https://www.gerstaecker.de/WHITE-NIGHTS-Extrafeine-russische-Kuenstler-Aquarellfarbe-im-Metallkasten.html

sehr gute qualität für diesen preis. deutsche firmen sind wesentlich teurer in gleicher qualität.

billiger heißt auch schlechere qualität.

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du schreibst, du hast es forciert, um die stellung so weit zu machen wie deine freundin. das heißt, du strengst dich an, und dadurch entstehen kopfschmerzen. yogastellungen darfst du immer nur soweit ausführen, wie sie für dich mühelos erreichbar sind. die perfekte stellung gibt nur die richtung an, ist aber für jeden einzlnen nur als richtschnur gedacht, in welche richtung er sich bewegen sollte.

im klassischen werk über yoga, dem yogasutra, werden die asanas in folgenden sutras beschrieben:

||2.46|| sthira-sukham āsanam ||

Standfester, bequemer Sitz: Asana.

Asanas, die Yogastellungen, haben nichts mit Gymnastik zu tun, auch nichts mit anstrengenden Verrenkungen. Im Gegenteil: Wer sich bei Yoga­übungen anstrengt und dabei außer Atem kommt, macht definitiv etwas falsch.

||2.47|| prayatna-śaithilyānanta-samāpattibhyām ||

Anspannung loslassen, Unendlichkeit erfahren.

Wenn Yoga-Asanas in ruhiger und bequemer Weise ausgeführt werden, kann sich der Körper entspannen und eine bestimmte Stellung für einige Zeit halten, die mit sanfter Dehnung oder Streckung verbunden ist. Dabei wird das Bewusstsein automatisch von der gedehnten Körperstelle angezogen und bewirkt, dass sich dort etwas normalisiert und wieder ins Gleichgewicht kommt. Wenn das Bewusstsein in diesen Bereich fließt, wird der entsprechende Körperteil vom Bewusstsein der Unbegrenztheit durchtränkt, was einen heilenden und ganzheitlichen Vorgang bewirkt, ähnlich wie beim Gießen einer Pflanze. Auf diesem Vorgang beruht die gesundheitsfördernde und bewusstseins­erweiternde Wirkung der körperlichen Yoga-Übungen.

mehr dazu findest du in meiner leseprobe des yogasutra:

http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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wenn das sprachzentrum gleichzeitig zwei sätze formulieren soll, gibt es selbstverständlich ein kuddelmuddel. selbst wenn du das könntst, wäre es sehr schädlich, denn es teilt und schwächt damit den geist.

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am besten belegst du einen onlinekurs mit praktischen übungen und betreuung und korrekturen, wie z.b. genal-zeichnen-lernen, siehe: http://www.genial-zeichnen-lernen.de/online-zeichenkurs-workshop-genial-zeichnen.html

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https://www.kunstkopie.de/a/claude-monet/bruecke-in-monets-garten.html&VS_BORDER=0&VS_WIDTH=40&VS_MATERIAL=11193623711&VSACTION=SIZE&VS_ACTION=INSERT_MOTIV&pid=froogle?utm_source=&utm_medium=froogle&utm_term=deeplinks&utm_content=1005897&utm_campaign=products&gclid=EAIaIQobChMItuvPnNaS5wIVgrTtCh3_dA1FEAQYAiABEgKYOPD_BwE

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du kannst dir die zeichensätze mit hieroglyphen hier herunterladen:

http://www.myfont.de/schriftarten/hieroglyphen/index.html

dann druckst du dir eine tabelle mit allen tasten aus, die dir zeigt, welches bild auf welcher taste liegt. damit kannst du dann deine hieroglyphentexte schreiben.

ein bisschen handarbeit ist dabei nicht zu vermeiden.

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künstler sind freiberufler, siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Beruf_(Deutschland)

Ein freier Beruf oder Freiberuf ist ein selbständig ausgeübter wissenschaftlicher, künstlerischer, schriftstellerischer, unterrichtender oder erzieherischer Beruf. Eine freiberufliche Tätigkeit ist nach deutschem Recht kein Gewerbe und unterliegt daher weder der Gewerbeordnung noch der Gewerbesteuer.

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ich habe wie empfohlen mit 10 sekunden lang – eine stunde nach bzw. vor sonnenauf- und untergang – angefangen, in die sonne zu schauen, und täglich zehn sekunden länger geschaut. dadurch haben sich meine augen an sonnenlicht gewöhnt, so dass ich keine sonnenbrille und getönten gläser mehr tragen muss und bei sonnenschein trotzdem nicht blinzele. außerdem verändert sich das bild der sonne nach etwa einer minute: am anfang sieht man nur den hellen schein mit strahlen in alle richtungen, dann gewöhnt sich das auge an die helligkeit und man sieht statt der strahlen nur die weiße sonnenscheibe, die etwa genau so groß ist wie der mond und genau so rund abschließt, ohne den schein um die sonne.

wichtig ist, nur in die flachstehende sonne zu schauen, bis zu einer stunde vor oder nach der dämmerung. sonst schadet dass grelle sonnenlicht den augen.

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wenn gott der schöpfer des gesamten universums ist, worin eigentlich alle religionen übereinstimmen, dann sind alle menschen kinder gottes, egal, welcher glaubensrichtung sie zufällig oder durch geburt zugeordnet wurden.

die vorstellung, nur eine religion sei seligmachend, ist eine wahnvorstellung unendlicher arroganz und mit einem echten religiösen leben nicht vereinbar.

solche menschen nennt man fanatiker, und leider wurden von ihnen schon viele kriege im namen gottes geführt, die viele kinder gottes getötet oder unglücklich gemacht haben.

ob das gott wirklich gefallen hat?

die frage ist natürlich: wer oder was ist denn gott überhaupt?

sicherlich kein gewöhnlicher mensch, auch kein prophet, denn alle propheten und religionsstifter waren ebenfalls geschöpfe gottes.

der veda gibt darauf die antwort, dass die manifeste schöpfung aus dem unmanifesten hervorgeht, und das unmaifeste ist etwas abstraktes, nicht konkretes, nicht greifbares, etwas geistiges. und innerhalb unseres geistes finden wir in der tiefe des bewusstseins die transzendenz, das ist reines bewusstsein ohne gedankeninhalt.

dieses reine bewusstsein lässt sich aus philosophischer und auch aus mathematischer sicht als urgrund der schöpfung betrachten, also als schöpfer, oder, in begriffen der heutigen quantenphysiker, als das einheitliche feld aller naturgesetze. womit wir die brücke schlagen zwischen religion, philosophie und naturwissenschaft.

dann dürfen sich die religiösen fanatiker gerne weiter gegenseitig ihre köpfe einschlagen, während andere sich zum beispiel mit yoga beschäftigen und in die tiefe ihres eigenen geistes vordringen, um dort gott zu finden: nämlich ihr eigenes reines bewusstsein, aus dem alle gedanken aufsteigen.

schau mal unter Transzendieren – sei du selbst. vielleicht findest du da eine antwort, die dich weiterführt.

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was sich bei dir ändert, sind sicher nur äußerlichkeiten. für einen graphologen ist es egal, ob du druck- oder schreibschrift schreibst, er kann trotzdem deinen charakter herauslesen. er erkennt auch, ob du schnell oder langsam schreibst und dadurch schräger oder verbundener wirst, etc.

den charakter kann kaum einer in seiner schrift vertuschen.

es sei denn, deine persönlcihkeit ändert sich tatsächlich alle nase lang …

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siehe meine antwort auf: https://www.gutefrage.net/frage/outlines-aquarell---welche-liner-verwischen-nicht?foundIn=list-answers-by-user#answer-267642247

pitt artist pens sind mit lichtechter tusche gefüllt, sind aber im gebrauch wie jeder andere fineliner unkompliziert, siehe: https://www.google.de/search?q=pitt+artist+pen+fineliner&

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Dazu eine Stelle aus dem Shurangama Sutra, worin Buddha mit fünfundzwanzig seiner größten Bodhisattvas (Erleuchteten) über die beste Methode diskutiert, Samadhi zu erfahren und den Zustand der Erleuchtung zu erlangen.

"Der erleuchtete und von der Welt verehrte Lord Buddha hat nach der besten Methode gefragt, mit der man sich in der Epoche, in der Dharma (das Naturgesetz) sehr schwach ist, von Samsara (dem Rad der Wiedergeburt) befreien kann, um in das Herz von Nirvana zu gelangen.

„Anand und all die anderen, die hier zuhören“ erklärt Mandschuschri, „sollten ihr Hörvermögen nach innen richten, um ihre eigene Natur zu erfahren. Nur so kann man den höchsten Zustand von Bodhi, das höchste Erwachen von Bewusstsein, erlangen. So erreicht man den Zustand der Erleuchtung.“

Und er beschreibt dasselbe, was auch Avalokiteshvara beschrieben hat. „Am besten meditiert man mit einem Klang! Alle anderen Methoden werden von Buddha nur in speziellen Fällen angewandt, um Schüler vor gelegentlichen Schwierigkeiten zu schützen. Diese Methoden sind nicht für den willkürlichen Gebrauch durch die verschiedenen Personengruppen geeignet. ... Anand und alle, die in der Epoche leben, in der Dharma sehr schwach ist, sollten lernen, wie man mit dem Hörsinn umgeht, denn der Hörsinn übertrifft alle anderen Sinne, und sie sollten es mit einer aufrichtigen Geisteshaltung tun. ... Alle Erleuchteten in der Vergangenheit haben diese Methode angewandt, und auch jetzt erlangen alle Bodhisattvas durch diese Methode Vollkommenheit. Auch in Zukunft sollten alle, die Erleuchtung anstreben, diesem Dharma vertrauen. Avalokiteshvara war nicht der einzige, der diese Methode ausgeübt hat, denn auch ich bin diesen Weg gegangen.“

Das Shurangama Sutra beschreibt also genau die Methode, die wir gegenwärtig als Maharishis Technik der Transzendentalen Meditation kennen, als den besten Weg zur Erleuchtung.

siehe dazu: http://www.spiritwiki.de/Shurangama_Sutra

https://ayurvedanaturheilkunde.wordpress.com/2011/05/22/transzendieren-im-buddhismus/

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stäbe sind dicke minen ohne umschalung, siehe https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=graphitstab&

stifte sind ebenfalls dicke minen, aber mit einer umschalung, zum beispiel in holz gefasst wie ein bleistift oder mit einer dünnen plastikhaut wie diese

https://www.amazon.de/KOH-I-NOOR-Progresso-Graphitstifte-Set-holzfrei-St%C3%BCck/dp/B007AGARM8/

der unterschied ist nur, dass du bei stiften mit umschalung die hände sauberer halten kannst. die losen stäbe kannst du aber auch, wenn du saubere finger behalten willst, in etwas papier wickeln und dann anfassen.

jeder bleistift ist in wahrheit ein graphitstift, die bezeichnung bleistift hat sich von früher eingebürgert und ist daher nur historische konvention. deswegen bezeichnet graphitstift heute meist eine sehr weiche und dicke graphitmine, mit der du sehr dunkle striche und flächen zeichnen kannst, was sehr viel freude macht.

und wenn du graphit ohne umschalung quer aufs blatt legst, kannst du damit auch breite grauflächen tönen. die kohle ist noch schwärzer als graphit und ist für kohleschwarze striche geeignet.

diese striche mit weichen minen sollten allerdings anschließend, wenn die zeichnung fertig ist, wennmöglich mit einem fixativ eingesprüht und fixiert werden, damit die zeichnung nicht verwischt. vor allem kohle kannst du sonst mit dem finger jederzeit wieder verwischen.

und zum radieren dieser striche eignet sich ein knetradierer. der wird nicht über das blatt gerieben, sondern nur aufgetupft und nimmt dann etwas von der zeichnung in sich auf, so dass sie immer blasser und blasser wird, je mehr du tupfst.

probieren geht über studieren. viel spaß mit den weichen minen.

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geschrieben werden die partizipien mit d, aber gesprochen wird das d am ende als t, das nennt sich auslautverhärtung. deine frage ist also berechtigt, wenn du nach der aussprache gehend würdest, müsstest du ein t schreiben. die rechtschreibung folgt aber anderen gesetzen als die aussprache. mehr darüber findest du hier: https://www.carookee.de/forum/Kreative/11/Warum\_wir\_anders\_schreiben\_als\_wir\_sprechen.27090109-0-01105

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nachdem ich die bisherigen antworten gelesen habe, kann ich dich beruhigen:

ih bin ein TM-ler, der seit 50 jahren meditiert, noch nie kosmisch gegrinst hat und auch noch alle tassen im schrank hat. außerdem habe ich gerade das älteste werk über yoga, die yogasutras des patanjali, neu aus dem sanskrit übersetzt und mit meinen erfahrungen der meditation und des tm-sidhi-programms kommentiert. darin beschreibt patanjali im ersten schritt über samadhi alle die hindernisse und ablenkungen, die beim meditieren und eintauchen in tiefere schichten des geistes auftreten können.

Was du erlebst, sind anzeichen von stresslösungen im nervensystem durch die tiefe entspannung. das braucht dich nicht zu beunruhigen. es sind normalisierungsprozesse auf dem weg zu einem völlig verspannungsfreien nervensystem, das dir ständiges samadhi auch während des wachens, schlafens und träumens ermöglicht.

patanjali definiert yoga als geisteswellenberuhigung. sobald das nervensystem frei von verspannungen ist, bleibt dir die innere stille am grunde deines geistes ständig bewusst und trägt dich mit geistiger klarheit durch den tag. das ist das ziel der transzendentalen meditation. solange du merkst, dass du nach der meditation frischer, ausgeruhter, entspannter und klarer bist als zuvor, machst du alles richtig, egal, was während der meditation für kurzfristige erscheinungen auftreten. ich wünsche dir auf dem weg viel freude und erfolg.

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mach ein brainstorming und schreibe mindestens zehn verschiedene möglichkeiten auf, die sich im charakter deutlich unterscheiden:

ein lustiges ende,

ein tragisches ende,

ein unglaubwürdiges ende,

ein surrealistisches ende,

ein mystisches ende,

ein geheimnisvolles ende,

ein unerwartetes ende,

ein völlig verrücktes ende,

ein tieftrauriges ende,

ein bewegendes ende,

ein rührendes ende,

ein glückliches ende …

dann vergleichst du die neuen möglichkeiten mit der bisherigen idee und siehst sofort, welche idee am besten zur story passt und dir am besten gefällt.

diese technik des brainstormings mit vielen alternativen verwenden schreiber immer dann, wenn sie eine schreibblockade haben oder mit einem handlungsfaden nicht zufrieden sind. die ausgangsidee wird dadurch relativiert und nicht mehr als einzige möglichkeit gesehen.

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1. such dir ein lied aus, das dir gefällt, und höre es mehrmals an. überlege, welche atmosphäre dir dabei einfällt und welche farbe und form dazu passen könnte.

2. nimm stift und papier oder pinsel und farbe, die dir geeignet erscheinen, und höre das lied erneut an.

3. lass deine hand wie im tanz über die zeichenfläche gleiten und schaue selbst zu, welche form sich daraus ergibt, ohne vorher zu planen oder irgendwelche gegenständliche formen zeichnen zu wollen. wenn du die hand im rhythmus der musik und nach der melodie bewegst, drückt sich die atmosphäre des liedes automatisch in der spur der handbewegung aus.

4. höre das lied noch mehrmals an und schau deiner hand zu, wie sie dabei über immer neue zeichenflächen tanzt und ihre spur der bewegung hinterlässt.

5. sobald dir das lied langweilig erscheint, höre dir andere musik an und lass deine hand dabei über immer neue blätter gleiten.

6. nachdem du einen ganzen stapel zeichenblätter mit der spur der tanzbewegung gefüllt hast, schau dir alle blätter an und überlege, ob du den charakter der musik darin wiedererkennst. schreibe eventuell den liedtitel unter das blatt.

7. wähle das blatt aus, das dir am besten gefällt und am gelungendsten die musik wiedergibt.

diese art von zeichnen nach musik habe ich als kunststudent häufig für verschiedene zeichnungen genutzt. meist habe ich dabei zwei verschiedenfarbige filzstifte in die hand genommen und beim tanzen der hand auf papier farbige doppelspuren hinterlassen, die dann oft an meereswellen oder an gehirnwellenmuster erinnerten und dreidimensional wirkten, sobald man die augen zusammenkniff und durch die wimpern blinzelnd ein unscharfes bild sah.

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ein angenehmes kribbeln in der stirn ist ein zeichen, das sich was gutes tut und sich das stirnchakra langsam öffnet. es sollte aber kein druck sein, das wäre ein zeichen von zu starker konzentration und anspannung.

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wenn du deinen körper und die außenwelt nicht mehr wahrgenommen hast, aber trotzdem innerlich wach und bewusst warst, dann hattest du eine transzendenzerfahrung. anschließend müsstest du dich dann ausgeruht und energievoll gefühlt haben. wenn das so war, dann ist alles bestens, siehe: http://de.tm.org/transzendieren-was-ist-das

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Eckperspektive oder 2-Fluchtpunkt-Perspektive. Die Augenhöhe (der Horizont) liegt etwa in der Mitte des großen Fensters im Erdgeschoss, also aus dem Standpunkt eines auf der Erde stehenden Erwachsenen, der vor der Ecke des Hauses in einiger Entfernung steht.

Die Senkrechten sind tatsächlich nicht parallel, aber sie werden oben breiter, was nur möglich wäre, wenn die Augenhöhe (der Horizont) über dem Haus läge. Also sind die Senkrechten einfach nur falsch eingezeichnet. Denn eine solche Dreipunktperspektive gibt es nicht.

Aus dem dargestellten Blickpunkt eines stehenden Menschen müssten der dritte Fluchtpunkt oben sein und sich die Senkrechten nach oben leicht verjüngen, also enger zusammenlaufen, anstatt breiter zu werden.

Der Zeichner hat anscheinend die Senkrechten nach Augenmaß gesetzt und dabei nicht sorgfältig gearbeitet. Er wollte bewusst nur 2 Fluchtpunkte verwenden.


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wer eine wirksame meditationstechnik beherrscht, der braucht keine musik dazu, auch keine mit den frequenzen, die künstliche ruhe oder wachheit hervorrufen sollen.

ich selber habe vor fast 50 jahren transzendentale meditation gelernt und vor kurzem mal über kopfhörer solche binaurale meditationsmusik angehört, das war einfach nur störend und hat den natürlichen eintauchprozess nach innen verschlechtert.

dagegen haben eeg-messungen meiner meditation ergeben, dass ich während der meditation sowohl ruhewellen im alfa- und thetabereich als auch gleichzeitig betawellen erzeuge, die darauf hinweisen, dass der geist selbst bei tiefer ruhe wach und bewusst bleibt. und die ruhewellen blieben auch nach ende der meditation teilweise bestehen.

der wissenschaftler, der meine gehirnwellen gemessen hat, meinte, das zeigt, dass durch die langjährige gewohnheit der meditation die ruhe auch während der täglichen aktivität und die wachheit auch während des eintauchens in die transzendenz erhalten bleiben.

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papierwischer sind eine einfache sache, da gibt es keine großen qualitätsunterschiede, du kannst auch einfach ein wattestäbchen nehmen.

aber besser wäre es, wenn du ganz ohne wischen auskommen könntest, dann sehen die zeichnungen wertvoller aus, als wenn alles verwischt und glattgestrichen wird.

übe statt des verwischens lieber sauber und gleichmäßig zu schraffieren, dann brauchst du gar keine augenwischerei mehr.

das verwischen ist eine liebhaberei von anfängern. könner machen das äußerst selten und nur bei motiven, die wirklich wattig oder wolkig aussehen sollen.

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Ich würde ihr einen Skizzenblock schenken in dem Format, in dem sie gerne zeichnet, zum Beispiel etwa A4, dann je einen Bleistift der Härtegrade HB, 2B, 4B, 6B, 9B, dazu eine dicke Grafitmine ohne Umschalung 6B oder 9B, einen Knetradierer und ein Set mit 24 Farbstiften von Faber Castell, siehe: https://www.faber-castell.de/de-DE/art-und-graphic/kuenstlerprodukte/polychromos-kuenstlerfarbstifte/FarbstiftPolychromos24erMetalletui/110024

Das müsste als erstes reichen. Durch die unterschiedlichen Bleistifte bekommt sie ein Gefühl für die Härtegrade und wie sie mit dem weichen Stiften dicker und schwärzer zeichnen kann, und die Polychromos Farbstifte geben ihr einen sehr satten Farbauftrag, den sie mit einfachen Schulbuntstiften nicht erreichen kann.

Und vielleicht noch ein Zeichenbuch ihrer Wahl. Einfach mal gemeinsam nach Zeichenbuch für Kinder oder ähnliches suchen und durch "Blick ins Buch" ein paar Seiten durchstöbern.

Falls sie allerdings nur Mangas zeichnen will, was in diesem Alter besonders bei Mädchen häufig ist, müsste das Material völlig anders aussehen. Dazu einfach unter Mangazeichnen im Internet suchen.


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je nach programm heißt es z.b. "relief", "prägedruck" oder ähnlich. probiere einfach mal alle effekte deines bildbearbeitungsprogramms aus.

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das sagen manche akademisch ausgebildeten maler bei landschaftsbildern, in denen grüne landschaft einfach mit grüner farbe gemalt wird, anstatt, genauer hinzuschauen und die vielen abstufungen von grün aus blau und gelb und anderen farbtönen zusammenzusetzen.

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für sprache und benennung von gegenständen etc. ist – in groben zügen und vereinfacht ausgedrückt – mehr die linke gehirnhälfte verantwortlich, die eher analytisch vorgeht. für visuelle informationen mehr die rechte, die aus der wahrnehmung synthetisch ein einheitliches bild macht. kann also sein, dass deine rechte gehirnhälfte aktiver ausgeprägt ist als deine linke, vielleicht bist du auch linkshänder, was ein zeichen für ausgeprägte rechte gehirnhälfte ist.

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versuchs mal mit einem knetradierer. der wird aufgetupft und nur im notfall übers blatt gerieben. und er nimmt viel grafit vom bleistift in sich auf. und wenn du ganz vorsichtig bist, kannst du auch mit einer rasierklinge leicht über das papier schaben. aber das wichtigste haben andere schon gesagt: das nächste mal weniger aufdrücken.

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das wichtigste beim zeichnen ist nicht das werkzeug, sondern die übung. du kannst mit jedem einfachen bleistift und auf jedes billige druckerpapier gute zeichnungen machen, wenn du genug geübt hast.

beim üben ist das wichtigste eine lockere handbewegung. halte den stift locker und fahre zügig übers papier, mache regelmäßig lockerungsübungen, indem du einige blätter einfach bekritzelst mit schnellen handbewegungen, die blätter können dann gleich in den papierkorb wandern. so gewöhnst du dich daran, keine angst vor dem weißen blatt zu haben und den stift ohne langes zögern aufs blatt zu setzen und zu bewegen.

das zweite ist deine fantasie, deine vorstellungskraft. zeichne, was dir gerade in den sinn kommt, wovon du träumst, was du gerne hättest, was du gerne sehen oder anfassen oder besitzen möchtest. einfach frei drauf los. es braucht nicht perfekt auszusehen und auch nicht schön und auch nicht proportional richtig, sondern soll nur zeigen, was du dir ungefähr vorgestellt hast.

das dritte ist das sehen lernen, das du lernst, wenn du etwas abzeichnest, was du siehst, entweder ein motiv aus deiner umgebung oder eine vorlage von foto oder zeichnung, oder sogar nur das durchpausen einer zeichenvorlage. je nach deinen fähigkeiten kannst du mit der zeit immer freier werden und dir immer schwierigere aufgaben stellen, bis du sogar schnell bewegte motive in wenigen strichen einfangen kannst wie sportler, rennwagen oder kinder und tiere, die sich alle ständig bewegen.

erst wenn du genügend übung hast und merkst, dass deine zeichnungen immer besser werden, dann kauf dir besseres material, zum beispiel weiche bleistifte von 2B bis 9B oder auch eine dicke Grafitmine ohne Verschalung, dazu Zeichenblöcke und Skizzenblöcke mit etwas rauhem, körnigen Papier.

Aber das teure material lohnt sich erst, wenn du die "angst vor dem weißen blatt" vollkommen verloren hast, denn sonst versaust du die teuren blätter alle nur, weil du dich nicht getraust, das papier zu versauen und nur ängstlich und zögerlich den stift bewegst. solche zeichnungen aber will sich keiner anschauen, sie sehen eben ängstlich und zögerlich und verschreckt und steif aus.

also: greif zum bleistift und zum schmierpapier und fange an, den stift übers blatt zu bewegen, damit er seine ersten tanzschritte als spur auf dem blatt hinterlässt.

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mein ratschlag: schreib deine ganze geschichte erstmal frisch drauflos zu ende. bis du weißt, wie sie wirklich aus geht. erst dann beginne mit dem überarbeiten und schleifen und feilen und polieren. dann wirst du wahrscheinlich einen ganz anderen anfang schreiben, weil du inzwischenn viel über das schreiben gelernt hast und deine figuren viel besser kennst.

aber die grundidee ist schon spannend, nämlich wie du als nichtschwimmer mit einer fahrt ans meer umgehst, wobei die gefahr und das unglück die ganze zeit im raum schweben. und das ist das wichtigste an einem anfang: dass er neugierig macht aufs weiterlesen und eine frage aufwirft, was da passiert und wie es sich auflöst.

also: angelhaken für den leser gut ausgeworfen, aber:

stil und formulierung noch verbesserungswürdig.

und wie at bist du jetzt? nachdem du die antworten bekommen hast musst du das auch beantworten wie versprochen.


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was du erlebt hast, ist ein spontanes versenken In dich selbst, so dass die sinne nicht mehr nach außen, sondern mehr nach innen gerichtet waren. das ist der normale vorgang beim meditieren, dadurch wurden die außengeräusche automatisch für dich leiser, und die vorstellung deiner eigenen gedanken wurde automatisch plastischer und greifbarer.

wahrscheinlich hast du auch bemerkt, dass dein atem dabei anfangs ruhiger und tiefer wurde und mit der zeit immer flacher, bis du auf den atem überhaupt nicht mehr geachtet hast. alles das sind anzeichen für richtiges meditieren. lass dich durch die zwischenrufe der laien nicht irritieren. du bist auf dem richtigen weg.

wenn du allerdings merkst, dass dieses erlebnis nur einmalig und ein zufallstreffer war, dann solltest du das transzendieren systematisch erlernen, um die sinne nach innen zu lenken bis zur quelle des denkens, den zustand der transzendenz, wo der geist völlige gedankenstille erfährt.

das ist allerdings nur in einem systematischen kurs von einem ausgebildeten lehrer zu erlernen, siehe dazu http://meditation.de/


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das öffnen der chakras inclusive des dritten auges geschieht automatisch und in der richtigen reihenfolge und schnelligkeit, wenn du einfach regelmäßig meditierst. siehe http://meditation.de/

nach fast 50 jahren erfahrung mit transzendentaler meditation kann ich sagen, dass sich im laufe der jahre alle nervenzentren behutsam entfaltet haben, und es begann tatsächlich ziemlich rasch nach erlernen der tm-technik mit einem angenehmen kitzel hinter der stirn, obwohl ich damals noch nie etwas vom dritten auge gehört hatte. und der effekt war, dass die wahrnehmung langsam immer feiner wurde und mir eigenschaften der umwelt bewusst wurden, die ich vorher nicht einmal geahnt hatte. es entsteht eine art "fühlendes sehen", ein sehen von nicht-materiellen vibrationen, die nicht mit den zwei augen wahrgenommen, sondern eher deutlich gefühlt werden.

mein ratschlag also: kümmere dich nicht um einzelne chakren wie das dritte auge und ähnliches, sondern lerne einfach das meditieren und praktiziere es regelmäßig morgend und abends für ein paar minuten. den rest regelt die natur ganz von selbst und zwar so, dass du dabei im gleichgewicht bleibst und dich ganzheitlich entwickeltst.

der reifeprozess muss immer im gesamten organismus gleichzeitig entstehen. du kannst nicht mit der stirn durch die wand und die füße zurücklassen. das hätte ungewünschte nebenwirkungen und brächte dich nur aus dem gleichgewicht.

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Konzeptzeichnungen bei Disney, Dreamworks, etc.: Beruf?

Hallo, ich hätte mal 'ne Frage zum Thema Beruf. Ich bin 16 Jahre jung, und habe mir schon seit langem Gedanken gemacht in welche Richtung es nach dem Abi gehen soll.

Fakt ist, dass ich sehr gut im Zeichnen bin. Vorallem in Richtung Dynamik des Körpers und Szenenbilder, also die Bilder aus denen Comics entstehen. Ich weiß, dass ich einen Beruf der sich außerhalb meines Wohnraumes annehmen, aber nicht sonderlich mögen könnte. Und wenn sich jetzt jemand beschwert, dass er jeden Tag zur Arbeit gehen müsse, und das ganz normal sei, dann ist das schön und gut. Respektier' ich, Akzeptier' ich, Möchte ich aber nicht. Ich kann mir nicht vorstellen jeden Tag an einen anderen Ort zu gehen, in einem fremden Umfeld meine Arbeit, sprich: Zeichnen zu machen, und dann wieder nach Hause zu müssen. Außerdem ist Fakt, dass ich ein Hardcore-Furry bin. Soviel zum zweiten Fakt. Dritter Fakt ist, dass ich irgendwie nichts finde, was meiner Ansicht des Zeichnens als Beruf entspricht. Anscheinend gibt es in Deutschland nur Illustrationsdesigner, etc. Das richtige Zeichnen ist wohl ausgestorben, jedenfalls meiner Meinung nach. Ich liebe z.B. Disney, DreamWork, etc. und bei jedem Making-Of einem ihrer Filme gibt es diese Konzeptzeichnungen, wie die Figuren geplant, erstellt, verbessert, und, und, und werden. Die Personen die diese erstellen, DIE haben meinen Traumberuf. Aber wie heißt dieser Beruf? Oder es könnten auch freiberufliche Künstler sein, da hab ich wirklich keine Ahnung. Ich weiß auch nicht welche Anforderungen es dort gibt, es wäre sehr nett wenn mir jemand bei diesem Thema helfen könnte.

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Ein Zeichner im Trickfilmbereich heißt generell Animator, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Animator_%28Film%29 Die Spezialisierung wächst mit der Größe des Studios. Aber zuhause wirst du bei diesem Beruf nicht sitzenbleiben können. Normalerweise arbeiten die einzelnen Spezialisten eng im Studio zusammen, es sei denn, die Entwicklung der elektronischen Kommunikation ersetzt langsam die Arbeitstreffen durch Skype-Konferenzen etc., bei denen jeder zu Hause an seinem Computer sitzt und alle Daten und Zeichnungen elektronisch versendet.

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was du erlebt, haben schon viele künstler mitmachen müssen. der gegenwind ist dazu da, herauszufinden, ob sich deine künstlerische ader trotzdem durchsetzt, oder ob du irgendwann aufgibst und irgendwas ganz bürgerliches machst. und der gegenwind regt dich auch an, deine innere motivation besonders deutlich zu spüren. sieh es mal positiv: wenn deine eltern nicht dagegen wären, wäre es dann nicht vielleicht viel langweiliger zu malen? viele menschen lockt besonders das "verbotene". also sei deinen eltern einfach dankbar dafür und sage ihnen das auch. dann sind sie so verblüfft, dass ihnen die sprache wegbleibt, weil du ihnen den wind aus den segeln genommen hast.

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der klassiker der meditationsliteratur heißt: http://www.amazon.de/Die-Wissenschaft-Sein-Kunst-Lebens/dp/3933496403

darin erfährst du alles über sinn und zweck der meditation, aber lernen kannst du die darin beschriebene technik nicht aus dem buch, denn sie kann nur von einem ausgebildeten lehrer in persönlicher unterweisung erlernt werden, da sie dich bis zum grundzustand deines bewusstseins führt, in transzendentales bewusstsein, wo völlige gedankenstille herrscht. das unterscheidet sie von allen methoden, die du in büchern oder über geführte meditationen mit cds lernen kannst. aber es lohnt sich, was ich nach fast 50 jahren meditation mit gutem gewissen sagen kann. weitere infos findest du auf meditation.de


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HB 2 ist keine genorrmte bleistifthärte, wahrscheinlich ist damit B2 gemeint, ein etwas weicherer bleistift als der übliche HB. manche firmen geben ihren stiften für kinder aber noch eine extra nummer, so dass dann auf dem stift HB 2 stehen kann, das ist aber ein normaler HB, also das mittelding zwischen H wie hart und B wie black oder weich. für stark deckende buntstifte schaue nach stiften von koh-i-noor, prismacolor oder polychromos. es sollten möglichst weiche stifte mit viel wachs sein.

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mir ging es in deinem alter ähnlich. ich wusste, dass ich mich ausdrücken möchte, aber ich grübelte immer, was denn überhaupt als kunst gilt und was nicht.

von dem weisen inder maharishi bekam ich dann folgende antwort: "kunst ist ausdruck des lebens. je tiefere bereiche die kunst ausdrückt, desto länger bleibt sie erhalten."

ich habe dann jahrzehntelang als meditationslehrer gearbeitet und meine kunst immer nur nebenbei betrieben, um zu bestimmten gelegenheiten etwas beizutragen oder freunde damit zu beglücken. inzwischen bin ich 70 und seit jahren dabei, genau das zu verwirklichen, was mir schon mit 13 jahren vorgeschwebt hat. dazu fällt mir ein ausspruch von goethe ein: "was in der jugend du wünschst, hast du imm alter in fülle."

und rilke warnt in seinem buch "die aufzeichnungen des malte laurids brigge": "wenn du dichter werden willst, hüte dich, zu früh zu veröffentlichen, denn die erwartung der menge nagelt dich fest."

das war für mich mit ein grund, lieber zu warten, bis sich eine gewisse reife eingestellt hat und ich wirklich weiß, was ich sagen und bewirken will. früher habe ich mich oft nach einer darbietung oder einer veröffentlichung geschämt, weil mir plötzlich etwas an meiner eigenen aussage auffiel, was ich inzwischen nicht mehr vertreten konnte.

also nimm das leben wie es kommt. manch einem ist es bestimmt, schon früh die lorbeeren für sein talent zu genießen, andere müssen ihre zeit abwarten, bis das kleine ego sich beruhigt hat und nicht mehr den gernegroß spielt, sobald das publikum klatscht.

aber zur beruhigung noch ein zitat des weisen: "kein wunsch wird dir gegeben ohne die fähigkeit, ihn auch zu verwirklichen."

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es gibt eine reihe von deutschen zeichenforen wie kritzermeister oder foren für manga etc. oder auch foren, wo sich nur zeichner anmelden, die bilder teilen und ihre kunst noch weiterentwickeln wollen, die deine klassenkameraden aber sicher nicht finden werden, wie: http://www.carookee.de/forum/Genialis

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das alte thema liebeskummer: "real lies" deutet darauf hin, dass die ent-täuschung schon eingetreten ist. zum thema enttäuschung ein kleines gedicht von mir:

immer wenn ein traum zergeht

weil mein stern sich weiter dreht

stehe ich mit "ach" und "ja"

ohne meine täuschung da.

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wenn es nicht an der struktur des papiers liegt, kann ich mir nur zwei ursachen vorstellen: entweder du zeichnest auf einem unebenen untergrund (du sagst ja es sieht aus wie durchgerubbelt) oder du hast das papier vorher mit deinen handballen berührt und dadurch ohne es zu wissen etwas hautfett auf dem papier hinterlassen, wodurch das papier den bleistiftstrich anders aufnimmt.

für den ersten fall: lege einen ganzen stapel papier unter dein zeichenblatt (oder einen zeichenblock).

für den zweiten fall: lege beim zeichnen immer ein blatt papier unter deinen handballen, damit du nicht aus versehen die zeichenfläche mit deiner haut berührst. denn unsere menschliche haut hat immer etwas fett, auch wenn sie sich vollkommen trocken anfühlt, und reibt dieses fett auf die zeichenfläche. außerdem dient diese unterlage auch dazu, dass du die zeichnung nicht mit deinem handballen verwischst und dunkle grafitwolken auf dem papier hinterlässt.

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das kommt jeweils auf das material an. für stifte gibt es andere marken als für papier und wieder andere als für aquarellfarben oder für glasfarben, kreide, ölfarben, acryl etc. am besten schaust du dich in einem künstlerfachgeschäft um, dort gibt es nur gute marken, z.b. bei boesner oder http://www.gerstaecker.de/


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selbstverständlich verändert sich deine wahrnehmung, du siehst auf einmal den kontrast deutlicher und merkt auch, wenn andere negativer reagieren als du, weil sie mehr stress und weniger gelassenheit haben. aber, wie schon InTheLoop sagt, das ist nur der anfang der veränderung. mit der zeit löst diese negativität bei dir keine resonanz mehr aus und du überlegst höchstens, wie du diesen menschen helfen kannst, selber gelassener und ruhiger zu werden. die üblichen veränderungen durch meditation werden hier sehr neutral und mit wissenschaftlichen messergebnissen beschrieben: http://de.tm.org/

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beim schreiben von geschichten oder romanen ist der text nur das endergebnis. du kannst also ruhig damit beginnen, erst die charas in einem steckbrief ausführlich zu beschreiben, auch die settings, wo die szenen handeln, dann den handlungsfaden in einfachen worten, und erst, wenn du den handlungsfaden jemandem in 10 minuten erzählen kannst und weißt, worum es in der hauptsache geht, fängst du an, den text dazu zu schreiben. das braucht auch nicht der reihe nach zu sein.

wenn dir zum beispiel die letzte szene oder der höhepunkt besonders plastisch vor augen schwebt, dann schreib einfach auf, was dir durch den kopf schwirrt. oder wenn du gerade an einen dialog denkst, schreib ihn auf, solange er dir durch den kopf schwirrt. später kannst du alle flicken in die richtige reihenfolge bringen, und wenn du erst ein rohmanuskript mit dem gesamten handlugsverlauf hast, dann beginnt das feilen und überarbeiten. manche autoren (wie ich z.b.) überarbeiten ihre texte bis zu 20 mal, bevor sie damit zufrieden sind. hemingway sagte: "ich kann nicht schreiben - aber überarbeiten." und zum überarbeiten brauchst du eben ein rohmanuskript, eine textmasse, die du kneten und formen kannst.

es ist noch kein meister vom himmel gefallen. und auch kunstwerke entstehen nicht einfach so aus dem blauen heraus in fertiger form, sondern haben oft eine lange entwicklungsgeschichte. von der ersten idee über stoffsammlung, gliederung, handlungsfaden, flicken, - bis zur fertigen textfassung, die dann veröffentlicht wird. es gibt natürlich auch jede menge ratgeber fürs schreiben, einige solltest du lesen, jeder ratgeber macht dir etwas neues bewusst und bestätigt dir erfolgreiche techniken, die du vielleicht schon automatisch angewendet hast. und es gibt auch eine reihe von schreibgruppen im internet, vielleicht findest du sogar einen mitautor, so dass ihr euch beim schreiben oder planen ergänzt. ein austausch von ideen kann sehr hilfreich sein und den plot schnell voranbringen und dich auf blinde punkte und schwachpunkte in deiner geschichte aufmerksam machen, auf die du selber nie gekommen wärst. gib einfach mal deine ssuchbegriffe ins netz und schau, ob du eine geeignete gruppe findest. ich habe in schreibgruppen viel gelernt, in denen sich die schreiber gegenseitig ihre texte kommentieren und verbesserungsvorschläge machen.viel glück auf dem weg zum autor, zur autorin. es ist ein langer aber erfüllender weg, wenn du ihn erfolgreich bis zu ende gehst. fleiß und ausdauer gehören genauso dazu wie die begeisterung und fantasie.

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die beste art, die gehirnwellen zu verändern, ist das transzendieren, denn in diesem zustand der gedankenruhe wird das gesamte gehirn aktiviert und die gehirnwellen werden kohärent, also miteinander vernetzt: vordere und hintere hirnbereiche, linke und rechte hemisphäre zeigen die gleichen phasen und frequenzen und arbeiten demnach synchron und im gleichschritt.

während im normalen wachbewusstsein bei vielen menschen jeder gehirnbereich andere wellen zeigt. sozusagen denkt die linke hälfte ja und die rechte nein, der vordere bereich vielleicht und der hintere jein. und dann kannst du dir ausrechnen, wie erfolgreich die handlung ist, die daraus resultiert.

wenn alle hirnregionen aber übereinstimmend und einstimmig dasselbe wollen, hat die handlung naturgemäß viel mehr durchschlagskraft. einzelheiten über hirnforschung bei transzendentaler meditation findest du hier: http://meditation.de/intelligenz-2/

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die natürlichste art, den geist zur ruhe zu bringen, ist das transzendieren. wenn dein geist in feinere bereiche des bewusstseins eintaucht, spürst du ganz von selbst die tiefe ruhe, so als würdest du von der windbewegten wasseroberfläche in tiefere bereiche des ozeans eintauchen, wo keine strömung mehr herrscht. zum transzendieren gibt es eine einfache technik, die allerdings nur von einem ausgebildeten lehrer in persönlicher unterweisung erlernt werden kann. siehe meditation.de

ich habe in der jugend eine reihe von techniken ausprobiert, in kerze schauen, atem beobachten und so weiter, aber als ich transendentale meditation erlernt habe, wusste ich endlich, was mit transzendieren und mit feineren bereichen des denkens gemeint ist. das lässt sich in worten leider schlecht beschreiben, du musst es selber erleben. die gedanken haben eine völlig andere, bisher unbekannte qualität als an der oberfläche. ein unterschied wie zwischen einem stück eisen und einem magneten.

und dich durchströmen ganz neue körpergefühle. du merkst, wie dein atem flacher wird und aufhört, wie du von selbst wieder tief atem holst, wie zeit und raum vergessen werden, wie du deinen körper nicht mehr spürst, wie ganz alte erinnerungen plötzlich hochkommen und wieder verschwinden ...

ich könnte stundenlang weitere erlebnisse aufzählen, aber die subjektiven erfahrungen sind bei jedem anders, je nachdem, was in deinem nervensystem gespeichert ist, welche verspannungen du im leben angesammelt hast. auch die träume ändern sich sehr deutlich, und schließlich ändert sich dein appetit, deine lebensgewohnheiten werden gesünder und natürlicher.

es lohnt sich wirklich, die auswirkungen der transzendenz kennenzulernen und ein ganzes leben lang zu erforschen. denn die transzendenz ist der grundzustand, aus dem alles leben entspringt und genährt wird. andere bezeichnungen dafür sind nirvana, satori, samadhi ....

Hier eine Stelle aus dem Shurangama-Sutra, worin Buddha mit fünfundzwanzig seiner größten Bodhisattvas (Erleuchteten) über die beste Methode diskutiert, Samadhi zu erfahren und den Zustand der Erleuchtung zu erlangen.

Der erleuchtete und von der Welt verehrte Lord Buddha hatnach der besten Methode gefragt, mit der man sich in der Epoche, in der Dharma (das Naturgesetz) sehr schwach ist, von Samsara (dem Rad der Wiedergeburt) befreien kann, um in das Herz von Nirvana zu gelangen.

„Anand und all die anderen, die hier zuhören“ erklärt Mandschuschri, „sollten ihr Hörvermögen nach innen richten, um ihre eigene Natur zu erfahren. Nur so kann man den höchsten Zustand von Bodhi, das höchste Erwachen von Bewusstsein, erlangen. So erreicht man den Zustand der Erleuchtung.“

Und er beschreibt dasselbe, was auch Avalokiteshvara beschrieben hat. „Am besten meditiert man mit einem Klang! Alle anderen Methoden werden von Buddha nur in speziellen Fällen angewandt, um Schüler vor gelegentlichen Schwierigkeiten zu schützen. Diese Methoden sind nicht für den willkürlichen Gebrauch durch die verschiedenen Personengruppen geeignet. ...Anand und alle, die in der Epoche leben, in der Dharma sehr schwach ist, sollten lernen, wie man mit dem Hörsinn umgeht, denn der Hörsinn übertrifft alle anderen Sinne, und sie sollten es mit einer aufrichtigen Geisteshaltung tun. ... Alle Erleuchteten in der Vergangenheit haben diese Methode angewandt, und auch jetzt erlangen alle Bodhisattvas durch diese Methode Vollkommenheit. Auch in Zukunft sollten alle, die Erleuchtung anstreben, diesem Dharma vertrauen. Avalokiteshvara war nicht der einzige, der diese Methode ausgeübt hat, denn auch ich bin diesen Weg gegangen.“

Das Shurangama-Sutra beschreibt also genau die Methode, die wir gegenwärtig als Maharishis Technik der Transzendentalen Meditation kennen.


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am besten beginnst du an der schule, auf die du selber früher gegangen bist, die lehrer und der direktor kennen dich noch. und du überzeugst sie, dass du fähig bist, mangakurse zu geben und schlägst vor, ein pilotprojekt zu starten. als freiwillige arbeitsgemeinschaft. wenn das bei den schülern gut ankommt, sammelst du die meinungen von schülern und lehrern und gehst damit zum jobcenter. wie es dann weitergeht wird sich ergeben.

es ist allerdings nicht leicht, den starren lehrplan von schulen aufzuweichen, denn da haben einige bürokratisch eingefahrene behörden mitzureden. aber für einen hartnäckigen kampfgeist ist das auch eine herausforderung. schließlich wandelt sich der lehrplan im lauf der zeit nur durch menschen, die ihn ändern wollen. viel glück. siehe auch: http://schule-im-aufbruch.de/

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es ist nur eines wichtig: die wirkung auf den betrachter, und der bist du: wie fühlst du dich, wenn du ein bild siehst? lebst du auf oder fühlst du dich erschlagen und gelangweilt? spürst du mehr leben in dir, erwacht in dir eine sehnsucht, eine ahnung, welche verborgenen welten in dir selber schlummern? wird der schöpferische genius in dir erweckt? oder kommt dir das gemalte sinnlos vor, tot und bedeutungslos? nur ein abbild der wirklichkeit ohne innere botschaft?

natürlich gibt es jetzt viele "kunstkenner", die alle möglichen kriterien kennen, warum eine kunst gut oder schlecht ist, welche stilelemente aus welcher epoche stammen und so weiter, aber das ist nicht der ursprüngliche sinn und zweck der kunst, sondern anstudiertes und über den intellekt aufgesetztes kunstverständnis, das dem künstler selbst normalerweise völlig egal ist. schließlich hat der künstler aus sich heraus gearbeitet, aus einem inneren drang seine kunst erschaffen, es sei denn, er hatte einen auftrag von irgendeinem geldgeber bekommen ...

denke einfach daran: kunst ist ausdruck des lebens. wie viel leben drückt sich in einem bild aus, und wie viel leben spürst du dabei in dir selbst? wie viel leben erwacht in dir? berührt die kunst dein herz, deine sehnsucht, deine tieferen gefühlebenen, geht sie dir unter die haut oder bleibt sie an der bunten oberfläche? dein eigenes herz ist der beste maßstab für den wert der kunst. alles andere ist schönes und kluges, aber oberflächliches gerede und getue und nur wichtig für die wichtigtuer, die zeigen wollen, wie studiert sie sind.

das ist jetzt meine ganz persönliche, künstlerische meinung, bei der einige kunstkritiker sicher in die luft gehen werden.

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ich habe in meiner jugend ende der 60er jahre unter lsd und haschisch viel gemalt und geschrieben und im team musiziert, aber später alles wieder weggeworfen. im rausch war alles überwältigend toll, nach einigem abstand spürte ich aber das ungesunde darin, vor allem auch in meinem körper. durch meditation bin ich zum glück von den drogen wieder weggekommen und konnte auch langsam wieder gesünder werden und vor allem meine krativität nachhaltig entwickeln.

im rückblick kann ich sagen: die drogen waren eine art blick durchs schlüsselloch, was sich durch echte persönlichkeitsentfaltung mit regelmäßiger meditation und yoga auf dauer erreichen lässt. ich bereue es nicht, würde heute aber dazu raten, es lieber gleich mit meditation zu versuchen, denn das ist die bewährte methode, mit der die menschheit seit jahrtausenden ihr wahres inneres selbst finden kann, den kreativen genius im inneren. in der vedischen tradition sind die erfahrungen und techniken überliefert, mit denen die individuelle seele wieder mit ihrem ursprung verschmilzt und merkt, dass sie im grunde eine kosmische seele ist, ja, dass sie eins mit ihrem schöpfer ist, aus dem sie schließlich entstand.

und wer kann kreativer sein als der schöpfer dieses ganzen universums? je mehr du seine unendliche originalität und fantasie erkennen und bewundern kannst, desto leichter fällt es dir auch, ihm nachzueifern. den weg, den ich gegangen bin und der mir half, von den immer schädlicher werdenden drogen wieder wegzukommen, findest du unter www.meditation.de

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ein set von bleistiften in verschiedener härte gehört mit zur grundausrüstung und ist nicht teuer, siehe: https://www.buerobiz.de/index.php?main=art_details&artnr=A-10519607&campagne=froogle

dazu einen knetradierer, einen skizzenblock und eine weiche grafitmine b9, alles bei faber oder gerstaecker oder boesner oder auf amazon zu erhalten.

für aquarellstifte braucht man auch aquarellpapier, am besten einen verleimten aquarellblock, weil normales zeichenpapier beim befeuchten wellt und die zeichnung dadurch verdirbt.

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ob du auf einer anderen schule angenommen wirst, kannst du nur herausfinden, wenn du es versuchst. also: versuch macht kluch. wenn du von vornherein die hände in den schoß legst, geschieht überhaupt nichts. du musst dein leben selber in die hand nehmen, wenn du das erleben willst, was du dir wünschst. und damit stehst du nicht allein. viele berühmte künstler mussten sich vor allem gegen die bürgerlichen berufswünsche ihrer eigenen eltern durchsetzen.

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es ist nicht ratsam, bewusst ein bestimmtes chakra öffnen zu wollen. der natürliche weg ist, durch meditation das gesamte nervensystem zu entspannen und von stress zu befreien. während dieses vorgangs öffnen sich mit der zeit alle chakren, aber von ganz alleine im richtigen moment, und nicht forciert, was ja – wie du selber in deiner frage andeutest – unangenehme nebenwirkungen haben könnte. der seriöseste und sicherste weg zur vollen entwicklung der persönlichkeit ist sehr gut beschrieben auf meditation.de. allerdings kann die einweihung in diese technik nur in persönlicher unterweisung von einem ausgebildeten lehrer erfolgen, wie es seit jahrtausenden in der vedischen kultur üblich ist. und das aus gutem grund, nämlich um falsches meditieren und damit unangenehme nebenwirkungen zu vermeiden.

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statt blaupapier kannst du das butterbrotpapier auf der rückseite mit einem sehr weichen bleistift oder einer grafitmine (am besten b6 oder gar b9) einfärben und dann die linien vom butterbrotpapier auf das dicke papier durchpausen. du hast dann grafitlinien auf dem zeichenblatt, die aussehen wie bleistiftlinien.

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http://www.amazon.de/Faber-Castell-117536-Aquarellstifte-Albrecht-Metalletui/dp/B000OSMQVE

je nachdem, wieviel du ausgeben willst, gibt es sets mit 12, 24, 36, 48 stiften oder mit über hundert. aber auch das einfachste set reicht eigentlich für den anfang, denn die farben lassen sich mischen, und das schult gleichzeitig das auge und das verständnis für farben.

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adaption ist zum beispiel, wenn aus einem roman ein drehbuch für einen film gemacht wird. oder wenn aus einem comic ein zeichentrickfilm wird. oder wenn du aus einer kurzgeschichte einen roman machst. du nimmst ein bestimmtes kunstwerk von einem anderen künstler und verarbeitest inhalt und aussage in einem anderen medium. dabei sollte das original und der ursprüngliche künstler auch erwähnt und, wenn er noch lebt und copyright besteht, um erlaubnis gefragt werden bzw. am kommerziellen gewinn beteiligt werden.

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"versuchen" zu meditieren ist auf jeden fall nicht der richtige weg, und wenn die ergebnisse negativ sind, ist es besser, sofort damit aufzuhören. du solltest meditation von einem ausgebildeten lehrer lernen und dann einfach ausüben (ohne versuche).

die methode, die ich selbst seit fast 50 jahre praktiziere und guten gewissens jedem empfehlen kann heißt transzendentale meditation. sie beruht auf einer uralten, bewährten tradition und ist für den modernen menschen im westen bestens geeignet, vor allem auch durch die begleitenden ausführlichen erklärungen über die funktionsweise unseres nervensystems, die vielen wissenschaftlichen untersuchungsergebnisse über gehirnforschung, stressbeseitigung, bessere leistungen usw.

also wohl die seriöseste und weltweit am meisten akzeptierte methode, die inzwischen in vielen ländern im schulsystem, für schüler mit ADHS, bei geschädigten kriegsveteranen mit PTSD, für patienten mit bluthochdruck, in gefängnissen, bei obdachlosen, bei drogenabhängigen, in militär und polizeischulen und in vielen anderen gesellschaftsbereichen erfolgreich eingeführt wurde. siehe meditation.de

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aquarellstifte haben einen zarteren ton als "harte" buntstifte. sobald du sie aber befeuchtest, ergeben sie einen sehr satten, leuchtenden ton. zum befeuchten musst du aber das richtige papier verwenden, nämlich festverleimtes aquarellpapier. wenn du normales zeichenpapier befeuchtest, wellt es sich und versaut damit die zeichnung. ich habe meine aquarellstifte schon seit über 40 jahren und verwende sie oft lieber als andere buntstifte, wegen der zartheit der farben.

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buntstiftzeichnungen haben meistens weiße zwischenräume, je nach dem korn des papiers. das gehört dazu und ist kein nachteil, sondern ein typisches merkmal des zeichenwerkzeugs.

wenn dir das nicht gefällt, musst du dir andere stifte kaufen, wachshaltige wie polychromos, mit denen du durchgehende flächen zeichnen kannst, oder du gehst auf acrylmalerei über. oder auf ölmalerei. du kannst auch mit wachs-, öl- oder pastelkreide zeichnen und die flächen dann verreiben, um sie ohne weiße körnung zu verbinden.

bestehende bleistiftzeichnungen kannst du natürlich auch verwischen (mit wattebausch oder mit einem papierwischer). aber das ist weniger empfehlenswert, denn verwischen sollte nur sehr sparsam und an besonders "wolkigen" stellen eingesetzt werden, sonst wirkt es schnell laienhaft und verpfuscht.

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die einfachste und todsicherste art, deine blockade zu beseitigen, ist es, den anspruch an das ergebnis herunterzuschrauben. nimm dir einfach einen stapel schmierpapier und versuche, folgende aufgabe zu meistern, indem du für jedes blatt papier höchstens 20-30 sekunden verwendest.

Aufgabe: Beschmutze das Blatt! Hinterlasse eine Spur, so dass es für weitere Zeichnung unbrauchbar wird.

Ja, das klingt absurd und lächerlich, aber du kannst nichts verlieren. denn schlechter als die ergebnisse, die dich zur zeit unzufrieden und frustriert machen, kann es nicht werden. es kann im gegenteil nur aufwärts gehen.

sobald du nämlich deinen ansprung auf "schöne" ergebnisse aufgegeben hast, ist die blockade weg, die deinen strich steif und ängstlich macht, und du kannst den stift wieder locker übers papier tanzen lassen. und ein lockerer strich sieht besser aus und hat mehr schwung und kraft als ein ängstlich bemühter.

diese methode habe ich inzwischen in vielen genial-zeichnen-kursen erfolgreich benutzt, um den teilnehmern die "angst vor dem weißen blatt" zu nehmen, damit sie wieder frei und voller freude drauflos zeichnen können.

also, nimm einen kräftigen stapel papier und: Beschmutze das Blatt! Du wirst sehen, dass dir diese Aufgabe hundertprozentig gelingt, und damit ist auch dein Selbstbewusstsein und dein kreativer Flus wieder hergestellt, und du kannst immer kraftvollere und bessere Bilder malen und zeichnen.

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eine gute farbberatung erkennt deinen farbtyp unabhängig von der jahreszeit. schließlich muss sie für das ganze jahr gültig sein, nicht nur im sommer. ich habe das glaube ich im winter gemacht und bin seither selbstbewusster in farb- und stilwahl. ich saß vor einem spiegel und sah immer nur mein gesicht. auf meine brust und schulter wurden verschiedene farbtücher gelegt, die ich aber nicht sehen konnte. ich sollte nur sagen, wie ich mein gesicht empfinde. bei manchen farben sah mein gesicht völlig krank aus, bei anderen blühend, kraftstrotzend und gesund. und das ergab die farbwahl, die mir steht. dann bekam ich ein stoffmusterset mit allen farben, die mir - als herbsttyp - stehen. und auch mein kleidungsstil war eindeutig: naturbursche. ich merkte sofort, dass alles genau auch mit meiner psyche übereinstimmt. hatte schon immer eine abneigung gegen allzu geschniegelte lackaffen und gegen schickimicki-typen ;-)

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das ist dieselbe hemmschwelle wie die "angst vor dem weißen blatt". die kreativität wird behindert aus angst, ein wertvolles material wertlos zu machen.

die einfachste lösung: nimm sofort alle stifte aus der packung und kritzele damit ein blatt papier voll, auch wenn das blatt anschließend im papierkorb landet. nur damit du die angst vor der benutzung verlierst, als reine lockerungsübung.

genauso verlierst du die angst vor teurem papier, wenn du dir als erste aufgabe nur vornimmst, das papier zu "beschmutzen" oder zu "versauen". sobald du die ersten blätter versaut und die ersten stifte in gebrauch genommen hast, kannst du deine kreativität viel leichter ohne angst ungehemmt fließen lassen.

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die einfachste erklärung für den unterschied von kalt und warm ist der gelbanteil im farbton. ein rot mit gelbanteil ergibt ein warmes rot, ein rot mit blauanteil ein kaltes rot. genauso ist ein grün mit viel gelb ein warmes grün, ein grün mit mehr blauanteil ein kühles grün. das gelb macht die farben warm.

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Stifte: polychromos von faber enthalten wachs und decken sehr gut, die meisten künstler sind damit sehr zufrieden.

Papier: kauf dir einen skizzenblock in der größe, in der du zeichnen willst, und auch einen kleineren, den du zusammen mit einem bleistift immer in der tasche mitschleppen kannst. dann zeichne, wann immer du irgendwo sitzt und warten musst, egal, wie gut die skizze wird. wichtig ist, dass sich dein auge und deine hand daran gewöhnen, etwas gesehenes einzufangen.

wenn du aber zu teures papier kaufst, hast du immer angst vor dem weißen blatt, weil du das blatt nicht "versauen" willst, und dadurch blockiert du deine kreativität. also lieber billiges papier und frisch drauf los zeichnen mit einem lockeren strich, als teures papier mit steifen, ängstlichen strichen. skizzenblöcke haben ungebleichtes papier (sind nicht knallweiß) und eine etwas rauere oberfläche als normales druckerpapier, dadurch wird der stift besser abgerieben. und für skizen einfach einen bleistift B2 oder B3, der gibt einen satten strich. versuche nicht, "schöne bilder" zu malen, sondern "lebendige". einen radiergummi brauchst du inden ersten jahren überhaupt nicht. die "falschen" striche kannst du einfach übermalen mit "richtigen". skizzen stecken voller atmendem leben, und das macht sie so faszinierend. brave reinzeichnungen wirken dagegen oft steif und tot.

auf gehts: beschmiere das weiße blatt, ohne angst, es zu versauen, denn es gibt noch mehr weiße blätter.

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erst malst du die dunklen farben des hintergrundes, beginne mit dem dunklen rand und lege dann in die mitte den farbigen streifen, und zwar ganz locker, die form muss nicht genauso sein wie auf dem foto.

erst wenn der hintergrund gut getrocknet ist, nimmst du weiße farbe und sprenkelst sie als sterne über das bild, zum beispiel mit einer zahnbürste, über die du mit dem fingernagel oder einem harten gegenstand streichst. das sprenkeln mit zahnbürste erst mal auf einem schmierpapier ausprobieren, bis du ein gefühl dafür bekommst, wie die farbspritzer aussehen, wenn du nah oder weiter weg vom papier über die zahnbürste streichst.

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für die ähnlichkeit von gesichtern sind nur ganz wenige merkmale nötig, nämlich vor allem die kopfform und die verteilung von hell und dunkel an der richtigen stelle. beginne am besten erst mal damit, dir fotos auf A4 auszudrucken und die Konturen grob durchzupausen, anschließend legst du die vorlage neben die pause und fügst nach augenmaß die graustufen ein. das schult dein auge, auch für die ähnlichkeit. sobald du mit der "pause" zufrieden bist, zeichnest du dieselbe person vom selben foto noch einmal freihändig ab. auf diese weise lernst du in kleinen, leichten lernschritten, immer mehr einzelheiten wahrzunehmen und abzubilden. viele beispiele für das zeichnen von prominenten und das erkennen von ähnlichkeit findest du hier: http://www.carookee.de/forum/Genialis/45/24261452-0-01105?p=10

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ein mädchen sitz am felsenstrand, die arme um die knie gelegt, und schaut übers meer zum horizont. das habe ich mal nach der natur gemalt, und es kam sehr gut an und hatte genau die stimmung, die eigene sehnsucht nach ferne und weite und dem unfassbaren zu wecken.

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bei einer professionellen farbberatung werden 4 typen unterschieden: frühling, sommer, herbst und wintertyp. wenn dein gesicht einen gelbton enthält, dann stehen dir zum beispiel die warmen farben, die im herbst in der natur vorkommen. wenn dein gesicht eher einen blauton enthält, also dein teint nicht bräunlich, sondern eher blassrosa oder lila wirkt, dann stehen dir die kühlen frühlingsfarben. wenn du blass bist mit starken kontrasten zwischen haut, augen und haarfarbe, dann stehen dir winterfarben, also eher schwarz und weiß. und wenn du knallige farben liebst, dann sind das die farben des sommers im grellen sonnenlicht.

du kannst im spiegel testen, ob dir eine farbe steht, indem du dir die farbe unters kinn legst und dabei dein gesicht betrachtest: siehst du gesund oder krank aus, fröhlich oder traurig, etc. jede farbe reflektiert auf deiner haut und gibt dir ein anderes aussehen. wenn du gesund und strahlend dabei aussiehst, ist die farbe für dich geeignet.

so, das war farbberatung in theorie und praxis in kurzfassung. hoffe, es nutzt dir was.

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die erklärung im spiegel artikel ist vollkommen richtig und wird für optische täuschungen gern verwendet: je nach der kontrastfarbe im nachbarfeld wird das hellblau als weiß empfunden (wenn die weißen gegenstände daneben ebenfalls im schatten liegen und dieselbe helligkeit haben) oder als blau, wenn daneben ein echtes weiß als bezugspunkt zu sehen ist. ich habe es im ersten augenblick als blau-schwarz gesehen (wegen der weißen farbe daneben), aber nach der erklärung und wenn ich den hintergrud abdecke auch als weiß-gold. du brauchst also nicht verrückt werden, ich sehe es genauso und kenne die optischen täuschungen mit farbkacheln. such mal nach optischen täuschungen und du wirst das schachbrettmuster finden, wo dieselbe farbe einmal hell und einmal dunkel erscheint, je nach der farbe der nachbarfelder. siehe: http://psychologie-news.stangl.eu/200/welches-feld-ist-heller-a-oder-b

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gebräuchlicher als "figürlich" ist der ausdruck "gegenständliche kunst" - im gegensatz zu abstrakter kunst, in der keine gegenstände oder figuren zu erkennen sind, sondern nur abstrakte bildaufteilung, rhythmus, kontraste, farbwirkung und andere abstrakte überlegungen das bild gestalten.

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Alles durcheinander - PANIK!

Hey Leute,

ich bin gerade so durcheinander und depremiert und ich bin wirklich sehr verzweifelt!

Also wenn ihr mal irgendwann meine vorherigen Fragen gelest habt, wisst ihr, dass ich Lehrerin werden will. Ich würde Kunst und Geschichte studieren in Hamburg oder Berlin.

Nun dachte ich die ganze Zeit, (weil ich das gelesen hatte) dass wenn ich mich für Kunst als Hauptfach bewerbe mein 2. Fach bzw. das Nebenfach dazu bekomme, wenn ich mich nur bewerbe. (Also NC fällt weg).

Ich glaube, dass ich das im Zusammenhang mit Berlin gelesen habe, aber das ist auch schon eine Weile her.

Jedenfalls hab ich nochmal nach gegooglet und hab den Schrecken meines Lebens bekommen... Ich wusste nicht, dass man in Hamburg sich für jedes Fach einzeln bewerben muss und der NC mit reinspielt... Ich wusste ja, dass ich mich für Erziehungswissenschaften und Geschichte bewerben muss und hab ja Kunst als Hauptfach gewählt, weil ich nirgendswo gelesen habe, dass der NC dann für das 2. Fach notwendig ist.

Ich finde das so extrem ärgerlich, weil ich mich seit 1 1/2 Jahren informiere und dann SOWAS passiert.

Ich bin so am Ende, ich hab ja schon damit zu kämpfen, dass mir die Kunstbewerbung Angst macht und das Abitur bald ansteht, auch habe ich eine Trennung hinter mir und dann DAS...

Was soll ich tun? Ich bin so sauer auf mich, dass ich so doof war, dass man so viel Zeit verschwendet hat...

Mein NC ist nicht der Hammer (Bestimmt ein 3er Schnitt - 3,0-3,3) , ich kann mir ehrlich keine Wartesemester leisten und die Bewerbung für Kunst steht auch bald an. Ich kann nicht 5 Jahre darauf warten Lehrerin zu werden. Und nein - es lag nicht an Faulheit, dass mein Abitur so schlecht ist, ich habe Defizite und Depressionen, das hat es mir sehr erschwert in der Schule klar zu kommen...

Hab ich jetzt umsonst meine Kunstmappe gemacht? Oder kann ich doch angenommen werden, wenn ich an der Hochschule bin? (Jetzt auf Hamburg bezogen, Über Berlin hab ich mich wahrscheinlich auch falsch informiert...)

Gibt es IRGENDEINE Möglichkeit, dass ich für Geschichte und Erziehungswissenschaften angenommen werde? Der NC liegt ei beiden 1,6 - 1,7 :/

Kann ich mich einklagen? Oder als Quereinsteiger rein? Oder kann ich durch dieses Auslosverfahren rein?

Sorry, ich weiß einfach gerade nicht wohin mit meinem Kopf, ich mach mir gerade so viele Vorwürfe, wie naiv und dumm ich nur sein konnte... Wenn es dieses Jahr nicht klappt, würde ich es ja noch nächstes Jahr machen, aber 5 Jahre bzw. 10 WRtesemester sind vieeel zu lang!

Danke für Antworten...

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ich glaube das wichtigste ist für dich, dass du locker lässt und dich nicht unnötig aufregst, denn dadurch werden deine chancen auf keinen fall besser. mach erst mal in ruhe dein abi und bleibe dabei möglichst gelassen, denn dann sind deine chancen am besten, möglichst gut abzuschneiden. und bei der aufnahmeprüfung für kunst kannst du das ergebnis auch nicht erzwingen. der andrang ist meistens groß und der platz für neuaufnahmen begrenzt. also bleibt dir sowieso nichts übrig als locker zu lassen. gehe am besten nach der carnegie-methode:

  1. mach dich auf das schlimmste gefasst: dass du keinen studienplatz für deine wunschfächer bekommst.

  2. finde dich damit ab. überlege, wie das leben dann weitergehen könnte, und freunde dich damit an.

  3. versuche es abzuwenden. wenn du dich mit dem schlimmsten abgefunden hast, verlierst du deine panik und kannst wieder klar denken und neue energie von innen schöpfen. das ist die beste voraussetzung, selbstbewusst und siegessicher deinen studienplatz in deinen wunschfächern zu bekommen. aber ohne das vorherige abfinden wirst du immer in panik geraten und dir dadurch alles vermasseln.

ich hoffe, das kann dir helfen. mir hat es schon oft geholfen, in den schlimmsten situationen. (und ich bin bei der ersten kunstprüfung durchgefallen und war später unendlich dankbar dafür, denn dadurch habe ich eine viel bessere ausbildung gemacht und später an einer anderen hochschule - hfbk berlin - die aufnahmeprüfung bestanden).

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wie wärs mit den methoden von vera f. birkenbihl zur kreativitätssteigerung: zum beispiel täglich eine abc-liste zu einem beliebigen thema aufschreiben. dazu brauchst du ein blatt papier mit 26 leeren zeilen und alfabet am anfang und schreibst spontan und so schnell es geht wörter mit dem jeweiligen anfangsbuchstaben zu diesem thema in alle zeilen, sobald dir ein wort dazu einfällt. zeitaufwand: täglich maximal fünf minuten. nach einigen wochen merkst du, wie sich dein gehirn daran gewöhnt hat, ständig dein gedächtnis und deine intuition nach bestimmten themen durchzuscannen und ein ergebnis auszuwerfen, also genau das, was gebraucht wird, um kreative ideen auszuspucken. schau dir mal ihre kurzvideos dazu an: http://www.genial-zeichnen-lernen.de/genial-lernen-mit-birkenbihl.html

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das freie zeichnen greift auf dein visuelles gedächtnis zurück, und das wird gespeichert mit den motiven, die du schon einmal gründlich angeschaut und bewusst gesehen und gezeichnet hast. also zum beispiel das, was du abgezeichnet hast. der übergang wäre also am einfachsten, wenn du nach dem abzeichnen eines bildes die vorlage und deine kopie weglegst und dasselbe gleich anschließend noch einmal versuchst, aus dem gedächtnis zu zeichnen. dadurch aktivierst du dein visuelles gedächtnis und gewöhnst dich daran, die form mit dem inneren auge zu sehen anstatt mit dem äußeren.

und je öfter du diese übung machst, desto mehr gelingt es dir, deine inneren bilder klar vor augen zu sehen und genauso abzuzeichnen, als lägen sie vor dir auf dem papier. gib aber nicht auf, wenn der erste versuch noch nicht perfekt gelingt, das ist ganz normal. die großen altmeister, die ihre visionen zeichnen konnten, haben vorher jahrzehntelang nach der natur gezeichnet und daher genügend formenreichtum in ihrem visuellen gedächtnis abgespeichert.

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nicht währenddessen, aber davor oder danach. messungen der transzendentalen meditation zeigen bessere reaktionszeit, größere aufmerksamkeit und vieles mehr, auch schnellere muskelentspannung, und sportler zeigen bei regelmäßiger meditation bessere leistungen. ich selber meditiere seit jahrzehnten regelmäßig und merke, dass ich gerade im tischtennis immer lockerer, entspannter und gleichzeitig zielsicherer werde. während ich früher den schläger verkrampft festhielt, um möglichst genau (leider daneben) zu treffen, halte ich ihn inzwischen so locker wie ein westernheld seinen revolver und treffe mit bällen aus den verschiedensten winkeln immer noch auf die platte. für sportler kann wachheit und flexibilität nie schaden, und das wird durch meditation gesteigert. nur nicht direkt vom entspannten sitzen aufspringen und sofort spielen. du spielst ja auch nicht direkt nach dem schlaf oder nach der mahlzeit mit vollem magen.

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speziell für portraits helfen die übungen von heft 4 Kopfspiele auf: http://www.genial-zeichnen-lernen.de/online-zeichenkurs-block-1-der-stift-lernt-tanzen.html und zum selbstportrait außerdem heft 14: spiegelpause. da kannst du dein gesicht auf der spiegelfläche durchpausen und hast schon mal eine erste skizze mit den richtigen proportionen für die spätere reinzeichnung.

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schau mal hier, da gibt es beispiele: http://www.carookee.com/forum/Genialis/45/Deutespiel_Figur_mit_Symbolgehalt.23456051.0.01105.html

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alle rauhen, grobkörnigen papiere sind für kreide gut, ingress, packpapier, und besonders gut ist canson zeichenkarton, den gibt es in einem guten schreibwarenladen allen farben. auch packpapier gibt es als kraftpapier in vielen farben.

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ja etwas gelb. aber die farbe sollte nicht einheitlich von oben bis zum horizont gehen, sondern am horizont heller und milchiger werden. kommt natürlich auf das wetter und das klima allgemein an, ob der himmel am äquator oder am nordpol zu sehen ist, so allgemein kann man das eigentlich nicht sagen.

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du kannst statt graphit den schwarzstift zum vorzeichnen verwenden. oder dunkelbraun. dann am besten die hellen töne zuerst malen.

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nimm acryl- oder ölfarben, eine palette, einen breiten spachtel und etwas malmittel. als untergrund entweder leinwand oder eine grundierte holzplatte oder ein festes papier. drücke auf die palette je eine kräftige wurst der drei oder vier farben, die du verwenden willst. dann beginnst du mit der hellen farbe des hintergrunds, die du mit dem spachtel von der palette aufnimmst und zügig über den malgrund streichst, wenn du willst, kannst du die farbe des hintergrundes mit malmittel verdünnen. dann nimmst du mit dem spachtel die hellere farbe des vordergrundes auf und schmierst sie in kräftigen blöcken auf deinen malgrund. zum schluss nimmst du die dunkelste farbe und machst damit dassselbe. sobald du alle werkzeuge, palette und malgrund bereit liegen hast, geht das malen mit spachtel in wenigen minuten. solche bilder werden oft von straßenkünstlern vor den augen der touristen in wenigen minuten gemalt und dann verkauft, mit vorliebe auf leinwand.

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ein calligraphy-stift, das sind filzstifte mit breiter spitze. für plakatgroße schrift sind auch die breiten edding-marker geeignet. auf jeden fall sollte der stift keine feine runde spitze, sondern eine breite eckige spitze haben, damit auf- und abstrich unterschiedliche dicken haben. nur für englische schreibschrift verwendet man zeichenfedern, die durch druck dünne und dicke striche machen können. wenn du mit tusche schreiben willst, kannst du einfache federhalter und breitfedern aus stahl verwenden. und wenn du ganz ursprünglich schreiben willst, dann schneide dir eigene federkiele zurecht aus gänse- oder rabenfedern. anleitun dazu findest du im internet unter Federkiel_schneiden.

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du machst nichts falsch. dein vogel sieht viel schöner aus, als wenn er "echt" aussehen würde. unter echt meinst du fotorealistisch oder naturgetreu, aber das ist nur eine stilrichtung von vielen. ich finde es schöner, wenn man an einer zeichnung merkt, dass sie gezeichnet ist und nicht fotografiert. beim naturgetreuen zeichnen kommt die tiefenwirkung mehr durch licht und schatten zustande, die grau- und farbwerte werden wichtiger als die einzelnen linien, aber dein bld gefällt imir viel besser. mach einfach weiter und freu dich an deinem eigenen stil. kann sein, dass du später viel realistischer malen kannst, und wenn du dann den eisvogel anschaust, bist du neidisch, dass du das auf einmal nichr mehr so zeichnen kannst, weil sich dein stil inzwischen geändert hat. jede phase hat ihren eigenen reiz. dein bild sieht gut aus.

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zum wechsel der farbe musst du den pinsel in klares wasser tauchen und die erste farbe auswaschen. dann pinsel in die neue farbe tauchen, und das klare wasser fließt vom tank nach und macht die neue farbe flüssig.

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auch die altmeister hatten meistens eine vorlage, nämlich das lebende modell oder motiv, und konnten erst nach vielen jahren hinschauen und abzeichnen auch eigene visionen zu papier bringen. du bist also keine ausnahme.

das abzeichnen gehört zum lernprozess dazu, aber du musst auch üben, deinen eigenen strich frei zu entfalten, dazu gibt es jeweils ganz andere übungen, schau mal hier in diesem workshop, da wechselt das freie zeichnen mit fantasie und das gegenständliche zeichnen nach vorlagen oder nach der natur immer ab: http://www.genial-zeichnen-lernen.de/online-zeichenkurs-workshop-genial-zeichnen.html

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ein tablett mit nutzfläche in A4 ist schon recht teuer. wenn das tablett etwa die größe von A4 hat, dann ist die nutzfläche, auf der du zeichnen kannst, nur etwa A5. aber auch das reicht eigentlich, um gut zu zeichnen, denn du kannst den bildausschnitt jederzeit auf dem bildschirm vergrößern, um feinheiten zu zeichnen. und wer macht schon beim zeichnen in einem rutsch linien, die über ein gesamtes A4-Blatt laufen? das ist eher die ausnahme. außerdem empfehle ich dringend ein tablett der firrma wacom. deren stifte funktionieren ohne batterie, so dass du nicht laufend etwas auswechseln musst.

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kauf dir mal ein paar breitkantige grafitminen in verschiedenen härtegraden, b4 - b9. damit kannst du mit einem strich ganze flächen eintönen, und wenn du die breite mine auf einer seite stärker aufdrückst, erhältst du auch wunderbare übergänge von dunkel nach hell. es ist ein bisschen übung notwendig, aber du wirst staunen, wie schnell und einfach du damit schattieren kannst. es geht ruckzuck und sieht super locker und mühelos aus.

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das liegt an deinem anspruch, dass du etwas ganz bestimmtes zeichnen willst, und zwar auf eine weise, die du noch nicht gemeistert hast. du brauchst also nur deinen anspruch zu ändern und kannst dann dein leben lang voller freude und motivation mit viel erfolgserlebnissen weiterzeichnen. denn zum zeichnen gehört als erstes ein lockerer, entspannter und schwungvoller strich, also die spur einer flüssigen und geschmeidigen handbewegung. die gelingt dir am besten, wenn du dir beim zeichnen immer nur eine aufgabe stellst, die dir auf jeden fall gelingen wird: das "papier zu beschmutzen". wenn du daran zweifelst, dass dir das gelingen könnte, probier es einfach aus! nimm ein blatt und einen stift und kritzel das blatt so voll, das das blatt für keine andere zeichnung mehr verwendet werden kann, mit dieser aufgabenstellung habe ich schon vielen "perfektionisten" ihre "angst vor dem weißen blatt" austreiben können. für weitere spielerische zeichenübungen siehe: http://www.carookee.com/forum/Genialis/45

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die helligkeit kommt nicht durch die farbe des himmels, sondern durch das farbige transparentpapier im deckel des schuhkartons. nimm am besten dunkelblaue folie für den deckel, dann herrscht im karton noch dämmerung. und vielleicht kannst du auch in eine hütte eine einsame taschenlampen-glübirne mit einbauen, so dass innen licht brennt. so habe ich das vor 60 jahren mit meinem schuhkarton gemacht, und wenn jemand reinschauen wollte, habe ich hinter dem schuhkarton die batterie angeschaltet.

das geht ziemlich leicht zu mache, die brauchst ein birnchen, eine fassung, etwas isolierten draht und eine batterie. wenn die zuschauer das licht selber anschalten dürfen, brauchst du auch noch einen schalter. die wirkung ist klasse und geheimnisvoll, vor allem, wenn es draußen in der landschaft noch dunkel ist und auf den bäumen und dem boden dicke schneewatte liegt (oder eine weiße samtdecke).

vielleicht können in den himmel (den dunkelblauen deckel) auch ein paar sternenlöcher reingeschnitten werden, durch die etwas licht in den schuhkarton fällt.

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ich hatte dasselbe problem, hatte zur leichteren verwendung eine kleine flasche pinselreiniger aus einer größeren dose nitroverdünnung abgefüllt und mich später über den geruch im zimmer gewundert. daraufhin habe ich dose und flasche aus meinem arbeitsraum entfernt und vor allem gut gesäubet und geschlossen. das einatmen ist wie bei den meisten chemikalien nicht zu empfehlen, auch beim oder direkt nach dem reinigen sollte immer gut gelüftet werden.

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ich habe den babytiger gerade mal im bildprogramm geöffnet und folgende schritte gemacht: 1. von farbe in graustufen verwandeln (bzw. sättigung auf Null stellen), 2. Kontrast und Helligkeit verändern (bzw. schwellenwert auf strichzeichnung einstellen). je nach bildprogramm kannst du auch den effekt farbreduzieren, indizieren oder posterisieren verwenden, um nur noch 2 farbschichten daraus zu machen, nämlich schwarz und weiß. leider kann ich dir das bild nicht zeigen, weil ich hier beim antworten nirgends einen knopf zum bilder hochladen finde.

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Suche mal nach Manga Portrait, da gibt es auch Lernvideos dafür: https://www.google.de/search?q=manga+portrait&

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unter dem bild steht, dass es mit photoshop gemacht wurde, also digital mit zeichentablett am computer. wahrscheinlich dienten einige naturfotos als vorlage, die dann frei verändert und in die komposition mit eingebaut wurden.

diese art von landschaftsbildern etc. wird viel als hintergrund in computerspielen und in zeichentrickfilmen und fantasiegeschichten verwendet.

dazu musst du ganz normal und solide zeichnen und malen lernen und außerdem mit den digitalen zeichenwerkzeigen vertraut werden. das lernt man nicht auf die schnelle, sondern in jahrelanger, sorgfältiger ausbildung.

ps: eine mögliche ausbildung dafür wäre vielleicht game-design

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es ist ganz normal, dass du aus dem kopf keine details zeichnen kannst. das erfordert jahrelange schulung des auges durch regelmäßiges zeichnen nach der natur. erst, wenn du ein motiv oft genug genau betrachtet und abgezeichnet hast, sind die formen in deinem inneren "visuellen gedächtnis" gespeichert, und du kannst sie auch aus dem kopf wieder zu papier bringen. deswegen ist das zeichnen nach vorlage oder besser nach der natur die vorraussetzung für das zeichnen aus der vorstellungskraft.

eine übung für gedächtniszeichnen ist, dass du etwas zeichnest. was du täglich einmal sehen kannst, aber du zeichnest es erst am schreibtisch, wenn du es nicht mehr siehst. dadurch merkst du, was du noch nicht genau angeschaut hast, und schaust dir am nächsten tag diese einzelheiten an und zeichnest sie. einen tag später schaust du wieder nach einzelheiten, die du noch nicht genau im gedächtnis hattest, usw. bis du nach vielen kleinen etappen von abwechselnd schauen und zeichnen das motiv immer genauer zeichnen kannst. aber zu dieser übung gehört ausdauer und der wille, bis zum schluss regelmäßig weiterzumachen. viel spaß dabei.

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bild mit bildseite nach unten auf eine glatte fläche mit einem tuch legen und von der rückseite mit niedriger hitze bügeln. dabei darauf achten, dass die ölkreide nicht schmilzt und zerläuft, also erst mal vorsichtig am rand probieren, wie heiß das eisen sein darf. im tuch bleiben wahrscheinlich spuren der ölkreide zurück, also keines nehmen, das nicht schmutzig werden darf.

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