Dass die Leute zwar sagen, dass ihnen Umweltschutz zwar sehr wichtig ist. Aber wen sie dann irgendwelche Opfer dafür bringen müssen und auf was verzichten , das wollen sie auf keinen Fall. Und ohne das geht es nun mal nicht.

Ich kann nicht fordern, den Schadstoffausstoss radikal zu reduzieren, aber weiter eine Protzkarre fahren, mit hohem Verbrauch.

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Er versteht nicht, warum du ihm dieses Stück Metall vor die Nase hältst, das nicht nach Essen riecht und ist verunsichert.

Bilder kann ein Hund nicht erkennen, schon gar nicht so klein wie auf dem Handy und sich selbst kann kein Hund erkrnnen, auch nicht im Spiegel, er sieht höchstens einen anderen Hund.

Manche Katzen können sich im Spiegel erkennen ubd Elefanten und Affen können es.

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Steuererklärung: Lohnsteuer Einkommenssteuer als Student?

Hallo,

ich studiere seit 2014 Oktober und beginne nun im August diesen Jahres, als Doktorand zu arbeiten.

Ich habe während meinem Studium 2018 ein halbjähriges Praktikum in einem Autokonzern (circa 150 Euro? Lohnsteuer pro Monat), 2019 ein dreimonatiges Praktikum im EU-Ausland (dortigen Mindestlohn verdient) sowie 2020 eine dreimonatige Beschäftigung (ca. 400-500 Euro Lohnsteuer) absolviert.

September 2018 bis Mai 2019 befand ich mich aufgrund des Studiums (bis Februar, 2019, die letzten 3 Monate obiges Praktikum) im Ausland.

Fragen:

1) Aus dem Bauchgefühl heraus: Was denkt ihr, wieviel kann ich aus den Jahren 2018,2019,2020 rausholen? Ich habe ehrlich gesagt mir nichts großes angeschafft in dieser Zeit. Lediglich die Wohnungen gewechselt, teilweise für zwei Wohnungen gleichzeitig gezahlt und "Fahrtkosten" gezahlt.

2) Während meiner letzten Beschäftigung in 2020 habe ich per Homeoffice von zuhause aus gearbeitet und mir keine Wohnung zugelegt am Arbeitsstandort. Dennoch musste ich einige Male mit eine weite Fahrt aufnehmen und im Büro erscheinen. Das ist auch legitim die Fahrtkosten abzuschreiben, auch wenn es hin 500km waren?

3) Sollte ich für die letzten Jahre jeweils eine Lohnsteuererklärung machen oder eine Einkommensteuererklärung?

4) Ich habe was gehört von: Ich kann mir während dem Auslandssemester täglich 15 Euro anrechnen lassen, die mir, auch wenn ich in dem Jahr kein Einkommen generiert habe (was ich sogar getan habe 2018), in meiner ersten Einkommenssteuererklärung angerechnet wird. Stimmt das?

5) Ich kann viele Fahrten, die ich mit dem Zug getätigt habe, nicht mehr nachweisen. Was mache ich da?

Vielen Dank für die Antworten. Ich bin gerade dabei mich in das Thema der Steuern einzulesen.

Grüße

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Wenn du wirklich Lohnsteuer gezahlt hast, aber nicht durchgehend, dann kriegst du diese wohl wieder raus (unter Grundfreibetrag). Die Fahrtkosten gibst du einfach so an mit Entfernungskilometer ohne Nachweise.

Du machst halt für die Jahre eine Einkommenssteuererklärung. Lohnsteuererklärungen dürfen nur Arbeitgeber machen, das bist du ja nicht.

Das mit dem Auslandsaufenthalt, das weiß ich nicht.

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Nein

Natürlich sollte man so was nicht verbieten, ist einfach Privatsache und Eltern haben auch ein Recht darauf, verreisen zu dürfen. Andere müssen es auch, weil sie aus beruflichen Gründen umziehen müssen oder ihre Familie sehen wollen.

Man kann doch nicht von Menschen verlangen, dass sie 15 Jahre ihre Familie nicht besuchen dürfen, nur weil sie Kinder bekommen haben.

Außerdem, nicht jedes Kind hat Probleme beim Fliegen, mein älterer Sohn hatte nie Probleme beim Fliegen, er flog ab Anfang 4 und mein jüngerer Sohn, der hatte mit 4 weniger Probleme als mit 6 - 15, beim Landen hatte er immer so Ohrstecker, Kaugummi und schluckte ständig, er hatte da immer Ohrenschmerzen. er kann aber auch keine Kohlensäue trinken, auch mit 20 noch nicht, weil er nicht aufstoßen kann.

Er hat eben ein generelles Druckausgleichsproblem.

Man könnte aber sicherlich einen Familienbereich im Flieger reservieren, das könnte ich mir vorstellen oder wenn eine Gesellschaft mehrfach am Tag was anfliegt, dass es vielleicht einmal pro Woche kinderfreie Flüge zu buchen sind.

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die Kinder wissen, dass es etwas interessantes sein muss, sonst würdest du dich ja nicht so herrlich drüber aufregen. Deshalb machen sie es natürlich extra. Sie haben gelernt, dass sie selbst eine Reaktion auslösen können.

Du hast doch schon eine Kindersicherung drin, wenn dir das nicht sicher genug ist, klebe die unteren Steckdosen noch mit Klebeband ab und dann hör auf, solchen Terz zu machen, wenn sie dran wollen. Kein Geschrei, keine Erklärungen, keine Ablenkung.

Beachte es gar nicht, allenfalls schnappst du sie dir und trägst sie weg. Wortlos, keine Beachtung schenken, obwohl sie sich falsch verhalten haben. Setz sie ggf. erst mal in einen Laufstall für eine Weile. Und keine Beachtung, wenn sie motzen.

Beachte und spiele mit ihnen, wenn sie sich richtig verhalten. Auch schimpfen ist Beachtung und verstärkt damit Verhalten.

So lernen sie, mit dem Fehlverhalten löse ich nichts mehr aus, außer dass ich keine Beachtung finde und in den Laufstall muss.

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Dagegen

Ich finde es wichtig, dass viel aufgeklärt wird, der Zugang zu Verhütungsmitteln erleichtert wird und zur Pille danach, um möglichst viele Abtreibungen zu verhindern.

Auch eine gute Beratung über Hilfen für Schwangere ist wichtig.

Aber ich finde auch, dass es eune sehr persönliche Entscheidung ist, ob man ein Kind austragen möchte oder nicht. Die Mutter ist die, an der alles letztlich hängen bleibt, emotional wie auch physisch. Ein Kind groß zu ziehen ist eine Mammutaufgabe und dazu muss man auch bereit sein.

Noch drastischer ein behindertes Kind. Was wird aus dem Kind, wenn man als Mutter nicht mehr kann, wenn die Beziehung daran zerbricht usw. Mag egoistisch klingen, aber wir haben alle nur ein Leben und Frauen sind nicht nur dazu da, um sich für andere aufzuopfern.

Für Schwangere kann die emotionale Not auch sehr tragisch sein. Ich habe eine Freundin, die dachte, minderjährig schwanger zu sein, in einer Zeit, wo Abtreibung nur in Holland illegal möglich war. Die Mutter ihres Freundes hetzte gegen sie und ihre Mutter hat ihr immer gesagt, solltest du schwanger werden, dann brichst du deine Ausbildung ab und gehst in die Fabrik arbeiten. Das wollte sie auf keinen Fall.

Als ihre Periode ausblieb, war sie verzweifelt, auch der Frauenarztbesuch konnte ihr nicht helfen. Sie war fest entschlossen, sich das Leben zu nehmen, wenn sie wirklich schwanger wäre. Zum Glück für sie kam die Periode dann doch noch irgendwann, vielleicht war sie nicht schwanger oder es war eine Fehlgeburt. Sie sagt, das hat ihr das Leben gerettet.

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klar lohnt sich das, was fpür eine Frage. Du hast zum ersten Mal Geld, um deine Unkosten selbst teilweise tragen zu können. das nennt sich erwachsen werden.

Du darfst 100 Euro behaltn und vom Rest 20 %. Bei 300 Euro z.B. wären das 140 Euro für dich. Den Rest musst du deiner Mutter zu deinem Unterhalt dazu geben oder ihr einigt euch darauf, dass du manches jetzt selbst zahlst.

Bei mir (kein H4) war es so, ich bekam 280 DM Ausbildungsgehalt, die ich behalten durfte, ich habe davon aber meine Fahrkosten zur Ausbildungsstelle und meine Kleidung selbst bezahlt und Taschengeld gab es auch keines mehr. Und ich war irgendwie auch stolz drauf, nun selbst was zu verdienen.

Klar ist es hart, was abgeben zu müssen, aber es gehört zum erwachsen werden auch irgendwie dazu, später muss man auch seinen Lebensunterhalt selbst finanzieren.

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Sicher macht es einen gewissen Unterschied. Es fehlt halt der andere Part. Aber das wichtigste ist, dass Kinder liebevoll aufwachsen und gefördert werden. Dass man Zeit für die Kinder hat und die Kinder gewaltfrei erzogen werden. Perfekt gibt es in unserer Welt ja eh nicht.

Es gibt viele Alleinerziehende, da fehlt auch oft das andere Geschlecht. Manchmal kann das auch durch Großeltern oder Freunde ersetzt werden.

Und es gibt leider so viele Kinder die entweder mit Gewalt erzogen werden oder vernachlässigt.

  • Von daher, die Art der Erziehung ist das aller wichtigste, nicht das Geschlecht der erziehenden Personen. Dann können Kinder glücklich aufwachsen.
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Irgendwann Lungenkrank wegen Mutter?

Hallo,

zu meiner Geschichte: meine Mutter (64) ist starke Raucherin.

Sie hat geraucht, als sie mit mir schwanger war, und meine ganze Kindheit lang. Dabei hat sie nie die Wohnung verlassen zum Rauchen, beim Spielen mit mir hat sie Kippe und Aschenbecher mitgenommen. Die weißen Schlieren konnte man in der Wohnung immer sehen. Manchmal habe ich dann als Kind auch mit dem Rauch gespielt (bin halt mit der Hand immer über die Rauchfahne der Zigarette gefahren, da war ich etwa 4), das war für sie ok. Jedenfalls hat sie nichts dagegen gesagt. An den Zigaretten selbst habe ich auch 1 oder 2 mal verbrannt als ich klein war. Im Sommer war manchmal das Fenster auf, und tagsüber war sie auf der Arbeit. Bei Autofahrten hat sie natürlich auch geraucht, das Fenster aber einen etwa 3 - 5cm breiten Spalt aufgelassen.

Wenn ich krank war, hat mir der Rauch stark zugesetzt. Da sollte ich mich nicht so anstellen. In der Schule wurde ich manchmal von anderen geärgert, weil meine Klamotten immer nach Rauch gerochen haben ("Ne, neben der will ich nicht sitzen, die stinkt nach Rauch."). Ich hatte dann als ich älter wurde versucht mit ihr zu reden, ob sie nicht draußen rauchen könnte. Ihre Antwort "Nein, draußen ist es mir zu kalt. Außerdem will ich beim Fernsehen einfach rauchen.". Wenn ich gefragt hab, was mit meiner oder der Gesundheit meines Vaters ist, ist sie meistens ausgewichen. Als ich älter wurde wurde ich dann "rebellisch", bin wütend geworden und habe mal ihren Stopftabak weggeworfen. Das hatte keine Konsequenzen (außer für mich persönlich). Einmal habe ich Zigaretten von ihr genommen und so getan, als würde ich selbst auf dem Balkon rauchen. Als ich mich von ihr absichtlich habe "erwischen" lassen, meinte sie nichts dazu. Sie hatte es nichtmal kommentiert.

Mit 19 bin ich dann ausgezogen. Heute lebe ich (24 Jahre) allein, in einer Nichtraucherwohnung und im Prinzip ist alles gut. Nur habe ich manchmal so eine latente Angst, mich könnte eines Tages eine Lungenkrankheit oder Krebs befallen. Meine Mutter selbst hatte schonmal ein Krebsgeschwür in der Nase und sie hat COPD.

Ich mache mir einfach viele Gedanken darüber. Warum war meine Gesundheit ihr so egal? Hätte ich irgendetwas anderes tun sollen? Was, wenn ich eines Tages wirklich Krebs kriege oder anderswie krank werde? Sollte so ein leichtfertiger Umgang mit Zigaretten bei Kindern verboten werden? Und gibt es irgendetwas, was ich jetzt tun kann, um gesund zu bleiben (außer Bewegung und Ernährung)? Sollte ich mich nach Corona mal "durchchecken" lassen? Und um ehrlich zu sein, wollte ich mir das auch einfach mal von der Seele schreiben... weil ich es ungerecht finde, dass ich nie mitreden durfte. Sondern das einfach hinnehmen sollte.

Danke für euren Rat

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Du hast sicher ein erhöhtes Risiko, aber das muss auch nichts heißen. Und die Jahre jetzt bessert es sich auch. Du ksn st auch Atemübungen machen.

Was deine Mutter gemacht hat, war nicht okay, aber als Kind ist da wenig zu machen, wenn es keine Einsicht gibt.

Mein Sohn hatte auch einen Freund, wo zu Hause alle geraucht haben. Wenn er dort zu Besuch war, wurde mir schlecht, weil er stank und musste sich gleich umziehen zu Hause.

Meine Eltern haben auch beide geraucht, bis ich ausgezogen bin. Damals war es normal, es wurde überall geraucht, im Haus, auf Arbeit, im Bus. Auto und Flugzeug. Passivrauchen war unbekannt, dass das schadet.

Ich hatte oft Erkältungen und lange. Und ich habe Jahrelang gehustet wie ein Weltmeister. Stundenlang. Wenn ich heute Rauch nur rieche, huste ich und wenn ich was gegessen habe und wenn ich aufwache morgens. Ist im Moment etwas dumm wegen Corona. Aber gefundenwurde bei mir nie was, ich habe kein Asthma und auch kein Krebs. Wurde schon oft geröngt. Ich habe sicher einige Probleme deshalb, aber ich glaube nicht, dass ich daran mal sterben werde. Ich bin 56.

Mein Vater bekam durch das Rauchen Stimmbandkrebs und hat dann aufgehört vor fast 30 Jahren meine Mutter auch, ein Teil der Stimmbänder wurde ihm entfernt, er spricht etwas heiser, der Krebs kam nie wieder. Meine Eltern sind über 80 und leben noch Krebsfrei.

Du. Usst dir daher nicht allzu viele Sorgen machen.

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Das ist ja wohl selbstverständlich, dass jedes Haushaltsmitglied seinen Teil zum Haushalt beitragen muss, es macht sich ja nichts von alleine.

Wenn man in der Schule eine Teamarbeitsaufgabe für 4 Leute bekommt, dann muss ja auch nicht einer die Aufgabe alleine erledigen und die anderen machen nichts und bekommen trotzdem eine gute Note.

Und nicht zuletzt gehört es zur Erziehung ja auch dazu, dass man lernt, zu putzen, zu waschen, abzuwaschen, einzukaufen und aufzuräumen, denn später mit eigenem Hausstand muss man es ja können.

Von daher sollte jedes Kind, nicht nur Teenager am Haushalt beteiligt werden. Müll rausbringen, saugen, eigenes Zimmer sauber halten, Geschirrspülmaschine ein und ausräumen und einiges andere sollten Kinder je nach Alter daher regelmäßig leisten müssen.

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Du musst zwar ja ankreuzen und auch Minderjährige müssen Kirchensteuer zahlen, allerdings fallen Steuern generell erst über 1000 Euro an, bei 450 euro wird keine Steuer abgezogen.

Du sollstest aber aufpassen, dass es wirklich ein Minijob ist mit pauschalen Abzügen. Sonst könnten Sozialabgaben abgezogen werden.

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Nein das ist nur teilweise richtig gedacht. wenn ihr im Winter (dezember?) 2021 erst Heiraten wollt, dann macht 3/5 gar keinen Sinn mehr, denn dann fängt deine Freundin ja schon bald wieder an zu arbeiten und ihr verdient gleich viel. Klar, wenn das spät in 2022 sein sollte mit dem Arbeitsbeginn, dann könnt ihr ab Januar 2022 3/5 nehmen und dann bei Arbeitsaufnahme in 4/4 wechseln. Für 2021 ist ein Wechsel zu spät.

Man erhält im Jahr der Heirat den Splittingtarif, das hat aber nichts mit der Steuerklasse zu tun, den bekommt man auch bei 4/4. Bei der Steuererklärung werden einfach beide Einkommen (bei deiner Freundin eben Null) zusammen gezählt und beide Freibeträge. Du hast damit zwei Freibeträge bei einem Einkommen, daher gibt es eine Rückzahlung. Bedenke aber auch, dass das Elterngeld den Steuersatz leicht erhöht.

bleibt ihr bei der 4/4, bekommt ihr auf alle Fälle was zurück auch für 2022 bei der Steuererklärung. Die Steuerklasse regelt ja eh nur, wann der Abzug erfolgt, am Ende bleibt die Steuerlast eh gleich, egal ob 4/4 oder 3/5 (1 und 4 sind auch gleich)

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Wenn ihr bereits H4 aufstockend erhält, dann zahlt das Amt bei begründetem Ausfall deines Einkommens (und in deinem Fall ist das ja begründet wegen deines Mannes).

Sprich am besten frühzeitig mit dem Jobcenter darüber.

Im Übrigen weißt du sicher, dass dein Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, dir Urlaub und auch Krankheit zu zahlen. Auch wenn das viele nicht tun. Du hast mindestens 4 Wochen Urlaub per Gesetz im Jahr.

Ich wünsche dir und deinem Mann alles Gute und dass die Behandlung schnell anschlägt.

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Dort leben nur Amis😡

Zuerst einmal, es heißt Ramstein, das andere ist die Band. Ramstein ist erst mal ein normaler kleiner Ort, dort kann jeder einkaufen, nur steht dort vieles in Englisch und man nimmt Dollars.

Du meinst wohl die Us Airbase, also der Flughafen. Auf das Gelände kommt man nur mit einem Ausweis, der zum Eintritt berechtigt. Leute, die dort arbeiten oder mit US Id Karte (AMmerikaner und Angehörige).

Einkaufen selbst in den amerikanischen Geschäften auf der Base geht nur mit Vorzeigen einer Id. Das liegt an den Steuerbefreiungen. Die diese Waren haben. Wirklich günstiger ist es dort auch nicht mehr.

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Unterhaltsvorschuss: Darf dem Vater Umzug verboten werden?

Hallo

Mein Partner und ich haben schon lange im Internet gesucht, aber nichts gefunden. Daher hab ich mich entschlossen die Frage hier mal zu stellen.

Erstmal zur Situation.

Mein Freund und ich führen seit einem Jahr eine Fernbeziehung. Es sind zwar "nur" 120km, aber auf Dauer auch sehr anstrengend. Mit seiner Ex-Frau hat er 2 gemeinsame Kinder, die er jedes zweite Wochenende auch bei sich hat. Da er den Unterhalt nicht komplett leisten kann bekommt seine Ex-Frau Unterhaltsvorschuss. Da ich Berufsbegleitend eine Meisterausbildung mache und deshalb jeden Freitag und Samstag Schule habe, möchte mein Freund zu mir ziehen. Mit seiner Ex-Frau komme ich gut klar und auch zu den Kindern habe ich ein gutes Verhältnis. Die beiden haben sich damals im guten getrennt und kommen immer noch sehr gut miteinander klar. Ich suche aktuell ein Haus in das wir gemeinsam einziehen wollten. Wir haben auch eingeplant das die Kinder eigene Zimmer bekommen, um weiterhin jedes zweite Wochenende ihren Vater sehen zu können. Seine Ex-Frau kennt unsere Pläne und freute sich sogar für uns das wir den Schritt gehen wollen.

Jetzt hat mein Freund allerdings Post vom Jugendamt bekommen das er erst in eine andere Stadt umziehen darf, wenn die jüngste 18 Jahre alt ist. 8 Jahre lang noch eine Fernbeziehung zu führen können wir uns nicht vorstellen. Das ich zu ihm ziehe ist auch keine Option, da ich einen super Job im öffentlichen Dienst habe und auch schon eine Vorgesetzenstelle zugesichert bekommen habe, sobald ich meinen Meister bestanden habe. Er ist Elektromonteur und hätte keine Probleme bei mir einen neuen Job zu finden.

Darf das Jugendamt vorschreiben das er nicht umziehen darf? Oder ist der Umzug trotz Unterhaltsvorschuss möglich, wenn der Vorschuss am neuen zuständigen Jugenamt nochmal neu beantragt wird?

Danke im voraus für eure Antworten.

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Er kann hinziehen, wo er will, das Amt hat ihm da nichts vorzuschreiben. Was er nicht darf, das ist, seine Einkommensverhältnisse zu verschlechtern. Er muss mindestens gleich viel verdienen.

Wenn er nach dem Umzug nichts mehr verdient oder weniger, dann können sie aber auch nur fiktiv sein altes Einkommen anrechnen anstelle des geringeren Einkommens nach dem Umzug. Verbieten können wie gar nichts.

Und das Jugendamt bleibt weiterhin zuständig, denn die Mutter bezieht ja UV und die bleibt doch dort wohnen. Es ist immer der Wohnort der Kinder ausschlaggebend. Die Väter meiner Kinder wohnten auch jeweils 250 km weit weg.

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Warte doch erst mal das Gespräch ab und was dein Lehrer sagt. Die Noten von 10/1 und endgültig von 10/2 entscheiden, ob man in die Oberstufe darf (bei G9). Bis dahin musst du dann auch entscheiden, ob du das Abi machen willst.

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Bei einer christlichen Privatschule mag es einen besseren Eindruck machen, die legen darauf Wert, dass die Eltern engagiert sind und hinter dem Kind stehen.

An staatlichen Schulen (Gesamtschule) ist es ziemlich egal, wer mitkommt, da genügt ein positiver Eindruck und sonst entscheiden die Noten und die Kapazitäten.

Ich habe meine beiden Kinder ohne Vater angemeldet, es gab auch keinen verfügbaren Vater, da wurde auch gar nicht gefragt, ob ich alleine erziehungsberechtigt bin und nachweisen musste ich das auch nicht. Ich habe den Antrag alleine unterschrieben und es gab ein kurzes persönliches Gespräch mit dem Rektor und beide wurden genommen. Einmal mit schlechten Noten, einmal mit guten Noten.

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Du meinst wohl, du willst in die Oberstufe (11. Klasse) der Gesamtschule überwechseln am Ende des Schuljahres. Dann schreib das doch bitte auch so, damit man es versteht.

Grundsätzlich ist es so, dass man sich auch anmelden kann, wenn man die Zugangsberechtigung zur Oberstufe knapp verpasst mit dem Halbjahreszeugnis.Zumindest ist das an der Schule meines Sohnes so. Man kann eine 4 ja auch ggf. ausgleichen.

Denn für den Übertritt in die Oberstufe ist alleine das Jahreszeugnis ausschlaggebend. Da müssen die Noten dann stimmen, sonst geht nichts. Aber bei der Anmeldung muss man die Voraussetzungen noch nicht 100 % erfüllen.

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Der Kinderfreibetrag (du bekommst 0,5) spielt keine große Rolle, er wirkt sich auf die Lohnsteuer nicht mehr aus, nur auf den Soli (soll ja ggf. demnächst abgeschafft werden) und auf die Kirchensteuer (falls du Mitglied und nicht ausgetreten bist). Bei geringem Einkommen wirkt es sich gar nicht aus.

Zudem, dein Arbeitgeber braucht nur die Steuer ID, damit ruft der AG alle Informationen ab. Du kannst aber trotzdem mal 0,5 als Freibetrag eintragen.

Zusätzlich solltest du beim Finanzamt (gibt online Änderungsformulare) einfach mal den Freibetrag (unter Vorlage der Geburtsurkunde mit dir als Vater) beantragen. Ob das bei unehelichen Kindern automatisch geht, da bin ich mir nicht sicher. Oder ruf dort an und frag mal nach.

Dem AG wird das dann etwas später mitgeteilt, wenn was geändert wurde. Das brauchst du dem AG nicht extra nochmals mitteilen.

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