siehe meine antwort auf: https://www.gutefrage.net/frage/outlines-aquarell---welche-liner-verwischen-nicht?foundIn=list-answers-by-user#answer-267642247

pitt artist pens sind mit lichtechter tusche gefüllt, sind aber im gebrauch wie jeder andere fineliner unkompliziert, siehe: https://www.google.de/search?q=pitt+artist+pen+fineliner&

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Dazu eine Stelle aus dem Shurangama Sutra, worin Buddha mit fünfundzwanzig seiner größten Bodhisattvas (Erleuchteten) über die beste Methode diskutiert, Samadhi zu erfahren und den Zustand der Erleuchtung zu erlangen.

"Der erleuchtete und von der Welt verehrte Lord Buddha hat nach der besten Methode gefragt, mit der man sich in der Epoche, in der Dharma (das Naturgesetz) sehr schwach ist, von Samsara (dem Rad der Wiedergeburt) befreien kann, um in das Herz von Nirvana zu gelangen.

„Anand und all die anderen, die hier zuhören“ erklärt Mandschuschri, „sollten ihr Hörvermögen nach innen richten, um ihre eigene Natur zu erfahren. Nur so kann man den höchsten Zustand von Bodhi, das höchste Erwachen von Bewusstsein, erlangen. So erreicht man den Zustand der Erleuchtung.“

Und er beschreibt dasselbe, was auch Avalokiteshvara beschrieben hat. „Am besten meditiert man mit einem Klang! Alle anderen Methoden werden von Buddha nur in speziellen Fällen angewandt, um Schüler vor gelegentlichen Schwierigkeiten zu schützen. Diese Methoden sind nicht für den willkürlichen Gebrauch durch die verschiedenen Personengruppen geeignet. ... Anand und alle, die in der Epoche leben, in der Dharma sehr schwach ist, sollten lernen, wie man mit dem Hörsinn umgeht, denn der Hörsinn übertrifft alle anderen Sinne, und sie sollten es mit einer aufrichtigen Geisteshaltung tun. ... Alle Erleuchteten in der Vergangenheit haben diese Methode angewandt, und auch jetzt erlangen alle Bodhisattvas durch diese Methode Vollkommenheit. Auch in Zukunft sollten alle, die Erleuchtung anstreben, diesem Dharma vertrauen. Avalokiteshvara war nicht der einzige, der diese Methode ausgeübt hat, denn auch ich bin diesen Weg gegangen.“

Das Shurangama Sutra beschreibt also genau die Methode, die wir gegenwärtig als Maharishis Technik der Transzendentalen Meditation kennen, als den besten Weg zur Erleuchtung.

siehe dazu: http://www.spiritwiki.de/Shurangama_Sutra

https://ayurvedanaturheilkunde.wordpress.com/2011/05/22/transzendieren-im-buddhismus/

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stäbe sind dicke minen ohne umschalung, siehe https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=graphitstab&

stifte sind ebenfalls dicke minen, aber mit einer umschalung, zum beispiel in holz gefasst wie ein bleistift oder mit einer dünnen plastikhaut wie diese

https://www.amazon.de/KOH-I-NOOR-Progresso-Graphitstifte-Set-holzfrei-St%C3%BCck/dp/B007AGARM8/

der unterschied ist nur, dass du bei stiften mit umschalung die hände sauberer halten kannst. die losen stäbe kannst du aber auch, wenn du saubere finger behalten willst, in etwas papier wickeln und dann anfassen.

jeder bleistift ist in wahrheit ein graphitstift, die bezeichnung bleistift hat sich von früher eingebürgert und ist daher nur historische konvention. deswegen bezeichnet graphitstift heute meist eine sehr weiche und dicke graphitmine, mit der du sehr dunkle striche und flächen zeichnen kannst, was sehr viel freude macht.

und wenn du graphit ohne umschalung quer aufs blatt legst, kannst du damit auch breite grauflächen tönen. die kohle ist noch schwärzer als graphit und ist für kohleschwarze striche geeignet.

diese striche mit weichen minen sollten allerdings anschließend, wenn die zeichnung fertig ist, wennmöglich mit einem fixativ eingesprüht und fixiert werden, damit die zeichnung nicht verwischt. vor allem kohle kannst du sonst mit dem finger jederzeit wieder verwischen.

und zum radieren dieser striche eignet sich ein knetradierer. der wird nicht über das blatt gerieben, sondern nur aufgetupft und nimmt dann etwas von der zeichnung in sich auf, so dass sie immer blasser und blasser wird, je mehr du tupfst.

probieren geht über studieren. viel spaß mit den weichen minen.

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geschrieben werden die partizipien mit d, aber gesprochen wird das d am ende als t, das nennt sich auslautverhärtung. deine frage ist also berechtigt, wenn du nach der aussprache gehend würdest, müsstest du ein t schreiben. die rechtschreibung folgt aber anderen gesetzen als die aussprache. mehr darüber findest du hier: https://www.carookee.de/forum/Kreative/11/Warum\_wir\_anders\_schreiben\_als\_wir\_sprechen.27090109-0-01105

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nachdem ich die bisherigen antworten gelesen habe, kann ich dich beruhigen:

ih bin ein TM-ler, der seit 50 jahren meditiert, noch nie kosmisch gegrinst hat und auch noch alle tassen im schrank hat. außerdem habe ich gerade das älteste werk über yoga, die yogasutras des patanjali, neu aus dem sanskrit übersetzt und mit meinen erfahrungen der meditation und des tm-sidhi-programms kommentiert. darin beschreibt patanjali im ersten schritt über samadhi alle die hindernisse und ablenkungen, die beim meditieren und eintauchen in tiefere schichten des geistes auftreten können.

Was du erlebst, sind anzeichen von stresslösungen im nervensystem durch die tiefe entspannung. das braucht dich nicht zu beunruhigen. es sind normalisierungsprozesse auf dem weg zu einem völlig verspannungsfreien nervensystem, das dir ständiges samadhi auch während des wachens, schlafens und träumens ermöglicht.

patanjali definiert yoga als geisteswellenberuhigung. sobald das nervensystem frei von verspannungen ist, bleibt dir die innere stille am grunde deines geistes ständig bewusst und trägt dich mit geistiger klarheit durch den tag. das ist das ziel der transzendentalen meditation. solange du merkst, dass du nach der meditation frischer, ausgeruhter, entspannter und klarer bist als zuvor, machst du alles richtig, egal, was während der meditation für kurzfristige erscheinungen auftreten. ich wünsche dir auf dem weg viel freude und erfolg.

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mach ein brainstorming und schreibe mindestens zehn verschiedene möglichkeiten auf, die sich im charakter deutlich unterscheiden:

ein lustiges ende,

ein tragisches ende,

ein unglaubwürdiges ende,

ein surrealistisches ende,

ein mystisches ende,

ein geheimnisvolles ende,

ein unerwartetes ende,

ein völlig verrücktes ende,

ein tieftrauriges ende,

ein bewegendes ende,

ein rührendes ende,

ein glückliches ende …

dann vergleichst du die neuen möglichkeiten mit der bisherigen idee und siehst sofort, welche idee am besten zur story passt und dir am besten gefällt.

diese technik des brainstormings mit vielen alternativen verwenden schreiber immer dann, wenn sie eine schreibblockade haben oder mit einem handlungsfaden nicht zufrieden sind. die ausgangsidee wird dadurch relativiert und nicht mehr als einzige möglichkeit gesehen.

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1. such dir ein lied aus, das dir gefällt, und höre es mehrmals an. überlege, welche atmosphäre dir dabei einfällt und welche farbe und form dazu passen könnte.

2. nimm stift und papier oder pinsel und farbe, die dir geeignet erscheinen, und höre das lied erneut an.

3. lass deine hand wie im tanz über die zeichenfläche gleiten und schaue selbst zu, welche form sich daraus ergibt, ohne vorher zu planen oder irgendwelche gegenständliche formen zeichnen zu wollen. wenn du die hand im rhythmus der musik und nach der melodie bewegst, drückt sich die atmosphäre des liedes automatisch in der spur der handbewegung aus.

4. höre das lied noch mehrmals an und schau deiner hand zu, wie sie dabei über immer neue zeichenflächen tanzt und ihre spur der bewegung hinterlässt.

5. sobald dir das lied langweilig erscheint, höre dir andere musik an und lass deine hand dabei über immer neue blätter gleiten.

6. nachdem du einen ganzen stapel zeichenblätter mit der spur der tanzbewegung gefüllt hast, schau dir alle blätter an und überlege, ob du den charakter der musik darin wiedererkennst. schreibe eventuell den liedtitel unter das blatt.

7. wähle das blatt aus, das dir am besten gefällt und am gelungendsten die musik wiedergibt.

diese art von zeichnen nach musik habe ich als kunststudent häufig für verschiedene zeichnungen genutzt. meist habe ich dabei zwei verschiedenfarbige filzstifte in die hand genommen und beim tanzen der hand auf papier farbige doppelspuren hinterlassen, die dann oft an meereswellen oder an gehirnwellenmuster erinnerten und dreidimensional wirkten, sobald man die augen zusammenkniff und durch die wimpern blinzelnd ein unscharfes bild sah.

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ein angenehmes kribbeln in der stirn ist ein zeichen, das sich was gutes tut und sich das stirnchakra langsam öffnet. es sollte aber kein druck sein, das wäre ein zeichen von zu starker konzentration und anspannung.

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wenn du deinen körper und die außenwelt nicht mehr wahrgenommen hast, aber trotzdem innerlich wach und bewusst warst, dann hattest du eine transzendenzerfahrung. anschließend müsstest du dich dann ausgeruht und energievoll gefühlt haben. wenn das so war, dann ist alles bestens, siehe: http://de.tm.org/transzendieren-was-ist-das

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Eckperspektive oder 2-Fluchtpunkt-Perspektive. Die Augenhöhe (der Horizont) liegt etwa in der Mitte des großen Fensters im Erdgeschoss, also aus dem Standpunkt eines auf der Erde stehenden Erwachsenen, der vor der Ecke des Hauses in einiger Entfernung steht.

Die Senkrechten sind tatsächlich nicht parallel, aber sie werden oben breiter, was nur möglich wäre, wenn die Augenhöhe (der Horizont) über dem Haus läge. Also sind die Senkrechten einfach nur falsch eingezeichnet. Denn eine solche Dreipunktperspektive gibt es nicht.

Aus dem dargestellten Blickpunkt eines stehenden Menschen müssten der dritte Fluchtpunkt oben sein und sich die Senkrechten nach oben leicht verjüngen, also enger zusammenlaufen, anstatt breiter zu werden.

Der Zeichner hat anscheinend die Senkrechten nach Augenmaß gesetzt und dabei nicht sorgfältig gearbeitet. Er wollte bewusst nur 2 Fluchtpunkte verwenden.


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wer eine wirksame meditationstechnik beherrscht, der braucht keine musik dazu, auch keine mit den frequenzen, die künstliche ruhe oder wachheit hervorrufen sollen.

ich selber habe vor fast 50 jahren transzendentale meditation gelernt und vor kurzem mal über kopfhörer solche binaurale meditationsmusik angehört, das war einfach nur störend und hat den natürlichen eintauchprozess nach innen verschlechtert.

dagegen haben eeg-messungen meiner meditation ergeben, dass ich während der meditation sowohl ruhewellen im alfa- und thetabereich als auch gleichzeitig betawellen erzeuge, die darauf hinweisen, dass der geist selbst bei tiefer ruhe wach und bewusst bleibt. und die ruhewellen blieben auch nach ende der meditation teilweise bestehen.

der wissenschaftler, der meine gehirnwellen gemessen hat, meinte, das zeigt, dass durch die langjährige gewohnheit der meditation die ruhe auch während der täglichen aktivität und die wachheit auch während des eintauchens in die transzendenz erhalten bleiben.

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papierwischer sind eine einfache sache, da gibt es keine großen qualitätsunterschiede, du kannst auch einfach ein wattestäbchen nehmen.

aber besser wäre es, wenn du ganz ohne wischen auskommen könntest, dann sehen die zeichnungen wertvoller aus, als wenn alles verwischt und glattgestrichen wird.

übe statt des verwischens lieber sauber und gleichmäßig zu schraffieren, dann brauchst du gar keine augenwischerei mehr.

das verwischen ist eine liebhaberei von anfängern. könner machen das äußerst selten und nur bei motiven, die wirklich wattig oder wolkig aussehen sollen.

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Ich würde ihr einen Skizzenblock schenken in dem Format, in dem sie gerne zeichnet, zum Beispiel etwa A4, dann je einen Bleistift der Härtegrade HB, 2B, 4B, 6B, 9B, dazu eine dicke Grafitmine ohne Umschalung 6B oder 9B, einen Knetradierer und ein Set mit 24 Farbstiften von Faber Castell, siehe: https://www.faber-castell.de/de-DE/art-und-graphic/kuenstlerprodukte/polychromos-kuenstlerfarbstifte/FarbstiftPolychromos24erMetalletui/110024

Das müsste als erstes reichen. Durch die unterschiedlichen Bleistifte bekommt sie ein Gefühl für die Härtegrade und wie sie mit dem weichen Stiften dicker und schwärzer zeichnen kann, und die Polychromos Farbstifte geben ihr einen sehr satten Farbauftrag, den sie mit einfachen Schulbuntstiften nicht erreichen kann.

Und vielleicht noch ein Zeichenbuch ihrer Wahl. Einfach mal gemeinsam nach Zeichenbuch für Kinder oder ähnliches suchen und durch "Blick ins Buch" ein paar Seiten durchstöbern.

Falls sie allerdings nur Mangas zeichnen will, was in diesem Alter besonders bei Mädchen häufig ist, müsste das Material völlig anders aussehen. Dazu einfach unter Mangazeichnen im Internet suchen.


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je nach programm heißt es z.b. "relief", "prägedruck" oder ähnlich. probiere einfach mal alle effekte deines bildbearbeitungsprogramms aus.

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das sagen manche akademisch ausgebildeten maler bei landschaftsbildern, in denen grüne landschaft einfach mit grüner farbe gemalt wird, anstatt, genauer hinzuschauen und die vielen abstufungen von grün aus blau und gelb und anderen farbtönen zusammenzusetzen.

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für sprache und benennung von gegenständen etc. ist – in groben zügen und vereinfacht ausgedrückt – mehr die linke gehirnhälfte verantwortlich, die eher analytisch vorgeht. für visuelle informationen mehr die rechte, die aus der wahrnehmung synthetisch ein einheitliches bild macht. kann also sein, dass deine rechte gehirnhälfte aktiver ausgeprägt ist als deine linke, vielleicht bist du auch linkshänder, was ein zeichen für ausgeprägte rechte gehirnhälfte ist.

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versuchs mal mit einem knetradierer. der wird aufgetupft und nur im notfall übers blatt gerieben. und er nimmt viel grafit vom bleistift in sich auf. und wenn du ganz vorsichtig bist, kannst du auch mit einer rasierklinge leicht über das papier schaben. aber das wichtigste haben andere schon gesagt: das nächste mal weniger aufdrücken.

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das wichtigste beim zeichnen ist nicht das werkzeug, sondern die übung. du kannst mit jedem einfachen bleistift und auf jedes billige druckerpapier gute zeichnungen machen, wenn du genug geübt hast.

beim üben ist das wichtigste eine lockere handbewegung. halte den stift locker und fahre zügig übers papier, mache regelmäßig lockerungsübungen, indem du einige blätter einfach bekritzelst mit schnellen handbewegungen, die blätter können dann gleich in den papierkorb wandern. so gewöhnst du dich daran, keine angst vor dem weißen blatt zu haben und den stift ohne langes zögern aufs blatt zu setzen und zu bewegen.

das zweite ist deine fantasie, deine vorstellungskraft. zeichne, was dir gerade in den sinn kommt, wovon du träumst, was du gerne hättest, was du gerne sehen oder anfassen oder besitzen möchtest. einfach frei drauf los. es braucht nicht perfekt auszusehen und auch nicht schön und auch nicht proportional richtig, sondern soll nur zeigen, was du dir ungefähr vorgestellt hast.

das dritte ist das sehen lernen, das du lernst, wenn du etwas abzeichnest, was du siehst, entweder ein motiv aus deiner umgebung oder eine vorlage von foto oder zeichnung, oder sogar nur das durchpausen einer zeichenvorlage. je nach deinen fähigkeiten kannst du mit der zeit immer freier werden und dir immer schwierigere aufgaben stellen, bis du sogar schnell bewegte motive in wenigen strichen einfangen kannst wie sportler, rennwagen oder kinder und tiere, die sich alle ständig bewegen.

erst wenn du genügend übung hast und merkst, dass deine zeichnungen immer besser werden, dann kauf dir besseres material, zum beispiel weiche bleistifte von 2B bis 9B oder auch eine dicke Grafitmine ohne Verschalung, dazu Zeichenblöcke und Skizzenblöcke mit etwas rauhem, körnigen Papier.

Aber das teure material lohnt sich erst, wenn du die "angst vor dem weißen blatt" vollkommen verloren hast, denn sonst versaust du die teuren blätter alle nur, weil du dich nicht getraust, das papier zu versauen und nur ängstlich und zögerlich den stift bewegst. solche zeichnungen aber will sich keiner anschauen, sie sehen eben ängstlich und zögerlich und verschreckt und steif aus.

also: greif zum bleistift und zum schmierpapier und fange an, den stift übers blatt zu bewegen, damit er seine ersten tanzschritte als spur auf dem blatt hinterlässt.

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mein ratschlag: schreib deine ganze geschichte erstmal frisch drauflos zu ende. bis du weißt, wie sie wirklich aus geht. erst dann beginne mit dem überarbeiten und schleifen und feilen und polieren. dann wirst du wahrscheinlich einen ganz anderen anfang schreiben, weil du inzwischenn viel über das schreiben gelernt hast und deine figuren viel besser kennst.

aber die grundidee ist schon spannend, nämlich wie du als nichtschwimmer mit einer fahrt ans meer umgehst, wobei die gefahr und das unglück die ganze zeit im raum schweben. und das ist das wichtigste an einem anfang: dass er neugierig macht aufs weiterlesen und eine frage aufwirft, was da passiert und wie es sich auflöst.

also: angelhaken für den leser gut ausgeworfen, aber:

stil und formulierung noch verbesserungswürdig.

und wie at bist du jetzt? nachdem du die antworten bekommen hast musst du das auch beantworten wie versprochen.


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