Bei Ausbildungsabbruch nach dem 1 Lj Alg II Ansprüche?

Ein frisch, fröhliches Hallöchen an alle ,

nun, meine Situation ist folgende:

Ich bin seit dem 1.8 letzten jahres in einer Ausbildung als Kfz-Mechatronikerin. Hatte einen Arbeitsunfall und hab mir dort einen Finger gleich mehrmals gebrochen und war deshalb eine längere Zeit Krank. Vor Ausbildungsbeginn war ich auch Krank( mir wurde der nette Blinddarm entfernt) und musste die Ausbildung deshalb 2 Wochen später anfangen. War schonmal ein beschissener Start. Mittlerweile ist die Situation in dem Betrieb für mich persönlich nicht mehr tragbar. Leute sind angepisst bis zum geht nicht mehr, der Chef sucht förmlich nach Gründen um mich zu Kündigen. Kann er aber nich, weil ich ja noch nicht einmal eine einzige Abmahnung habe. Ich weiß ja selber, dass wenn eine Frau sich für einen klassischen Männerberuf entscheidet, sollte sie ein dickes Fell haben. Normalerweise ist dieses auch vorhanden nur irgendwann ist die Grenze des guten erreicht. Wenn es soweit ist, dass alles und jeder anfängt jeden scheiß zu kommentieren den man macht bzw Lügen erzählt werden, damit man beim Chef besser steht als die Azubine, dann ist das Maß auch bei mir voll. Ich habe mir in der zwischenzeit eine andere Ausbildung gesucht und bin dort auch schon zum Juli hin angenommen. Momentan bin ich seit 1 Monat krankgeschrieben und der Betrieb versucht mich unter Druck zu setzen, vonwegen was ich denn hätte und was das denn soll etc...

Meine Frage ist : Wenn ich jetzt das Ausbildungsverhältnis Kündige bzw eine Kündigung seitens des Betriebes provoziere, habe ich dann einen Anspruch auf ALG2 als Überbrückungsgeld zur neuen Ausbildung oder muss ich dann zusehen wie ich alleine zurechtkomme??

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Du müsst mIndestens ein Jahr durchgehend arbeiten um Anspruch zu haben und dann kriegst du glaub ich höchstens 80€ pro Monat

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