z.b. https://de.wikipedia.org/wiki/Hochschule_für_Schauspielkunst_„Ernst_Busch“

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beim kreativen schreiben lernst du, wie du selbst gute bücher etc, schreiben kannst.

beim literaturstudium lernst du, wer alles schon gute bücher geschrieben und wer über diese schriftsteller was geschrieben hat.

du beschäftigst dich also nicht damit, primärliteratur zu schreiben, sondern sekundärliteratur (schreiben über andere schriftsteller).

als mir selbst dieser unterschied klar wurde, habe ich mein literaturstudium abgebrochen, denn ich wollte schriftsteller werden und kein kritiker oder bibliothekar etc.

außerdem gibt es noch publizistik, germanistik etc.

merke:

die schärfsten kritiker der elde

waren früher selber welche.

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den jahrtausendealten und bewährten klassiker zu diesem thema findest du hier:

http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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je nach inhalt und aufbau ist es vielleicht eine erzählung. oder einfach eine geschichte (ohne kurz-).

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schau am besten mal nach unter veggie-hotels.

retreats für yoga sind im allgemeinen vegetarisch, und bei veggie-hotels bieten viele Yoga-Kurse und retreats an.

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bei bod hast du am wenigsten anfangskosten und kannst verschiedene pakete wählen, von kostenlos bis komfort mit profi-unterstützung. ich selbst lasse die bücher meines verlages sowohl bei bod (soft-und hardcover) als auch bei kdp (kindle direct publication, softcover und e-book) als print on demand drucken, und sie werden sowohl bei diesen bookshops online bestellt als auch bei mir über meine verlagsseite. kdp ist ebenfalls ohne anfangskosten.

epubli habe ich mir nur flüchtig angeschaut und habe damit keine erfahrung, es schíen mir mit mehr kosten verbunden zu sein.

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Um Pranayama richtig zu lernen, brauchst du einen kompetenten Yogalehrer, der dir das life beibringt. die alten schriften sind nicht dazu gedacht, dass der schüler daraus die technik richtg erlernen kann. sie sind nur als leitfaden für den lehrer geeignet, der weiß, wovon die schriften genau reden. du kannst auch nicht beurteilen, ob der übersetzer den vers richtig verstanden hat. lass also lieber die finger von eigenen versuchen, sie können mehr schaden als nutzen anrichten.

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im yoga-sutra, dem klassischen werk über yoga, werden körperliche yogaübungen nur in zwei sätzen erwähnt:

2.46 Standfester, bequemer Sitz: Asana.

2.47 Anspannung loslassen, Unendlichkeit erfahren.

Körperübungen sind also keine anstrengende Gymnastik, sondern bequeme Stellungen, bei denen der Geist Unendlichkeit erfahren kann. Alles andere ist verkrampft, übertrieben, schädlich, und hat mit Yoga wenig zu tun. Was Yoga wirklich bedeutet, nämlich die Beruhigung der Ceisteswellen bis zur Transzendenz, steht sehr genau im Yoga-Sutra, siehe: http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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bücherschreiben ist ganz individuell verschieden von autor zu autor. für romane und längere erzählungen machen sich viele autoren einen plan, auch wird geraten, zunächst die essenz in einem satz auszudrücken, denn wenn du das kannst, dann weißt du, was dein wichtigstes thema ist. siehe dazu "elevator pitch" – den inhalt so straffen, dass du ihn einem lektor oder produzenten während einer kurzen fahrt im fahrstuhl erzählen könnstest, damit er sich für dein projekt begeistert.

aber es gibt auch autoren, die einfach täglich nach dem gefühl weiterschreiben und alles im kopf haben und auf spontane eingebungen reagieren.

also: schreibe so, wie es sich für dich ergibt und wie du am besten vorankommst. und: ändern kannst du jederzeit. viele autoren machen 10 bis 20 durchgänge zum immer feineren feilen ihres manuskriptes, sobald der erste entwurf erst einmal bis zum ende geschrieben ist.

für die erste niederschrift gibt es sogenannte marathon-monate, wo es nicht auf qualität, sondern nur auf möglichst viele wörter ankommt, damit man erst einmal ein fertiges rohmanuskript bekommt, ohne den ständigen zensor im hinterkopf einzuschalten, der über jeden satz stundenlang nachdenken will und zu schreibblokaden führt. siehe dazu "national writing month".

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in jedem von uns sitzt in der tiefe sowohl das gute wie das böse, wenn du merkst, dass diese schattenseiten auch in dir sind, kannst du auch die schrägsten verbrecher verstehen, der unterschied ist nur, dass du die schlechten seiten in dir nicht ausleben musst, du kannst sie einfach in der meditation aufsteigen und sich wieder auflösen sehen. wer diese negativen tendenzen in sich auslebt, ist nur zu bedauern, denn er schadet sich schließlich damit nur selbst, und anderen natürlich auch.

also sei froh, wenn dir das, was in dir selber schlummert, bewusst wird, ohne dass du es in die tat umsetzen musst.

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du kannst dir die zeichensätze mit hieroglyphen hier herunterladen:

http://www.myfont.de/schriftarten/hieroglyphen/index.html

dann druckst du dir eine tabelle mit allen tasten aus, die dir zeigt, welches bild auf welcher taste liegt. damit kannst du dann deine hieroglyphentexte schreiben.

ein bisschen handarbeit ist dabei nicht zu vermeiden.

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melde dich hier an und lies die ratschläge zur buchveröffentlichung durch. https://www.amazon.com/ap/signin?

du brauchst den text als fertiges word-dokument oder eine ähnliche textdatei. für alles andere gibt es ratschläge und hilfsprogramme bei kdp und ähnlichen book-on-demand-druckereien. du kannst das ganze auch bei bod.de versuchen.

wenn du gut genug schreiben kannst, bezahlst du nichts außer den druckkosten für die fertigen exemplare, die du selbst bestellst. bei kdp kannst du auch e-books veröffentlichen.

so mache ich das auch mit den büchern meines verlages alfa-veda.com

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der natürliche weg zur entfaltung höherer bewusstsenszustände sind nicht die drogen, sondern regelmäßige meditationen. welche zustände von samadhi es gibt und welche möglichkeiten, sie zu erreichen, hat vor rund 2000 jahren Patañjali in seinem klassichen werk über yoga beschrieben, dem Yoga-Sutra.

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Darauf gibt das Yogasutra, der klassische Sanskrittext von Patañjali über Yoga, eine sehr ausführliche Antwort.

Es unterscheidet zwischen dem kleinen Selbst, dem individuellen Ego, und dem großen Selbst, dem kosmischen Ich, der Weltseele "Atma", die als reines Bewusstsein die gesamte Schöpfung durchdringt und mit der sich das Individuum schließlich wieder vereint. Ich zitiere:

||2.23|| sva-svāmi-śaktyoḥ svarūpopalabdhi-hetuḥ saṁyogaḥ ||

Der beiden selbst-Selbst-Kräfte Selbst-Gestalt-wahrnehmen-Grund: Verbindung.

Wir sehen uns selbst im allgemeinen als eine Person, die einen Körper mit seinen Handlungs- und Sinnesorganen, einen Geist mit Gedanken und Gefühlen, einen Intellekt mit Unterscheidungsfähigkeit und ein Ego mit Ichgefühl besitzt. Alles das sind die Kräfte und Fähigkeiten – Shakti – von sva, dem kleinen Selbst, unserem Ego. Dieses Wesen, das uns vor dem Spiegel als Spiegelbild entgegenlacht, nehmen wir als unsere eigene Gestalt – svarupa – wahr, die wir „Ich“ nennen. Der Grund dafür ist die Identifikation mit dem Körper, den wir besitzen. Wir identifizieren uns mit unserer relativen, sichtbaren Erscheinung.

Das Wort samyoga heißt aber nicht nur Identifikation, sondern auch Verbindung. Offensichtlich geht es um die Verbindung des kleinen und des großen Selbst. Wieso ist diese Verbindung der Grund für die Wahrnehmung der eigenen Gestalt? Was wäre, wenn sich das große Selbst nicht mit dem kleinen Selbst verbunden hätte?

Dann könnten wir unser Spiegelbild gar nicht wahrzunehmen, denn dann wären wir ohne Bewusstsein und ohnmächtig. Nur weil sich das große Selbst, das reine, Transzendentale Bewusstsein, mit diesem Körper verbunden hat, sind wir überhaupt lebensfähig und können uns bewusst wahrnehmen. Ohne Bewusstsein könnten wir uns nicht als Ich empfinden, könnten weder unterscheiden noch denken oder fühlen. Wir wären „bewusstlos“.

Und aufgrund dieser Verbindung hat auch das große Selbst die Fähigkeit –

die Shakti – in seiner Selbstgestalt den Svami, den Besitzer dieses Körpers, und dessen wahre Kräfte der Erkenntnis wahrzunehmen. Nur durch die Verbindung mit dem kleinen Selbst kann es, obwohl es in ewiger Stille ruht, das Selbst wachrufen und in die Stille zurücklocken, wo das kleine mit dem großen Selbst verschmilzt und im Zustand von Yoga, der Einheit, gegründet ist. Dann erweitert sich unser Bewusstsein von der Identifikation mit der eigenen Gestalt bis zur Identifikation mit dem Besitzer und Herrscher dieser Gestalt, mit Atma, dem großen, kosmischen Selbst. Und der Seher weilt in svarupa, seinem transzendentalen Eigenzustand.

Wir sehen hier die geniale Kunst Patañjalis, in einem einzigen kurzen Satz den ganzen Sinn einer menschlichen Inkarnation vom Start in Unwissenheit bis zum Ziel des Yoga zusammenzufassen, indem er den Bedeutungsreichtum der Wörter sinnvoll ausschöpft.

||2.24|| tasya hetur avidyā ||

Deren Ursache: Unwissenheit.

Es ist offensichtlich, dass die Identifikation des kleinen Selbst mit seiner eigenen Gestalt, die es im Spiegel sieht, auf Unwissenheit beruht, denn eigentlich müssten wir uns nicht mit unserem Besitz identifizieren, nicht mit dem, was wir haben, sondern mit dem, was wir sind, also mit dem Besitzer und Eigentümer des Körpers. Nur aufgrund von Unwissenheit betrachten wir das Vergängliche als das Ewige und das Nicht-Selbst als das Selbst, wie in Sutra 2.5 beschrieben. Aber warum sollte Unwissenheit auch die Ursache dafür sein, dass sich das große Selbst überhaupt mit dem kleinen Selbst verbunden hat? Warum kommen wir nicht von vornherein als erleuchtete Wesen auf die Erde, die sich ihres kosmischen Selbst voll bewusst sind?

Weil das kosmische Selbst die Vielfalt seiner Schöpfung genießen und diese Schöpfung aus unendlich vielen verschiedenen Blickwinkeln einzelner Indivi­duen erkennen und erfahren will, haucht es seinen lebendigen Odem in all seine Geschöpfe und schlüpft in die unterschiedlichsten Rollen wie ein Stückeschreiber, der sich alle widerstreitenden Rollen der Darsteller selbst ausdenkt.

Damit diese Rollen überzeugend wirken, müssen die Darsteller vergessen, dass sie nur Teilaspekte desselben Autors sind. Sie müssen sich mit ihrer begrenzten individuellen Rolle identifizieren, müssen sich mit Unwissenheit umhüllen, um überhaupt auf der Bühne des Lebens auftreten zu können.

Die Unwissenheit ist also die Voraussetzung für die Verbindung von kleinem und großem Selbst, das heißt für unsere Inkarnation in einem irdischen Körper, und für die Identifikation mit dieser irdischen Hülle. Nur ganz selten inkarniert sich ein voll bewusstes Wesen auf Erden in einem menschlichen Körper, ein sogenannter Avatara, um die Menschheit wieder auf den Weg zu Brahman, der Ganzheit, zurückzuführen.

Erst wenn wir uns wieder mit unserem großen, transzendentalen Selbst identifizieren, können wir unserer eigenen Gestalt aus der Ewigkeit als unbeteiligter Beobachter zuschauen und genießen, wie sie sich als Schauspieler über die Bühne des Lebens bewegt.

||2.25|| tad-abhāvāt saṁyogābhāvo hānaṁ tad dṛśeḥ kaivalyam ||

Ist das nicht mehr, ist die Identifikation beseitigt, das befreit den Seher: Kaivalya.

Wenn der Seher durch die wiederkehrende Erfahrung der Transzendenz auch während seiner Inkarnation im Körper sein wahres Selbst nicht mehr vergisst, dann erfährt er die Freiheit der Seele von der Identifikation mit der gesehenen Erscheinung, die absolute Glückseligkeit von Kaivalya – Einheitsbewusstsein.

Zitiert aus: http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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Hier die Passagen dazu aus meiner Übersetzung des Yoga-Sutra:

||2.12|| kleśa-mūlaḥ karmāśayo dṛṣṭādṛṣṭa-janma-vedanīyaḥ ||

Leidursache Karma-Speicher im sichtbar-unsichtbaren Leben zu erfahren.

Der Grund für Leiden, das wir im gegenwärtigen Leben oder in Zukunft erfahren, hängt mit unserem Karma zusammen, den gespeicherten Folgen unserer vergangenen Handlungen.

||2.13|| sati mūle tad-vipāko jātyāyur-bhogāḥ ||

Besteht dieser Grund, folgen Geburt, Lebensspanne, Erfahrungen.

Solange wir noch die Folgen unserer vergangenen Handlungen zu ernten haben, werden wir immer wieder geboren, durchleben Inkarnationen auf der Erde und machen unsere Erfahrungen. Wir durchlaufen den Kreislauf von Geburt und Tod, bis wir alles Karma abgetragen haben.

||2.14|| te hlāda-paritāpa-phalāḥ puṇyāpuṇya-hetutvāt ||

Freude und Schmerz sind Früchte der guten und schlechten Ursache.

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Dieses Sprichwort beschreibt das Gesetz von Ursache und Wirkung, das auf Sanskrit Karma genannt wird. Ob die Handlungen, deren Früchte wir ernten, in diesem oder in einem früheren Leben geschahen, spielt dabei keine Rolle, denn unsere individuelle Seele nimmt ihren jeweiligen Entwicklungsstand von einer Inkarnation zur nächsten mit.

||4.9|| jāti-deśa-kāla-vyavahitānām apy ānantaryaṁ smṛti-saṁskārayor eka-rūpatvāt ||

Selbst durch Geburt, Ort, Zeit getrennt bleibt die Folge der Samskaras aus Einförmigkeit im Gedächtnis.

Die Handlungen, deren Folgen wir als Samskaras, als unerledigte Eindrücke erfahren, können bereits in vergangenen Leben geschehen sein, an anderen Orten und zu anderen Zeiten, und doch bleiben sie durch den Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Handlung und Eindruck im Gedächtnis unserer individuellen Existenz.

||4.10|| tāsām anāditvaṁ cāśiṣo nityatvāt ||

Und deren Anfangslosigkeit durch des Wunsches Beständigkeit.

Oft wissen wir nicht, warum uns ein bestimmtes Ereignis widerfährt oder wieso wir bestimmte Sehnsüchte und Wünsche haben. Wir erinnern uns nicht an die Taten, die diesen Eindruck bewirkten. Aber der Wunsch, der dadurch entstand, hat unser Gedächtnis überdauert. Unser Unterbewusstsein hat den Wunsch im „Langzeitgedächtnis“ gespeichert, das weit über die Grenzen unserer jetzigen Inkarnation zurückreicht bis in den Beginn unserer individuellen Existenz, als sich unsere Seele von der Weltseele abspaltete.

||4.11|| hetu-phalāśrayālambanaiḥ saṁgṛhītatvād eṣām abhāve tad-abhāvaḥ ||

Ursache-Folge-Empfänger-Grundlage durch Ansammeln. Fehlt dieses, gibt es das nicht.

Wenn wir im Einklang mit dem Naturgesetz, mit dem „Willen Gottes“ leben, sammelt sich kein neues Karma an. Wir leben unser Dharma, unsere Berufung, und erfüllen genau die Aufgabe, die wir uns vor dieser Inkarnation gestellt haben. Folgen wir unserem Dharma, dann sind wir „voll in unserem Element“, alles fließt „wie geschmiert“, alles „ist in Butter“, wir sind „im Fluss“ und werden „von der Welle getragen“. Das Leben trägt uns ohne Anstrengung zu immer höheren Ebenen der Erfüllung. Die Wünsche, die uns Mutter Natur eingibt, kommen zur rechten Zeit am rechten Ort und lassen sich leicht und mühelos verwirklichen. Das ist der Zustand von Yoga, der Vereinigung mit dem Naturgesetz, das die Schöpfung in ihrer Gesamtheit regiert.

||4.12|| atītānāgataṁ svarūpato’sty adhva-bhedād dharmāṇām ||

Vergangenheit-Zukunft bestehen im Wesen aus Zeitscheide der Aufgaben.

Wenn wir durch das Abspalten von der Weltseele eine individuelle Erlebniswelt erfahren, haben wir bestimmte Aufgaben, die wir als Wünsche spüren und unbedingt erfüllen wollen. Die Reihenfolge, in der diese Aufgaben erledigt wurden oder noch auf uns warten, macht uns den jetzigen Augenblick und unser gegenwärtiges Dharma bewusst.

zitiert aus: http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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