Ich kann empfehlen in den PC eine WLAN-Karte einzubauen. Zum Beispiel diese: https://www.caseking.de/gigabyte-wb1733d-i-wlan-bluetooth-5.0-adapter-pcie-802.11ac-zubt-006.html

Das ist Dual Band WLAN und Bluetooth auf einer Karte. Sie schafft maximal 1734 MBit/s. Es wird eine externe Antenne mitgeliefert die man frei ausrichten kann.

Man muss die mitgelieferte Treiber-CD installieren, sonst läuft sie nicht. Falls man kein CD Laufwerk hat, in der Anleitung steht auch der Downloadlink des Treibers.

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Standardmäßig nur noch selten. Ich empfehle lieber eine externe USB-Version. Zum Beispiel das:

  • https://www.amazon.de/-/en/Pecosso-External-Portable-Laptops-Desktop/dp/B07GYTQCF2/ref=sr_1_4?keywords=externer+usb+dvd+brenner&qid=1639148837&sr=8-4

Das ist sogar ein externer Brenner. Es können folgende Formate verarbeitet werden:

  • lesen: DVD, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, CD, CD-R, CD-RW
  • brennen: DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, CD-R, CD-RW

Einfach per USB einstöpseln und es wird automatisch erkannt und eingerichtet. Das erscheint dann als Laufwerksbuchstabe.

Um zu brennen benötigt man eine Brennsoftware. Zum Beispiel diese: https://www.ashampoo.com/de-de/burning-studio-2021?download-eid=34256 Das ist eine kostenlose Vollversion. Man muss sich kostenlos registrieren, dann bekommt man den dauerhaften kostenlosen Freischaltkey.

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Dazu benötigt man zuerst mal eine Platinenlayout Software. Ich empfehle Target 3001: https://ibfriedrich.com/de/index.html Ohne Registrierung hat man die Discover-Version die für nicht kommerzielle Zwecke kostenlos ist.

Sie enthält einen Autorouter die aus dem Schaltplan automatisch ein Platinenlayout erstellt. Beim Erstellen des Layoutes ist es empfohlen das man eine möglichst große Massefläche erstellt. Damit hat man folgende Vorteile: Es gibt geringere Störungen und man benötigt weniger Ätzmaterial. Ausserdem ist noch eine Exportfunktion vorhanden um Gerber-Daten zu erzeugen. Diese kann man dann z.B. an Firmen senden die dann die Platine erstellen. Gerber-Daten sind einheitlich genormt.

Um zu überprüfen ob die Gerber-Daten in Ordnung sind, sollte man sich auch einen Gerber-Viever installieren: https://www.easylogix.de/products_detail.php?change=de&prog_id=1 Für nicht kommerzielle Zwecke kostenlos.

Falls man die Platine selbst ätzen möchte benötigt man transparente Folien wo man dann darauf das Platinenlayout druckt. Diese gibt es von Avery Zweckform. Es gibt welche für Laserdrucker und auch für Tintenstrahldrucker.

Dann benötigt man einen Belichter. Da diese teuer sind, kann man sich diesen auch selbst bauen: http://bastel-freak.de/xhtml/basteleien/belichter.xhtml

Auch ein Ätzgerät kann man sich selbst bauen: https://www.all4hardware4u.de/platinenherstellung/platine-aetzen/aetzgeraet-selber-bauen/

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Kein Problem. Auf Chromebooks kann man auch Android-Apps installieren weil diese auch den Google Play Store haben.

Word, Excel, Powerpoint und Onenote gibt es auch jeweils als Android-App. Als Schüler und Student bekommt man das sogar gratis als Office 365 Education Lizenz.

Drucken ist auch kein Problem. Man benötigt nur einen wlan-fähigen Drucker. Dann muss man nur noch im Google Play Store die App der Druckermarke installieren.

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Für deine Zwecke kann ich ein Chromebook empfehlen. Diese sind preiswert und extrem flott. Dort ist auch der Google Play Store dabei so das man Android-Apps installieren kann. Man kann mehrere Android-Apps in Fenstern nebeneinander laufenlassen.

Zum Beispiel das: https://www.amazon.de/Lenovo-Chromebook-1920x1200-Tablet-PC-Octa-Core/dp/B0857LQWVR

Das ist Chromebook und Tablet in einem. Die Tastatur kann man auch abnehmen. USI-Stifte werden auch unterstützt und es gibt die Handschrifterkennung. Dort ist auch der Google Play Store dabei so das man Android-Apps installieren kann. Für dieses Modell bekommt man 8 Jahre lang Updates. Es läuft extrem flott.

Hier ein passender USI-Stift: https://www.amazon.de/-/en/Andana-Stylus-Compatible-Devices-Samsung/dp/B08R662LWK/ref=sr_1_1?keywords=USI&qid=1638295244&qsid=262-8642540-7995745&s=computers&sr=1-1&sres=B08R662LWK%2CB08NJY53W9%2CB081W26YR6%2CB08XNFM577%2CB08R9VJ38F%2CB08KG3NSLL%2CB06XVDK7TV%2CB07H44SQZD%2CB0857LQWVR%2CB081NRTK9K%2CB08C4ZN4B8%2CB095P8LBMW%2CB07RK9GQVK%2CB086N4KK7Z%2CB0963TRVVB%2CB08Q7V4BV8%2CB07KZCML54%2CB07CWSZZ9B%2CB08QVD1Z8N%2CB09F33Z4G5&srpt=INPUT_PEN

Als Schüler und Student bekommt man Word, Excel, Powerpoint und Onenote gratis als Office 365 Education Lizenz. Das darf man auf maximal 5 eigenen Geräten installieren. Das gibt es auch im Google Play Store jeweils als Android-App. Sie können es dann auf dem PC installieren und auf dem Chromebook. Die Notizen macht man dann einfach mit Onenote.

Drucken ist auch kein Problem. Dazu benötigt man einen wlan-fähigen Drucker. Man muss dann nur noch im Google Play Store die App der Druckermarke installieren.

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Kali Linux ist eine Distro die sich an Profis richtet. Als Einsteiger würde ich mit Linux Mint anfangen: https://linuxmint.com/ Es gibt 3 Editionen die sich nur durch den Desktop unterscheiden. Einfach die wählen die einem gefällt. Funktionell sind sie identisch.

Die Kali-Tools kann man auch unter Linux Mint nachinstallieren. Da Linux Mint auf Ubuntu basiert, geht man so vor: https://itrig.de/index.php?url=archives/2398-Katoolin3-Kali-Linux-Tools-unter-Ubuntu-20.04-LTS.html

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Ich mache es so: Dazu erstelle ich mir einen Tails USB Bootstick. Das ist eine Live-Linux Distro die man nicht installiert, sondern vom Stick läuft. Dort ist der Tor-Browser dabei. Mit dieser Methode hinterlässt man ausserdem keine Spuren am Computer. Zwar gibt es auch dort keine 100% Anonymität, aber damit macht man es den Schnüfflern so schwierig wie möglich. Und so erstellt man ihn:

  1. Tails Image herunterladen: https://tails.boum.org/install/download/index.de.html
  2. Danach das Image mit diesem Tool https://www.balena.io/etcher/ auf einen leeren formatierten USB-Stick flashen
  3. Den erstellten Stick danach booten und warten bis der Desktop erscheint. Dann kann man den Tor-Browser starten und loslegen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tails_(Linux-Distribution)

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Schau mal hier:

  • https://www.amazon.de/Lenovo-Chromebook-1920x1200-Tablet-PC-Octa-Core/dp/B0857LQWVR

Das ist Chromebook und Tablet in einem. Die Tastatur kann man auch abnehmen. USI-Stifte werden auch unterstützt und es gibt die Handschrifterkennung. Dort ist auch der Google Play Store dabei so das man Android-Apps installieren kann. Man kann mehrere Android-Apps in Fenstern nebeneinander laufenlassen. Für dieses Modell bekommt man 8 Jahre lang Updates. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar.

Möchte man damit z.B. zeichnen, installiert man sich einfach über den Google Play Store Krita: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.krita&hl=de

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Eine 500g Brotbackmischung ergibt ein 750g Brot. Das steht normalerweise auf der Packung drauf. Also wählt man 750g.

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Das kann man auch ohne einen Raspberry Pi mit einer virtuellen Maschine auf dem Computer ausprobieren. Dazu installiert man sich zuerst einmal auf seinem Computer Oracle Virtualbox: https://www.virtualbox.org/wiki/Downloads Sie benötigen auch noch zusätzlich das VirtualBox 6.1.28 Oracle VM VirtualBox Extension Pack.

Nachdem man das installiert hat, erstellt man sich dort eine virtuelle Maschine mit folgenden Eigenschaften: Typ: Linux und Version Ubuntu 64bit. Dann installiert man sich auf dieser virtuellen Maschine die Linux-Distro Ubuntu Server. Hier der Download der ISO: https://ubuntu.com/download/server Ich empfehle die LTS-Version. Das ist die aktuelle stabile Version.

Wenn die Installation von Ubuntu Server auf der virtuellen Maschine abgeschlossen ist, kommt ein Neustart. Dann warten bis die Konsole erscheint. Dort gibt man dann zuerst folgende Befehle ein:

  • sudo apt update
  • sudo apt upgrade
  • sudo apt install python python-dev python3 python3-dev

Jetzt ist Python installiert.

Hier ein Tutorial wie man einen Python Chat Server und Client programmiert (leider auf Englisch): https://www.bogotobogo.com/python/python_network_programming_tcp_server_client_chat_server_chat_client_select.php Mit den kompletten Python-Codes.

Die Python Codedateien muss man dann bei Ubuntu Server in den Ordner /usr/local/bin/ kopieren und sie dann ausführbar machen. Den Python Chat Server kann man dann mit crontab automatisch beim Hochfahren starten.

Eine weitere Möglichkeit ist die wenn man einen Rocket.chat Server einrichtet. Das läuft unter Ubuntu und auch Ubuntu Server. https://serwerweb.pl/de/2020/11/27/instalacja-rocket-chat-server-na-ubuntu-20-04/

Ubuntu Server gibt es auch für den Raspberry Pi. Dort geht man dann genauso vor. Die Befehle sind identisch.

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Ich würde diese empfehlen: https://www.caseking.de/gigabyte-wb1733d-i-wlan-bluetooth-5.0-adapter-pcie-802.11ac-zubt-006.html Das ist WLAN und Bluetooth 5.0 auf einer Karte. Sie wird einfach in einen PCI Express Slot gesteckt. Es wird ausserdem eine externe WLAN-Antenne mitgeliefert die man frei ausrichten kann.

Man muss die mitgelieferte Treiber-CD installieren sonst läuft sie nicht. Falls man kein Laufwerk hat, in der Anleitung steht auch der Downloadlink des Treibers. Diesen zuerst herunterladen. Nachdem man die Karte eingebaut hat, einfach per Doppelklick installieren. Danach wird ein Neustart verlangt.

Folgende WLAN-Geschwindigkeiten werden unterstützt:

  • 2,4 GHz-Band: bis zu 300 MBit/s
  • 5 GHz-Band: bis zu 1733 MBit/s
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Das Tablet und nicht der Stift muss das unterstützen.

Ich würde das empfehlen: https://www.amazon.de/Lenovo-Chromebook-1920x1200-Tablet-PC-Octa-Core/dp/B0857LQWVR

Das ist Chromebook und Tablet in einem. Die Tastatur kann man auch abnehmen. USI-Stifte werden auch unterstützt und es gibt die Handschrifterkennung. Wenn man mit dem Handballen aufsetzt, passiert nichts. Dort ist auch der Google Play Store dabei so das man auch Android-Apps installieren kann. Für dieses Modell bekommt man 8 Jahre lang Updates. Es läuft extrem flott und das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar.

Hier ein passender USI-Stift: https://www.amazon.de/Lenovo-Stylus-USI-Pen-Chromebook-schwarz/dp/B08NJY53W9/ref=pd_bxgy_1/262-8642540-7995745?pd_rd_w=2mMR3&pf_rd_p=289750ef-2548-403a-9263-64d1c3b3297e&pf_rd_r=5VBZQZ2P3BG9DY1M3ZG3&pd_rd_r=ddb730e0-a3c6-4f4d-8df7-4b10a18f41ef&pd_rd_wg=AssM6&pd_rd_i=B08NJY53W9&psc=1

Als Schüler und Student bekommt man Word, Excel, Powerpoint und Onenote gratis als Office 365 Education Lizenz. Das gibt es auch jeweils als Android-App.

Drucken ist auch möglich. Dazu benötigt man einen wlan-fähigen Drucker. Man muss sich dann nur noch im Google Play Store die App der Druckermarke installieren. Falls es ein Multifunktionsgerät ist, kann man mit der App auch scannen.

Mein Bruder hat das auch und er ist damit voll zufrieden.

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Dazu muss das Betriebssystem auch in der 64bit Version vorhanden sein. Sonst kann man nur 4GB RAM nutzen.

Hier gibt es Ubuntu Server für den Raspberry Pi als 64bit Version: https://ubuntu.com/download/raspberry-pi Einfach runterscrollen. Ich empfehle die LTS-Version. Das ist die aktuelle stabile Version. Sie enthält einen stabilen Kernel. Die Befehle sind identisch wie bei Raspberry Pi OS.

Um das Image auf die Speicherkarte zu flashen, würde ich nicht den Raspberry Pi Imager nehmen, sondern lieber das: https://www.balena.io/etcher/ Dieses Tool überprüft jedesmal vor dem Flashvorgang das Image und die Speicherkarte auf Fehler und zeigt dann entsprechend dann eine Fehlermeldung an. Es kann auch gezippte Images direkt verarbeiten. Für Windows, Mac und Linux verfügbar.

Damit schafft man dann ca. 20 Spieler.

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Der STM32 ist für Anfänger schwierig.

Ich würde lieber dazu den Raspberry Pi nehmen. Diesen gibt es hier als Starterset. Zur Zeit gibt es Lieferschwierigkeiten. Einfach mal nachschauen wenn er wieder verfügbar ist: https://www.reichelt.de/das-reichelt-raspberry-pi-4-b-4-gb-all-in-bundle-rpi-4b-4gb-allin-p263086.html?PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMI74v9srbd5AIV0KSaCh3N3gwfEAkYAiABEgI4lfD_BwE&&r=1

Das besteht aus dem Raspberry Pi 4B mit 4GB RAM, einem Gehäuse, 16GB Speicherkarte (darauf kommt das Betriebssystem), Netzteil, Kühlkörper und ein HDMI Kabel.

Als Betriebssystem empfehle ich Raspberry Pi OS. Das ist ein an den Raspberry Pi angepasstes Debian. Da ist auch Python dabei so das man gleich losprogrammieren kann. Hier der Download: https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/ Sie benötigen Raspberry Pi OS with desktop and recommended software Nach dem Download das Image mit diesem Tool https://www.balena.io/etcher/ auf die Speicherkarte bügeln. Vorher die Speicherkarte ganz normal formatieren. Dieses Tool kann auch gezippte Images verarbeiten. Danach kann die Speicherkarte auf dem Raspberry Pi gebootet werden.

Hier der Einstieg in den Raspberry Pi: https://tutorials-raspberrypi.de/ Da gibt es auch ein Tutorial für Python. Der Raspberry Pi wird auch im professionellem Umfeld eingesetzt.

Das empfehle ich auch noch: https://www.amazon.de/Freenove-Raspberry-Beginner-Processing-Tutorials/dp/B06WP7169Y/ref=sr_1_13?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=freenove+starter+kit&qid=1637018108&qsid=262-8642540-7995745&sr=8-13&sres=B06VTH7L28%2CB06W54L7B5%2CB08B4JY95V%2CB06WD5FTVD%2CB06X1BPH8D%2CB09BC5B4H6%2CB081GHXJ57%2CB09H2SV5XB%2CB06WP7169Y%2CB07WXP1Z81%2CB06WD5GBPT%2CB09BC1N9LL%2CB06W54XC9V%2CB07QV5VS5W%2CB07YBPTXHG%2CB07YD2LT9D&srpt=PERSONAL_COMPUTER Das besteht aus einem Breadboard und verschiedenen elektronischen Bauelementen. Damit kann man ohne Löten Projekte für den Raspberry Pi aufbauen. Die Programmierung erfolgt in Python. Mit Beispielprojekten und Beispielcodes.

P.S. Das Amazon Alexa Framework und das Google Assistant Framework gibt es auch kostenlos für den Raspberry Pi. Es läuft z.B. unter Raspberry Pi OS. Dazu gibt es auch Python Bindings. Das dürfte auch interessant sein. Dann kann man damit eigene Projekte realisieren.

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Ich würde diesen empfehlen: https://www.otto-office.com/de/Epson-Multifunktionsdrucker-Expression-Home-XP-3100/340572/p?utm_campaign=01&utm_medium=psm&utm_source=shopzilla&utm_content=unkonwn&pshoptype=b2c&wkid=OO-6-DEaLUyzZKBFDobbwpo&pid=Sza10-01-SU5UmZYAAAAA-205004-340572 Er lässt sich per USB und auch WLAN verbinden. In der Anleitung stehen auch die Downloadlinks des Treibers und der Scansoftware für Windows und Mac.

Auch das Drucken per Smartphone/Tablet ist möglich. Dazu muss man sich nur die kostenlose Epson iPrint App installieren. Für iPhone, iPad und Android-Geräte verfügbar.

Man muss zuerst die mitgelieferten Patronen verbrauchen, diese dienen auch der einmaligen automatischen Kalibrierung.

Die WLAN-Einrichtung des Druckers geht einfach: Dazu geht man beim Drucker ins Bildschirmmenü. Dort gibt es dann in den Einstellungen die Möglichkeit per WPS zu verbinden. Das dann auswählen. Danach innerhalb von 2 Minuten die WPS-Taste am Router drücken. Und schon ist er im WLAN Heimnetzwerk eingebunden. Danach den Treiber und die Scansoftware herunterladen und installieren. Nachdem man das installiert hat, wird die Testseite ausgedruckt.

Für diesen Drucker bekommt man auch sogenannte Fill-In Patronen. Das sind immer wieder befüllbare Tintentanks mit Autoreset-Chips. https://www.kaufland.de/product/383934510/?utm_source=shopping&utm_medium=non-paid&utm_campaign=pricecomparison&sid=23722385 Hier die passende Nachfülltinte: https://www.tintenalarm.de/400-ml-set-nachfuelltinte-von-tintenalarm.de-fuer-epson-603-p-34456.html?q=merchant Das reicht aus um jeden einzelnen Tank bis zu 10mal zu befüllen. Das macht insgesamt 40 Füllungen. Die Tintenkosten pro Füllung betragen damit ca. 60cent.

Zum Vergleich. Ein kompletter Satz Originalpatronen kostet ca. 50 Euro. So kann man der Tintenabzocke entkommen.

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Man kann einen Windows 10 Key kaufen. Diese werden auch bei der Aktivierung von Windows 11 akzeptiert.

Schau mal hier: https://www.softwarehunter.de/deu/betriebssysteme/windows-10/windows-10-pro/windows-10-pro Das ist ein Händler der mit Gebraucht-Software handelt. Das ist völlig legal. Das ist Windows 10 Pro als Key und zur Zeit das günstigste Angebot. Ich empfehle das Retail-Produkt, das sind Lizenzen die man auch übertragen kann.

Wenn man dann Windows 11 installiert, bietet der Installations-Assistent zum Schluss auch an ein Microsoft-Konto zu erstellen. Falls man schon eines hat, einfach damit als Benutzer einloggen. Dann geht man in die Aktivierung und gibt dort dann den Windows 10 Key ein. Die Aktivierung wird dann durchgeführt und dauerhaft in deinem Microsoft-Konto gespeichert. Falls man Windows 11 neu installieren muss, einfach zum Schluss wieder mit deinem Microsoft-Konto als Benutzer einloggen. Dann aktiviert es sich wieder vollautomatisch. Den Key muss man nicht mehr eingeben.

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Zuerst einmal würde ich Vista nicht mehr weiternutzen, weil es dafür keinen Support mehr gibt. Ich würde empfehlen das man auf dem Laptop eine Linux-Distro installiert. Zum Beispiel Bodhi Linux. Das benötigt sogar nur halb soviel Systemressourcen wie Vista. Hier der Download:

  • 64bit: https://sourceforge.net/projects/bodhilinux/files/6.0.0/bodhi-6.0.0-64.iso/download Wenn man 4GB RAM oder mehr hat
  • 32bit: https://sourceforge.net/projects/bodhilinux/files/5.1.0/bodhi-5.1.0-legacy.iso/download Wenn man weniger als 4GB RAM hat

Die ISO dann mit diesem Tool https://unetbootin.github.io/ auf einen leeren FAT32 formatierten USB-Stick bügeln. Danach den Stick booten und den Anweisungen des Assistenten folgen.

Falls man nicht von USB booten kann, muss man die ISO mit diesem Tool http://www.freeisoburner.com/ auf eine leere DVD brennen und diese danach booten.

Der Installationsassistent richtet dabei gleich das WLAN ein.

Nachdem die Installation abgeschlossen ist, erfolgt ein Neustart. Warten bis der Desktop erscheint. Dann das Terminal starten. Dort dann folgende Befehle eingeben oder copy & paste und mit Enter abschließen:

  • sudo apt update
  • sudo apt upgrade
  • sudo apt install gdebi firefox vlc libreoffice cups-pdf system-config-printer sane simple-scan ttf-mscorefonts-installer

Dann wird Firefox, VLC-Player und Libreoffice installiert. Dort kann man dann sein Buch schreiben. Libreoffice hat auch eine PDF-Exportfunktion integriert so das man sein Dokument als PDF abspeichern kann. Dabei werden auch alle verwendeten Schriften in das PDF mit eingebettet.

Bodhi Linux läuft viel flotter als Vista. Den Geschwindigkeitsunterschied merkt man deutlich. Auch die Programme starten schneller.

Und so richtet man einen Drucker unter Bodhi Linux ein. Dazu den Drucker per USB verbinden. Dann geht man bei Bodhi Linux ins Startmenü > Anwendungen > Systemwerkzeuge > Printers. Der Assistent ist selbsterklärend. Der Drucker wird automatisch erkannt und eingerichtet. Zum Schluss wird die Testseite ausgedruckt.

Falls man ein Multifunktionsgerät hat, scannen geht so: Startmenü > Anwendungen > Grafik > Document Scanner. Das Programm ist selbsterklärend.

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Das geht am besten mit AirDroid. Das ist für private Nutzung kostenlos.

Dazu installiert man sich zuerst einmal die AirDroid-App auf dem Smartphone. In der App dann mit deinem Google-Konto einloggen.

Auf dem PC installiert man sich dann den AirDroid-Client: https://srv3.airdroid.com/p20/web/getbinaryredirect?type=exe&channel=&version= Einfach runterscrollen und dann den Download für Windows wählen. Das dann installieren. Dort dann auch mit deinem Google-Konto einloggen. Das ganze funktioniert dann per Drag & Drop in beide Richtungen.

Ein Kabel wird nicht benötigt.

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Da würde ich das empfehlen: https://www.amazon.de/Lenovo-Chromebook-1920x1200-Tablet-PC-Octa-Core/dp/B0857LQWVR

Das ist Chromebook und Tablet in einem. Die Tastatur kann man auch abnehmen. Es werden auch USI-Stifte unterstützt und es gibt die Handschrifterkennung. Dort ist auch der Google Play Store dabei so das man Android-Apps installieren kann. Es läuft extrem flott und das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Der Prozessor ist ARM-basierend und hat 8 Kerne.

Hier ein passender USI-Stift: https://www.amazon.de/Andana-Stylus-OS-kompatible-Samsung-schwarz/dp/B08R662LWK/ref=pd_day0fbt_2/262-8642540-7995745?pd_rd_w=I1m2E&pf_rd_p=b05122f6-332d-40a2-8ac8-1eab28fc19be&pf_rd_r=5ZPH6Q0E04N4R1D4FTWF&pd_rd_r=78c40acb-9af6-4b39-8618-7898a4eb8a00&pd_rd_wg=DaabR&pd_rd_i=B08R662LWK&psc=1

Drucken geht damit auch. Dazu benötigt man einen wlan-fähigen Drucker. Man muss dann nur noch über den Google Play Store die App der Druckermarke installieren. Falls es ein Multifunktionsgerät ist, kann man mit der App auch scannen.

Falls man Schüler (das gilt auch für Azubis die eine Berufsschule besuchen) oder Student ist, bekommt man Word, Excel, Powerpoint und Onenote gratis als Office 365 Education Lizenz. Das gibt es jeweils auch als Android-App.

Ansonsten kann man sich auch Google Text, Google Tabellen, Google Präsentation und Google Notizen jeweils als Android-App installieren.

Möchte man z.B. zeichnen, Krita gibt es auch als Android-App.

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Wie wäre es wenn man sich einen Raspberry Pi Einplatinencomputer anschafft? Darauf kann man Linux-Distros laufenlassen und auch in Python programmieren. Python wird dort verwendet um z.B. die Ein- und Ausgänge abzufragen und anzusteuern.

Hier ein Raspberry Pi Starterset: https://www.reichelt.de/das-reichelt-raspberry-pi-4-b-4-gb-all-in-bundle-rpi-4b-4gb-allin-p263086.html?PROVID=2788&gclid=Cj0KCQjwlOmLBhCHARIsAGiJg7n4_bjdr7-x9IAyV5Mhq1jiCTrTdCRHF0TVjhItEEy4yfe1v21mZ84aAtOHEALw_wcB Das besteht aus dem Raspberry Pi 4B mit 4GB RAM, Gehäuse, Kühlkörper, 16GB Speicherkarte, HDMI Kabel und einem Netzteil.

Auf seinem Computer muss man dann das installieren: https://www.balena.io/etcher/ Damit kann man Betriebssysteme für den Raspberry Pi auf Speicherkarten flashen. Dieses Tool kann auch gezippte Images verarbeiten ohne das man sie vorher entpacken muss.

Als Betriebssystem empfehle ich Raspberry Pi OS. Das ist ein an den Raspberry Pi angepasstes Debian. https://www.raspberrypi.com/software/operating-systems/ Sie benötigen "Raspberry Pi OS with desktop and recommended software".

Hier der Einstieg in den Raspberry Pi: https://tutorials-raspberrypi.de/ Dort gibt es auch Beispielprojekte.

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