Das ergibt sich aus der Definition des Wirkunsgrades: oben steht es ja...du musst nur die Terme einsetzen.

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> Frage steht oben. Ich brauche Zahlen, keine Antworten wie "Diese Umrechnung ist Fachlich nich ganz korrekt".

Wenn du es eh schon erkannt hast, wieso fragst du dann noch?

Spannung und Leistung sind unterschiedliche Größen. Wie viele Liter sind eine Sekunde?

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Wer gibt solche Aufgaben?

Die Leistungs als Funktion über die Drehzahl eines Verbrennungsmotors ist nicht konstant. Somit erfolgt die Beschleunigung grundsätzlich nicht mit konstanter Leistung. Die Maximalleistung wird i.A. nur bei einer Drehzahl erriecht.

Natürlich kann man mit konstanter Leistung rechnen, aber das hat mit der Realität nichts zu tun. Mit konstantem Drehmoment käme man schon etwas näher an die Realität, vorausgesetzt man schaltet nicht hinauf.

Bei konstanter Leistung hätte man aus dem Stand:



und erhält



Das ist aber so realitätsfern, dass es schon weh tut.

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Du schreibst ziemlich wirres Zeug:

Kraft ist die physikalische Größe, Newton bloß eine Einheit davon.

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Die AC Arbeitsgerade hat ihren Mittelpunkt im Arbeitspunkt Uce=5V Ic und hat die Steigung 1/RL (wenn Impedanz der Spule hinreichend groß).

D.h.

  • Ausgangsspannungsamplitue ΔU = V*Ue
  • Ausgangsstromamplitude ΔI =ΔU/RL
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Das Ausgangskennlinienfeld ist eine Eigenschaft des Transistors und nicht der Schaltung.

Ich glaube Du hast etwas falsch verstanden...

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Schaltungstwchnisch kannst du Energie im Kreis fließen lassen, d.h. aus einer Batterie Energie entnehmen, diese in einem Puffer zwischenspeichern und über ein Ladegerät wieder die Batterie laden. Da die Kette aber mit Verlusten verbunden ist, ist das kein Perpetuum mobile.

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EElektrotechnik - Hilfe bei den Berechnungen?

Guten Abend liebe Community,

Ich steh hier grad echt auf dem Schlauch. Mein Kopf raucht mittlerweile. Ich hab Schwierigkeiten diese Aufgaben zu lösen. Wann mir jmd evtl helfen, bzw Tipps für ansätze geben wie ich diese Aufgaben lösen kann? Danke im Voraus.

1) In einen Verbraucher fließen 2Milliarden Elektronen. Die Spannung am Verbraucher beträgt dabei 6242V. Welche elektrische Arbeit wurde an diesem Verbraucher verrichtet?

2) Auf einer Leiterplatte befindet sich eine Kupferschicht von 35µm Mächtigkeit. Der Leiterzug auf dieser Leiterplatte verbindet zwei Bauelemente und soll eine Länge von 6cm aufweisen.

Wie breit muss der Leiterzug gewählt werden, um bei einer Temperatur von 60° einen Widerstand unter 30mΩ zur Verbindung der Bauelemente zu realisieren? b=......[mm]

Welchen Widerstand weist der Leiterzug bei 20°C auf? R=........ [mΩ]

3) Ein Kabel im Kraftfahrzeug werde mit dem Querschnitt A=4mm² ausgeführt. Die maximale Stromdichte darf 5A/mm² sein. Wie hoch darf der Auslösestrom der Sicherung maximal sein? I=...

4)Ein Kupferdraht habe einen Querschnitt von A=2,5mm².  Welchen Widerstand besitzt dieser Draht bei einer Länge von 25m und 20°C?  Widerstand R20= ... [Ω]

Auf welchen Wert ändert sich der Widerstand bei 120°C?  Widerstand R120=.... [Ω]

5) In einer Blei-Gel-Batterie wird die Energie W=4,32MWs chemisch gespeichert? Die Nennspannung beträgt U=12V. Hinweis: W=Q*U, beachten Sie die Einheiten Wie hoch ist die Ladung der Batterie in [Ah]?  Q= ...

6) Welcher spezifische elektrische Widerstand  ergibt sich für einen Kupferleiter bei einer Temperatur von 180°C? Um welchen Faktor erhöht er sich gegenüber der Raumtemperatur von 20°C? spezifischer Widerstand rho180=.... [Ωmm²/m] k120=rho180 /rho20  = ....

7) Ein Kabel im Kraftfahrzeug werde mit dem Querschnitt A=10mm² ausgeführt. Die maximale Stromdichte darf 4A/mm² sein. Wie hoch darf der Auslösestrom der Sicherung maximal sein? I=...

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Bitte stelle Fragen einzeln und nicht gleich einen ganzen Katalog an Fragen.

Wo ist Dein eigener Input?

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>ich habe X= ( A ∧ ¬B) v ( C ∧ ¬D) heraus.

Das kann aber nicht stimmen...

KV:

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Diese Frage strotzt so vor Fehlern, dass eine Antwort fast nicht möglich ist.

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Typische Uni-Aufgabe halt:

R3 hat für den restlichen Stromfluß keinen Einfluss und kann für die weitere Analyse gleich herausgenommen werden.

Die verbleibende Schaltung ist äquivalent zu (reale Spannungsquelle in reale Stromquelle umwandeln):

Wir können R1||R2||Rx noch zusammenfassen und bekommen.

Jetzt sieht man, dass



Somit kommt man auf die gesuchte Bedingung.

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weil fließende Ströme Magnetfelder erzeugen.

Ohne Stromkreis misst du das Erdmagnetfeld (ist ca. 50-100uT), mit eingeschaltetem Strom entsteht ein zusätzliches Feld.

Das solltest Du aber eigentlich schon wissen...

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