Mal ganz abgesehen von der Unsinnigkeit der Momentanen Regelungen (Klar, ich darf meine Freundin den ganzen Tag bei mir haben, fahre ich sie aber um 22:01 nach Hause, ist das plötzlich illegal wegen Corona)...:

Die Grundrechte dürfen nicht eingeschränkt werden-außer durch das schöne Infektionsschutzgesetz, da steht in vielen Seiten juristischen Deutschs in etwa drin:

"Macht was ihr wollt, solange es der Eindämmung einer Pandemie dient".

Ob diese Maßnahmen allerdings angemessen sind müssen am Ende Gerichte entscheiden (die den Quatsch ja inzwischen auch des Öfteren mal eingebremst haben).

Zu deiner Frage:

Die Impfpflicht darf im sinne dieses Gesetzes natürlich ebenfalls eingeführt werden-ähnlich wie die Masernimpfpflicht oder auch damals die Polioimpfpflicht.

Im Moment hat die Bundesregierung sowieso wieder ein riesiges Problem:

Zum einen dürfen sie eigentlich nicht mehr die Grundgerechte der bereits Geimpften einschränken-aller Anzeichen nach ist sogar die Ansteckungsgefahr für andere bei Geimpften wesentlich niedriger als selbst bei negativ getesteten. Das Infektionsschutzgesetz bietet also eigentlich keine weitere Grundlage zur Grundrechtseinschränkungen dieser Personengruppe.

Menschen, welche ein Ärztliches Attest vorweisen können, dass sie nicht geimpft werden können, würden in einem späteren Szenario mit hoher, an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit-behandelt werden wie geimpfte.

Spätestens in der Sekunde, wo von einer Herdenimmunität ausgegangen werden kann, wird wohl jegliche Grundlage des IfSG wegfallen, jegliche Grundrechtseinschränkung danach wäre wohl Gesetzeswidrig.

Aber bringen wir's mal auf den Punkt: Wenn sich einfach 80-90% der Bevölkerung die Impfung reindrücken und keinen völligen Humbug von Bill Gates&Co verbreiten, haben wir das Problem sowieso schnell aus der Welt-immerhin soll ab Juni jedem ein Impfangebot gemacht werden können-mal schauen. Ich jedenfalls hab meine Impfung schon komplett drin, und nein, mir ist weder ein Ei abgefallen, noch höre ich Nonstop irgendwelche Windows-Töne im Hirn oder sitze jetzt im Rollstuhl. Abgesehen von den normalen Impfreaktionen nichts-von daher: lasst euch verdammt noch mal Impfen, dann haben wir das Problem schnell erledigt.

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Problemfrei möglich. Gerade, wenn du links sitzt, den Baum Frontal rechts mitnimmst. Dein Glück ist genau das, was die Ingenieure nicht wollen-der Baum wird tief ins Fahrzeug eindringen und dir dadurch die paar Zentimeter mehr an Weg geben, damit die die abrupte (negativ-)Beschleunigung überleben kannst von den G-Kräften her. Da kann es sogar sein, dass du Aussteigst und nichts hast. Wenn der Baum dann n paar Zentimeter weit links einschlägt, drückt es dir den Motorblock ins Fressbrett und du bist sofort tot. Die Wahrscheinlichkeit so einen Unfall zu überleben liegt an viel zu vielen Faktoren, bei der einen Konstellation geht sie gegen 100%, in der anderen Konstellation hast du de facto keine Chance mehr.

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1: Rasen ist nicht gleich schnell fahren

2: Cool ist daran nichts. Es macht vielleicht Spaß, es ist vielleicht nötig, mal schneller zu fahren-wobei ich da eher in der Kategorie 180-250 denke, nicht 300+.

3: Ja, ich mag hohe Geschwindigkeiten. Aber nur dort, wo es sicher ist, ich die Strecke kenne, ich das Auto kenne und-kurz gesagt-einfach alles passt.

Das heißt wiederum: 90% meiner Autobahnfahrten absolviere ich bei 130 und niedriger. 250km/h und mehr gehen gerade im Sommer, außerhalb der Ferienzeit und außerhalb des Berufsverkehrs, also gerade morgens und abends sehr gut. So plane ich auch längere Fahrten, dass ich die Reisedauer minimieren kann. Auf leeren Autobahnen mit dem richtigen Auto sind diese hohen Geschwindigkeiten auch nicht ermüdend. Eher im Gegenteil, bei den Verkehrsverhältnissen finde ich niedrige Geschwindigkeiten geradezu einschläfernd.

Daher: Nein, rasen ist niemals "cool", sondern nur maximal bescheuert.

Schnell fahren kann Sicherheit schaffen durch langsamere Ermüdung, aber in der falschen Situation auch mordsgefährlich sein. Deshalb ist meine Wohlfühlreisegeschwindigkeit für die Autobahn bei normalen Verkehrsbedingungen bei uns (Im Ruhrgebiet würde man sagen: Fußball-WM-Finale-mit-Deutschland Autobahn-Bedingungen) zwischen 160 und 220 km/h.

Meine täglichen Strecken, die ich auf der Autobahn zurücklege fahre ich aber, wie gesagt, zumeist unter 130 km/h, da ich dann auch zu Zeiten unterwegs bin, wo mir schnell fahren Zeitlich kaum einen Vorteil bringt, aber durch ständiges Bremsen und beschleunigen den Tank leersaugt.

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Das liegt dran.

Generell: Ja, auch Einsatzkräfte müssen nach einem Unfall stehen bleiben und die Situation klären.

ABER: Sie dürfen auch weiter fahren, sofern der Unfallschaden minimal ist-also z.B. ohne Personenschaden, ist das andere Ziel wesentlich wichtiger und kann nicht "mal einfach so" von einer anderen Einheit übernommen werden.

Außerdem schreibt das Gesetz nur vor, dass man so lange Warten muss, bis die Identität geklärt ist-bei einem großen Auto, das hupt und blinkt, wo auf der Seite fett die Stadt drauf steht und dann noch eine Nummer, zum klaren Identifizieren, sollte die Sache schnell geklärt sein-es ist also bekannt, wo du dich melden musst.

Aber: Wenn du eine Rettungsgasse richtig bildest bleibt auch keiner Hängen-das setzt aber die aggressive Nutzung des Standstreifens mit mindestens der halben Fahrzeugbreite voraus-und links halt fast an der Leitplanke, damit genug Platz ist.

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Auto öffnen kann dir der ADAC, sogar kostenlos als Mitglied. Sonst kann das auch jeder vernünftige Schlüsseldienst.

Das Problem beim E39 auch schon ist, dass der die Türgriffe ausklinkt, und so die Tür selbst von innen nicht mehr aufzubekommen ist, ist abgeschlossen. Hier findest du aber vielleicht Anregung:

https://www.e39-forum.de/index.php?thread/16045-ausgesperrt-schl%C3%BCssel-im-kofferraum/

Schlüssel nachmachen müsste BMW können, dazu benötigen die einfach nur die FIN-und am Ende auch noch das Auto, denn die Wegfahrsperre muss angelernt werden.

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Weg damit. N Polo 6N hat einen Zeitwert von vielleicht noch 500€ in diesem Zustand.

Bis die Fehler überhaupt gefunden wurden, ist der Zeitwert schon überschritten.

Jedoch würde ein Fehler recht gut passen-->Servopumpe am Arsch. Deshalb läuft die schwer unter 1200 1/min, ebenso passt es zu einem Summen-das kann gut von der Hydraulikpumpe kommen.

Alleine die ist teurer wie ein neues Auto.

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Ja, in das Auto darf man E10 einfüllen.

Sinnvoll? Nein. Weniger Emissionen? Eher das Gegenteil, der Verbrauch geht hoch, weil die Motoren in Deutschland i.d.R. für maximal 5% Ethanol ausgelegt sind. In der Theorie vielleicht ein minimaler Vorteil durch den erneuerbaren Anteil.

Anders sieht es bei Fahrzeugen aus, die diesen Sprit empfehlen oder auf Ethanol ausgelegt sind. Diese werden komplett anders Programmiert und können so mithilfe anderer mechanischer Veränderungen deutlich die Vorteile von Bioethanol ausnutzen-was das normale Auto nicht macht.

PS: Sowas steht aber auch immer im Handbuch. Dort steht, welcher Sprit getankt werden kann (Ethanolanteil, Klopffestigkeit, Mindestwerte,...), welches Öl wohin gehört und welches Öl reingehört. Gleiches gilt für Kühlflüssigkeit,...

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Ich pflege meinen (fast) Oldtimer nicht dafür, dass ein Fremder sich mit seinen Hosenknöpfen auf meinen völlig Kratzerfreien Lack setzt und da auch nur einen Mikrokratzer reinmacht. Wer das macht kann damit Rechnen, mindestens ne Anzeige zu bekommen-wenn es nicht instantane Selbstjustiz rausläuft, weil es einfach unnötig ist.

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Ich finds lustig

Haben wir auch schon gemacht, ist sehr witzig. Verunsichern wäre böse, ebenso wie gefährliche Fahrmanöver.

Es macht aber-und das muss ich hoffentlich nicht erwähnen-einen Unterschied, ob da ein Dorfkind im Fahrschulauto sitzt, dass seit Jahren Auto fahren kann und man sich einen Spaß unter Freunden erlaubt, oder ob man so nem Stadtkind, dass noch nie n Lenkrad in der Hand gehabt hat einen reindrücken will.

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Also kurzer Abriss, den Rest kannst du dir selbst suchen :D

Bis zum 1.Wk:

Das Elektrofahrzeug hatte in dieser Zeit die Nase vorne und hat sich einen Wettkampf mit dem Benzinmotor geliefert-4-Takt.

Parallel gab es aber auch noch Dampfautos-siehe z.B. White aus den USA.

Der Siegeszug des Benziners kam dann von 1910 bis nach dem 1.Wk, da hat er sich dann endgültig durchgesetzt. In Autos-nach dem Sinne PKW war von Anfang an Hauptsächlich der Viertakt-Otto-Motor vertreten.

Der Diesel in PKWs setzte sich erst deutlich nach dem zweiten Weltkrieg durch, in der zweiten Hälfte des 20.Jhd. In dem Zeitraum, den du betrachtest, war der Diesel Hauptsächlich in Maschinen vertreten, z.B. Lanz-Bulldog. Nicht aber ausschließlich, z.B. in Panzern, wo man heutzutage ja nur noch Diesel verbaut/Vielstoffmotoren, waren früher durchaus Benzinmotoren üblich, siehe z.B. die Panzer im 2.Wk.

Kurzum: Es war genau so durchmischt wie heute, ein Diesel im PKW-Bereich gab es sicherlich, mir fällt aber keiner ein. Eher völlig unüblich. Aber: Es wurde alles gemacht, was gemacht werden konnte. Gerade nach dem 2. Wk kamen sehr komische Kreationen wie z.B: das Holzvergaserauto auf den Markt, auch 2-Takt-Motoren wurden verbaut, z.B. Goggomobil.

Was wo eingebaut wurde, kann man nicht beantworten, außer man sagt: Alles in allem, es wird wohl jede Kreation irgendwo gebaut worden sein.

In PKWs war aber Hautsächlich der Otto-Motor anzutreffen, in der 4-Takt-Version.

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Hab ich noch nie getankt

Es gibt einen Unterschied-die Cetanzahl. Wenn die Cetanzahl niedriger ist, ist der Kraftstoff Zündwilliger und Zündet besser und gleichmäßiger.

Dies kann folgende Auswirkungen haben:

Weniger Ablagerung,

Höhere Effizienz

Mehr Leistung.

Ruhigerer Lauf.

Der Ruhigere Lauf tritt immer auf, theoretisch jedenfalls. Er fällt aber u.U. so gering aus, dass er nicht spürbar ist, maximal messbar.

Gleiches gilt für den ersten Punkt.

Die beiden anderen Punkte dazwischen gelten nur, wenn dein Auto diesen Sprit überhaupt erkennt und das Motorsteuergerät sich anpasst. Das trifft auf eine Handvoll Autos zu, wozu dein Golf nicht gehört. Kurz gesagt: Es ist überflüssig und kostet nur einen Haufen Geld.

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Zylinderkopfdichtung Opel Corsa C?

Hallo zusammen!

ich war vor ca. 1,5 - 2 Monaten mit meinem Auto in der Werkstatt, da es angefangen hat total zu überhitzen, von jetzt auf gleich. Normalerweise liegt die Temperatur immer bei ca. 85 Grad. An dem Abend ist sie bis über 100 in den roten Bereich hochgeschossen. Zuhause habe ich dann gesehen, dass das Kühlmittel komplett leer war.

In der Werkstatt meinten die, es wäre alles okay, nur der Kühlwasserbehälter wäre undicht gewesen. Daraufhin haben die irgendeine Flüssigkeit rein gekippt, damit sich die undichten Stellen zusammen ziehen, 65€ bezahlt.

Den ersten Monat lief alles super, habe nach jeder Fahrt nachgeguckt ob noch genug Kühlwasser drin ist und ob ggf. wieder was ausgelaufen ist. War aber nicht der Fall.

Jetzt knappe 2 Monate später (Auto nicht überhitzt bis jetzt) sehe ich, dass nur noch knapp die Hälfte Kühlmittel im Behälter ist, was ja auch irgendwie nicht sein kann.

Werkstatt wieder angerufen, scheinbar ist die Zylinderkopfdichtung schuld. Nach Nachfrage kann ich wohl mit Kosten von mind. 800€ rechnen.

Da stelle ich mir persönlich die Frage, wenn doch die Kopfdichtung von Anfang an kaputt war, wieso ich dann noch einen ganzen Monat ohne Probleme fahren konnte?

Kennt sich hier jemand zufällig aus oder hatte das selbe Problem? Lag es bei euch eben an dieser Kopfdichtung oder war doch was anderes Schuld?

Ich bin mir momentan sehr unsicher was ich tun soll, ich möchte keine 800€ irgendwo reinstecken wovon ich nichtmal weiß, ob es überhaupt die Ursache ist.

Vielen Dank!

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Super-die Werkstatt würd ich in den Himmel schießen. Wer mir Kühlerdicht in mein System leert, überlebt keine 10 Minuten.

Die Scheiße setzt alles zu, inklusive Kühler, Wärmetauscher und so einiges andere. Eine nette Möglichkeit um mal schnell was dicht zu bekommen und nach der Fahrt dann sofort das System zu spülen, aber eine Dauerlösung sieht anders aus. Beim letzten Fahrzeug, wo ich die Freude damit hatte, war ich alleine ungefähr eine halbe Stunde damit beschäftigt, den Ablassschlauch vom Kühlmittel wieder frei zu bekommen, weil alles voll mit Kühlerdicht war.

Eine absolut inkompetente Werkstatt, meiner Meinung nach. Das Kühlsystem ist nicht kompliziert, da findet man den Fehler und kann das kaputte Teil oft sehr Preiswert ersetzen-meistens ist es nur ein Schlauch oder eine Schelle, ein gerissener Kühlwasserbehälter, alles Pfennig-Artikel, da macht man gar nicht lang mit Kühlerdicht rum.

Jetzt soll die Kopfdichtung hinüber sein? Interessant. Gar nicht so unwahrscheinlich, bei Überhitzung ist das durchaus ein Defekt, der häufiger Auftritt.

Was macht also eine vernünftige Werkstatt bei so einem Verdacht?

Exakt: Eine Druckverlustprüfung. Dauer-je nach Motor grob ne halbe Stunde bis maximal Stunde (je nach dem, wie gut man dran kommt :D) und dann kann dir deine nette Werkstatt exakt sagen, was Defekt ist-sogar, wo die Zylinderkopfdichtung undicht ist (wenn sie überhaupt undicht ist).

Meine Empfehlung:

Eine gute, Kompetente Werkstatt aufsuchen, die dir eine vernünftige Diagnose stellen. Das kostet zwar auch wieder etwas-ich würde da mit 150€ schon rechnen, gerade, wenn der Fehler nicht offensichtlich ist, aber dann weißt du bescheid (Du kannst der Werkstatt ja auch eine Grenze setzen, sagen, dass sie maximal 150€ verpulvern sollen o.ä.).

Und dann kannst du schauen, ob es sich lohnt, die Reparatur überhaupt noch durchzuführen. Immerhin reden wir von einem Opel Corsa C, da sind 800€ schon fast n Wirtschaftlicher Totalschaden-wobei 800€ für n kompletten ZKD-Tausch, wenn vernünftig durchgeführt (Also auch mit Überprüfung auf Verzug, kenne Werkstätten, die machen das auch nicht), ein wirklich fairer Preis sind.

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Bisher noch nicht, nein.

2 meiner Autos, die ich bisher besessen habe, waren Import-Fahrzeuge, ich plane aber in absehbarer Zukunft den Import eines Fahrzeuges, sofern nichts mehr vernünftiges auf dem Markt auftaucht. Da das Fahrzeug auch über 30 Jahre alt wäre-und somit ein Oldtimer-fallen sogar gewisse Gebühren weg, sodass sich ein Import sogar Finanziell rechnen könnte-da muss ich mich aber, wenn es soweit ist, nochmals richtig schlau machen.

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  • Ölwechsel: Du schreibst nur E-Klasse, ein MAN-Filter dürfte um die 10€ liegen, das Öl nicht über 50€. Sind für mich 60€. Daher passen die 90€, Werkstatt will ja auch was verdienen.
  • Räder umstecken: 20€ sind voll in Ordnung dafür.
  • 520€-nur für das Material der Bremsen? Sehr interessant. Lass uns den Punkt mal kurz realistisch herunterbrechen:

Leider schreibst du den Motor nicht dazu-ich habe nun den E400 CDI genommen-dieses Fahrzeug hat schon eine große Bremsanlage drauf, aber natürlich noch keine AMG-Bremsanlage. Solltest du also einen E200 besitzen, sollten die Kosten noch niedriger Ausfallen.

Die Bremsscheiben rund herum liegen bei ungefähr 105€-wenn ich auf Brembo-Bremsscheiben gehen. Erstausrüsterqualität, du bekommst du Bremsen sicher auch billiger, nur ist die Frage, ob die dann noch gut sind-hab auch schon schlechte Erfahrungen mit Bosch gemacht.

Die 8 Bremsbeläge bringen es-von der gleichen Firma-nochmals auf 80€. Dazu kommen noch neue Sensoren, Kleinteile und n bisschen Bremsenschmierpaste-also ungefähr nochmal 20€ Kleinteile.

Grob überschlagen komme ich also auf 200€ für Bremsscheiben+Beläge. Die Rechnung über 520€ würd ich nehmen und denen um die Ohren hauen. Das hat nichts mehr zu tun mit Versandkosten oder den paar Prozent normalem Aufschlag, den man halt in einer Werkstatt zahlen muss. Das ist eine Frechheit.

  • Arbeitszeit 280€ sind ebenfalls interessant. 99€ für den Ölwechsel sieht irgendwie wie ein Festpreis-heißt inklusive Arbeitszeit aus, ebenfalls scheint es sich so mit der "Scheinwerferaufbereitung" zu verhalten. Bei einem Stundensatz von 100€ wären das also 2,8 Stunden für 4 Bremsen-viel zu viel. Mit Hebebühne und gescheitem Werkzeug sind 4 Bremsen in maximal einer Stunde gewechselt, da ist aber auch der Konsum 2er Zigaretten eingerechnet-oder einer Schraube, die ein bisschen fest sitzt.
  • 100€ für das Aufbereiten sind in Ordnung.
  • TÜV liegt irgendwo um die 100€-n bissle drunter sogar. wo die anderen gut 80€ herkommen? Keine Ahnung. Die sind vom Himmel gefallen oder so....
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Das ist so aufgebaut:

Innenraumluftfilter-->Klimakondensator (Das, was deine Luft kalt macht drinnen)-->Wärmetauscher (Das, was deine Luft bei bedarf warm macht)--->Verteiler (Oben, unten, Windschutzscheibe, einige Klappen, die halt den Luftzug sperren oder öffnen), Lüftungsdüsen.

Das wäre jetzt mein Auto, andere Autos sind leicht anders aufgebaut, Grundsätzlich ist das aber immer so. Ein System, verbunden mit Luftschläuchen/eher schon Rohre.

Das System Klimaanlage und Heizung sind allerdings komplett getrennt. Dass deine Heizung nicht geht, kann einige Gründe haben:

Zu wenig Kühlmittel (Ja, schon gehabt).

Luft im System.

Wärmetauscher verstopft.

Gebläse defekt (Wenn aber Luft kommt, ist das ausgeschlossen).

Wenn deine Klima nicht geht, gibt es ebenso ursachen.

Wahrscheinlich ist aber einfach zu wenig Kältemittel in der Anlage. Die Klimaanlage nutzt ein Gas, welches heruntergekühlt wird, sodass der Innenraum abkühlt. Dieses Gas war Früher R12, das war super, denn es hält fast ewig und die Kühlleistung war Grandios. War nur nicht gut für die Ozonschicht, wenn es mal ausgetreten ist. Deshalb verwenden fast alle Autos, die heutzutage fahren R134A (Gibt auch andere, aber das ist wirklich das, was eigentlich alle zwischen 1994 und bis heute/vor ein paar Jahren verwenden).

Das R134A hat aber ein Problem: Die Moleküle sind kleiner und es verschwindet so nach und nach aus der Klimaanlage. Irgendwann ist zu wenig da und es muss nachgefüllt werden. Theoretisch sollte man deshalb alle 2 Jahre die Klimaanlage Warten+neu befüllen lassen, damit die Anlage immer optimal kühlt. Praktisch reicht es auch aus, die Anlage neu zu befüllen, wenn die Kühlleistung nachlässt.

Es kann auch noch vieles andere sein, bei modernen Autos, da müsstest du aber mal schreiben, was für ein Auto du fährst

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Du kannst ja gerne versuchen, den Anzuzeigen. Ich weiß allerdings nicht, wie das dann mit der Anklage ist, wenn man den Toten erst wieder ausbuddeln muss und dann vor Gericht zerren muss. Außerdem sollen sich Tote angeblich auch nicht wirklich vor irgendwelchen Strafen fürchten, weil sie ja... tot sind. Deshalb: Nein, Anzeigen bringt in diesem Falle nichts.

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Meistens an

Mehr Sicht=Mehr Sicherheit.

Aber natürlich blende ich ab, bevor ich andere Blende, also sobald ich andere Scheinwerfer ODER Rückleuchten vor mir sehe. Ich bin ja kein Hirnverbranntes Ar*chloch, dass meint, es wäre alleine auf der Welt und hätte das alleinige Recht auf "Im Dunklen was sehen" gepachtet.

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Sofern der Ölaustritt nur außen ist an der ZKD ist, ist es relativ sicher, damit noch zu fahren. Einzige Gefahr: Das Öl tropft auf den heißen krümmer und geht in Flammen auf-was aber relativ unwahrscheinlich ist.

Bei einer Reparatur, wenn es wirklich nur die ZKD ist, solltest du mit ungefähr 1000-1500€ rechnen, je nach Modell und genauem Motor.

Wichtig ist aber eines zu erwähnen: Die Dichtung wird nicht besser. Sie sollte in jedem Fall Zeitnah getauscht werden. Wenn du von Tropfen schreibst, ist die Dichtung schon überfällig. Durch Ölaustritt wird es nicht zu einem Problem kommen, jedoch ist davon auszugehen, dass es sehr bald zu anderen Schäden in diesem Bereich kommen kann, welche dann unweigerlich zum Motorschaden führen. Daher die Empfehlung:

Tausch die aus, so schnell wie möglich, oder verkaufe den Wagen als Bastlerfahrzeug. So eine Zylinderkopfdichtung kostet nämlich gerade einmal 20-30€, für einen Schrauber ein einfaches Problem.

Das gilt generell beim Auto: Nichts aufschieben. Ein klackern kann vielleicht am ersten Tag mit 50€ behoben werden, nach 3 Wochen kommt da ne mehrere Hundert Euro-Reparatur.

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