Hallo STCOOL1,

Du kennst sicherlich den Spruch, wer billig kauft kauft 2 mal. So wird es Dir auch ergehen, wenn Du bei dieser Geschichte eine Säge im genannten Preisrahmen erwerben möchtest. 18 mm Sperrholz mit einer Dekupiersäge zu bearbeiten ist meines Erachtens eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe.

Ich hab zu Beginn meiner Karriere auch versucht, immer billiges Werkzeug einzusetzen und war dann jedes Mal erstaunt, als das Arbeitsergebnis mehr als dürftig war. Für so dickes Material gibt es eigentlich nur einen Hersteller und zwar die Fa. Hegner aus dem Schwarzwald.

http://www.hegner-gmbh.com

Diese Menschen in der Firma sind die absoluten Tüftler und bauen mit die durchdachtesten Maschinen die ich in meinem langen Berusleben in den Händen halten durfte. Spare lieber noch etwas Geld an und kauf nur einmal aber dann richtig. Kommt im Endeffekt günstiger.

LG moebelfreak

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Hallo Keregon,

wichtigster Unterschied bei allen Ölen zum Oberflächenschutz von Holzoberflächen ist die Eigenschaft  --> aushärtend oder nicht aushärtend <--

Da Tische ja doch einer etwas höheren Belastung unterliegen, d.h. sie werden relativ häufig feucht gewischt, sollten sie mit einem aushärtenden Öl behandelt werden. Nach meinen eigenen Erfahrungen eignet sich hierfür das Holz- und Steinöl von Schönbuch Naturfarben ganz hervorragend. Dieses Öl ist auf Basis von Leinöl und hat eine wirklich tolle und vor allem langanhaltende Imprägnerwirkung. Bei der Erstbehandlung 2 mal hintereinander aufgetragen und Du hast einen nahezu perfekten Holzschutz. Ein- bis zwei Mal im Jahr nachölen und du hast einen immer gepflegten Tisch.

Viel Erfolg moebelfreak 

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Hallo, alle bisher genannten Vorgehensweisen erscheinen mir nicht besonders zielführend. Wachsen halte ich für einen Schreibtisch für ungeeignet. Bei der Verwendung des richtigen Öls kann man dieses auch pigmentieren, d.h. mit der Farbe nach Wahl vermischen. Leinöl selber kochen ohne Trocknungshilfsmittel bedeutet, dass die Sache Tage, wenn nicht Monate braucht um durchzutrocknen.

Es gibt beispielsweise von der Fa. ruja ein Holz- und Steinöl welches für diesen Zweck bestens geeignet ist. Auf Basis von Leinöl, allerdings trocknet das Zeug wesentlich schneller als alles, was ich früher verwendet hatte. Meines Erachtens genau das richtige. Dieses Öl lässt sich auch problemlos einfärben. Bei diesem Hersteller gibt es eine äußerst fundierte Beratung. Wenn man Fragen zur Behandlung von Holzoberflächen hat, einfach mal dort anrufen.

https://www.ruja.de/de/Schoenbuch-Naturfarben/Schoenbuch-Holz-und-Steinoel/Schoenbuch-Holz-und-Steinoel-1-Liter.html

Gruß moebelfreak

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Hallo PattPoo,

meiner Erfahrung nach eignen sich alle dichten, schweren Hölzer sehr gut zur Verarbeitung als Handschmeichler. Diese Hölzer lassen sich alle sehr gut schleifen und anschließend polieren. Wenn man dazu noch ein Holz mit ausdrucksstarker Maserung nimmt, hat auch das Auge eine Freude an der ganzen Sache.Wenn Du Dir das passende Stück ausgesucht und zugeschnitten hast, kannst Du es in Ruhe schleifen und dabei immer wieder "begreifen". Olive eignet sich hierfür wunderbar.

Wenn Du die endgültige Form erreicht hast, noch ein wenig einölen und dann immer ab damit in die Hosentasche.

LG moebelfreak

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Hallo zuckermauserl,

Wenn das Teil auf Wasserbasis lasiert wurde, kannst Du diese Lasur wieder runterwaschen. Besorg Dir dafür einen alkalischen Grundreiniger, eine Wurzelbürste, Gummihandschuhe und nimm Dir etwas Zeit!. Als Reinger kann ich Dir den Schmutzkiller von Ruja ans Herz legen. Geht damit prima. Einfach nach Angabe verdünnen, mittels der Wurzelbürste Deine Truhe schruppen, mit klarem Wasser abspülen und danach gut trocknen lassen.

Mein Tipp: anschließend mit Holz und Steinöl vom selben Hersteller einlassen und Du wirst sehen, jetzt sieht Deine Truhe genauso aus, wie Du es wünschst.

www.ruja.de

Gruß moebelfreak

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Hallo sunshine 1992,

alle seitherigen Antworten sagen meines Erachtens eigentlich nix brauchbares aus. Weiß gekreidet oder auch weiß gekalkt ist eine Oberflächenbehandlung, wie sie vor etlichen Jahrzehnten gang und gäbe war.

Damals hat man Schlämmkreide oder sehr viel häufiger gebrannten, gelöschten Kalk mit Wasser zu einem streichfähigen Brei angemacht und auf die Oberfläche verschiedener Materialien aufgebracht. Dies diente vor allem als Oberflächenschutz und hat zudem bei der Verwendung von gelöschtem Kalk auch der Schimmelbildung vorgebeugt.

Heute versteht man , speziell in dem von Dir angesprochenen Fall etwas anderes darunter. Heute meint man damit die Verwendung einer "weißen Dünnschichtlasur". Dazu wird die Holzoberfläche, soweit notwendig, mittels einem alkalischen Grundreiniger abgewaschen (gelaugt) und anschließend mit dieser weißen Lasur gestrichen.(geölt). Das Weiß kommt heute meist vom Farbstoff Titandioxid.

Je nach Konzentration erscheint dann das Holz hinterher mehr oder weniger stark "gekälkt". Diese Technik wird gerne angewandt, um dunkle Hölzer etwas heller erscheinen zu lassen, bzw. bei Nadelhölzern, die normalerweise von sich aus nachdunkeln, um dieses Nachdunkeln dauerhaft zu unterbinden.

Sehr gute Mittel hierfür findest Du bei Ruja. Die Schönbuch Naturfarben. Ruf dort einfach mal an und lass Dich beraten.

http://www.ruja.de/de/Schoenbuch-Naturfarben.html

Gruß moebelfreak

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Hallo Silverhead2010,

Du siehst die ganze Sache ein wenig falsch. Du hattest ursprünglich ein Isolierglasfenster, d.h. eine Fenster mit zwei Glasscheiben und dazwischen ein Vakuum. Die Luft zwischen den Scheiben sollte nicht zirkulieren sondern isolieren. Wenn dieses Vakuum irgendwann mal kaputt ist, gelangt durch unterschiedliche Temperaturen an Innen- und Außenseite irgendwann mal Feuchtigkeit in das Fenster und die Scheiben werden mit der Zeit milchig.

Ich erinnere mich, dass es früher auf Basis von Phosphorsäure sogennante Reinigungssets gab, um diesen Belag im Scheibenzwischenraum zu entfernen. Dazu musste aber eine Bohrung durch den Rahmen in den Glaszwischenraum gemacht werden, um das Zeug reinzubringen. Das Ganze hat aber nur kurzzeitig Besserung gebracht und vor allem das Vakuum nicht zurück gebracht.

Lange Rede kurzer Sinn: Dein Fenster ist hinüber und sollte ausgewechselt werden. Sorry, dass ich Dir keine bessere Antwort habe.

Gruß moebelfreak

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Hallo thefreakmaster,

aufgrund seiner Struktur und seiner geringen Härte kann je nach Art des Specksteins dieser unter Umständen verschiedene Materialien wie auch beispielsweise Fette (von der Schokolade) in die Oberfläche sehr leicht aufnehmen.

Diese können entweder durch wiederholtes Wischen mit einem stark alkalischen Reiniger und dabei einer immer mehrtägigen Pause zwischen den einzelnen Anwendungen wieder beseitigt werden, oder aber man entfernt die betroffenen Stellen durch behutsames abschleifen und anschließendes Polieren.

Gruß moebelfreak

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Hallo Apost,

BurkeUndCo hat recht. Perser sind robust. Und solange Du keine scharfen Reinigungsmittel genommen hast passiert nix. Die Dinger werden nach der Herstellung im Ursprungsland in der Regel auch gewaschen, bevor Sie in den Export zu den Kunden gehen. Was wirklich wichtig ist, ist dass die Teppiche absolut gut durchtrocknen. Dazu sollten sie möglichst aufgehängt werden, dass die Luft zum Trocknen auch von allen Seiten dran kann. Sonst ist Schimmel programmiert.

Gruß moebelfreak

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Hallo JudithRo,

Ich würde Dir empfehlen, den Schrank mit einem hochalkalischen Reiniger aus- und abzuwaschen. Das hat den Vorteil, dass alleine aufgrund des pH-Wertes der Schimmel zuverlässig abgetötet wird.

Wenn man mit 80-ig prozentigem Alkohol hantiert und der Schrank nicht im Freien sondern in der Wohnung steht, soll es schon öfters mal einen Knall gegeben haben, wenn jemand ins Zimmer kam und das Licht angeknipst hat. Will eigentlich nur damit sagen, man muss aufpassen und darf mit Alkohol nur bei geöffnetem Fenster arbeiten.

Der hochalkalische Reiniger hat den Vorteil, dass auch der Geruch damit recht gut in den Griff zu bekommen ist. Anschließend sollte der Schrank mindestens 2-3 Wochen ohne weitere Behandlung gut ausgetrocknet werden. Als weitere Behandlung wäre dann Ölen meine weitere Empfehlung. Sehr gute Erfahrung habe ich bei diesen Dingen mit den Produkten der Firma Ruja gemacht. Dort kann man auch anrufen und bekommt eine gute Beratung. Einfach nach dem Chef fragen und notfalls um einen Rückruf bitten.

www.ruja.de

Ich wünsche Dir viel Erfolg Gruß moebelfreak

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Hallo askeveryday,

ehrlich gesagt halte ich die Aussagen der anderen Ratgeber nicht für besonders hilfreich.

Lackieren würde ich Dir nicht empfehlen, macht die Oberfläche unnütz "zu". Holz ist ein lebender Werkstoff, es atmet und arbeitet. Lacke können dieses Arbeiten nur anfänglich mitmachen, später reißen sie meist.

Du willst ja etwas, was vor Wasser schützt. Also ist Wachs ebenso ungeeignet. Wenn man auf gewachste Flächen Wasser gibt, verfärbt sich die Oberfläche weiß. Also für den angefragten Zweck ebenfalls ungeeignet.

Meines Erachtens nach solltest Du die geschnitzten Oberflächen ölen. Das geht einfach und ist bei der Wahl des richtigen Öls genau das, was Du brauchst um Deine Schnitzereien zumindest für den Hausgebrauch "wasserdicht" zu machen. Ich kann Dir für diesen Zweck das Schönbuch Naturfarben Holz und Steinöl empfehlen. Dieses Produkt habe ich seit Jahren im Einsatz und bin jedesmal auf`s Neue begeistert.

http://www.ruja.de/de/Schoenbuch-Naturfarben/Schoenbuch-Holz-und-Steinoel/Schoenbuch-Holz-und-Steinoel-1-Liter.html

Gruß moebelfreak

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Hallo Drachendame,

zu Frage 1:

Die Farbe eines jeden Holzes kann abhängig von Klima, Standort und Bodenbeschaffenheit ganz erheblich differenzieren. Eine Aussgae über die Farbe ist damit nicht allgemeingültig zu beantworten.

zu Frage 2:

Auch hier wiederum die Aussage: kommt drauf an. Wenn man die beiden Hölzer pflegt, d.h. regelmäßig einölt und dafür sorgt, dass Sie nie Staunässe ausgesetzt sind, sehen beide nach dieser Zeit sicherlich noch gut aus.

Aus persönlicher Kenntnis kann ich folgendes dazu sagen: ich habe sowohl Teakmöbel als auch eine Eukalyptusbank im Garten. Die Teakmöbel sind von Garpa, mittlerweile über 20 Jahre alt und die waren damals schon richtig schweineteuer. Dies Möbel sind aber mit das Beste, was ich in meinem Leben je gekauft habe. (stimmt nicht, meine Frau hat sie gekauft und ich war damals stinksauer). Ich hab schon mehrmals Abbitte geleistet.

Diese Möbel sind unkapputbar. 2 Schrauben an den Tischbeinen sind abgebrochen, diese sind von Garpa innerhalb von 2 Tagen K O S T E N F R E I geliefert worden, obwohl der Kauf über 20 Jahre zurückliegt.

Die Eukalyptusbank ist mittlerweile auch 5 Jahre alt, ich getraue mich fast nicht mehr, draufzusitzen. Das Holz unterliegt bei gleicher Pflege einer starken Schwindung, die Holzverbindungen beginnen "aufzugehen".

Fairerweise muss ich allerdings sagen, die Bank hat den 20-ten Teil dessen gekostet, was die Bank von Garpa heute kostet. Mein Fazit: Wenn man sichs irgendwie leisten kann, dann Teak!

Ach ja, ich pflege meine Gartenmöbel aus Holz meist jedes Jahr mit Holz- und Steinöl der Firma Ruja. Finde ich, geht schnell und hält die Farbe recht gut.

Zu Frage 3:

Ich würde Eukalyptus genau wie Teak als Hartholz bezeichnen.

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Hallo neumannsens,

die Frage ist sicherlich nicht pauschal zu beantworten. Wenn Du den Zeitbedarf benötigst, um einen Profi damit beauftragen zu können, wäre meine Empfehlung einfach 2 oder 3 dieser Leute um ein unverbindliches Angebot zu bitten.

Wenn Du es aber selber wissen möchtest, um beispielsweise eine Reinigung nach einen Hauskauf vom Zeitbedarf her abzuschätzen, kann ich Dir nur aus meiner Erfahrung berichten.

Ich habe Holz-Alu Fenster. Viele große Flächen, aber auch normale Fenster. Fenster+Rahmen, innen und außen geputzt, ca 200 qm in 6 Stunden. Dabei verwende ich meines Erachtens mit die besten Reinigungsmittel für diesen Zweck, die am Markt erhältlich sind. Dies sind der Ruja Glasreiniger und der Ruja Tausendsassa. Mit dem Glasreiniger gelingt wirklich eine streifen und schlierenfreie Reinigung der Fensterflächen, der Tausendsassa iat genial für die Fensterrahmen und zwar sowohl für das Alu als auch das Holz auf der Innenseite.

Nach so einer Aktion bin ich aber geschafft, das heißt es folgt ein Abend auf dem Sofa. Wenn ich dies dann nach Deinen Vorgaben umrechne, sind das 15 Stunden für 500 qm. Besorg Dir am besten Hilfe von Freunden. Dann macht sowas unter Umständen sogar Spass.

www.ruja.de

Viel Erfolg und Durchhaltevermögen Gruß moebelfreak

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Hallo marcushuetti,

einen alten Schrank von der Oma zu erben ist immer eine schöne Sache. So ein Möbelstück ist doch immer mit positiven Emotionen verbunden. Diese Möbelstücke sind ja in der Regel immer gut in Schuss und von einer Qualität, wie sie heute fast nicht mehr zu bekommen ist. Aus meiner langen Erfahrung mit alten Möbeln möchte ich Dir zum Gebrauch der ruja Möbelpflege raten. Bei der Verwendung dieses Produktes musst Du das Mittel nur satt auftragen, es ca 3 bis 4 Stunden wirken lassen und dann nochmals abreiben. Dieses Pflegeöl löst alles an Staub, Dreck, Verunreinigungen und Schmutz was auf Deinem Möbel drauf ist. Selbst Dinge, die mit Wasser und Seife nicht weggehen. Deshalb auch nicht vorbehandeln, sondern nur einreiben, wirken lassen und nochmal den gelösten Schmodder abreiben.

Ein geniales Mittel, ich kenn nichts besseres und ich habe früher wirklich viel getestet, bevor ich auf dieses Mittel gestoßen bin.

http://www.ruja.de/de/Moebelpflege.html

Gruß moebelfreak

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Hallo Ozzyboii,

meine langjährige Erfahrung sagt: Pech gehabt. Flecke in Textilien kann man entweder nur mit Schaum behandeln, dann dürfen die betroffenen Stellen definitiv nicht nicht nass werden oder man wartet, bis es draussen mal richtig warm ist (Sommer, Sonnenschein) und behandelt die ganze zusammenhängende sichtbare Fläche nass!

Für ersteres solltest Du Dir einen speziellen Teppich- und Polsterschaumreiniger besorgen und dann auch nur mit dem Schaum arbeiten. Das selbe Produkt kannst Du auch zum Nass reinigen verwenden. Gute Erfahrungen mit solch einem Produkt habe ich mit dem ruja Teppich- und Polsterschaumreiniger gemacht.

www.ruja.de

Gruß moebelfreak

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Hallo bingobongobrot,

auch ich würde Dir zur Verwendung eines Leinölproduktes raten. Ich habe seit vielen Jahren die Produkte von Ruja im Einsatz.

Für Deinen Zweck kann ich Dir das Schönbuch Holz und Steinöl empfehlen. Ist ebenfalls unbedenglich nach Din EN 71. Dieses aushärtende Öl hat nach der Durchtrocknung sehr gute, natürliche Schutzfunktionen. Im Falle eines Unfalles (Kratzer, Macken etc.) lassen sich beschädigte Stellen vollkommen problemlos ausbessern.

Abraten würde ich Dir von einer zusätzlichen Wachsschicht. Diese ist nie ganz fest und einen Teil des Wachses findest Du dann meist an Deinen Papieren, wo es zu unschönen Fettflecken führt!

Gruß moebelfreak

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Hallo Rotmilan1805

Die Antwort von Tokker scheint mir bei weitem die sinnvollste. Reinige Deinen Boden mit einem Grundreiniger bspw. dem Schmutzkiller von Ruja. Der nimmt alles an Schmutz und Fettrückständen weg.

Danach mit klarem Wasser nochmal abreiben und trocknen lassen.

Anschließend den Boden mit dem Holz- und Steinöl, ebenfalls von Ruja einlassen. Du wirst sehen........schneller, einfacher und besser geht nicht. Wenn Du Fragen hast, ruf mal bei der Firma an, die haben einen guten Telefonsupport.

www.ruja.de

Gruß moebelfreak

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Hallo Josi26,

hartnäckige Fettverschmutzungen lassen sich mit speziellen Reinigern recht einfach entfernen. Wichtig dabei ist, dass man entweder einen etwas gröberen Lappen oder besser noch solche Edelstahreinigungsknäuel für Töpfe (kratzfrei) verwendet.

Für Kunststoffoberflächen und andere harte Flächen gibt es ein hervorragendes Fettlösekonzentrat von Ruja. Der Reiniger heißt Tausendsassa. Mit dem gehen solche Sachen im Handumdrehn weg.

http://www.ruja.de/de/ruja-Tausendsassa-Fettloeser.html

Gruß moebelfreak

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Hallo Vianne88

Ich bin der Meinung, dass dieser Geruch von Gummi- oder Kunststoffteilen kommt, die vermutlich aus China kommen und in Deiner Maschine eingebaut sind. Ich hatte ein ähnliches Problem vor ca. 2 Jahren mit meiner damals ebenfalls neuen Waschmaschine.

Habe mich deshalb mit meinem Händler in Verbindung gesetzt, der mir den üblen Geruch bei neuen MASCHINEN bestätigte. Er sagte mir aber auch, dass der Hersteller so etwas als Reklamationsgrund nicht aktzeptieren würde. Nach 4 bis 6 Wochen Gebrauch würde sich der Geruch aber verlieren. War tatsächlich so, seither ist der Geruch ok.

Trotz alledem sollte man bei so einem Problem nicht lockerlassen und reklamieren. Ich will mir nicht unbedingt vorstellen, was an unerwünschten Stoffen in der ersten Zeit alles durch unsere Wäsche gespült wurde.

Gruß moebelfreak

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Hallo Nadin76

Schiefer ist selbst ein sehr stark ölhaltiges Gestein. Deshalb ist Schiefer in der Vergangenheit auch zur Destillation von "Schieferöl" verwendet worden. Dieses Schieferöl wurde bspw. im 2 Weltkrieg als Kraftstoff verwendet.

Du hast eigentlich 2 Möglichkeiten.

Öle die Tafel mit einem harz- und säurefreien Öl solange, bis sie schön gleichmäßig dunkel ist, dann sind Deine Flecke auch verschwunden. Das Öl zieht dabei gleichmäßig in den Stein ein, der Stein ist ca. 2 bis 3 Tage nach dem Ölen an der Oberfläche soweit abgetrocknet, dass er mit normaler Kreide beschrieben werden kann.

Die andere Möglichkeit ist die, den Schiefer solange mit einem fettlösenden Mittel immer wieder zu behandeln(abzuwischen) bis die Flecke irgendwann mal von alleine verschwinden. Da das Fett ja in den Stein eigezogen ist, kann dies schon ne Weile dauern. Und gut für den Schiefer ist es auch nicht!

Ich rate Dir zu Ersterem!

Ein gutes Öl für diesen Zweck ist die ruja Möbelpflege. Als Schieferöl zur Pflege bestens geeignet! Schau mal unter www.ruja.de

Gruß moebelfreak

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