Zeit ist das, was eine Uhr misst.

Siehe beispielsweise auch:

„Heute ist die Zeit in der Physik, wie andere Messgrößen auch, operational, das heißt über ein Messverfahren, definiert. Zur Zeitmessung werden hauptsächlich Systeme verwendet, die nach allgemeiner Ansicht periodisch (d. h. nach gleichen Zeitintervallen) in denselben Zustand zurückkehren. Die Zeit wird dann durch das Zählen der Perioden bestimmt. Ein solches Gerät nennt man Uhr. Doch auch monotone Bewegungen können Basis der Zeitmessung sein, z. B. bei den früheren Sand- und Wasseruhren.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeit#Zeitmessung

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Wegen



ist die binäre Darstellung von 4^a eine Eins mit 2a Nullen dahinter.



Die binäre Darstellung von 4^a hat also 2a+1 Ziffern. Wenn man nun die vergleichsweise kleine Zahl 13 subtrahiert, erhält man eine Zahl mit nur noch 2a Ziffern. Man kann sich sogar überlegen, wie diese Ziffern konkret aussehen...







Zuerst kommen 2a - 4 Einser, dann 2 Nuller, dann 2 Einser. Insgesamt sind das jedenfalls 2a Ziffern.

Ergebnis: Die gesuchte Anzahl an Ziffern ist...



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Naja.



... ist eine wahre Aussage. Von daher ist das nicht komplett falsch. Allerdings ergibt das hier eher wenig Sinn für die Umwandlung. Denn rechts hätte man dann zunächst im Grunde 100 mm²/cm statt den gesuchten 1 cm stehen, wenn man das ohne weitere Einheitenumwandlung ausrechnet.

Sinnvoller wäre es hier, mit (1 cm)/(10 mm) statt mit 10 mm/cm zu multiplizieren.

Also eher ...



... bzw. ...



Dann kürzen sich die „mm“ weg und „cm“ bleibt übrig.

Oder man schreibt im konkreten Fall einfach direkt 10 mm = 1 cm.

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Bevor man die Anzahl der Teilmengen betrachtet, kann man zunächst einmal die Menge



selbst betrachten. Für p kommen die Zahlen -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3. Da q ungerade sein soll, kommen für q nur die Zahlen -3, -1, 1, 3 in Frage. Man kann also die folgenden Brüche p/q bilden:



Nun kann man die Brüche vollständig kürzen, damit man besser erkennen kann, welche Zahlen gleich sind. Denn gleiche Elemente werden in Mengen nur einmal gezählt.



Damit erhält man dann...



Anhand dieser Darstellung kann man nun recht gut erkennen, dass die Menge also |M| = 11 Elemente hat. Für die gesuchte Anzahl der Teilmengen erhält man dann...



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Das ist spiegelverkehrt. Eigentlich ist es 家族 und bedeutet in etwa „Familie“.

Ja, das ist Japanisch (dann kazoku transkribiert). Oder auch Chinesisch (dann jiāzú transkribiert). Das Wort 家族 gibt es in beiden Sprachen.

Siehe auch:

  • https://www.wadoku.de/entry/view/5414187
  • https://www.wadokudaijiten.de/wb/band2.php?q=家族&id=kazoku
  • https://www.mdbg.net/chinese/dictionary?wdqb=家族
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Ich glaube, du meinst „Python“ statt „Phyton“.

============

Die letzte Ziffer im Oktalsystem ist gleich dem Rest, der bei Division durch 8 mit Rest entsteht.

Für die Potenz 7ᵏ modulo 8 (also für den Rest bei Division von 7ᵏ durch 8) kann man in Python pow(7, k, 8) verwenden. Und dann addiert man noch 2 (und bildet gegebenenfalls nochmal modulo 8, um sicherzugehen, dass man durch die Addition von 2 nicht größer oder gleich 8 geworden ist, womit man dann nicht die gesuchte Ziffer hätte, sondern etwas zu viel).

Der Trick ist hier pow(7, k, 8) statt pow(7, k) bzw. 7**k zu verwenden. Denn 7ᵏ ist doch nicht gerade eine kleine Zahl. Wenn man versucht zuerst 7ᵏ zu berechnen und dann danach erst modulo 8 zu rechnen, dauert das viel länger und braucht mehr Speicher, als wenn man im Vergleich dazu mit pow(7, k, 8) direkt während des Potenzierens schon modulo 8 rechnet.

Also...

k = 10**9
r = (pow(7, k, 8) + 2) % 8
print("Gesuchte Ziffer:", r)

Ausgabe, die dieser Code liefert:

Gesuchte Ziffer: 3

============

Bemerkung: Man könnte das auch ohne Python relativ leicht im Kopf berechnen...

Aber da nach einer Lösung mit Python gefragt worden ist, habe ich dir natürlich auch eine Lösung mit Python geliefert.

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Kommt darauf an, wie viel man kaufen möchte. Wenn man weniger als 4 kaufen möchte, kann man „Kaufe 4, zahle 3“ nicht nutzen.

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Realtive Ersparnis bei „Kaufe 4, zahle 3“ (ausgehend von gleichen bzw. gleich teuren Artikeln)...

[Wenn „Kaufe 4, zahle 3“ günstiger ist, ist das Ergebnis grün schattiert worden. Wenn „20 % Rabatt“ günstiger ist, ist das Ergebnis rot schattiert worden.]

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Für sowas würde ich mit regulären Ausdrücken arbeiten:

  • https://docs.python.org/3/library/re.html
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Regulärer_Ausdruck

Code-Beispiel für deine Situation:

import re
old_string = "07+605"
new_string = re.sub('0*([1-9][0-9]*|0)', r'\1', old_string)

print(new_string) #Output: "7+605"

Bzw. damit es gegebenenfalls bei Nachkommastellen hinter einem Dezimalpunkt, wie beispielsweise bei 00690.0130 nicht zu Problemen kommt, dass das zu 690.130 statt zu 690.0130 umgewandelt werden würde...

import re
old_string = "07+605-00690.0130"
new_string = re.sub('0*([1-9][0-9]*|0\.?[0-9]*)', r'\1', old_string)

print(new_string) #Output: "7+605-690.0130"
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a)



b)



Der Faktor √(2) der von der Effektivspannung zur Scheitelspannung hinzukommt kürzt sich mit √(2)/2 von sin(3/4 π) weg, so dass man am Ende wieder den gleichen Wert wie bei der Effektivspannung erhält, nämlich 12 V.

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Naja, wenn du schon weißt, wie viele du erzeugen willst, und das nicht allzu viele sind, kannst du die einfach so nacheinander definieren...

objekt0 = Klasse(attribute)
objekt1 = Klasse(attribute)
objekt2 = Klasse(attribute)
objekt3 = Klasse(attribute)

Ansonsten, insbesondere wenn die Anzahl evtl. erst zur Laufzeit feststeht, kannst du eine Liste mit entsprechend vielen Objekten erzeugen. Beispielsweise so...

objekte = [Klasse(attribute) for _ in range(20)]

Bei dem Beispiel erhältst du dann eine Liste objekte, welche die 20 Objekte objekte[0], objekte[1], objekte[2], ..., objekte[19] enthält. Die Zahl 20 kannst du dann natürlich auch durch eine beliebige andere Anzahl ersetzen.

Wenn du danach noch ein weiteres Objekt haben möchtest, kannst du einfach ein weiteres Objekt erzeugen und zur Liste hinzufügen...

objekte.append(Klasse(attribute))

... bzw. wenn du mehrere weitere Objekte hinzufügen möchtest, kannst du auch eine weitere Liste erstellen und mit der vorigen Liste verbinden. Beispielsweise kann man mit...

objekte += [Klasse(attribute) for _ in range(10)]

... dann 10 weitere Objekte erzeugen und zur Liste hinzufügen.

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Mir fällt da spontan nur das KonoSuba-OP „Fantastic Dreamer“ ein.

Das beginnt mit „Kimi to mita sekai“, wobei mir das „sekai“ da irgendwie von der Betonung recht gut im Kopf bleibt.

https://www.youtube.com/watch?v=fpG3BPNQepY

Ok. „Sekai“ ist jetzt nicht ganz das erste Wort. Und es ist auch ein Opening, statt ein Ending. Aber es ist mir trotzdem zuerst bei deiner Frage eingefallen.

============

Ergänzung: Mir ist noch das Meitantei-Conan-ED 22 „Sekai tomete“ eingefallen...

https://twitter.com/ConanStory/status/1312809672978706432

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X1 sollte 1 sein und X2 sollte 0 sein. 

Nein, das passt nicht zu x² - 2x + 1. x² - 2x + 1 hat nur eine Nullstelle, nämlich bei x = 1. Und das hast du auch richtig herausgefunden.

Deine Rechnung ist richtig. (Zumindest, wenn du „-1“ in der zweiten Zeile noch mit unter die Wurzel schreibst, statt hinter die Wurzel. Sonst ist das zwar auch richtig, aber eher durch Zufall.)

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Ich habe noch nicht genau verstanden, wie das dreidimensionale Array aussehen soll. Kannst du da mal ein Beispiel geben. Also beispielsweise vielleicht für sowas...

Das Ergebnis soll hier wohl so aussehen:

[(255, 0, 0, 0, 0), (0, 0, 255, 0, 1), (255, 255, 0, 0, 2),
(0, 255, 255, 1, 0), (255, 127, 0, 1, 1), (127, 127, 127, 1, 2)]

Sehe ich das richtig?

======Ergänzung======

Ah. Ich habe nicht richtig nachgedacht. Ja, ich glaube, ich weiß wie das dreidimensionale Array aussehen soll.

Im konkreten Beispiel wäre es wohl einfach...

ymax = 2
xmax = 3
A = [[[255,   0,   0], [  0,   0, 255], [255, 255,   0]],
     [[  0, 255, 255], [255, 127,   0], [127, 127, 127]]]

(Aus irgendeinem Grund dachte ich zunächst, das wäre ein zweidimensionales Array und war verwirrt. Aber klar. Es ist ein dreidimensionales Array.)

L = [tuple(A[y][x][i] for i in range(3))+(x, y) for y in range(ymax) for x in range(xmax)]
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Das Ergebnis von „1 durch 7“ ist 1/7.



Aber wahrscheinlich möchtest du das nicht als Bruch 1/7 sondern als Dezimalbruch dargestellt haben. Dazu kann man eine schriftliche Division durchführen...

 1 : 7 = 

Die 7 passt zunächst 0-mal in die 1 rein, weshalb man eine 0 beim Ergebnis schreibt.
Wenn man von 1 nun 0-mal 7 subtrahiert erhält man weiterhin 1.
Da man nun am Ende des Dividenden angelangt ist, schreibt man ein Komma beim Ergebnis. Dafür kann man dann in den nächsten Schritten jeweils eine 0 beim Rest hinzufügen. Der neue Rest ist dann 10.

  1 : 7 = 0,
 -0
 --
  10

Die 7 passt nun 1-mal in die 10 rein, weshalb man beim Ergebnis eine 1 schreibt.
Wenn man von 10 nun 1-mal 7 subtrahiert, erhält man 3.
Mit einer 0 dahinter hat man nun 30 als neuen Rest.

  1 : 7 = 0,1
 -0
 --
  10
  -7
  --
   30

Die 7 passt nun 4-mal in die 30 rein, weshalb man beim Ergebnis eine 4 schreibt.
Wenn man von 30 nun 4-mal 7 subtrahiert (also 28 subtrahiert), erhält man 2.
Mit einer 0 dahinter hat man nun 20 als neuen Rest.

[Ich überspringe nun ein paar Schritte, da die Antwort sonst zu lang wird.]

  1 : 7 = 0,142857
 -0
 --
  10
  -7
  --
   30
  -28
  ---
    20
   -14
   ---
     60
    -56
    ---
      40
     -35
     ---
       50
      -49
      ---
        10

Soweit, so gut. Nun hat man 10 als neuen Rest. In einem vorigen Schritt hatte man bereits 10 als Rest. Dementsprechend werden sich die gleichen Schritte nun immer wieder periodisch wiederholen. Man wird also immer wieder die Ziffernfolge „142857“ erhalten.

            ______
  1 : 7 = 0,142857
 -0
 --
  10  <---------+
  -7            |
  --            |
   30           |
  -28           |
  ---           |
    20          |
   -14          |
   ---          |
     60         |
    -56         |
    ---         |
      40        |
     -35        |
     ---        |
       50       |
      -49       |
      ---       |
        10  ----+

Ergebnis:



============

Bzw. eine andere, „einfachere“ Antwort auf deine Frage

Kennt jemand das Ergebnis von 1 durch 7?

wäre: „Ja, ein Taschenrechner.“

...zur Antwort

Du könntest mit re.split('(\d+)', string) den String string an den Zahlen aufsplitten. Also beispielsweise so...

import re
string = "13/5*7"
print(re.split('(\d+)', string))

Dieser Code liefert als Ausgabe:

['', '13', '/', '5', '*', '7', '']
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Wie viel ist 6 feet 6 inches in cm?



Müsste das nicht eigentlich 197,50 sein?

Nein, es sind 198,12 cm. Wie kommst du auf 197,50?

wenn 1 inch 2,54cm sind und ein feet 12 inches sind?

Das ist richtig und habe ich auch in der Rechnung im ersten Teil meiner Antwort verwendet. (1 in = 2,54 cm; 1 ft = 12 in)

Aber der google "rechner" zeigt 201cm was ja eigentlich nicht stimmt

Du hast Google auch nicht nach „6 feet + 6 inches“ gefragt, sondern nach „6,6 feet“.





Wenn man Google richtig fragt, erhält man auch die passende Antwort...

...zur Antwort

Beispielsweise so:

from math import sqrt, pi

def gcd(a, b):
    """Berechnet den größten gemeinsamen Teiler zweier ganzer Zahlen a und b 
    mit Hilfe des euklidischen Algorithmus"""
    while b:
        a, b = b, a % b
    return(a)

lower = sqrt(17)-4
upper = pi*pi-9

n = 0
for b in range(1, 11):
    for a in range(1, 11):
        if lower < a/b < upper and gcd(a, b) == 1:
            n += 1
            print(f"{a}/{b}")
print(f"Gesuchte Anzahl: {n}")

Ausgabe dieses Python-Skripts:

1/2
1/3
2/3
1/4
3/4
1/5
2/5
3/5
4/5
1/6
5/6
1/7
2/7
3/7
4/7
5/7
6/7
1/8
3/8
5/8
2/9
4/9
5/9
7/9
3/10
7/10
Gesuchte Anzahl: 26

============

Meine Vorgehensweise dabei:

Definiere eine Funktion gcd(a, b), welche den größten gemeinsamen Teiler zweier Zahlen a, b zurückgibt. Dann kann man mit gcd(a, b) == 1 prüfen, ob der Bruch a/b vollständig gekürzt ist.

Mit einer (bzw. zwei) for-Schleife(n) für a und b gehe ich dann die Brüche a/b durch und überprüfe jeweils, ob a/b im entsprechenden Intervall liegt und der Bruch vollständig gekürzt ist.

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