Eine Verdoppelung alle 5 Jahre würde bedeuten, dass die Menschheit zu dem Zeitpunkt, als du die Frage gestellt hast (2012), in einem einzigen Jahr 14 Milliarden mal so viel Wissen neu hinzubekommen hat, wie im Jahr 1900 bereits vorhanden war.

Wenn man von 7 Milliarden Menschen auf der Erde ausgeht, muss also jeder einzelne Mensch (einschließlich Säuglinge und Analphabeten) im Durchschnitt doppelt so viel Wissen in einem Jahr generiert haben, wie im Jahr 1900 vorhanden war.

1900 gab es bereits Autos, Segelflugzeuge, man hatte fast die gesamte Welt kartographiert und die wichtigsten Grundlagen der Physik und Chemie waren bekannt ...

Je nach dem, was man als "Wissen" bezeichnet, ist das natürlich trotzdem möglich:

Wenn man den ganzen Datenmüll, der irgendwo gespeichert ist, ebenfalls als "Wissen" bezeichnet, auf jeden Fall:

Du könntest auf die Idee kommen, eine digitale Videokamera zu nehemen, diese auf ein Stativ zu stellen, auf eine Stelle zu richten, wo irgendwelche Tiere leben (z.B. ein Taubenschlag) und die Kamera einen Tag lang filmen zu lassen.

Dann hast du durch diese Aktion vielleicht 10 Gigabytes an "Wissen" erzeugt - und das ist möglicherweise mehr, als die Menschheit im Jahre 1800 hatte, möglicherweise sogar mehr, als es im Jahr 1900 gab.

Wenn du mit dem Begriff "Wissen" aber "echtes" Wissen (und nicht irgendwelchen Datenmüll) meinst: Völlig unmöglich, wie du an der Rechnung am Anfang meiner Antwort hoffentlich sofort sehen kannst.

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Leider kann man bei GF Fragen nicht "kommentieren", so dass ich dir diesen Kommentar als "Antwort" posten muss:

Könntest du bitte die komplette Fragestellung (also Aufgabe) posten und auch dazuschreiben, wo genau du stecken geblieben bist?

Wenn du nur schreibst, dass du irgendwo bei der Berechnung des Leistungsdreiecks stecken geblieben bist, wird dir niemand wirklich helfen können.

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Nun ja: Die Energie des Rührers geht ja nicht verloren. Insgesamt wird das Wasser also mit 4600 W, also 4600 J pro Sekunde beheitzt.

Du musst jetzt ausrechnen, wieviel J man benötigt, um ein kg Wasser von 11 auf 80°C zu erwärmen (Stichwort: Wärmekapazität).

Da du das Wasser mit 4600 J pro Sekude beheizt, kannst du dann ausrechnen, wieviele kg Wasser du pro Sekunde von 11 auf 80°C  erhitzen kannst.

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Hallo

Gerade bei der Ausgabe auf einem Drucker hängt das Programm sehr vom verwendeten Betriebssystem und vom verwendeten Drucker ab:

Bei älteren Druckern konnte man die ASCII-Daten (also .txt-Datei) direkt auf den Drucker schicken und der hat die dann ausgedruckt.

Bei professionellen Geräten dürfte das auch heute noch möglich sein.

Bereits in diesem Fall unterscheidet sich ein C-Programm für Linux und eines für Windows erheblich.

Neuere Drucker verlangen häufig Grafikdaten, so dass du mit Grafikbefehlen die .txt-Datei quasi zeichnen musst.

Bei Windows würde man das mit folgenden Befehlen machen:

  • CreateDC (manuelle Angabe aller Druckerdaten) oder PrintDlg (Auswahl des Druckers über ein Dialogfeld)
  • CreateFont ("erstellen" einer Schriftart)
  • StartDoc (Beginn des Dokuments)
  • StartPage (Beginn einer Seite)
  • SelectObject (zu verwendende Schriftart etc. auswählen)
  • GetDeviceCaps (Größe des Papiers abfragen)
  • DrawText ("zeichnen" von Text)
  • EndPage (Ende einer Seite)
  • EndDoc (Ende des Dokuments)
  • DeleteDC (Ende des Druckvorgangs)

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Ich selbst würde einen Microcontroller verwenden, z.B. einen ATtiny24 (je nach dem, wie viele Pins ich benötige).

Der Nachteil von einem Microcontroller wäre, dass man zusätzlich Programmierkenntnisse braucht und außerdem ein "Programmiergerät", wozu man aber z.B. einen Arduino verwenden kann, wenn man einen hat.

Der Vorteil ist, dass man mit einem einzigen Chip extrem viel machen kann - man braucht also keine komplizierte Schaltung aus mehreren Chips.

Egal, ob du einen Microcontroller nimmst oder einzelne Chips würde ich es folgendermaßen machen:

Einen Zähler, der dauerhaft schnell zählt; z.B. von 0-5, wenn du einen Würfel bauen willst.

Wenn du die Taste drückst, wird der aktuelle Zählerwert ausgelesen und als Zufallswert ausgegeben.

Wenn du keinen Microcontroller verwenderst, würdest du den Zähler vielleicht mit 100 Hz zählen lassen und beim Druck auf die Taste den Zählerwert in D-Flip-Flops übernehmen...

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Mit Sicherheit sagen, welche IR-LED die höhere Reichweite liefert, kann man wahrscheinlich nicht.

Die zweite LED (TSAL 6200) hat jedoch eine deutlich höhere Maximalleistung (bei zusätzlich kleinerem Abstrahlwinkel), so dass zu erwarten ist, dass die Reichweite höher ist, wenn diese Maximalleistung auch wirklich verwendet wird.

Aber Achtung:

Bei LEDs wird prinzipiell der Strom über den Vorwiderstand eingestellt - manchmal auch über eine Stromregelschaltung. Wenn du den Vorwiderstand nicht mit austauschst, würden beide LEDs mit demselben Strom versorgt werden.

Wenn ursprünglich eine 50mA-LED verbaut war, würden die beide LEDs aus den Links ebenfalls mit 50mA versorgt werden.

Das hätte bei der ersten LED zur Folge, dass diese wohl sehr schnell kaputt gehen würde, da es sich nur um eine 20mA-LED handelt.

Bei der zweiten LED hätte dies zur Folge, dass diese nicht den vollen Strom abbekommt und deswegen wohl nur 50% der Lichtleistung haben wird.

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und 60% aus Blei besteht, und wenn der nun verdampft

Das würde bei etwa 1700°C passieren. Bei einem Lötkolben, der maximal 500°C heiß ist, verdampft Blei nicht.

Giftig ist Blei hauptsächlich, wenn man es mit dem Mund aufnimmt. Daher sollte man nach dem Löten mit bleihaltigem Lötzinn immer die Hände waschen, bevor man etwas isst oder trinkt.

Der Rauch beim Löten kommt vom Flussmittel. Und das Flussmittel in bleifreiem Lötzinn ist in der Regel wesentlich giftiger als das in bleihaltigem.

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Könntest du noch dazu schreiben, welcher Kirche du angehörst?

In der römisch-katholischen Kirche ist es überhaupt nicht notwendig (je nach Ansicht sogar unsinnig oder sogar verboten), einen Rosenkranz zu weihen.

Wie es bei den Orthodoxen aussieht, kann ich dir leider nicht sagen.

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Bist du sicher, dass es das überhaupt gibt?

Laut Wikipedia gibt es in Deutschland erst seit 1916 ein für ganz Deutschland einheitliches Liederbuch und die (Zitat Wikipedia:) "Verbindlichkeit ließ sich nicht durchsetzen."

(Auch heute noch verwenden viele Gemeinden andere Liedbücher bei bestimmten Gottesdiensten.)

Ich kenne es aus einer Gemeinde in den USA so, dass gleich mehrere Liederbücher in den Bänken liegen, von denen man eines in Deutschland wohl eher als "Schnellhefter" bezeichnen würde, in den die Blätter mit den jeweils "aktuellen" Liedern eingeheftet werden.

Im spanischsprachigen Südamerika (Andenhochland) habe ich es ähnlich erlebt.

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Du musst bedenken, dass die Zuleitungen ebenfalls einen Widerstand haben. Der Widerstand der Zuleitungen muss um Größenordnungen kleiner sein als der des Heizdrahtes.

Ansonsten werden die Zuleitungen heiß und nicht der Heizdraht.

Wäre dein Draht allerdings zu hochohmig würdest du tatsächlich eine sehr hohe Spannung benötigen, um den Draht aufzuheizen.

Der Heizdraht muss also nicht "so hochohming wie möglich" oder "so niederohmig wie möglich" sein, sondern er muss in einem bestimmten Widerstandsbereich liegen.

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Was bedeutet: "Eingänge vertauschen"?

Bei einem Schieberegister nach rechts wäre der eigentliche Eingang ganz links und die Eingänge von den anderen Flip-Flops wären jeweils die Ausgänge des Flip-Flops links deneben.

Bei einem Schieberegister nach links wäre der eigentliche Eingang beim rechten Flip-Flop und die Eingänge der anderen Flip-Flops sind jeweils die Ausgänge des Flip-Flops rechts daneben.

Ein Schieberegister, das in beide Richtungen schieben kann, ist deutlich schwieriger aufzubauen, aber auch kein Hexenwerk:

Dabei muss man mit Logik-Bauelementen dann die Eingänge eines Flip-Flops je nach gewünschter Schieberichtung entweder mit den Ausgängen des Flip-Flops links oder rechts daneben verbinden.

Ich habe dir die Zeichnung eines solchen Schieberegisters angehängt, bei dem man durch das Umlegen von 6 Schaltern die Richtung (nach rechts oder nach links) auswählen kann.

In der Zeichnung habe ich das Clock-Signal (Taktsignal) weggelassen, da es sonst zu unübersichtlich geworden wäre. Oben sind die Schalter in "nach links"-Stellung, unten sind sie in "nach rechts"-Stellung.

Die Flip-Flops habe ich um 90° gedreht gezeichnet, so dass oben die Eingänge und unten die Ausgänge der Flip-Flops sind. Falls du Flip-Flops mit zwei Eingängen (J und K) verwendest, sind die gezeichneten Leitungen "zweiadrig" zu verstehen (also jede Linie entspricht zwei Leitungen und jeder der 6 Umschalter ist zweipolig).

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Dir ist bewusst, dass in einem Informatik-Studium teilweise weniger programmiert wird als in einem Ingenieur-Studium (also z.B. Elektrotechnik)?

Das war als ich vor etwa zehn Jahren studiert habe zumindest so und wird sich wohl kaum wesentlich geändert haben.

In einem Informatik-Studium wirst du in den ersten Semestern vor allem Mathematik brauchen. Die Prüfungen sind teilweise 1:1 dieselben, die auch die Mathematik-Studenten schreiben müssen.

Was Programmieren angeht, lernen die Informatik-Studenten heute meistens Java; allerdings habe ich vor fünf Jahren eine Informatik-Studentin kennen gelernt, die fast komplett ohne zu programmieren durchs Studium gekommen ist...

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Unser Geschichtslehrer hat uns damals darauf aufmerksam gemacht, dass die Frage "was wäre gewesen wenn" fast nie beantwortbar ist.

Zunächst einmal glaube ich nicht, dass die Religion daran schuld ist, dass die Menschheit im Mittelalter und in den Jahrhunderten danach (Zeitalter der Hexenverbrennungen) so "rückständig" geblieben ist:

In einem anderen Kommentar habe ich bereits geschrieben, dass die Machthaber damals das Lesen der Bibel verboten haben, weil die Leute sonst gemerkt hätten, dass Behauptungen, die christliche Religion würde z.B. wissenschaftliche Forschungen verbieten, schlichtweg Lügen sind.

(Diese Information habe ich bei einem Vortrag einer Theologieprofessorin aufgesachnappt.)

Es muss also irgendwelche anderen Gründe gegeben haben, warum wissenschaftliche Forschungen damals unterdrückt bzw. verboten worden sind, die nichts mit der Religion zu tun gehabt haben können. (Ansonsten hätte man die Leute ja nicht über den Inhalt der Bibel belügen müssen.)

Die wahren Gründe (meine Vermutung: Angst um Machtverlust) hätte es aber auch ohne Religion gegeben, so dass die Machthaber eben andere Ausreden gefunden hätten, warum sie wissenschaftliche Forschungen nicht erlauben.

Auf der anderen Seite kann man nicht wissen, ob nicht die eine oder andere Idee, die zu einer wichtigen Erfindung geführt hat, den Menschen ohne christliche Religion erst später gekommen wäre:

So wird behauptet, dass die Idee zur Pendeluhr einem Erfinder beim Gottesdienst gekommen wäre, der in der Kirche an Ketten hängende Leuchter beobachtet hätte.

Ohne Religion hätten die Menschen diese Erfindung - wenn die Story stimmt - erst später gemacht; ohne die Pendeluhr wäre dann ein vielleicht eine andere Erfindung erst viel später gekommen; ohne die andere Erfindung hätte es Motoren und Computer vielleicht nie gegeben ...

... man kann es einfach nicht wissen.

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Ich würde ansonsten für einen Monat wiedereintreten

Bereits das wird wahrscheinlich nicht gehen:

Unter https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenwiedereintritt#R.C3.B6misch-katholische_Kirche_in_Deutschland wird der Wiedereintritt in die katholische Kirche beschrieben:

Bei dem Wiedereintritt in die Katholische Kirche steht das Gespräch mit
dem Pfarrer/Priester im Vordergrund. Nach Gesprächen des Kennenlernens und auch über die Gründe des Wiedereintritts...

Du würdest also mehrere Gesprächstermine mit einem Pfarrer haben. Auf "kirchenseite.de" heißt es dazu:

...Inhalte sind die Frage nach dem Grund des einstigen Austritts wie die
Beweggründe für den Weg zurück in die Kirche. Es handelt sich dabei also
um ein Glaubensgespräch...

Irgendwo anders habe ich gelesen, dass man je nach Bistum (also je nach Wohnort) auch noch Religionsunterricht nehmen muss, wenn man wiedereintreten will.

Ich kenne diesen Prozess bei Taufbewerbern (und die Taufe ist ja nichts anderes als der erstmalige Eintritt in die Kirche): Diese müssen ein Jahr lang in der Gemeinde aktiv sein und an allen möglichen Veranstaltungen teilnehmen, bevor über ihren "Antrag auf Eintritt in die Kirche" entschieden wird.

Taufbewerber sind in dieser Zeit übrigens nicht kirchensteuerpflichtig, Wiedereintrittswillige möglicherweise schon!

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basis ist ja immer in der Mitte

Wie du im mittleren Bild von "Laarraaaaa" siehst, stimmt auch das nicht immer:

Der BD139 hat den Kollektor in der Mitte.

Ich selbst habe gedacht, dass Transistoren mit TO-92-Gehäuse (das rechte Bild in "Laarraaaaas" Antwort mit der abgeflachten Seite) immer dieselbe Pinbelegung haben, aber auch das stimmt nicht:

So ist beim BC182B zum Beispiel die Basis in der Mitte, aber beim BC182L der Kollektor. (Und das, obwohl ich immer gedacht habe, dass der Buchstabe am Ende nur einen Unterschied in den elektrischen Eingenschaften bedeutet!)

Wenn du bei einem Transistor wissen willst, welcher Anschluss welcher ist, bleibt dir also nichts anderes übrig, als das Datenblatt des Transistors im Internet zu suchen.

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Zunächst mal die Gemeinsamkeit: Wenn das Gate nicht angeschlossen ist, leiten beide Typen (wobei es aber wohl auch schon selbstsperrende Sperrschicht-FETs aus SiC gibt).

Da hört es mit Gemeinsamkeiten dann aber schon auf: Beide Transistortypen sind völlig anders aufgebaut:

Beim JFET ist das Gate an "die andere" Schicht (also z.B. die P-Schicht) angeschlossen. Wenn man die Gate-Spannung umpolt, fließt ein Gate-Strom!!

Beim MOSFET (egal ob Anreicherungs- oder Verarmungstyp) ist das Gate mit einer isolierenden Schicht von den N- und P-Schichten getrennt. Es kann also kein Strom fließen.

Streng genommen hat ein MOSFET (im Gegensatz zum JFET) auch nicht drei, sondern vier Anschlüsse. Dabei wird der vierte Anschluss (Bulk) aber bei einzel-MOSFETs fast immer mit dem Source-Anschluss verbunden.

Auch Microchips bildet der vierte Anschluss typischerweise die Masse (GND) und er ist nicht mit Source verbunden; dort sind MOSFETS oft voll-symetrisch, so dass man Source und Drain miteinander vertauschen kann.

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Es gibt zwar irgendwelche chinesichen Hersteller, die A/A-Kabel und B/B-Kabel bauen und verkaufen, diese sind aber zu nichts gut:

Funktionsfähige USB-Kabel (egal ob USB2 oder USB3) sind immer A/B-Kabel (egal ob normal, mini- oder micro-), sofern die Geräte, die man daran anschließt, spezifikationsgemäße USB-Geräte sind!

("Verlängerungskabel", bei denen eine Seite eine Buchse und kein Stecker ist, mal nicht mitgerechnet.)

Von daher kann es schon mal kein funktionsfähiges "USB 3.0 micro B/B-Kabel" geben.

Falls eines der beiden Geräte USB OTG hat, müsste es sich bei der Buchse am Gerät um eine micro-AB-Buchse und nicht um eine micro-B-Buchse handeln. In micro-AB-Buchsen kann man sowohl micro-A- als auch micro-B-Stecker hineinstecken. (Micro-A-Buchsen gibt es nicht.)

Du würdest dann ein Kabel Micro-A-auf-micro-B benötigen. Micro-A-Stecker kann man nur bei genauem Hinsehen von Micro-B-Steckern unterscheiden, aber ich habe bisher noch kein Foto von einem Micro-A-Stecker im Netz gefunden, so dass es möglich ist, dass diese Kabel noch nicht erhältlich sind.

Ich habe dir eine Zeichnung angehängt, an der man sehen kann, woran man den Unterschied zwischen micro-B und micro-A/micro-AB erkennen kann: An den Kanten, auf die die roten Pfeile zeigen.

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Hallo

Was für ein CD-Laufwerk?

Es gibt IDE-, SCSI- und SATA-Laufwerke und in den 1990ern gab es auch noch andere Typen.

SCSI- oder SATA-Laufwerke mit einem Microcontroller anzusteuern ist so gut wie unmöglich.

Ein IDE-Laufwerk kann man mit einem Microcontroller ansteuern, jedoch benötigt man dazu zwischen 25 und 30 GPIO-Ports. Der Arduino Uno hat jedoch nur 20 (wenn man die ADC-Ports noch als GPIO verwendet).

Man braucht also entweder einen größeren Arduino (z.B. einen Arduino Due) oder zusätzliche Elektronik, mit der man aus 14 (bzw. 20) GPIO-Ports 30 GPIO-Ports machen kann.

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Wie PerfectMuffin bereits gesagt hat, haben Arrays eine feste Länge.

Du könntest aber:

  • Anstatt eines Arrays eine Liste (z.B. Klasse "ArrayList" oder "Vector") zum Speichern der Termine verwenden
  • Das Array in eine Liste umwandeln, dann den Eintrag löschen und die Liste wieder zurück in ein Array umwandeln (das dann einen Eintrag weniger haben wird als das urspüngliche Array)

Das Ganze muss dann ungefähr so aussehen (ungetestet):

TerminKlasse[] termine = ...;
...
List<TerminKlasse> list = Arrays.asList(termine);
list.remove(indexOderElement);
termine = list.toArray(termine);
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dass Christen kein Helallfleisch Essen sollen

Wie kommst du auf die Idee?

Das Wort "Helalfleisch" bedeutet lediglich, dass das Fleisch nicht gegen muslimische Vorschriften verstößt - also z.B. dass kein Schweinefleisch und kein Alkohol drin sind.

Es ist im Christentum zwar verboten bestimmte Gerichte zu essen, eine Regel, dass man nicht bei einem nicht-Christen essen darf, gibt es jedoch nicht.

Guten Appetit bei deinem nächsten Döner wünscht dir

Martin

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