Problemfrei möglich. Gerade, wenn du links sitzt, den Baum Frontal rechts mitnimmst. Dein Glück ist genau das, was die Ingenieure nicht wollen-der Baum wird tief ins Fahrzeug eindringen und dir dadurch die paar Zentimeter mehr an Weg geben, damit die die abrupte (negativ-)Beschleunigung überleben kannst von den G-Kräften her. Da kann es sogar sein, dass du Aussteigst und nichts hast. Wenn der Baum dann n paar Zentimeter weit links einschlägt, drückt es dir den Motorblock ins Fressbrett und du bist sofort tot. Die Wahrscheinlichkeit so einen Unfall zu überleben liegt an viel zu vielen Faktoren, bei der einen Konstellation geht sie gegen 100%, in der anderen Konstellation hast du de facto keine Chance mehr.

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1: Rasen ist nicht gleich schnell fahren

2: Cool ist daran nichts. Es macht vielleicht Spaß, es ist vielleicht nötig, mal schneller zu fahren-wobei ich da eher in der Kategorie 180-250 denke, nicht 300+.

3: Ja, ich mag hohe Geschwindigkeiten. Aber nur dort, wo es sicher ist, ich die Strecke kenne, ich das Auto kenne und-kurz gesagt-einfach alles passt.

Das heißt wiederum: 90% meiner Autobahnfahrten absolviere ich bei 130 und niedriger. 250km/h und mehr gehen gerade im Sommer, außerhalb der Ferienzeit und außerhalb des Berufsverkehrs, also gerade morgens und abends sehr gut. So plane ich auch längere Fahrten, dass ich die Reisedauer minimieren kann. Auf leeren Autobahnen mit dem richtigen Auto sind diese hohen Geschwindigkeiten auch nicht ermüdend. Eher im Gegenteil, bei den Verkehrsverhältnissen finde ich niedrige Geschwindigkeiten geradezu einschläfernd.

Daher: Nein, rasen ist niemals "cool", sondern nur maximal bescheuert.

Schnell fahren kann Sicherheit schaffen durch langsamere Ermüdung, aber in der falschen Situation auch mordsgefährlich sein. Deshalb ist meine Wohlfühlreisegeschwindigkeit für die Autobahn bei normalen Verkehrsbedingungen bei uns (Im Ruhrgebiet würde man sagen: Fußball-WM-Finale-mit-Deutschland Autobahn-Bedingungen) zwischen 160 und 220 km/h.

Meine täglichen Strecken, die ich auf der Autobahn zurücklege fahre ich aber, wie gesagt, zumeist unter 130 km/h, da ich dann auch zu Zeiten unterwegs bin, wo mir schnell fahren Zeitlich kaum einen Vorteil bringt, aber durch ständiges Bremsen und beschleunigen den Tank leersaugt.

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Das liegt dran.

Generell: Ja, auch Einsatzkräfte müssen nach einem Unfall stehen bleiben und die Situation klären.

ABER: Sie dürfen auch weiter fahren, sofern der Unfallschaden minimal ist-also z.B. ohne Personenschaden, ist das andere Ziel wesentlich wichtiger und kann nicht "mal einfach so" von einer anderen Einheit übernommen werden.

Außerdem schreibt das Gesetz nur vor, dass man so lange Warten muss, bis die Identität geklärt ist-bei einem großen Auto, das hupt und blinkt, wo auf der Seite fett die Stadt drauf steht und dann noch eine Nummer, zum klaren Identifizieren, sollte die Sache schnell geklärt sein-es ist also bekannt, wo du dich melden musst.

Aber: Wenn du eine Rettungsgasse richtig bildest bleibt auch keiner Hängen-das setzt aber die aggressive Nutzung des Standstreifens mit mindestens der halben Fahrzeugbreite voraus-und links halt fast an der Leitplanke, damit genug Platz ist.

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Hab ich noch nie getankt

Es gibt einen Unterschied-die Cetanzahl. Wenn die Cetanzahl niedriger ist, ist der Kraftstoff Zündwilliger und Zündet besser und gleichmäßiger.

Dies kann folgende Auswirkungen haben:

Weniger Ablagerung,

Höhere Effizienz

Mehr Leistung.

Ruhigerer Lauf.

Der Ruhigere Lauf tritt immer auf, theoretisch jedenfalls. Er fällt aber u.U. so gering aus, dass er nicht spürbar ist, maximal messbar.

Gleiches gilt für den ersten Punkt.

Die beiden anderen Punkte dazwischen gelten nur, wenn dein Auto diesen Sprit überhaupt erkennt und das Motorsteuergerät sich anpasst. Das trifft auf eine Handvoll Autos zu, wozu dein Golf nicht gehört. Kurz gesagt: Es ist überflüssig und kostet nur einen Haufen Geld.

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  • Ölwechsel: Du schreibst nur E-Klasse, ein MAN-Filter dürfte um die 10€ liegen, das Öl nicht über 50€. Sind für mich 60€. Daher passen die 90€, Werkstatt will ja auch was verdienen.
  • Räder umstecken: 20€ sind voll in Ordnung dafür.
  • 520€-nur für das Material der Bremsen? Sehr interessant. Lass uns den Punkt mal kurz realistisch herunterbrechen:

Leider schreibst du den Motor nicht dazu-ich habe nun den E400 CDI genommen-dieses Fahrzeug hat schon eine große Bremsanlage drauf, aber natürlich noch keine AMG-Bremsanlage. Solltest du also einen E200 besitzen, sollten die Kosten noch niedriger Ausfallen.

Die Bremsscheiben rund herum liegen bei ungefähr 105€-wenn ich auf Brembo-Bremsscheiben gehen. Erstausrüsterqualität, du bekommst du Bremsen sicher auch billiger, nur ist die Frage, ob die dann noch gut sind-hab auch schon schlechte Erfahrungen mit Bosch gemacht.

Die 8 Bremsbeläge bringen es-von der gleichen Firma-nochmals auf 80€. Dazu kommen noch neue Sensoren, Kleinteile und n bisschen Bremsenschmierpaste-also ungefähr nochmal 20€ Kleinteile.

Grob überschlagen komme ich also auf 200€ für Bremsscheiben+Beläge. Die Rechnung über 520€ würd ich nehmen und denen um die Ohren hauen. Das hat nichts mehr zu tun mit Versandkosten oder den paar Prozent normalem Aufschlag, den man halt in einer Werkstatt zahlen muss. Das ist eine Frechheit.

  • Arbeitszeit 280€ sind ebenfalls interessant. 99€ für den Ölwechsel sieht irgendwie wie ein Festpreis-heißt inklusive Arbeitszeit aus, ebenfalls scheint es sich so mit der "Scheinwerferaufbereitung" zu verhalten. Bei einem Stundensatz von 100€ wären das also 2,8 Stunden für 4 Bremsen-viel zu viel. Mit Hebebühne und gescheitem Werkzeug sind 4 Bremsen in maximal einer Stunde gewechselt, da ist aber auch der Konsum 2er Zigaretten eingerechnet-oder einer Schraube, die ein bisschen fest sitzt.
  • 100€ für das Aufbereiten sind in Ordnung.
  • TÜV liegt irgendwo um die 100€-n bissle drunter sogar. wo die anderen gut 80€ herkommen? Keine Ahnung. Die sind vom Himmel gefallen oder so....
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Eventuell hängt der Sattel. Ich würde die Bremse hinten komplett zerlegen und neu Schmieren/auf Beschädigungen Prüfen. Dann müsste es besser gehen.

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Generell würde ich dir den BMW empfehlen.

Der Hinterradantrieb ist deutlich agiler, sportlicher und sicherer als die Frontfräsen von Audi. Dazu sind die Motoren im Schnitt deutlich zuverlässiger, mit nem BMW-Motor hatte ich bisher frühestens um die 150-200.000 km die ersten kleinen Probleme, bei 250.000 kam dann ein bisschen was-bei schlechter Pflege wohlgemerkt.

Audis kenne ich, die haben schon nach 80.000 eigentlich genug von ihrem dasein und wollen auf dem Schrottplatz in Rente gehen. Alleine einige Audibasteleien was z.B. den Zahnriemen angehen, da kann man nur kotzen. Ohne Hebebühne ein Tag Arbeit (Privat, also auch nicht komplett durchgezogen, entspannte Arbeitsweise), man muss den Motor aus den Lagern nehmen und hochbocken, damit man überhaupt an einige Schrauben rankommt. Da hab ich bei 3 BMWs die Steuerketten gewechselt, vor allem bei den 4-Zylindern, wo du vorne drin noch n Ballsaal aufmachen kannst.

Audi, VW und der ganze andere Müll aus dem Haus, ich bekomm jedes mal Strahlkotzen, wenn ich da auch nur was anschauen soll. Jede "Innovation" ist bekloppter wie die letzte, der Motor wird noch bescheuerter hingedreht, dass man gar nicht mehr an irgendwas rankommt, das machen andere Hersteller deutlich schöner-auch bei neueren Autos.

Bei BMW nehme ich n paar Verkleidungen vorne weg und komme von 3 Seiten großzügig an den Motor dran. Deshalb: BMW. Ich würde zwar eher einen 6-Zylinder nehmen, auch, wenn der Platz dann nicht ganz so großzügig ist, dafür ist der Motor aber meiner Meinung nach besser. Was aber nicht bedeutet, dass die 4-Zylinder schlecht sind, die haben auch ihre Macken, aber bei den zwei Fahrzeugen ist meine Wahl ganz klar: In jedem Fall den BMW, den Audi würd ich mir nicht mal anschauen.

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Also natürlich hast du Grundsätzlich Recht. Ich sag dennoch ehrlich-auch wenn das hier sicherlich KEINE Aufforderung sein soll, an seinem Airbag rumzubasteln:

Jeder vernünftige Mensch, der sich ein bisschen über die Handhabung von Airbags informiert, sollte Problemfrei in der Lage sein, diesen vernünftig auszutauschen.

Deshalb kurz ein paar der wichtigsten Regeln:

Auto Spannungsfrei machen, Warten, bis alle Kondensatoren entladen sind (Um die 30 Minuten, dann sollte man Sicher sein).

Überprüfen, ob man auch alle Batterien weg hat (Gerade neuere Autos haben gerne auch mal mehr als eine Batterie).

Den Airbag ausbauen, während dem Ausbau nicht im Sprengradius aufhalten. Nachdem der Airbag ausgesteckt und ausgebaut ist, ihn niemals so tragen, dass in deine Richtung explodiert. Heißt: Die Rückplatte zum Körper.

Natürlich muss während dem Hantieren mit dem Airbag eine Schutzbrille, ein Helm und Gehörschutz getragen werden, ebenso wie langärmlige Kleidung.

Das ist so das wichtigste, was man so lernt.

Das brauchst du ja aber nicht mehr. Dein Airbag ist draußen gewesen und wieder eingebaut. Wichtig ist, dass die Schrauben, welche den Airbag in Position halten, vernünftig angezogen sind (Was hier natürlich heißt: mit passendem Drehmoment. Die Werkstatt machts aber net anders, die machen die Schrauben auch nur "fest, halt so, dass es hält").

Wichtig ist nun, dass keine Airbag-Kontrollleuchte nach dem wieder anklemmen der Batterie, sowie nach dem ersten Starten des Fahrzeuges leuchtet.

Man muss wissen: Das Airbagsystem ist eigentlich Idiotensicher. Die Stecker sind so ausgelegt, dass ein Kurzschluss sowie ein falsches Zusammenbauen ausgeschlossen sind. Ebenso wird bei jedem Fahrzeugstart ein Selbsttest des Systems durchgeführt. Sobald ein Fehler im System erkannt wird, wird der Airbag totgeschaltet und wird nicht auslösen im Unfall. Dies wird aber auch über die Airbagkontrollleuchte angezeigt, sowieso evtl. über andere Optische oder Akustische Warnungen (Ein Piepton, Anzeige im Multifunktionsdisplay,...).

Hast du keine Fehlermeldungen, funktioniert das System. Ich sehe es als überflüssig an, hier eine Werkstatt nochmals drüber schauen zu lassen, sofern der Airbag natürlich wieder vernünftig befestigt ist.

Falls es dir aber ein besseres Gefühl gibt, ihn Prüfen zu lassen, so mache das.

Was den Rest angeht:

und wenn man das ohne Airbag Schein macht man nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen darf

Nein. Den Airbagsschein brauchst du, weil es sich um Sprengstoff handelt. Du darfst ja auch nicht mit 4 Kilo BAK auf deinem Grundstück herumexperimentieren.

Aber: Das ganze ist eine massive Grauzone. DU machst das nicht gewerblich, an deinem Auto darfst du alles machen. Du musst nur sicherstellen, dass das Fahrzeug danach wieder Verkehrssicher ist. Die Airbags gehören da natürlich dazu. Deshalb: Ja, eigentlich darfst du das, was du gemacht hast. Aber irgendwie auch wieder nicht.

Bestes Beispiel, was die Gesetzeslage hier beschreibt:

Du darfst keinen Airbag verkaufen-das ist Sprengstoff. Verkaufst du aber das Lenkrad mit Airbag drin, ist das wieder absolut legal. Deshalb:

Alles halb so wild. Wenn die Schrauben hinten vernünftig sitzen, keine Kontrolllampe leuchtet, hast du erstmal nichts illegal gemacht, was dir irgendwer nachweisen kann-oder es überhaupt zur Anzeige bringen würde. Das Airbagsystem wird auch keinen Fehler haben und somit völlig normal funktionieren.

Für deinen Seelenfrieden: Lass es geschwind checken, dann kannst du vielleicht ruhiger fahren, darauf kommt es ja an :D

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MKL, da bringt nur auslesen was. Das kann aber so ziemlich alles sein, sogar die Batterie wäre theoretisch denkbar, aber höchst unwahrscheinlich. Die MKL gibt eigentlich nur an, dass dein Auto hinten was anderes rauspustet, als der Hersteller will. Heißt: Dein Abgas passt nicht. Das kann aber wiederum an fast allem liegen, daher auslesen. Vielleicht kennst du ja jemanden mit OBD-Adapter.

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400 km/h sind so nur auf dem Dekra-Testgelände Papenburg oder ähnlichen möglich.

Auf öffentlicher Straße gibt es auch Abschnitte. Es gab früher auf Autobahnen-bzw. gibt es immer noch-Notlandebahnen vom Militär. Diese Teilstrecken sind exakt eben und über längere Strecke Kerzengerade. Hier würde es sich mit am meisten eignen. Auch gibt es so einige extrem gerade Abschnitte, hier musst du dir was raussuchen. Von der Zeit hier? Am besten Sommer, Ferienzeit (Nicht Beginn oder Ende), unter der Woche früh morgens, oder Sonntag morgens wenn es schon Hell ist. Dann hat man die besten Chancen, allerdings muss man hier aufpassen wie ein Schießhund und sollte sich definitiv langsam rantasten, auch wegen der Streckenverhältnisse sollte man unter keinen Umständen die erste Fahrt gleich durchfeuern. Die Strecke sollte man vorher abfahren und z.B. auch auf Verkehr checken. Wichtig ist, dass man es nicht auf Teufel komm raus versucht, sondern zur Not auch vom Gas geht, wenn der Verkehr zu viel wird. Bei sowas muss man extrem darauf achten, niemand zu gefährden. Mit 250 rechen viele noch, mit 300 wirds Kritsch. Mit 400-ich glaube, ich würde es nicht empfehlen auf öffentlicher Straße, ehrlich. Wenn dann was passiert, haben wir selbst wieder einen Schritt zum Tempolimit dazu gebracht und den Kritikern wieder Wind in die Segel gegeben-das muss nicht sein.

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Er ist einfach in die Jahre gekommen. Mit diversen Add-Ons, wie z.B. PMDG 737 kommt man der Realität anscheinend doch nahe. Das Problem: Er stürzt häufig ab, hat schlechte Frameraten und läuft selbst auf modernen Systemen nur eher so mau.

Aber: Heute gibt es bessere. Der P3D ist eine Weiterentwickelung vom FSX, der schon deutlich besser ist. Das Optimum ist vermutlich der FS2020-du kannst ja auch keinen Kleinwagen von 2010 nehmen und mit einem heutigen vergleichen-da hat sich auch extrem viel getan. Oder ein PC von damals mit heute vergleichen :D

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Ist der Service bei Mercedes besser?

Hallo!

Ich fahre seit rund acht Jahren eine Mercedes C-Klasse. Das Auto ist super, der Service auch. Egal ob bei meinem kleinen Stammhändler oder bei einer Berliner Vertretung, die mir mal während einer Reise spontan half, es war immer richtig gut.

Einmal hat ein Lehrling bei der Inspektion eine Beschädigung am Auto verursacht, die jedoch kostenlos und mit Leihwagen usw. zur vollsten Zufriedenheit beseitigt worden ist. Sonst war immer alles absolut erstklassig, aber auch die Handhabung dieses Fehlers wurde sehr gut gelöst. Mein früherer BMW-Händler hätte wohl alle Schuld von sich gewiesen, "Pech gehabt" gesagt und Audi hätte wohl erst nach drei Beschwerden in Ingolstadt reagiert.

Kulanz und Garantie usw. habe ich nie gebraucht, kenne aber Fahrer, die es brauchten und nur geschwärmt haben, dass auch hier alles super abgewickelt worden ist - Vorraussetzung natürlich, dass die Kundendienste erledigt wurden und das Auto kein 30 Jahre alter vergammelter 190er gewesen ist. Ihr wisst sicher, was ich meine.

Im Gegenzug kenne ich viele "Schauergeschichten" von anderen Marken deutscher und internationaler Herkunft aller Art und habe auch selbst bei Audi und BMW ziemlich miserablen Service erlebt. Nur bei Mercedes habe ich bisher meistens von großzügigen Kulanzlösungen, eher fähigen/bemühten Händlern und zuvorkommendem Service gehört bzw. waren die Klagen nicht so penetrant wie woanders. Und ich kann das auch selber bestätigen.

Ist der Service bei Mercedes generell "besser" als anderswo, weil Mercedes als Premiummarke eher einen Ruf zu verlieren hat als "günstige Autobauer", oder ist das nur eine subjektive Wahrnehmung?

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Genau das Gegenteil hier:

BMW hat sich bisher stets freundlich und Kulant verhalten, hat alle arbeiten stets Termingerecht und soweit ohne zerlegen bewertbar Fachgerecht erledigt.

Im Gegensatz dazu Mercedes:

Auf Rechnungen stehen Arbeiten, die nie ausgeführt wurden, das Personal ist abgehoben (Schlimmer hab ich bisher nur Audi und FIAT!!! (Wie die sich was einbilden können, keine Ahnung :D) erlebt), Nonstop Probleme mit Rechnungen, die nicht gestellt werden, aber die Zahlungserinnerung kommt dann, Mitarbeiter, die Unterlagen verschlampen in Zeiten von Digitalisierung,...

Kurzum: Viel liegt an dem Autohaus. Es gibt nicht "das" BMW/Mercedes/Audi-Autohaus. Meine Erfahrungen sind komplett umgekehrt. Deshalb empfehle ich Autokauf nicht nach Werkstatt, sondern nach Technik. Und da ist von den Deutschen Herstellern, wenn man mal Porsche n bissle raus lässt, BMW meiner Meinung nach am besten/durchdachtesten/Qualitativ hochwertigsten. Im Gegensatz zu Audi werden Probleme Ernst genommen und kostenfrei behoben, bei Audi ein Krampf (Vergleiche Kurbelwellenprobleme beim B38/Dreizylinder BMW, vs Audi TFSI Kolbenringeproblem/Ölverbrauch). Audi stellt sich Quer, will nichts wissen, BMW richtet das Problem.

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Uff.

BMW B38 3-Zylinder von 2015? Ich hab da was von Kurbelwellenlagern im Kopf, die im Modelljahr 2015 noch behoben wurden. Unbedingt sollte also geprüft werden, ob das Fahrzeug betroffen ist/war und ob in dem Falle ein kostenloser Austausch von BMW durchgeführt wurde. Ebenso Steuerketten und Ventilschaftdichtungen, die so um die 100.000 Kilometer des Öfteren das Zeitliche gesegnet haben. Kurzum: Würd ich nicht empfehlen, nicht mal für 5.000€. Gerade beim Blick auf Bild 8 fällt auf, dass die Scheinwerfer aussehen wie Sandgestrahlt. Entweder wurde das Fahrzeug getreten bis zum Umfallen oder die 100.000 Kilometer sind auch nicht wirklich realistisch-sprich, Tachomanipulation. Wenn das auf dem Bild richtig rüberkommt.

Ich würde hier eher ein bisschen mehr in die Hand nehmen und ab 120i kaufen, davon hat man normalerweise länger war. Der letzte BMW 4-Zylinder den ich hatte, hat inzwischen vermutlich über 300.000 Kilometer runter-hab ihn mit 280.000 abgegeben.

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Klima an, Heizung voll auf, Maximale Stufe auf die Frontscheibe, so wirds am schnellsten klar im Sichtfeld. Auch Umluft kann gerade am Anfang gut helfen, da die Luft im Innenraum getrocknet wird, gleichzeitig aber auch die Luft schneller warm wird.

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Du darfst alles machen, was nicht Sicherheitsrelevant oder Vorgeschrieben ist.

Heißt: Sitze, Gurte, Airbags sind tabu. Hier muss, wenn daran herumgebastelt wird (Sportlenkrad, Rennsitze,...) eine ABE oder ein TÜV-Gutachten vorliegen/abgenommen sein.

Beleuchtung aus dem Innenraum (z.B. Fußraumbeleuchtung, Ambiente-Beleuchtung) darf nicht so aus dem Fenster scheinen, dass dadurch andere Verkehrsteilnehmer irritiert werden. Heißt: N 10.000 Watt-Strahler mit eigenem Atomkraftwerk darfst du da nicht reinsetzen. LED-Streifen, die nur leichtes Farbiges Licht in den Fußraum bringen sind hingegen erlaubt. Ebenso darfst du deinen Innenraum dunkellila-grün anstreichen, Pikachu auf deinen Tacho als Hintergrund drucken oder einen Volldigitalen Tacho einbauen. Wichtig hierbei: Bei arbeiten am Tacho darf natürlich nicht der Kilometerstand beeinflusst werden, ebenso muss der Tacho weiterhin exakt laufen. Bei anderem Tachoblatt/Hintergrund muss also im Zweifelsfall die Skalierung angepasst werden.

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Miata

Is

Always

The

Answer

Bitte-Mazda Miata NA-oder auch den MX-5 NA. Absolut unanfällig, sofern man vernünftig kauft-es gibt natürlich auch absolut runtergerockte Kisten.

Gute mit Ausstattung-also Klima, Tempomat, Radio, ABS,... kosten um die 5000-7000€. Der Preis ist net fest, geht sowohl teurer als auch billiger.

Kenne Leute, die haben n 911 für das fahren unter der Woche, am Wochenende holen sie den MX-5 raus. Vom Fahrspaß her sicherlich das beste Auto überhaupt. Selbst für einen Fahranfänger ist die Versicherung schweinebillig und Sprit: 5-10 Liter. 10 Liter, wenn man die Sau raushängen lässt, 5, wenn man auf der Autobahn 80 mit Tempomat fährt.

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Für das Geld würde ich auf einen E46, 320i nach Facelift gehen.

Reihensechszylinder, Vanos (extrem Sparsam zu bewegen), solides und sicheres Fahrzeug. Achtung: So ziemlich alle BMWs sind im Unterhalt so richtig Schweineteuer.

Achso: Und gerade bei BMW vorher informieren. Es gibt ja schöne und auch wirklich haltbare BMWs. Demgegenüber stehen aber auch viele Probleme und auch Rückrufe. Vor dem Kauf sollte man da auf jeden Fall drüber bescheid wissen.

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Schalter:

  • Kostet weniger in der Anschaffung
  • Verbraucht immer weniger-oder maximal gleich viel wie ne Automatik
  • Wartungsarm-alle 80.000 Kilometer einmal Öl wechseln, nicht mal 50€ mit dem Differenzial zusammen.
  • Hält ewig-die jetzige Kupplung ist originale 29 Jahre alt und hat über 300.000 Kilometer auf dem Buckel, und verschlissen ist sie noch lange nicht
  • Ich habe die Maximale Kontrolle-im Alltag eher nicht wichtig, wird in einer Extremsituation aber wichtig. Ich kann-im Gegensatz zur Automatik-den Kraftfluss komplett unterbrechen zu den Rädern, was mir einen kleinen Mehr-Spielraum beim Einfangen eines Untersteuerenden oder Übersteuernden Fahrzeuges bringt.

Automatik:

  • Kann gerade in der Stadt, dem Berufsverkehr oder im Stau eine große Entlastung sein
  • Ein Drehmomentwandler entfaltet Kräfte, die man mit einer Kupplung niemals schafft.
  • Ein Drehmomentwandler arbeitet (Bis auf's Öl) Verschleißfrei.

Heißt: Für den Alltag und im Privaten Raum liebe ich mein Schaltgetriebe.

Für's bewegen schwerer Lasten-gerade Anhängern, langen Dienstreisen, o.ä. nutze ich dann ein Wandler-Automatikfahrzeug. Denn auch ein vernünftiges Wandler-Getriebe (z.B. die ZF-Wandler, die bei BMW verbaut werden) halten auch sehr lange und machen so ziemlich alles mit.

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Welche von den 4 Reifen sollte ich für mein Auto nehmen?

Ich brauche für meinen BMW 318i E46 Touring(FL) neue Winterreifen und bin kein so Reifen-Kenner was Qualität und Marken angeht. Aktuell sind 195/65 R15 91T drauf, aber da im Fahrzeugschein eh komplett andere Reifen stehen, können es statt T(bis 190km/h) auch H(bis 210km/h) sein. Deshalb hier mal 4 verschiedene Reifen:

1. https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=Z450QotGUUmOw1sE.100.95359539&Cookie=sea_rd_de_Google_Search_Brand&sowigan=Wi&Breite=195&Quer=65&Speed=T&Marke=Kleber&ranzahl=4&Herst=Kleber&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=E-B-69-1&details=Ordern&typ=R-317505

2. https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=Z450QotGUUmOw1sE.100.95359539&Cookie=sea_rd_de_Google_Search_Brand&sowigan=Wi&Breite=195&Quer=65&Felge=15&Speed=T&Marke=Falken&ranzahl=4&Herst=Falken&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-B-70-2&details=Ordern&typ=R-351993

3. https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=Z450QotGUUmOw1sE.100.95359539&Cookie=sea_rd_de_Google_Search_Brand&sowigan=Wi&Breite=195&Quer=65&Felge=15&Speed=T&Marke=Goodride&ranzahl=4&Herst=Goodride&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=E-C-72-2&details=Ordern&typ=D-122068

4. https://www.reifendirekt.de/cgi-bin/rshop.pl?dsco=100&cart_id=Z450QotGUUmOw1sE.100.95359539&Cookie=sea_rd_de_Google_Search_Brand&sowigan=Wi&Breite=195&Quer=65&Felge=15&Speed=T&Marke=Rotalla&ranzahl=4&Herst=Rotalla&rsmFahrzeugart=ALL&search_tool=standard&Label=C-B-70-2&details=Ordern&typ=R-399993

Am liebsten wären mir ja die Rotalla Reifen wegen des niedrigen Preises pro Reifen, aber weiß nicht, wie gut die letztlich in der Qualität sind. Ansonsten auch gerne weitere Alternativen. Sollten aber nicht teurer als 45€ pro Reifen sein.

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Alternative(in Antworten nennen)

Dein Frage ist absoluter Schwa.... Nicht sonderlich durchdacht.

Welche Bedingungen bringt der Winter?

Im Süden zumeist viel Schnee, Eis, Nässe. Richtung Norden wirds dann immer nässer, aber wärmer. Die Kälte fehlt.

Heißt: Einen Winterreifen ohne dieses Hintergrundwissen zu empfehlen ist schon mal völliger Humbuq, weil keiner hier kann dein Fahrprofil erraten.

Als so den besten Allrounder kann ich den Continental Winter TS860 empfehlen. Sowohl in der Übergangszeit auf trockener und Nasser Straße Hervorragend!, auf Schnee und Eis aber dennoch gut-den Spagat haben bisher wenige Reifen geschafft.

Mit nur 55€ den Reifen sind diese auch extremst günstig, aber sicherlich nicht die Lösung für alle Fälle-es kann nämlich noch bessere Reifen für deine Zwecke geben.

"bin kein so Reifen-Kenner was Qualität und Marken angeht"

Merkt man-sorry.

Kurze Nachhilfe in Physik-der Reifen ist dein einziger Kontakt zur Fahrbahn. Wer hier spart, kauft nicht zweimal, so wie Rumpelric meint, wer hier spart, kauft in vielen Fällen nie mehr.

Von einem guten Reifen zu einem schlechten Reifen (oder noch besser gar Allwetterreifen)-können beim Bremsweg mal schnell 15 Meter drauf gehen. Bei einer Bremsung aus 100 km/h bedeutet das noch eine Restgeschwindigkeit von grob 50 km/h-je nach Umständen der Unterschied zwischen keinem Unfall-und einem tödlichen Unfall. Sind das 40€ für alle Reifen rundherum Wert? Nein-unter keinen Umständen, das ist nicht mal ne Tankfüllung.

Woher nehme ich dieses Wissen? Persönliche Erfahrungen und Tests mit irgendeinem Billigschrott von Goodyear z.B. Über die Marken, die du da Anschleppst, würde ich nicht mal nachdenken, wenn mir jemand die Knarre an den Kopf halten würde-mal abgesehen von dem Kleber.

Daher: Erst informieren, dann kaufen. Vor allem wichtig ist: Kein Kompromiss eingehen. Ich habe bisher immer nur den besten Reifen (für meine Region/Wetterverhältnisse) gekauft, und es gab einige Situationen, die waren knapp-extrem knapp-und wären sicherlich mit billigreifen ganz ganz anders ausgegangen.

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