schreib auf der seite hinter dem titel im impressum:

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Das langt, dass jeder weiß, wer der urheber ist und wann es geschrieben wurde.

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laut den yogasutras des patanjali ist samadhi der erste und wichtigste schritt, um yoga, die einheit der individuellen seele mit ihrem ursprung, der kosmischen weltseele, zu erreichen. dazu dient die regelmäßige meditation, die man von einem kompetenten lehrer erlernen muss. welches system der lehrer unterrichtet, ist dabei vollkommen egal. wenn du einen lehrer findest, der dir den weg nach innen zu deinem eigenen selbst zeigen kann, dann ist das der richtige kurs für dich.

mehr über samadhi findest du in der leseprobe der yogasutras, siehe:

http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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was die raben in der mühle erlebt haben, steht schon hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Krabat_(Roman)

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https://www.gerstaecker.de/WHITE-NIGHTS-Extrafeine-russische-Kuenstler-Aquarellfarbe-im-Metallkasten.html

sehr gute qualität für diesen preis. deutsche firmen sind wesentlich teurer in gleicher qualität.

billiger heißt auch schlechere qualität.

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du schreibst, du hast es forciert, um die stellung so weit zu machen wie deine freundin. das heißt, du strengst dich an, und dadurch entstehen kopfschmerzen. yogastellungen darfst du immer nur soweit ausführen, wie sie für dich mühelos erreichbar sind. die perfekte stellung gibt nur die richtung an, ist aber für jeden einzlnen nur als richtschnur gedacht, in welche richtung er sich bewegen sollte.

im klassischen werk über yoga, dem yogasutra, werden die asanas in folgenden sutras beschrieben:

||2.46|| sthira-sukham āsanam ||

Standfester, bequemer Sitz: Asana.

Asanas, die Yogastellungen, haben nichts mit Gymnastik zu tun, auch nichts mit anstrengenden Verrenkungen. Im Gegenteil: Wer sich bei Yoga­übungen anstrengt und dabei außer Atem kommt, macht definitiv etwas falsch.

||2.47|| prayatna-śaithilyānanta-samāpattibhyām ||

Anspannung loslassen, Unendlichkeit erfahren.

Wenn Yoga-Asanas in ruhiger und bequemer Weise ausgeführt werden, kann sich der Körper entspannen und eine bestimmte Stellung für einige Zeit halten, die mit sanfter Dehnung oder Streckung verbunden ist. Dabei wird das Bewusstsein automatisch von der gedehnten Körperstelle angezogen und bewirkt, dass sich dort etwas normalisiert und wieder ins Gleichgewicht kommt. Wenn das Bewusstsein in diesen Bereich fließt, wird der entsprechende Körperteil vom Bewusstsein der Unbegrenztheit durchtränkt, was einen heilenden und ganzheitlichen Vorgang bewirkt, ähnlich wie beim Gießen einer Pflanze. Auf diesem Vorgang beruht die gesundheitsfördernde und bewusstseins­erweiternde Wirkung der körperlichen Yoga-Übungen.

mehr dazu findest du in meiner leseprobe des yogasutra:

http://www.alfa-veda.com/yogasutra-leseprobe.pdf

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wenn das sprachzentrum gleichzeitig zwei sätze formulieren soll, gibt es selbstverständlich ein kuddelmuddel. selbst wenn du das könntst, wäre es sehr schädlich, denn es teilt und schwächt damit den geist.

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am besten belegst du einen onlinekurs mit praktischen übungen und betreuung und korrekturen, wie z.b. genal-zeichnen-lernen, siehe: http://www.genial-zeichnen-lernen.de/online-zeichenkurs-workshop-genial-zeichnen.html

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https://www.kunstkopie.de/a/claude-monet/bruecke-in-monets-garten.html&VS_BORDER=0&VS_WIDTH=40&VS_MATERIAL=11193623711&VSACTION=SIZE&VS_ACTION=INSERT_MOTIV&pid=froogle?utm_source=&utm_medium=froogle&utm_term=deeplinks&utm_content=1005897&utm_campaign=products&gclid=EAIaIQobChMItuvPnNaS5wIVgrTtCh3_dA1FEAQYAiABEgKYOPD_BwE

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du kannst dir die zeichensätze mit hieroglyphen hier herunterladen:

http://www.myfont.de/schriftarten/hieroglyphen/index.html

dann druckst du dir eine tabelle mit allen tasten aus, die dir zeigt, welches bild auf welcher taste liegt. damit kannst du dann deine hieroglyphentexte schreiben.

ein bisschen handarbeit ist dabei nicht zu vermeiden.

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künstler sind freiberufler, siehe:

https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Beruf_(Deutschland)

Ein freier Beruf oder Freiberuf ist ein selbständig ausgeübter wissenschaftlicher, künstlerischer, schriftstellerischer, unterrichtender oder erzieherischer Beruf. Eine freiberufliche Tätigkeit ist nach deutschem Recht kein Gewerbe und unterliegt daher weder der Gewerbeordnung noch der Gewerbesteuer.

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was sich bei dir ändert, sind sicher nur äußerlichkeiten. für einen graphologen ist es egal, ob du druck- oder schreibschrift schreibst, er kann trotzdem deinen charakter herauslesen. er erkennt auch, ob du schnell oder langsam schreibst und dadurch schräger oder verbundener wirst, etc.

den charakter kann kaum einer in seiner schrift vertuschen.

es sei denn, deine persönlcihkeit ändert sich tatsächlich alle nase lang …

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stäbe sind dicke minen ohne umschalung, siehe https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=graphitstab&

stifte sind ebenfalls dicke minen, aber mit einer umschalung, zum beispiel in holz gefasst wie ein bleistift oder mit einer dünnen plastikhaut wie diese

https://www.amazon.de/KOH-I-NOOR-Progresso-Graphitstifte-Set-holzfrei-St%C3%BCck/dp/B007AGARM8/

der unterschied ist nur, dass du bei stiften mit umschalung die hände sauberer halten kannst. die losen stäbe kannst du aber auch, wenn du saubere finger behalten willst, in etwas papier wickeln und dann anfassen.

jeder bleistift ist in wahrheit ein graphitstift, die bezeichnung bleistift hat sich von früher eingebürgert und ist daher nur historische konvention. deswegen bezeichnet graphitstift heute meist eine sehr weiche und dicke graphitmine, mit der du sehr dunkle striche und flächen zeichnen kannst, was sehr viel freude macht.

und wenn du graphit ohne umschalung quer aufs blatt legst, kannst du damit auch breite grauflächen tönen. die kohle ist noch schwärzer als graphit und ist für kohleschwarze striche geeignet.

diese striche mit weichen minen sollten allerdings anschließend, wenn die zeichnung fertig ist, wennmöglich mit einem fixativ eingesprüht und fixiert werden, damit die zeichnung nicht verwischt. vor allem kohle kannst du sonst mit dem finger jederzeit wieder verwischen.

und zum radieren dieser striche eignet sich ein knetradierer. der wird nicht über das blatt gerieben, sondern nur aufgetupft und nimmt dann etwas von der zeichnung in sich auf, so dass sie immer blasser und blasser wird, je mehr du tupfst.

probieren geht über studieren. viel spaß mit den weichen minen.

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geschrieben werden die partizipien mit d, aber gesprochen wird das d am ende als t, das nennt sich auslautverhärtung. deine frage ist also berechtigt, wenn du nach der aussprache gehend würdest, müsstest du ein t schreiben. die rechtschreibung folgt aber anderen gesetzen als die aussprache. mehr darüber findest du hier: https://www.carookee.de/forum/Kreative/11/Warum\_wir\_anders\_schreiben\_als\_wir\_sprechen.27090109-0-01105

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1. such dir ein lied aus, das dir gefällt, und höre es mehrmals an. überlege, welche atmosphäre dir dabei einfällt und welche farbe und form dazu passen könnte.

2. nimm stift und papier oder pinsel und farbe, die dir geeignet erscheinen, und höre das lied erneut an.

3. lass deine hand wie im tanz über die zeichenfläche gleiten und schaue selbst zu, welche form sich daraus ergibt, ohne vorher zu planen oder irgendwelche gegenständliche formen zeichnen zu wollen. wenn du die hand im rhythmus der musik und nach der melodie bewegst, drückt sich die atmosphäre des liedes automatisch in der spur der handbewegung aus.

4. höre das lied noch mehrmals an und schau deiner hand zu, wie sie dabei über immer neue zeichenflächen tanzt und ihre spur der bewegung hinterlässt.

5. sobald dir das lied langweilig erscheint, höre dir andere musik an und lass deine hand dabei über immer neue blätter gleiten.

6. nachdem du einen ganzen stapel zeichenblätter mit der spur der tanzbewegung gefüllt hast, schau dir alle blätter an und überlege, ob du den charakter der musik darin wiedererkennst. schreibe eventuell den liedtitel unter das blatt.

7. wähle das blatt aus, das dir am besten gefällt und am gelungendsten die musik wiedergibt.

diese art von zeichnen nach musik habe ich als kunststudent häufig für verschiedene zeichnungen genutzt. meist habe ich dabei zwei verschiedenfarbige filzstifte in die hand genommen und beim tanzen der hand auf papier farbige doppelspuren hinterlassen, die dann oft an meereswellen oder an gehirnwellenmuster erinnerten und dreidimensional wirkten, sobald man die augen zusammenkniff und durch die wimpern blinzelnd ein unscharfes bild sah.

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wenn du deinen körper und die außenwelt nicht mehr wahrgenommen hast, aber trotzdem innerlich wach und bewusst warst, dann hattest du eine transzendenzerfahrung. anschließend müsstest du dich dann ausgeruht und energievoll gefühlt haben. wenn das so war, dann ist alles bestens, siehe: http://de.tm.org/transzendieren-was-ist-das

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das sagen manche akademisch ausgebildeten maler bei landschaftsbildern, in denen grüne landschaft einfach mit grüner farbe gemalt wird, anstatt, genauer hinzuschauen und die vielen abstufungen von grün aus blau und gelb und anderen farbtönen zusammenzusetzen.

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versuchs mal mit einem knetradierer. der wird aufgetupft und nur im notfall übers blatt gerieben. und er nimmt viel grafit vom bleistift in sich auf. und wenn du ganz vorsichtig bist, kannst du auch mit einer rasierklinge leicht über das papier schaben. aber das wichtigste haben andere schon gesagt: das nächste mal weniger aufdrücken.

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das wichtigste beim zeichnen ist nicht das werkzeug, sondern die übung. du kannst mit jedem einfachen bleistift und auf jedes billige druckerpapier gute zeichnungen machen, wenn du genug geübt hast.

beim üben ist das wichtigste eine lockere handbewegung. halte den stift locker und fahre zügig übers papier, mache regelmäßig lockerungsübungen, indem du einige blätter einfach bekritzelst mit schnellen handbewegungen, die blätter können dann gleich in den papierkorb wandern. so gewöhnst du dich daran, keine angst vor dem weißen blatt zu haben und den stift ohne langes zögern aufs blatt zu setzen und zu bewegen.

das zweite ist deine fantasie, deine vorstellungskraft. zeichne, was dir gerade in den sinn kommt, wovon du träumst, was du gerne hättest, was du gerne sehen oder anfassen oder besitzen möchtest. einfach frei drauf los. es braucht nicht perfekt auszusehen und auch nicht schön und auch nicht proportional richtig, sondern soll nur zeigen, was du dir ungefähr vorgestellt hast.

das dritte ist das sehen lernen, das du lernst, wenn du etwas abzeichnest, was du siehst, entweder ein motiv aus deiner umgebung oder eine vorlage von foto oder zeichnung, oder sogar nur das durchpausen einer zeichenvorlage. je nach deinen fähigkeiten kannst du mit der zeit immer freier werden und dir immer schwierigere aufgaben stellen, bis du sogar schnell bewegte motive in wenigen strichen einfangen kannst wie sportler, rennwagen oder kinder und tiere, die sich alle ständig bewegen.

erst wenn du genügend übung hast und merkst, dass deine zeichnungen immer besser werden, dann kauf dir besseres material, zum beispiel weiche bleistifte von 2B bis 9B oder auch eine dicke Grafitmine ohne Verschalung, dazu Zeichenblöcke und Skizzenblöcke mit etwas rauhem, körnigen Papier.

Aber das teure material lohnt sich erst, wenn du die "angst vor dem weißen blatt" vollkommen verloren hast, denn sonst versaust du die teuren blätter alle nur, weil du dich nicht getraust, das papier zu versauen und nur ängstlich und zögerlich den stift bewegst. solche zeichnungen aber will sich keiner anschauen, sie sehen eben ängstlich und zögerlich und verschreckt und steif aus.

also: greif zum bleistift und zum schmierpapier und fange an, den stift übers blatt zu bewegen, damit er seine ersten tanzschritte als spur auf dem blatt hinterlässt.

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