Würde aktuell sagen, dass in der Funktion allocSth das (char *) weg muss.
Du willst ja dem Pointer arg die Anfangsadresse für den Speicherplatz mit den 10 Bytes zuweisen.

http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/014_c_dyn_speicherverwaltung_002.htm#mj15d2f92e13cde897bb59c32a20d2a31a

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Ein Ringbus soll die Verfügbarkeit einer Anlage erhöhen.

Hierdurch sollen Produktionsausfälle oder kritische Zustände (Safety) vermieden werden.

Zum Hintergrund:

Bei Profibus:

Bei Profibus ist man z.B. auf 32 Teilnehmer begrenzt. Will man mehr Teilnehmer anschließen oder ist die Busleitung sehr lang müssen Repeater eingesetzt werden um das Potenzial wieder anzuheben. Bei der Berechnung wird gerne vergessen, dass der Repeater und die CPU von den 32 Teilnehmern abgezogen werden müssen. Sprich ich kann nur 30 Teilnehmer an den Bus hängen (habe in der Regel bei Kunden max. 20 Teilnehmer zwischen zwei Repeatern gesehen. Die 30 scheinen in der Praxis nicht ausgeschöpft zu werden oder ich habe es noch nicht gesehen). Beim Profibus gehe ich immer mit der Busleitung beim Teilnehmer rein und wieder raus. Ebenfalls bei den Repeatern. Und nun kommt der Ring zu Einsatz. Fällt z.B. ein Teilnehmer im Strang aus, wäre normalerweise die dahinter geschalteten Teilnehmer auch weg, sprich nicht mehr erreichbar. Der Profibusmaster erkennt das und schaltet um, sodass nur die eine Station ausfällt.

Bei Profinet:

Selbes Verschaltungsprinzip. Ich gehe z.B. bei den ET-Stationen auf den Port X1 rein und Auf X2 wieder raus. Die Umschaltung soll auch so sein.

Habe bislang noch keinen Ringbus gesehen. Es wäre interessant wie das Protokoll Profisafe auf die Umschaltung reagiert. Wenn die Zykluszeit auf dem Bus (nicht die Zykluszeit in der SPS) zu hoch wird, schaltet das Profisafe Protokoll und passiviert die betroffenen Baugruppen. In dem Fall müssen die passivierten Baugruppen wieder eingegliedert werden, was in der Regel über ACK gemacht wird. Nun stellt sich die Frage, ob das automatische Quittieren überhaupt in diesem Fall zulässig ist. Die Baugruppe wird auch passiviert, wenn ein Diskrepanzfehler vorliegt (z.B. zweikanaliger Not-Aus, wo die Diskrepanzzeit überschritten worden ist. In diesem Fall habe ich keinen sicheren Zustand und muss in der Regel nach Risikobeurteilung die Anlage abschalten). Kenne dass nur, dass die Eingliederung nur bei Neustart der SPS automatisch durchgeführt werden darf (bzw. die Risikobeurteilung die mir vorlag hat das zugelassen). Bei allen anderen Fällen musste das manuell durchgeführt werden. Bei Altanlagen ist das auch gerne mal anders.

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Sollte funktionieren, wenn keine starke Einstrahlung durch andere Geräte vorhanden ist. Auf dem Kabel müsste was mit UTP STP FTP drauf stehen. Habe eigentlich in der Praxis nur Probleme bei direkter paraller Verlegung neben Hauptleitungen mit hohen Strömen gesehen. Würde mir da aber im privaten Umfeld keine Gedanken machen. Trotzdem sollte sowas bekannt sein.

Falls du aus dem Kabel nur 100Mbit/s bekommen solltest, musst du einmal die jeweils angeschlossenen Geräte prüfen (Router/ Switch/ Netzwerkkarte). Vor allem günstige ältere Geräte können nur 100Mbit/s. Das findest du aber schnell raus.

Was auch teilweise vorkommt, sind so genannte Sparverdrahtungen. Für 100Mbit/s brauchst du nur 4 der 8 Adern im Netzwerkkabel. Manchmal hat man so aus einem Netzwerkkabel zwei physikalisch getrennte Netzwerke gemacht. In meinen Augen ist das sparen am falschen Ende. Das hat bislang keine Probleme gemacht. Aber sobald du mehr als 100Mbit/s haben willst, brauchst du alle 8 Adern. Falls das bei dir vorliegen sollte, melde dich bitte einfach.

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Kann dir von der Literatur her nur das Buch von Herrn Göbel empfehlen. Nennt sich ,,Einführung in die Halbleiter-Schaltungstechnik". Wenn du an einer Hochschule studierst, sollte das eigentlich vorhanden sein. Zählte zumindest bei uns zu den Standardwerken.

Bei der Diffusion von Ladungsträgern handelt es sich um einen Löcherstrom von mit Akzeptoren dotierten Gebiet in das mit Donatoren dotierten Gebiet. Die Elektronen wandern vom Gebiet mit Donatoren zu dem Gebiet mit Akzeptoren. Hierdurch bekommst du die Diffusionsspannung von typischerweise 0,7V für Si.

Dein Driftstrom wird durch das anlegen einer externen Spannung gezeugt. Falls man keine äußere Spannung angelegt hat, heben sich Drift und Diffusionsstrom auf.

Durch die Dotierung wird erst ein PN Übergang erzeugt. Wichtig ist, dass die positive und negative Raumladung immer in der Summe 0 ergeben müssen. Im Grund kann man sich auch merken, dass die Flächen der Raumladungszonen immer gleich groß sein müssen.

https://de.wikipedia.org/wiki/P-n-%C3%9Cbergang#/media/File:Pn-junction-equilibrium-graph.svg

In der Grafik siehst du den Unterschied deutlich.

Mit der Grenzschicht meinst du wahrscheinlich die Grenzen der RLZ. Innerhalb der RLZ befinden sich keine beweglichen Ladungsträger, d.h. es befinden sich nur die Dotierungen innerhalb der RLZ. Die Weite der RLZ hängt wiederrum von der jeweiligen Dotierung ab, da die Ladungen innerhalb der RLZ gleich groß sein müssen.

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Würde erst einmal die Daten für die zwei anderen Spannungsquellen aufstellen. Hierbei sind die Drehwinkel zu beachten! Darüber hinaus ist zu beachten, dass du eine Sternpunktverschiebung hast!

Würde dann das wirklich über ein Gleichungssystem lösen.
Wichtig ist hierbei, auf die Phase zu achten.

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Die heißen eigentlich gewindeschneider. Hierbei musst du unterscheiden, ob es sich um ein Außen bzw. Innengewinde handelt, welches geschnitten werden soll.
Habe direkt was bei Google gefunden wenn ich Gewindeschneider und 5/4 Zoll eingebe.

Wichtig beim Schneiden ist, dass du Schneidöl verwendest. Ansonsten machst du dir das Werkzeug kaputt.

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Ja, und das dann nur ganz kurz.

Du musst zuerst über die Vorgänge in einem Halbleiter (undotiert sprechen) nachfolgend behandelst du dann einen dotierten Halbleiter. Hierraus gehst du dann zu den Dioden rüber. Nach den Dioden gehst du dann endlich auf die Transistoren ein. Hierbei kannst du die Bipolartransistoren und die Unipolartransistoren (FET, JFET, MOSFET) eingehen. Dabei würde ich an deiner Stelle dringend die Ersatzschaltbinder behandeln. Hier kannst du dich auf das Kleinsignalersatzschaltbild begrenzen. Bei den Transistoren würde ich auch vorstellen, wie mann den Arbeitspunkt einstellt und danach auf das Vier-Quadrantenfeld eingehen. Dann sieht man zumindest, was der Arbeitspunkt bewirkt.
Auf jeden Fall zu nennen ist die Verstärkung und die Eckdaten von einem Transistor. Ggf. kannst du auch ein Datenblatt als Beispiel zeigen. Damit sind leider ein paar nicht in der Lage die Daten für die Berechnung der Schaltung zu entnehmen.

An Hochschulen wird über die Transistoren inkl. Grundschaltungen eine ganze Vorlesung gemacht!

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Die 3800kWh sind eher ein realistischer Verbrauch für einen drei Personenhaushalt.
Habe quasi fast die gleiche Kombination wie du. Habe bloß einen Durchlauferhitzer für Warmwasser. Dafür koche ich fast nie. Die Verbräuche halten sich aber etwa die gleich. Verbrauche ca. 1600kWh im Jahr.

Dein TV inkl. PS4 verbraucht pro Tag ca. 1,092kWh (TV: 60W, PS4: 122W).

Das macht pro Woche 5,45kWh bzw. 283,92kWh im Jahr.
Beim Kühlschrank würde ich ca. 150kWh ansetzen, hängt sehr stark vom Modell und der Gewohnheit ab. Der Kühlschrank könnte auch deutlich mehr verbrauchen, wenn die Dichtung undicht ist!

Der Herd ist auch keinen Fall zu unterschätzen! Die normalen Ceranfelder ziehen ziehen etwa 7 bis 8 kW die Stunde unter Volllast!

Wenn du jeden Tag 1 Stunde unter Volllast kochen würdest, kommst du auf 2050kWh.
Ein Backofen zieht auch so um die 3 bis 3,5kW. Eine Mikrowelle so um 0,8kW.
Denke, dass der Stromverbrauch einfach wegen des Kochens so hoch ist.

 

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Das Problem bei einer Verseuchung des Rechners ist immer, dass man nie sicher sein kann, dass alles entfernt worden ist. Mache das immer so, dass die Festplatte sicher gelöscht wird. Hierzu gibt es spezielle Programme, welche die Festplatte vollständig und ggf. mehrfach überschreiben. Anschließend wird das Betriebssystem neu installiert bzw. ein sauberes Image aufgespielt.
Außerdem sollte man sich gedanken machen, wodurch die Infektion überhaupt möglich war. Wenn du weiß, dass es ein Virus war, wäre es auch sehr hilfreich, die genaue Bezeichnung zu wissen.
Das Problem im privaten Umfeld ist, dass ggf. auch die Logins von anderen Teilnehmern im Netzwer, wenn diese unverschlüsselt übertragen worden sind, mitgelesen worden sind. Hier würden nur verschlüsselte Verbindungen bzw. VLANs helfen.
Vorsichtshalber würde ich sämtliche Rechner im Netzwerk auf eine Verseuchung prüfen. Hierzu bitte eine ein Virenscanner (BootCD) verwenden.
Wenn du die Schwachstelle herausgefunden hast, bitte sämtliche Rechner hierauf überprüfen.
Eigentlich hat die Fehlermeldung eher was mit einem Server der SSL verwendet zu tun. Hierbei ist beim Apache irgendwas mit der SSL Verbindung falsch eingestellt.
Versuche bitte mal über die Eingabeaufforderung folgendes:
tracert -4 heise.de
Anschließend bitte über http://www.utrace.de/ip-adresse/ die auf aufgezählten IP Adressen prüfen. Außnahme der 192.168.XXX.XXX diese ist deine lokale IP

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Du kannst über ein RaspberryPi eine Alarmanlage realisieren. Denke, dass diese nur für eine einfache Wohnung verwendet werden soll.
Beim RaspberryPi kannst du auch eine Weboberfläche einrichten, welche dir den Status ausgibt. Programmiert werden kann das RaspberryPi über PHP/HTML und Python.
Eine andere Lösung wäre das RaspberryPi über Codesys zu programmieren. Hierfür brauchst du aber eine Lizenz für 35€, da die Laufzeit sonst auf 2 Stunden begrenzt ist.
Bei den Kontakten sollte das Ruhestromprinzip verwendet werden um einen eventuell auftretenden Drahtbruch abzufangen.

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Falls du ein herkömmliches Heimnetzwerk hast, kann jeder, der im Besitz des Wlan Passwortes ist, alles mitlesen. Ausgenommen sind aber Verbindungen über https und VPN Verbindungen.
Gleiches gilt auch im Lan.
Einzige Lösung dieses Netzseitig zu verhindern, wäre der Einsatz von VLans. Hierbei wird die gesamte Verbindung zwischen Router und Rechner verschlüsselt. Jeder Benutzer bekommt eine persönliche Benutzerkennung.
Der Aufwand ist am Anfang recht hoch und durch den Endverbraucher zu komplex. Hierbei müssen auch alle Komponenten im Netzwerk VLans auch unterstützen.

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Versuch mal über Kabel direkt den Router zuzugreifen. Über Wlan sollte man eigentlich nicht den Router konfigurieren.
Falls dein Router wirklich unbenannt worden ist, sollte geprüft werden, wie das passieren konnte.
Das Wlan Passwort sollte möglichst lang und komplex sein. WPS sollte abgeschaltet werden! Ist in meinen Augen ein riesiges Sicherheitsproblem, wenn man das noch aktiviert lässt. Außerdem sollte das Passwort für den Router auch geändert werden und komplex sein. Die Passwörter für Wlan und Router sollten unterschiedlich sein!
Falls möglich sollte auch der Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche von außen und über Wlan nicht möglich sein. Das sichert den Router zusätzlich ab. Der DHCP Bereich sollte möglichst klein sein, sodass dieser gerade für die eigenen Geräte ausreicht. Zusätzlich kann man noch eine MAC Filterung aufsetzen. Das verhindert zumindest, dass Otto Normalo im Falle, dass er das Passwort doch irgendwie rausfindet reinkommt. Die MAC Filterung ist aber keine große Hürde. Diese kann man mit einem Sniffer und der anschließenden Fälschung der eigenen MAC Adresse leicht umgehen!
Die Verschlüsselung muss WPA2 mit AES sein!
Es gibt auch gewisse Router mit Sicherheitsproblemen. Es ist ein trugschluss davon auszugehen, dass ein Router nicht infiziert werden kann. Falls es ein Gerät von einem Kabelbetreiber oder ein Mietgerät vom rosa Riesen ist, werden die eigentlich automatisch geupdatet.

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Bei der Frage muss das Thema komplexe Wechselstromrechnung beachtet werden. Du musst dir das so vorstellen, dass du einen Kreis hast, in dem der Radius 1 ist. Den Kreis nennt man Einheitskreis. Nun muss man wie schon gesagt beachten, dass die Phasen untereinander eine Phasenverschiebung von 120° haben. Wenn man nun eine symmetrische Last anschließt, addieren sich die Ströme auf dem Neutralleiter vektoriell! Im dem Fall einer symmetrischen Last, ist der Strom null. Trotzdem muss der Neutralleiter geerdet sein, da sich sonst bei einer möglichen Lastverschiebung die Spannung über einzelne Teile des Verbrauchers ändern kann und diesen dadurch ggf. zerstört.
Bei einer unsymmetrischen Last kann der Strom nie mehr als der Strom in einer Phase sein.
Der Fall der Leistungselektronik ist ein absoluter Sonderfall. Wenn man das Thema beachtet, muss man auch das Thema Oberwellen im Netz etc. ansprechen, welche durch die Leistungselektronik verursacht werden und ggf. beseitigt werden müssen.
Der vierpolige Automat ist ein FI bzw. RCD. Dieser überwacht nur den Strom zwischen den Phasen und dem Neutralleiter. Der RCD addiert die Ströme auch vektoriell. Eine Überwachung eines Überstromes kann der RCD nicht leisten. Hierfür müsste wenn ein Leitungsschutzschalter verbaut werden. Aus den massiven Nachteilen wie oben mit der Lastverschiebung macht man eine Abschaltung der Anlage nie über den Neutralleiter sondern über die Phasen!
Die herkömmlichen RCDs greifen nur bei sinusförmigen Wechselströmen und gepulsten (sinusförmige Halbwelle) Gleichströmen. Bei glatter Gleichspannung versagen die Schutzeinrichtungen, sodass ein Personenschutz nicht mehr gegeben ist. Als Lösung gibt es RCDs die diese Problematik abfangen.

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Du musst glaube ich einmal die App von Amazon und die für Instant Video haben. Hierbei wird glaube ich die Amazon App aus dem GooglePlayStore geladen und die InstantVideo aus dem AmazonAppStore. Hierbei musst du unter Sicherheit die Installation aus unbekannten Quellen für die Installation zulassen. Dies sollte nach erfolgreicher Installation wieder rückgängig gemacht werden.

Gehe immer über die AmazonApp in InstantVideo. Denke, dass die InstantVideoApp nur ein Hilfsprogramm ist.

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Wie schon gesagt, die Waschmaschiene auf höchster Stufe einmal waschen lassen und zwar leer.
Du solltest auch wenn die Maschiene nicht benutzt wird, den Deckel sowohl von der Waschkammer als auch vom Dosierfach offen lassen. Das verhindert, dass es in der Maschiene schimmelt.

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Zuerst sollte geklärt werden, woher die Energieversorgung überhaupt kommt.
Grundsätzlich darf GelbGrün nur der Schutzleiter, sprich PE sein. Dieser darf nicht als Rückleiter im TN-S Netz verwendet werden (alle Neubauten). In Altbauten kann der GelbGrüne auch als Rückleiter verwendet werden. Hier heißt dieser dann nicht mehr PE sondern PEN. Die Netzform heißt dann auch TN-C. Ein gravierender Nachteil vom TN-C Netz ist der fehlende Personenschutz. Aus diesem Grund dürfen Neuanlagen bzw. Erweiterungen nur mit einem TN-S Netz realisiert werden.
In deinem Fall vermute ich ein TN-S Netz. In den Fall ist Blau dein Neutralleiter. Die Bezeichnung Nullleiter ist fachlich nicht korrekt, da über den Neutralleiter der gleiche Strom wie über die Phase fließt. Außname wäre eine symmetrische Dreiphasige Last. Hier addieren sich die Ströme vektoriell, sodass kein Strom fließt. Ist hier aber nicht gegeben.
Deine Phase kann bei einem 5 adrigen Kabel nur an Grau, Braun oder Schwarz anliegen.
Du solltest erst einmal Messen, wo genau die 230V anliegen, wo der Schalter hin soll. Am Spiegelschrank selber könnte es auch sein, dass dort permanent 230V vorhanden sind, um z.B. eine Steckdose direkt anzuschließen.
Meine Vermutung ist, dass Braun permanent 230V führt und schwarz und grau geschaltet werden. Dies muss aber auf jeden Fall kontrolliert werden, da es auch anders sein könnte.
Im Zweifelsfall einfach ein Elektrounternehmen beauftragen. Dass sollte sich aller sehr stark im Rahmen halten von den Kosten.

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Die hier genannete maximale Leistung ist der eine Gesichtspunkt. Häufig sagt man, dass 16A das sind ca. 3,5kW aus der Leitung gezogen werden können. Hier würde ich aber grundsätzlich erst einmal prüfen, was die Leiste laut Hersteller verträgt.

Der nächste Gesichtspunkt ist der Kontaktwiderstand. Dieser wird pro Verbindung immer höher. Dies kann im schlimmsten Fall zur Folge haben, dass Schutzeinrichtungen nicht mehr richtig funktionieren.

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Für den Innenraum gibt es Flaschenbürsten, die bekommst du bei einem Drogeriemarkt. Den Standfluß bekommt man mit einem Wattestäbchen sauber. Ist aber sehr zeitintensiv.

Habe es mir angewöhnt, die Flaschen so immer nach dem sauber machen hinzustellen, dass die Löcher unten frei sind und die Flasche von unten belüftet wird. Gleiches nach dem befüllen.

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Sind die richtigen Boxen angeschlossen (Innenwiderstand)?

Da die Kondensatoren wieder defekt sind, muss der Fehler eindeutig woanders liegen.

In so einem Verstärker sind Transistoren verbaut. Durch ohmsche Widerstände wird der Arbeitspunkt eingestellt. Über die Kondensatoren wird dann die Wechselspannung eingespeist. Am Emitterausgang des Transistors befindet sich häufig ein Widerstand mit Kondensator welche Parallel geschaltet sind. Der Widerstand stabilisiert den Arbeitspunkt. Gleichzeitigt verändert der Widerstand auch die Verstärkung zwischen Eingang und Ausgang. Auch könnte der Strom durch den Kollektor zum Emitter zu hoch sein. Die Spannung am Kondensator ist ja 1/C * Integral i(t) dt. Sollte jetzt der Strom zu hoch sein, würde das sofort zu einer Spannungsüberhöhung am Kondensator führen.

Würde aber so einen Verstärker zu einem Fachmann bringen. Schon alleine aus dem Grund, dass dieser die Messgeräte hat.

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Habe das selbe Problem bei mir auch gehabt.

In aller Regel reicht bzw. sollte der Türrahmen nicht bündig mit dem Boden abschließen. Hier drunter sollte ein Flachbandkabel passen. Die Flachbandkabel sind fertig mit Stecker zu verwenden. Hierbei besteht aber das Problem, dass du entweder das Flachbandkabel komplett verlegen muss und kein normales Lan Kabel oder eine Kupplung verwenden musst. Bei der Kupplung besteht immer das Problem, dass diese nicht hinter die Fußleiste passt. Eine elegante Lösung wäre hier eine Unterputzdose zu legen um dort die Kupplung zu verstecken.

Die Flachbandkabel gibt es glaube ich mit Cat6 und bis 20m. Eine Andere Möglichkeit wäre durch andere Räume das Kabel zu verlegen und durch die Wand ein kleines Loch zu bohren.

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