Input Power Adapter:12Vdc More than 2A.

steht ja alles da: 12V, mindestens 2A.

https://www.amazon.de/Poppstar-Universal-Schaltnetzteil-12V-Wechselsteckern-PSU-schwarz-Modell-2017/dp/B075ZNQYPH/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=schaltnetzteil+12V+stecker&qid=1618577370&s=ce-de&sr=1-4

https://www.amazon.de/Alitove-Universal-Schaltnetzteil-USB-Stecker-Haushaltselektronik/dp/B08D8SDK31/ref=sr_1_32?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=schaltnetzteil+12V+stecker&qid=1618577448&s=ce-de&sr=1-32

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Der Kapazitätsbelag C' ist meist in uF/km angegeben.

- C = 0,3 * 10 EEX -6

Was soll das sein? Ohne Einheit? sicher steht da

- C' = 0,3 uF/km

Dann ist C=50*0.3uF = 15uF

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Bei PLC werden die Strom-Leitungen als Übertragungsmedium verwendet. Das Signal wird da i.A. über einen Übertrager ein/ausgekoppelt.

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Als Masse bezeichnet man einen Bezugsknoten auf den sich Spannungen beziehen. Es reicht dann die Spannung eines Punktes gegen Masse anzugeben, das ist dann auch sein Potenzial, obwohl der Begriff in der Elektronik nicht so oft verwendet wird.

Üblicherweise ist Masse bei elektronischen Schaltungen der "Minuspol" der Versorgung, das ist aber nicht zwingend.

Jedenfalls hat Masse nichts zu tun mit Erdung. Das sind zwei völlig verschiedne Dinge, obwohl man Masse manchmal auch mit Erde verbindet.

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>wenn bei gleichbleibender Spannung von 400V der Strom 2A erhöht wird?

Was soll das heißen?

Du meinst vielleicht

"wenn bei gleichbleibender Spannung von 400V der Strom um 2A erhöht wird."

Dann wissen wir aber immer noch nicht, was der ursprüngliche Strom war.

Ich kann z.B vorher einen Widerstand R=200 Ohm haben, dann ist der ursprüngliche Strom 2A.

Wenn ich den Widerstand nun R=100 Ohm mache, dann fließen nachher 4A, d.h. der Strom hat sich um 2A erhöht. Zusammengefasst:

  • R(vorher) = 200 Ohm I(vorher)=2A
  • R(nachher) = 100 Ohm I(nachher)=4A
  • R wurde um 50% verkleinert.

Es gibt aber unendlich viele andere Szenarien, wo sich der Strom ebenfalls um 2A erhöht, hier nur eines davon:

  • R(vorher) = 50 Ohm I(vorher)=8A
  • R(nachher) = 40 Ohm I(nachher)=10A
  • R wurde um 20% verkleinert.

Also fehlt hier eine Angabe!

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Op Amp Modul anschließen?

Hallo ,

Ich benötige einen Empfindlichen Verstärker zum verstärken eines schwachen Audiosignals .

Ich dachte an einen Op Amp den ich mir um gelöte und frust zu vermeiden gleich als Plattienenmodul zulegen möchte .

Ich habe einen gefunden der mir sehr empfindlich erscheint ,jedoch verstehe ich nicht so ganz wie man ihn anschließt .

Davon ausgehend dass ich nun ein audiosignal ( 2 Anschlüsse ) sowie einen Lautsprecher ( 2 Anschlüsse ) und eine Gleichstromquelle ( auch 2 Anschlüsse +-) habe , wie müsste ich die Plattiene beschalten? Was bedeuten die Kürtzel an den Anschlüssen . VCC dürfte ja Plus sein und GND Masse bzw Minus aber auf welcher Seite muss man es Anschließen ? Es ist auf beiden Seiten vorhanden . Wo ist der signalinput zu verstehen und der Output ( mit Gegenpol).

Die letzten Fragen währe auch wie viel Spannung Darf ich anschließen ? Sind es die 3,3 volt ? Welche Ohmische last darf angeschlossen werden?

Ich verstehe das Teil leider garnicht . Bei einem normalem Verstärkermodul hat man immer 2 pins für inputsignal,2 pins output und 2 pins Gleichstrom ( Monoverstärker ). Oder 3 in 3 out und 2 Gleichstrom ( Sterioverstärker ) . Hir versteh ich leider nix mehr . Währe dankbar wenn mir jemand helfen kann . Er soll ein Audiosignal aus einer Fotodiode verstärken . Dabei ist auf die fotodiode ein 1K wiederstand geschaltet und in reihe dazu ein Elko als Gleichstromfilter . Der verstärker sollte also auf den Spannungspegel reagieren . Da ist ein Op Amp ja das richtige oder?

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Und was ist da drauf? Wenn man da keinen Schaltplan hat, ist das sinnlos. Hast du einen? Da hätte ich mir einen fertigen Audio-Verstärker IC zugelegt statt eines INAs, wo man nicht mal weiß, was drin ist. Was willst du da ausgangsseitig dranhägen? Viel wird das Ding nicht hergeben...

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Zum Thema Aliasing: ich habe vor Jahren mal einen Artikel über digitale Signalverarbeitung für eine Fachzeitschrift geschrieben.

Die Einleitung (hier als Bilder) beschreibt das Prinzip des Alisings qualitativ. d.h. ohne Mathematik:

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Am Ausgang des DACs hast du typischerweise eine Treppenfunktion, die dadurch entsteht, dass die Abtastwerte durch ein Abtast-Halte-Glied für eine Abtastperiode konstant gehalten werden.

Das analoge Frequenzspektrum F' ergibt sich (warum es so ist, das kann man sich überlegen, ist hier jetzt aber mal nicht wichtig) aus dem digitalen F durch Gewichtung mit einer sinc-Funktion:



Da nun aber schon das digitale Spektrum in der Abtastfrequenz periodisch ist und auch die sinc-Gewichtsfunktion außerhalb fa/2 nicht Null ist, muss man zur Signalrekonstruktion

  • die außerhalb von fa/2 liegenden frequenzen abschneiden (Tiefpass)
  • die Verstärkung in der Nähe der Bandgrenze etwas ansteigen lassen, um die sinc-Funktion zu kompensieren.

Letzteres wird manchmal nicht gemacht, da der sich ergebnde Fehler für f<<fa nicht allzu groß ist: bei f=0.2fa ist die Abschwächung nur ein Faktor 0.94, bei fa/2 immerhin 0.64.

Hier ist das gut zu sehen: alle Frequenzen überhalb fc/2 werden weggeschnitten. Würde man das nicht tun, wäre das Signal durch Aliasing verfälscht, da man die grünen Seitenfrequenzen als "Images" mitbekommt. Es ist im Grunde logisch...

Das nennt man "Rekonstruktionsfilter".

  • https://www.rs-online.com/designspark/getting-into-digital-signal-processing-dacs-and-reconstruction-de
  • https://www.sciencedirect.com/topics/computer-science/reconstruction-filter
  • ...
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Wenn du eine Skizze aufzeichnest und anhand dieser sagst, was du meinst ist es sinvoller.

Möglicherweise (auch ich selbst) hat niemend Lust, sich ein langatmiges 14min Video anzusehen. Du sagst auch nicht, an welcher Stelle des Videos sich das gefragte Verhalten befindet. Man kann auch nicht anhand eines Schaltplans erkennen, worum es geht.

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Welchen Juni meinst du? 2021, 2022, 2023, 2024...?

Ich wette fast darauf, dass man die Corona-Epedemie niemals in den Griff kriegen wird, wir irgendwann auf alle Maßnahmen pfeifen und damit einfach leben müssen. Nichts deutet derzeit auf ein Ende hin. Ob das Leben in Dauer-Quarantäne noch lebenswert ist, sei mal dahingestellt...

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Naja,...

Eher nein: Leute die sich für Programmierung interessieren, lernen es sowieso privat. An einer Schule kann das nur auf einem so tiefen Level unterrichtet werden, dass dieses "Halbwissen" kaum jemand in der Praxis brauchen kann. Ich würde es als Wahlfach durchaus anbieten, aber verpflichtend: nein - da würde ich andere Dinge weitaus wichtiger finden...

Ich sehe selbst bei HTL Schülern, die Programmieren als Pflichtfach haben, kaum "ernstzunehmende" Ergebnisse, außer dass sie gelernt haben, was eine IDE ist und ein paar Zeilen Java unstrukturiert hingeklotzt haben...Dieses Wissen ist nicht jenes, was man in der Praxis benötigt.

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Das hilft nicht?

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Thermoelement

Hier ist es perfekt erklärt. Hast du da schon reingeschaut?

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Wäre da nicht ein simpler Kontakt viel einfacher?

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Es wäre Betrug und du wirst angeklagt, wenn es rauskommt.

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