1: Feststellen, welche Flüssigkeit es ist. Anscheinend ist es ja Kühlmittel, daher gehst du nun so vor:

2: Schauen, ob vom Ausgleichsbehälter ein Elektrisches Kabel weggeht-->Der Behälter hat einen Sensor, ob genug Kühlwasser drin ist. Du kannst relativ unbesorgt weiter fahren, bis die Lampe leuchtet (Lampe ebenfalls checken, diese muss bei "Zündung an" kurz leuchten). Führe normales Leitungswasser mit, um evtl. Nachfüllen zu können.

3: Belaste den Motor nicht stark und fahre am besten über Landstraße zurück. Dort kannst du jederzeit anhalten.

4: Regelmäßig Kühlmittelstand prüfen.

Alternativ kannst du auch schauen, ob du das Leck lokalisieren kannst und es irgendwie flicken-oder überbrücken, je nach dem, welches Teil. Hierfür sollte aber Fachwissen da sein....

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Lohnt sich ein Motorrad mehr als ein Auto?

Guten Morgen,

ich gehe die nächsten 2 Jahre noch zur Schule und möchte nicht jeden Tag mit dem Fahrrad fahren da Strecke ca. 7km weit ist (nur der Hinweg).

Ich wohne zudem eher in einer Ländlichen Gegend also einer ziemlich kleinen Stadt und es herrscht nicht all zu viel Verkehr wie in Großstädten wo ich das mit dem Sicherheitsaspekt auch verstehe da man leicht übersehen werden kann.

Ich habe mit meinen Großeltern bei denen ich wohne (von mir zuhause sinds 15km zur Schule) darüber geredet aber die fangen dann immer mit dem Sicherheitsaspekt an obwohl es mit dem Fahrrad VIEL gefährlicher ist zur Schule zu fahren da ich an einer Hauptstraße mit einem winzigen, nicht abgesicherten (Leitplanke o.ä.) entlang fahren muss und die Autos keine Rücksicht nehmen und ich öfters schon fast weggerammt wurde.

Außerdem ist ein Motorrad für die Schule und sich mal mit Freunden zu treffen oder zum Training zu fahren (5x die Woche) doch wesentlich günstiger als ein Auto, ich meine die Autoversicherung kostet auf mich 1600 Euro im Jahr (Haftpflicht) und die Versicherung für das Motorrad würde lediglich 170 mit Teilkasko kosten. Dazu kommen natürlich noch die Spritkosten und dass die Verschleißteile wesentlich teurer sind. In meinem Budget bekomme ich auch nur Autos die 200.000Km haben und bei denen man die ganzen Teile bald wieder auswechseln müsste.

Der Aspekt, dass man im Winter nicht fahren kann spielt keine Rolle da ich im Winter sonst auch immer mit dem Fahrrad gefahren bin und es dieses Jahr bei uns 1x geschneit hat.

Was würdet ihr machen? Zum Motorrad greifen oder doch trotz der Umstände zum Auto?

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Meine Meinung für mich ist da recht klar:

Ich setze mich nicht auf ein Motorrad. Ich will nämlich noch ein zwei Jahre leben. Egal wie alt das Auto ist-da drin ist man in einer Blechkiste mit Airbags und Anschnallgurten. Selbst mit meinem Oldtimer könnte ich mit 50 Gegen ne Betonmauer fahren und ohne große Kratzer aussteigen. Mit dem Motorrad reichen 30 und ich bin für mein Leben ruiniert. Die Unfallstatistik gibt mir recht-und die persönliche Erfahrung. Als Motorradfahrer wird selbst ein einfacher Wildschutzzaun zum tödlichen Fleischwolf-im wahrsten Sinne des Wortes. Für mich würde es sich immer Lohnen, ein Auto zu kaufen. Aber vielleicht ein anderes. Es gibt Autos, die kosten auch einen Fahranfänger nicht mehr wie 700€ im Jahr, Haftpflicht+Steuer.

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Als erstes mal Öl nachfüllen, der wird ordentlich was verloren haben.

Sonst zieht er über den Öldeckel Falschluft, von daher ist ein Fehler im Motor die logische Konsequenz. Einfach Öldeckel drauf, Fehler löschen lassen. Sollte dann verschwunden sein. Ein tieferes Nachforschen ist erst erforderlich, wenn der gleiche Fehler nochmal wiederkommt.

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Kennt sich jemand mit Sixt genau aus?

Ich habe für meinen Sommerurlaub ein Auto über den ADAC bei Sixt gemietet, weil mein eigenes die geplante Strecke wohl nicht mehr aus eigener Kraft problemlos packt und wir auch etwas mehr Platz brauchen, als unsere eigenen Fahrzeuge bieten.

Ich habe mich für die Kategorie CDMR entschieden und leider etwas zu spät festgestellt, das diese Gruppe bei den meisten Autovermietern einer Wundertüte an völlig verschiedenen Fahrzeugtypen gleicht. Da wir eine Reise von insgesamt 1680 km vor uns haben (hin und zurück) und das in einem völlig neuen, unbekannten Fahrzeug, hab ich mir die Frage gestellt, wie lange Sixt im Voraus plant?! Also wann weiß die Firma, welchem Auftrag welches Fahrzeug zugeordnet wird? Ein Tag vorher, eine Woche oder doch nur 3 Stunden vorher? Mit diesem Wissen könnte man sich zumindest grob schon mal ein Bild machen und informieren.

Da ich davon ausgehe, das auch eine solch große Firma wie Sixt ökonomisch planen MUSS, hatte ich die Hoffnung mich ca. eine Woche vorher auf den Fahrzeugtyp einstellen zu können. Das mag sich jetzt für den ein oder anderen, der schon öfter Fahrzeuge gemietet hat, ein wenig blödsinnig anhören, aber immerhin soll ich meine Familie damit sicher ans Ziel und zurück bringen!

Wer weiß, wann das Fahrzeug bei frühzeitiger Buchung (hab letzte Woche für Ende August gebucht) feststeht? Welche Möglichkeiten bietet Sixt hier? Ich finde im Internet nur die Allgemeinplätze, aber selbst Hertz hat mir schon oft mehrere Autos zur Wahl gestellt und das ca. drei Tage vor Mietbeginn.

Wer kann hier helfen? Bitte nur ernstgemeinte Antworten!

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Lange Frage, kurze Antwort:

Im Moment plant Sixt für die nächsten zwei Stunden-und das geht häufig in die Hose. Aufgrund von Corona hat Sixt eine solche Überlastung, dass ich schon Sportwagen bekommen habe, obwohl ich n Mini gebucht habe-oder auch anders herum. Ich war froh, überhaupt weg zu kommen-zur Entschädigung habe ich dann bei der nächsten Fahrt ein deutliches Upgrade bekommen, sodass ich darüber hinweg gesehen habe.

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Warum nicht.

Wie du hörst, kam er aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Ich kann dir hier auf Anhieb fünf Videos von "BLÖD" reinstellen, wo ein junger Fahrer meint mit seinem oder Papis übermotorisiertem Fahrzeug (Auto oder Motorrad) durch die Stadt zu rasen und dabei Menschen mitgenommen haben. Ist das dann besser?

Pauschal hier alte Leute als langsam zu stigmatisieren ist Schwachsinn, ich kenne genug Ü85-Jährige, die dir in Kraftfahrzeugen aller Art zeigen würden, dass Alte durchaus noch fahren können-und das vermutlich sogar deutlich schneller und besser als du.

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Ja, auch die Bremsanlage aus einem Corsa kann sowas ab. Selbst eine so kleine Bremsanlage dürfte Heute um die 600-700PS an Leistung haben, Wiederholungen wären ein Problem.

Da jedoch die Bremsanlage Standfest sein soll, muss hier entsprechend Vorgebeugt werden (Doppelte Geschwindigkeit=4-Fache Energie, die Abgebaut werden muss). Das wird folgendermaßen gemacht:

  • Größere Bremsscheiben (Mehr Reibfläche und auch mehr Fläche, um Wäre abzuführen)
  • Bessere Luftzufuhr zu den Bremsen-hier wird gezielt Luft an die Bremsscheibennabe geleitet, damit diese in der Bremsscheibe eine Kühlwirkung erzielt
  • Teilweise auch gelochte/geschlitzte Scheiben-hiermit wird auch ein besserer Wärmeaustausch erzielt
  • Bessere Materialen-die Bremsscheiben wurden vor dem Einbau speziell Wärmebehandelt, damit diese heißer werden können
  • Anstatt eines einfachen Schwimmsattels werden oft Festsattel-Mehrkolbenbremsanlagen verbaut.
  • Zu guter letzt gibt es bei solch guten Sportwagen auch einfach Karbon-Keramik-Bremsscheiben. Diese können viel heißer werden als normale Stahlbremsen und auch noch bei großer Hitze hervorragend Bremsen-wir reden hier von Temperaturen bis zu 1000°C-da würde eine Stahlscheibe einfach schmelzen. Der Nachteil liegt aber auf der Hand-einmal die Bremsen neu machen kann mal eben mehrere Zehntausend Euro kosten.

Dass Sportwägen andere Bremsen haben, sieht man schon am Bremsweg-ein Corsa steht aus 100km/h irgendwo nach 38 Metern-ein Sportwagen schafft heute unter 31 Meter-das hört sich nicht viel an, ist aber ein Unterschied von Welten.

In Zahlen ausgedrückt: Wo der Sportwagen steht fährt der Corsa noch 50km/h.

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Nein, das ist nicht schädlich. Nur im Kalten Zustand sollte man das vermeiden. Was soll passieren-die Teile sind alle für die Belastung ausgelegt, lediglich die Kolben kippen etwas stärker, das ist bei vernünftigem Öl und gutem Kühlwasser kein Problem (Stichwort Schmierfilm und Kavitation).

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3 oder 4 von 10

Alle Audis über einen Kamm zu scheren, wäre schon etwas zu harsch, aber ich halte nicht viel von Audi.

Die VW-Technik, die dahinter steckt, hat sich zu oft als total unzuverlässig gezeigt-und das aufgrund von Entwicklungsfehlern, welche aus Kostengründen gemacht wurden.

Zu kleine Ölabstreifringe und zu kleine Steuerketten sind da wohl nur die Spitze des Eisbergs.

Auf der anderen Seite gibt es auch gute Beispiele-die noch nicht ganz so alten 2.0FSI Motoren waren echt zuverlässig und Standhaft, es ist also nicht per se alles Schrott, was 4 Ringe drauf hat.

Das Design finde ich Langweilig, jedes Auto sieht gleich aus-das trifft heute aber leider auf alle Hersteller zu.

Bevor ich zu Audi gehen würde, würde ich erstmal bei BMW nachschauen. Wobei ich völlig andere Autos bevorzuge-ich bin da voll bei den Japanern :D

Aber bei BMW muss ich sagen, bekommst du ne gute Qualität für dein Geld-das sehe ich bei Audi nicht so.

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Ja, natürlich liegt so ein Wagen mit kurzem Radstand, hohem Schwerpunkt und schlechtem Fahrwerk deutlich schlechter auf der Straße als eine C-Klasse.

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Ich kann wohl kaum an einer Hand abzählen, wie oft ich mich schon festgefahren habe. Das passiert, selbst wenn man mit Verstand fährt. Wenn der Acker aber Nass ist und der Bulldog alte Reifen drauf hat, passiert das halt mal. Oder mit dem Radlader in eine Kule reingerutscht bei Eis-keine Chance.

Solange das Verhältnis von "Fast festgefahren, aber wieder rausgekommen" zu "Hoffnungslos Festgefahren" passt, ist alles gut.

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Natürlich nicht, das ist das gefährlichste, was du machen kannst!

(§18, Abs 8: Halten, auch auf Seitenstreifen, ist verboten.)

Was kommt den nach der Auffahrt?! Eine Wand?

Natürlich nicht-du kannst auch auf dem Standstreifen weiter beschleunigen-das ist mit Abstand die Sicherste Lösung. Aber jetzt mal im Ernst: Ich bin mit einem Kleinwagen am Ende der Auffahrt bei mindestens 120km/h-mit einem vernünftig Motorisierten Fahrzeug auch mal bei 180km/h. Da findet sich IMMER eine Lücke-außer du fährst n 40-Tonner.

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Der Arzt hat eine Schweigepflicht. Dem ist das völlig egal.

Wichtig ist nur, dass du das Abklären lässt. Bereits so langsame Geschwindigkeiten können bei falsch eingesteller Kopfstütze schon zu einem Schleudertrauma führen. Wenn man das nicht fachgerecht Behandelt schleppt man sowas ein Leben lang mit sich rum (Selbst wenn es richtig Behandelt wird, kann es noch ein Leben lang Probleme geben). Daher lass dir gesagt sein: Immer die Kopfstütze richtig einstellen!

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Jain. In einem solchen Fall wird es wohl meistens auf Schuldunfähigkeit und Klapse rauslaufen. So jemand kommt höchstwahrscheinlich nicht in die normale JVA.

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Gesundheit

Es ist völlig egal, was diese Videokamera macht. Fakt ist: Er muss Erste Hilfe leisten. Die Frage der Wichtigkeit stellt sich nicht, sie ist gesetzlich geregelt.

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Patientenverfügung, Organspenderausweis-wie auch immer ausgefüllt, Testament und evtl. klare Vorstellungen einer Bestattung. Bei letzterem ist aber die Frage, ob das wirklich von Nöten ist. Evtl. hilft es Angehörigen auch, gerade in dem Alter, die Beerdigung selbst zu planen und die Kosten über das Erbe zurückzuerhalten.

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Also der Cybertruck hat das alles getoppt. Auf Platz zwei dann wohl der Multipla. Einen ähnlichen Griff ins Klo sind wohl auch die neuen BMW-Konzepte, die wohl auch so umgesetzt werden:

https://www.tuningblog.eu/wp-content/uploads/2019/09/BMW-Concept-4-Series-Coup%C3%A9-IAA-2019-Tuning-M4-2020-22.jpg

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Das ist nicht genormt. Im Gesetz steht nur, dass das Schild nur aufgestellt werden darf, wenn eine Gefahr auch durch einen ungeübten Autofahrer nicht rechtzeitig zu erkennen ist. Das kann zum Beispiel auf der Autobahn sehr viel früher sein (Durch sehr langsame LKW, die bereits bei 5 oder 6% Steigung sehr langsam sind) als auf einer Landstraße. Aber auch hier kann ein solches Warnschild relativ früh stehen, z.B. in Verbindung mit einer Kuppe und einer Kurve.

Wann das Schild aufgestellt wird, liegt also im Ermessen des Amtes. Klar ist aber:

Das Schild ist eine Warnschild. Es muss diesen Charakter behalten und darf nicht als Hinweisschild missbraucht werden.

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1: Ja, die kannst du Mieten.

2: Den Preis erfährst du nur auf Anfrage. Da die Ovalbahn der gleichen Anlage für eine Exklusivnutzung über 500€ am Tag kostet, ist wohl bei dem Autobahnstück mit eben mindestens diesen Kosten zu rechnen, ich gehe aber mal von grob dem doppelten aus. Auch wird der Preis natürlich mit deinen Sonderwünschen steigen, so können zum Beispiel auf dieser Straße völlig unterschiedliche Schilder aufgehängt werden. So kannst du aus der Autobahn auch eine Bundesstraße oder eine ausländische Straße machen.

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