Hallo! Dein Kätzchen kann Dir leider nicht sagen, was ihm fehlt. Du bist für die Kleine verantwortlich, geh daher bitte sobald als möglich mit ihr zu dem Tierarzt, der die Impfung vorgenommen hat und stell ihm Deine Kleine vor. Es kann sein, dass das, was Du festgestellt hast, eine harmlose Reaktion ist, aber es kann leider auch ebenso nicht harmlos sein. Am Besten Du gehst auf Nummer sicher. Klar, das kostet Geld, Geld das sich aber andererseits lohnt.

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Klar kannst Du zum Psychologen gehen, dazu brauchst Du allerdings Dein Krankenkassenkärtchen. Du kannst auch mit einem Elterntzeil hingehen. Der Psychologe/die Psychologin wird Dich dann fragen, ob Du ein Gespräch unter 4 Augen heben möchtest und Du sagst dann "ja". Dann wird Dein Elternteil hinauskompimentiert. Zu dem, was Du dann mit dem Psychologen oder der Psychologin besprichst fragt er/sie Dich, ob das vertraulich behandelt werden soll und dann wird Dein Elternteil von diesem Gespräch auch nichts erfahren. Beim Jugendamt wird das übrigens genau so gehandhabt. Warum? Damit Kids sich beraten lassen können, wenn Dich z.B. Fragen beschäftigen, die mit Deinen Eltern zu tun haben. Kritisch kann es werden, wenn sich im Gespräch herausstellen sollte, dass Du möglicherweise ein Gesetz geborchen hast. Aber dazu kannst Du ja im Vorfeld fragen, so in dem Stil, was wäre, wenn ich das und das getan hätte. Du bekommst dann schon die richtige Antwort. Grundsätzlich ist es natürlich schön, wenn Du mit Deiner Mutter/Deinem Vater einen solchen Arzt aufsuchen kannst - leider ist das nicht immer möglich. Deshalb ist es besser Du läßt Dich überhaupt beraten als dass Du alles in Doich hineinfrißt. Probleme müssen aufgearbeitet werden, ansonsten trägst Du die Dein Leben lang mit Dir herum - Depressionen können dann die Folgen sein - muss nicht sein - oder? Alles Gute!!

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Aspartam ist ein biochemsicher Kampfstoff, bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40 %), Phenylalanin (50 %) sowie Methanol (10 %) zerfällt. Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störun- gen bei der DNAReplikation und Geburtsfehler. Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung! Aspartam verursacht: (Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente.) Angstzustände Arthritis Asthma Asthmatische Reaktionen Infektionskrankheiten Übelkeit und Erbrechen Atembeschwerden Chronischer Husten Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykemie und Hyperglykemie) Gehirnkrebs (nachgewiesen anhand von Tierversuchen) Atembeschwerden Brennen der Augen und des Rachens Schmerzen beim Urinieren Hüftschmerzen Chronische Müdigkeit Depressionen Durchfall Gedächtnisverlust Müdigkeit Extremer Durst oder Hunger Durchblutungsstörungen Unterleibsschmerzen Haarausfall Kopfschmerzen Migräne Herzrhythmusstörungen Hoher Blutdruck Impotenz und Sexualprobleme Konzentrationsschwierigkeiten Kehlkopfentzündung Schlafstörungen Juckreiz und Hautbeschwerden Schwellungen Muskelkrämpfe Schwindelanfälle Zittern Nervöse Beschwerden Gelenkschmerzen Hörbeschwerden, Tinnitus Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen Gliederschmerzen und Beschwerden Allergische Reaktionen Panikzustände Phobien Sprachstörungen Persönlichkeitsveränderungen Schluckbeschwerden Sehbeschwerden Gewichtszunahme Tod Zeitschrift Stern: www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Aspartam-S%FC%DF--/552001.html home.arcor.de/die.solinger/aspartam.html

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Hi, diese Frage kann im Voraus keiner eindeutig beantworten, aber - keine Bewerbung schreiben kann auch nicht die Lösung sein! Schreibe Bewerbungen bis "die Finger glühen", vorausgesetzt, Du bist im WEB "clean". Du weißt, dass es für Firmen gängige Praxis ist, Bewerber für einen Job via WEB zu "durchleuchten". Für viele Bewerber endet bereits in dieser Phase die Bewerbung, wenn dort Negatives gefunden werden kann. Wäge ab, ob Du den Zeitbedarf für eine Bewerbung nicht doch noch parallel zu Deiner Abschlussarbeit investieren kannst - bei einem Schnitt von 1,7 bringst Du das locker! Wer sich nicht bewirbt, der hat bereits verloren! Hau rein! Viel Erfolg dabei wünscht Dir pekomv

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