Du machst 'n Eingabefeld (z.B. input type = "text" id = "myID" ) und fragst das Teil dann im DOM ab

var text = document.getElementById('myID').value;

https://www.w3schools.com/jsref/met_document_getelementbyid.asp

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Ja, nennt sich Mischpult.
Versuchs mal mit ASIO-Treibern, falls da unbedingt nen Rechner zwischen hängen muss, da kann man sehr geringe Latenzen mit erreichen. Aber fast ganz ohne geht nur Analog.

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hier ist ja nach Kombinationsmöglichkeiten gefragt, nicht danach, nach welchen Zügen diese zustande kommen und ob diese im Spiel sinnvoll sind. Die Lösung ist nicht trivial, aber der Ansatz wäre:

  • 64 Felder, davon müssen mindestens 2 mit einem König belegt sein, denn sonst ist das Spiel definitionsgemäß vorbei, da der König nicht geschlagen werden darf. Außerdem muss zwischen diesen beiden Feldern min. ein Weiteres sein. Es gibt also zwischen 32 und 62 leere Felder, der Rest ist belegt.
  • Jede Figur kann auf jedem Feld stehen, außer die Läufer (Bischop), denen steht nur das jeweils halbe Spiel-Feld zur Verfügung und den Bauern, die können jeweils nur ab ihrem Startpunkt geradeaus oder schräg.
  • hinzu kommt die Möglichkeit, Figuren einzuwechseln, wenn ein Bauer die letzte Reihe erreicht, das geht auch bis zu 8 mal und ergibt jeweils eine von 4 neuen Figuren.
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Wenn Du wieder ein Großmembran-Mic haben willst, ist in der genannten Preisklasse (also Billig-Segment) das T-bone besser als sein Ruf und das Samson G-Track is auch verwendbar. Alternativ gehen auch immer wieder gute gebrauchte bei eBay über den Tisch, z.B. Rode NT1-A.
Wenn Du einen guten Allrounder suchst, der dynamisch funktioniert, ist Sennheiser e945 (Superniere) und e935 (Niere) natürlich immer eine gute Wahl und schlägt jeden Müll, der von Shure (SM58 oder ähnliches) kommt.
Ich persönlich verwende Audix VX10, aber das ist eine ganz andere Preisklasse.

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Besorg dir nen alten Lautsprecher, der noch geht, und schließ den Teller statt Deinem Sub-Teller an. Wenn da die gleichen Verzerrungen auftreten (der schafft sicher nicht die Leistung, aber zum - leise! - testen reichts auch unabhänging von der genauen Ohm-Zahl), dann is was mit der Elektronik nicht in Ordnung. Elkos können platzen, die sehen dass aufgedunsen aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Capacitor_Plague#/media/File:Hydroxid-Ausfall-V9A-P1010951-1.JPG

Erkennt man auch meist daran, dass die Verzerrung immer mal wieder da und weg ist. Sind aber Pfennig-Artikel. Sonst wirds schwieriger. Wenn allerdings mit dem Test-Teller die Verzerrung nicht auftritt, würd ich auf den Teller tippen. Den kann man auch auswechseln, bei Thomann gibts von Celestion ziemlich guten Ersatz in allen Größen. Is jetzt nicht so der Akt, sowas auszutauschen.

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Je nach Stärke der Strahlung kann es eine verbrannte Stelle der Netzhaut oder eine Netzhautablösung sein. Wenn der Einfluss kurzfristig war (z.B. Verblitzung beim Schweißen mit sofortigem Liedschluss-Reflex), kann das heilen, bei starker Strahlung ohne Liedschluss-Trigger wirst Du mit Deiner Dummheit wohl leben müssen; Warnhinweise auf Geräten sind da ja nicht zum Spass drauf.

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Prinzipiell kann man 5.1 über Stereo übertragen, das nennt man Dolby-Encoding. Die zusätzlichen Kanäle werden dabei in einem erweiterten Stereo-Bild (über 90°) in die Stereo-Informationen hineingeschrieben. Das geht aber nur, wenn Deine Anlage das kann und Deine Soundkarte nix verschlimmbessert (also der Soundkarte irgendwie sagen, sie soll das Signal unberührt durchlassen, alle Effekte aus etc.). Wenn Deine Anlage das erkennt (mein Marantz macht das z.B. selbständig), dann dekodiert die das auch. man könnte das dan als 2.6-Signal bezeichnen, weil Du zwei vollwertige Kanäle hast und 6 frequenzmäßig begrenzte, aber die Marketing-Leute von Dolby fanden wohl den Begriff sonst zu verwirrend :D

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Klingt nach Riss in der Membran oder Dreck in der Spulenfuge. Besorg Dir mal REW Room EQ Wizard (https://www.roomeqwizard.com/) oder einen anderen Freeware-Oszilator und teste einzelne Frequenzen (leise!!) am Sub, ob der da hängenbleibt, kratzt oder flackert.

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Airpods spielen noch nicht mal in der unteren Mittel-Liga. Ich hab z.B. diese hier, sind wohl 'einigermaßen die Besten', aber nach meiner Erfahrung die Besten, wenn einem Bass wichtig ist:

https://jhaudio.com/p/jh16v2-custom

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Kann leider als Kommentar kein Bild hinzufügen, daher als 2. Antwort mit – æhm – L und R vertauscht :D

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Kannste ganz einfach machen: Deine Lautsprecher werden durch ein Line-Level-Signal (üblich 0.7V bei 0dB) betrieben, da kannst Du einfach eine Weiche bauen:
3.5 mm Klinke = TSR (Tip/Spitze, Ring, Sleeve(Schaft bzw. Schirm)
Du brauchst 4 Klinken, je nach Ein/Ausgängen vmtl. alle 3.5mm: eine 3-pol (Stereo-Klinke: TSR) für den Ausgang Deiner Karte, jeweils eine Mono-Klinke (TS) für Rechte Box, Linke Box und Sub. Außerdem brauchst Du 3 Monokabel, z.B. sowas (https://www.conrad.de/de/litze-liycy-1-x-025-mm-transparent-lappkabel-4530102-meterware-601524.html). Evtl. auch Billiger, ich hab nicht lange gesucht ;)
Für alle gilt: S auf S, also alle 4 Schäfte zusammenlöten über den Schirm.
Nun must Du folgendes basteln: Die Litze geht bei jedem der 3 Kabel auf den entsprechenden Tip (Spitze) der Mono-Klinken. Aber im Stereo-Stecker muss das so aussehen:
T geht auf T der linken Box und auf einen 330kΩ Widerstand.
R geht auf T der rechten Box und auf einen 330kΩ Widerstand.
Die beiden Widerstände werden auf der anderen Seite zusammengelötet und gehen dann auf T des Sub-Steckers. Am Besten hinter dem Stecker und mit Schrumpfschlauch überziehen.

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Um auf die Antworten noch einen drauf zu setzen:
Als Mensch kannst Du grob zwischen 780nm (IR-Grenze) und 380nm (UV-Grenze) sehen. Alles zwischen 660nm und 780nm erscheint Dir rot, weil nur der Rot-Rezeptor darauf reagiert, und der kann die Frequenz nicht genauer eingrenzen. Unter einer Wellenlänge von 660nm kommt der Grünrezeptor (eigentlich ein Gelbrezeptor) dazu und das Verhältnis zwischen den beiden Rezeptoren ergibt dann eine Farbe zwischen Grün und Rot. Bei noch kurzwelligerem Licht kommt der Cyanrezeptor (der in Deinem Auge als 'Helligkeitsrezeptor' verschaltet ist) und noch kurzwelliger dann der Blaurezeptor hinzu, bis Du bei ca. 457nm reines Blau wahrnimmt, weil hier der Grünrezeptor nicht mehr reagiert.
All diese Rezeptoren reagieren auch prinzipiell auf ihre eigene Oktave (also die doppelte Frequenz), nur begrenzt Deine Linse ebenfalls das Sichtbare Spektrum, daher wirkt sich das nur bei dem Rot-Rezeptor aus, der nämlich bei Wellenlängen unter 457nm wieder anschlägt: Du siehst spektrales Violett, allerdings mit steigender Frequenz (bzw. sinkender Wellenlänge) immer dunkler, da immer mehr von der Linse herausgefiltert wird. Ohne Linse könntest Du UV sehen, und es gibt Erfahrungsberichte von Menschen bei Linsenoperationen, die diese Farbe versucht haben zu beschreiben.

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Als ehemaliger Admin eines Callcenters kann ich Dir (ohne Details) sagen, dass es dafür ein Marketing-Budget gibt und Parteien solche Dienstleistungen kaufen können.
Terminus Technicus dafür ist ›Spin-Doctoring‹.

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