Nachrichten sollten zu Wahrung der geistigen Gesundheit, nur wenige Minuten am Tag konsumiert werden.

Speziell Privatsender wie zum Beispiel RTL neigen dazu, den Nachrichten-Konsumenten mit speziell aufbereiten Horror-Nachrichten aus aller Welt derart zu schockieren, sodaß er danach nicht mehr in der Lage ist den Sender zu Wechsel.

Also wie bei einem Medikament sollten die Nachrichten in sehr geringen Dosen eingenommen werden.

...zur Antwort

Der Neandertaler war auch ein Mensch, also ist die Frage nicht ganz richtig gestellt.

Der Unterschied zwischen Homo sapiens und dem Neandertaler dürften nicht allzu groß gewesen sein.
Außer, daß der Neandertaler ein Mensch der Eiszeiten war und der Homo sapiens ein Wanderer, der von Süden her kommend, wahrscheinlich leicht bekleidet, immer an den Rändern der zurückgehenden Gletscher noch Mitteleuropa vordrang.

Vielleicht war die Kleidung beim Neandertaler etwas dicker und altmodischer, aber das kann man heutzutage schwer überprüfen.

Beim sozialen Verhalten liegen keine Umfrageergebnisse oder Daten vor.🥴

Sorry, das stimmt nicht ganz!
Die Neandertalerinnen haben sich öfters an den Lagerfeuern der Homo sapiens-Clans herumgetrieben und sind auch danach schwanger geworden.

Die Homo sapiens-Damen haben solche Spielchen mit den Neandertalern nicht getrieben.

Warum ? Ich hätte schon eine Theorie, aber die ist etwas unanständig. 😲

...zur Antwort

Die Lebenssituationen der Bauern war halbwegs erträglich, bis diese Jakobiner-Advokaten die sogenannte Französische Revolution anzettelten.

Als die ländlich geprägte Bevölkerung im Süden Frankreichs (Vendée) sich gegen das Jakobiner-Regime zu wehren begannen, wurden die blutrünstigen Revolutionäre sehr böse.

……..die ungewöhnlich brutale Bestrafung, auch unter Anwendung der Sippenhaft, dokumentierte sich in einem Befehl, den General Turreau gegeben haben soll:

« […] il faut exterminer tous les hommes qui ont pris les armes, et frapper avec eux leurs pères, leurs femmes, leurs sœurs et leurs enfants. La Vendée doit n’être qu’un grand cimetière national. »

„Wir müssen alle Männer vernichten, die zu den Waffen gegriffen haben und sie mit ihren Vätern, ihren Frauen, ihren Schwestern und ihren Kindern zerschlagen. Die Vendée soll nichts anderes sein als ein großer nationaler Friedhof.“

Soviel zur Freiheit Gleichheit oder Brüderlichkeit .

...zur Antwort

Dann waren also nach deiner Philosophie, Mao Zedong, Josef Stalin, Adolf Hitler oder Pol Pot weitsichtige und gute Menschen, weil sie den Planeten um zig-Millionen Menschen „erleichtert“ haben.

Die „Weltretter“ sollten doch selber mal ihr Verhalten überdenken, bevor sie anderen das Lebensrecht absprechen.

...zur Antwort

Eigentlich nein, aber wenn das Land die „Befreiung“ , oder besser gesagt, die Freipressung von sieben zwielichtigen Gefangenen feiern will, dann ist das ihre Sache.

Das anschließend das arme Wachpersonal, (trotz Zusage von freien Geleit), bestialisch ermordet, und deren Leichenteile aufgespießt im Triumphzug durch Paris getragen wurde, ist auch kein Ruhmesblatt in der Französischen Geschichte.

https://www.welt.de/kultur/history/article12033435/Revolution-Es-gab-gar-keinen-Sturm-auf-die-Bastille.html

...zur Antwort

Der Teufel ist für Luther sehr wichtig und er hatte das Gefühl, daß diese Gestalt in öfter besuchte und auch übel mitspielte.

Zitat Martin Luther:

——Warum hat Gott den Teufel erschaffen? Weil er ihn als Gegenspieler braucht und selber böse ist. Letztendlich ist Gott selber der Teufel.

Wenn Luther zum Beispiel „ein Klingeln im Ohr“ (Tinnitus) verspürte, dann versuchte der Teufel ihn nur zu ärgern und in Versuchung zu führen. Auch an anderen Körperteilen Luthers machte sich der böse Satan zu schaffen 👁🙊👁

...zur Antwort
Trump

Vladimir Putin hat, Dank seiner Geheimdienst-Ausbildung ein gutes Näschen gehabt, genau diesen Mann mit voller Tatkraft zu unterstützen.

Ohne den Finger zu rühren, konnte Zar Putin seelenruhig zuschauen, wie Trump für ihn die Arbeit erledigte und Amerikanische Gesellschaft spaltete. Bei der Erstürmung des Kapitols wird Putin sicher eine Fläschchen Krim-Sekt geköpft haben. 🍾

...zur Antwort

„Enteignen“ heißt das Zauberwort!
Den Besitzenden alles wegnehmen und das Konfiszierte in die guten Hände der Partei, oder deren Kader übergeben.😏

...zur Antwort
Wodurch kam es zu dieser angespannten Lage im Land“ (Zeit der Schreckensherrschaft - Robespierres).

Diese „angespannte Lage“ ist im System gegründet. Wenn der Bürger nur die Wahl hat, zwischen Revolutionsglaube oder Guillotine, dann kann doch etwas nicht stimmen. Trotz der Hinrichtung des Königspaares, dem Adels und der Kleriker, also den vermeintlichen Hauptschuldigen der schlechten Ernährungslage, war der Brotpreis nicht gesunken.
Der Mob ging dazu über die Gefängnisse zu stürmen, um die „unnützen Esser“ zu ermorden, aber auch das brachte nicht viel.
Im Süden Frankreichs, in der sogenannten Vendée begannen die Bauer und Bürger dieses System anzuzweifeln und entfachten eine sogenannte Konterrevolution.

Das brachte die Revolutionäre in Paris erst recht auf die Rage , denn sie hielten ihren Weg für den einzig richtigen.

————————————

In ihrem Blutrausch geben sich die Pariser Radikalen mit der bekannten Strategie der verbrannten Erde nicht zufrieden. Sie erwägen vielmehr, Gewässer und Alkoholvorräte in der Vendee mit Arsen zu vergiften und sogar Gas einzusetzen. Sie veranlassen auch die entsprechenden Gas-Experimente mit Schafen, leider kommen die beauftragten Wissenschaftler mit der Technik nicht klar.

Die menschliche Bilanz des rund dreijährigen Aufstandes war für die betroffenen Départementsverheerend. Einige Gemeinden verloren zwischen 25 und 35 % ihrer Bevölkerung. Die Zahl der Toten wird auf 300.000 geschätzt. Einige Historiker in Frankreich meinen, dass es sich bei der Niederschlagung um einen Genozid, d. h. um Völkermord gehandelt habe. „Die Französische Revolution war als die große Vorläuferin des totalitären Terrors unseres Jahrhunderts [gemeint das 20.] in die Geschichte eingetreten.“[

2] Die ungewöhnlich brutale Bestrafung, auch unter Anwendung der Sippenhaft, dokumentierte sich in einem Befehl, den General Turreau gegeben haben soll:

« […] il faut exterminer tous les hommes qui ont pris les armes, et frapper avec eux leurs pères, leurs femmes, leurs sœurs et leurs enfants. La Vendée doit n’être qu’un grand cimetière national. »

„Wir müssen alle Männer vernichten, die zu den Waffen gegriffen haben und sie mit ihren Vätern, ihren Frauen, ihren Schwestern und ihren Kindern zerschlagen. Die Vendée soll nichts anderes sein als ein großer nationaler Friedhof.“

...zur Antwort

Gewiss!
In seiner Heimat Georgien (Tiflis) war der junge Stalin ein Bankräuber, der vor Ermordungen nicht zurückschreckte. Das erbeutete Geld war für die Finanzierung der „Partei“ gedacht und natürlich für sich selber.

Später, als Genosse Stalin schon im Kreml herrschte, unterschrieb er persönlich die Erschießung der gesamten polnische Offiziere und militärischen Führungsleute.
Die Auslöschung der ganzen Militärelite eines besetzen Landes ist nicht alltäglich in der Geschichte der Menschheit.

Wer genaueres über den aufstrebenden Bankräuber und Erpresser „Koba“ (später Stalin) wissen will, der möge in diesem Buch blättern.

DER JUNGE STALIN von Simon Sebag Montefiore

Wem die einzigartige Liquidierung der polnischen Militär-Elite interessiert, dem sei diese Lektüre ans Herz gelegt.

KATYN 1940 - GESCHICHTE EINES VERBRECHENS - von Thomas Urban

...zur Antwort

In der Theorie könnte man Marx als Ultra-Linken einstufen, aber im alltäglichen Verhalten war er eher Kapitalist.

Marx finanzierte seinen Bürgerlichen Lebensstil mit zusammengeschnorrten, fremden Geld, zockte an der Börse mit Aktien, machte sich über die Arbeiter lustig, zeugte mit dem abhängigen Hausmädchen ein Kind und selbstverständlich übernahm er für den Fehltritt überhaupt keine Verantwortung.
Friedrich Engels, eine der „Geldautomaten“ von Karl Marx, mußte auch für die Erziehung des Kindes aufgenommen und übernahm auch noch die Vaterschaft.

Bei den ständigen Wohnungswechsel der Marxfamilie, blieben auch die Vermieter auf den angefallen Kosten sitzen, aber dieses Miet-Nomadentum könnte man wieder als Linksextrem einstufen.
Marx war also ein linksextremer „Kapitalist“ 🤒

...zur Antwort

Im Hochmittelalter war das Klima angenehm warm, ungefähr so wie heutzutage. Die Ernteerträge waren gut, sodaß die Stadt mit genügend Lebensmittel versorgt werden konnte.
Leider änderte sich das schöne Leben im Spätmittelalter, weil die beginnende „kleine Eiszeit“ für Ernteausfälle sorgte und dazu noch die Pest eingeschleppt wurde.

...zur Antwort

Das Oberteil deines Wasserhahns müßte mal ausgetauscht werden, weil sich die Spindel aus irgend einem Grund sehr schwer bewegen läßt.

Ein Sanitärfachmann hat das in 5 Minuten erledigt und die Kosten eines Oberteils sind Überschaubar.

...zur Antwort

Die Katholische Kirche hat eine Art freiwillige Kirchensteuer, den Ablasshandel eingeführt, um das von Osten vordringende Osmanische Heer zurückzudrängen und die Finanzierung des Petersdom-Baus zu bewerkstelligen.

Beide Vorhaben kostetet viel Geld, was einige Kritikern auf die Palme brachte. Die „Türken“ bedrohten ja nicht Nordeuropa und der Petersdom war zu weit weg um dort in die Kirche zu gehen.

...zur Antwort

„Klima“ ist ein gutes Thema!

Ein Blick in das 1816 könnte aufzeigen, wie ein Vulkanausbruch in Südostasien (TAMBORA) nicht nur Indonesien Tausende Todesopfer forderte, sondern auch in Europa Auswirkungen auf das Leben und die Ernährung der Bevölkerung hatte.

Durch den Ernteausfall im „Jahr ohne Sommer“ und durch das jahrelange „Sauwetter“ wurden Randgruppen zur Verantwortung gezogen und eine Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben.

Irgendeiner mußt ja Schuld sein, an den teuren Lebensmittel, an dem kalten Wetter, an dem Gletscherzuwachs.

http://www.dhm.de/blog/2016/12/05/das-jahr-ohne-sommer/

Buchtip: TAMBORA - Das Jahr ohne Sommer - Wie ein Vulkan die Welt in eine Krise stürzte.

...zur Antwort

Der „Status“ der Fingernägel sagt viel aus über den Mann.
Schruntige Hände und ungepflegte Fingernägel lassen darauf schließen, daß der Mann Handwerker oder Landwirt ist.
Gepflegte Fingernägel könnten darauf hindeuten, daß der Träger andere für sich arbeiten läßt und es sich lohnen könnte dieses Exemplar anzulächeln.

...zur Antwort

Mit dem Thema „Klima“ könntest du bestimmt bei Lehrer und Zuhörerschaft punkten.

Zum Beispiel mit dem Ausbruch des Vulkans TAMBORA 1816 in Indonesien. Der rund um den ganzen Globus das Klima auf Jahre verschlechterte und sogar die Gletscher wieder wachsen ließ.

Buchtip: TAMBORA UND DAS JAHR OHNE SOMMER von Wolfgang Behringer

...zur Antwort

Wenn diese Weltkrieg-Geschichte so einfach zu schreiben wäre.

Bilde dir am Besten eine eigene Meinung und höre nicht auf die „Experten“ hier bei „Gutefrage“

Drei Büchervorschläge, extra für dich rausgesucht:

Griff nach der Weltmacht. Die Kriegszielpolitik des kaiserlichen Deutschland 1914/1918

von Fritz Fischer

Die Schlafwandler - Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog, von Christopher Clark

Russlands Weg in den Krieg , von Sean McMeekin

...zur Antwort

Du benötigst einen Standhahnmutterschlüssel!

Guckst du!

...zur Antwort

Interessante Frage!
Wahrscheinlich hat es sich bewährt, bettelnde Kinder irgendwas zu geben, um nicht „Saures“ (Ärger) zu bekommen.

Seit Menschengedenken ..(ungefähr seit dem Neolithikum) besuchten zu gewissen Zeiten Bettlergruppen entlegene Ortschaften auf, wobei fast immer die Kinder zum Betteln vorgeschickt wurden.
Es war für den Hauseigentümer ratsamer einen kleinen Obolus zu abzugeben, denn die Bettlergruppen hatten viele Möglichkeiten, sich an dem „Geizkragen“ zu rächen.
Lieber also ein paar Eier abgeben, als später dann entsetzt festzustellen, daß den Legehennen der Kragen umgedreht worden ist.
Dieser Halloween-Brauch hat also einen sehr ernsten Hintergrund und unser automatisches Geben sicherte das Überleben des Bettelnden und auch sicher auch das Leben des Angebettelden.
Süßes geben, oder Saures empfangen?
Gentechnisch dürfte sich das Erstere durchgesetzt haben.

...zur Antwort