst konfrontiert zu werden. Das ermöglichte erst das Aufkommen der gesellschftlich unterstützten Terrorregimes, die uns vor allem im letzten Jahrhundert so viel Leid beschert haben.

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Generell beruhen solche Schwächen immer auf einem Verhalten, dass in vergangenen Zeiten einen Überlebensvorteil bot, aber nicht an die heutige Umwelt angepasst ist.

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Du stellst ja eigentlich zwei Fragen in einer, ich werde erst einmal auf die Textanalyse eingehen und dann auf die allgemeine Situation.

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Eine falsche oder zu weit hergeholte Interpretation ist natürlich keinesfalls ein Grund für die Note 5. Wahrscheinlich war der Lehrer generell mit deinem Aufsatz unzufrieden und diese Interpretation ist nur ein Kritikpunkt. Allgemein würde ich empfehlen, deine Interpretation immer als Deutungsmöglichkeit darzustellen. Schreib nicht, es ist so..., sondern daraus könnte man schließen, dass.... Wenn du dann deine Interpretation noch begründest, kann man sie nicht als Fehler rechnen, selbst wenn sie, aus der Sicht des Lehrers, nicht stimmt. :-)

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Du brauchst weder Hilfe, noch scheinst du verwirrt zu sein. Erst recht liegt keine psychische Störung vor.^^

Du bist einfach ein interessanter Mensch, dessen Gedanken sich über Konventionen hinwegsetzen. Das ist nicht normal, das ist wirklich toll. Bleib bitte so, nur solche Menschen sind nämlich wirklich angenehme Gesprächspartner - weil sie eigene Gedanken entwickeln können.

Es ist dir vermutlich nicht bewusst, aber durch deine Art kannst du andere Menschen begeistern und inspirieren. Deine Assoziationen scheinen für dich vielleicht von weit hergeholt zu sein. Ich sehe sie als Bereicherung.

Eigentlich ist es so doch viel schöner, als wenn du immer das gleiche denken würdest, wie der ominöse Rest, oder? ;-)

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"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen." - Arthur Schopenhauer

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Nur weil ein Staat einigermaßen funktioniert und man darin gerne lebt, muss man nicht stolz auf seine Nationalität sein. Für mich stellt sich viel mehr die Frage, warum man stolz auf sein Heimatland sein sollte. Die Gründe warum manche Deutsche beim Thema Nationalstolz besonders zurückhaltend sind, liegen auf der Hand. Die Identität einer Nation begründet sich nicht nur über die Gegenwart, sondern auch über die Vergangenheit. Und dass man darauf nicht stolz sein kann, liegt wohl auf der Hand.

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Allerdings ist das auch kein Grund sich für seine Herkunft zu schämen. Man kann einfach nichts dafür in welches Land man geboren wird. Man sollte sich lieber auf die eigene Person beziehen und sich dafür schämen oder darauf stolz sein was einen als Menschen ausmacht. Und das ist gewiss nicht die Nationalität.

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Eine "kopernikanische Revolution", benannt nach dem Astronom Nikolaus Kopernikus, der das geozentrische Weltbild, durch das heliozentrische Weltbild ersetzte.

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An uns für sich ist es wohl am besten sich dem traumatischen Erlebnis zu stellen. Allerdings gibt es Ereignisse, bei denen ich es verstehe, dass man das nicht verarbeiten und nochmal durchleben kann und will.

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Die Verdrängung wird dich zwar nicht glücklich machen und dadurch wird das Problem nicht gelöst, aber immerhin kannst du dein Leben weiterführen und möglicherweise später deine Vergangenheit aufrollen.

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Ein Tapetenwechsel ist dann notwendig, wenn die alte Umgebung an das Ereignis errinert. Ein neuer Kontinent kann natürlich auch neue Probleme mit sich bringen, ich würde aber auf jeden Fall in eine Großstadt ziehen in der viel los ist. "Machen ist die beste Medizin." - sich in Arbeit stürzen, sich für eine Organisation engagieren, neue Kontakte knüfen - wenn du nicht zur Ruhe kommst, dann hast du keine Gelegenheit zum nachdenken.

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Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Armut wird es immer geben, da jeder Mensch der weniger als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens verdient als arm gilt. Allerdings müssen diese armen Menschen durch die Armut nicht unbedingt existenziell bedroht sein, sondern beispielsweise ihren Konsum von Luxusgütern einschränken.

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Ob die Existenzielle Armut überwunden werden kann, weiß ich nicht. Da geht es immer um das Verhältnis von Ressourcen zu Verbrauchern. Zur Zeit haben wir wohl noch genug für Jedermanns Bedürnisse, aber nicht genug für Jedermanns Gier. Also haben wir "nur" ein Verteilungsproblem. Allerdings könnte diese Problematik durch den rasanten Bevölkerungswachstum nochmals verschlimmert werden.

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Als Revolution bezeichnet man für gewöhnlich einen gewaltsamen Umsturz. In dem letzten Jahrhundert gab es allerdings einige Beispiele für friedliche "Revolutionen", z.B. in Indien unter Gandhi, oder den Mauerfall in Deutschland und die Samtene Revolution in Tschechien. Was du als Revolution durch Demokratie bezeichnest würde ich eher als Evolution verstehen, die Dinge werde nicht radikal umgestürzt sondern entwickeln sich langsam in die gewünschte Richtung.

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Ich finde es nicht verwerflich, die Bodenschätze seines Landes zu verstaatlichen. In Bolivien konnte so der Lebensstandard deutlich verbessert werden, da der Profit den davor einige Konzerne erwirtschafteten jetzt wenigstens teilweise der Bevölkerung zu Gute kommt.

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So eine lange Antwort habe ich noch nie gegeben^^

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Die Frage ist so allgemein schwer zu beantworten, es gibt natürlich sehr gute Schauspieler die sich auf solche Rollen spezialisiert haben.

Allerdings ist es relativ leicht einen Bösewicht so darzustellen, dass man beginnt ihn zu "hassen".

Ich bin immer schwer beeindruckt wenn es Schauspielern gelingt innere Konflikte glaubhaft darzustellen und wenn sie eine Figur gewissermaßen zum Leben erwecken. Ob sie dabei Helden oder Bösewichter sind spielt mMn eine untergeornete Rolle.

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Wenn du unkreativ bist, wirst du am Texte schreiben nicht viel Freude haben. Aber ich kann dir ein paar Richtlinien sagen, damit der Text nicht komplett albern wirkt.

  1. Versuche ca. 12 Silben pro Zeile zu verwenden, vor allem sollten die Zeilen immer ungefähr gleichlang sein.

  2. REIME: Verwende am besten Doppelreime, einfache Reime solltest du versuchen zu vermeiden. Erzwinge allerdings auch keine komplizierten Reimketten, das wirkt erzwungen und lächerlich.

  3. Versuche ein paar Vergleiche in deinen Text einzubauen, dann wirkt er anschaulicher.

  4. Verwende deine Alltagssprache! Es wirkt albern wenn du versuchst einen Ghettoslang nachzuahmen, ständig Anglizismen benutzt oder auch komplizierte Fremdwörter verwendest, die eigentlich nicht zu deinem Wortschatz gehören.

  5. Schreibe über Themen, die dich tatsächlich betreffen. Lieber ein echter Text über Alltagsprobleme (Familie, Schule, Beziehung) als pseudointelektuelles Geschwätz über Gesellschaft und Politik, oder ein Text über Waffen, Gewalt, Drogen und Prostitution.

Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen.

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Der Begriff Metropole ist heute nicht eindeutig definiert. Metropole wird oft synonym zu Weltstadt gebraucht. Im Gegensatz zu einer Weltstadt, die international absolute Bedeutung besitzt, kann eine Metropole auch nur relative Bedeutung innerhalb einer bestimmten Region oder eines bestimmten Gesellschaftsbereiches besitzen, z. B. Kunstmetropole oder Finanzmetropole.

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Man führt ein Punktesystem für die "Gesellschaftsnützlichkeit" jedes Menschen ein und veröffentlicht jeden Tag eine neue Rangliste. Weil jeder aufgrund seines Egozentrismus auf der 1 stehen will, versucht jeder für die Gesellschaft nützlich zu sein. Ich freu mich darauf :)

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Lächeln gehört zur Mimik und nicht zur Gestik. Ich denke Unterwerfungsgesten (z.B. Kniefall) und Bedrohungsgesten (Mit der Faust schütteln) werden Universell verstanden. Auf jeden Fall eine interessante Frage. DH!

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Weil Dichter/ Schriftsteller/ Künstler die Welt verändern wollen, weil ihnen eine innere Unruhe immanent ist, weil sie etwas mit ihrer Kunst verändern wollen. Allerdings ist das wahrlich kein modernes Phänomen: Friedrich Schiller - die ästethische Erziehung des Menschen, der Mensch soll den Absolutismus nicht durch Revolution (Gewalt) sondern durch Kultur überwinden. Bertolt Brecht: Knallharte Kritik am Kapitalismus und dem Nationalsozilismus. Solch eine Liste liese sich ewig fortführen.

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Der Hersteller Ferrero äußert sich zur Artikelfrage wie folgt: „Nutella ist ein im Markenregister eingetragenes Fantasiewort, das in der Regel ohne Artikel verwendet wird. Es bleibt jedem selbst überlassen, welchen Artikel er vor Nutella setzt.

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