Mietrecht, Gartenpflege und Kosten. Kann mir jemand dazu einige Fragen beantworten?

Hallo, ich hoffe hier kann mir der Ein oder Andere weiter helfen. Zu unseren Problem: Wir wohnen in einen 3 Parteien Haus( wir 2 Erwachsene,1 Kind), im Erdgeschoß. Unsere Vermieterin (87 Jahre) in der Mitte und eine Person im Dachgeschoß. Laut Mietvertrag sind wir für die Gartenpflege zuständig bzw. die Kosten der Gartenpflege die durch uns gemacht wird. Nun ist der Garten nicht verwildert, soll heißen der Rasen wird regelmäßig gemäht, die Beete werden gemacht, Fußwege gefegt und jetzt zum Winter hin, habe ich Streucher geschnitten und auf den Beeten Rindenmulch verteilt. Nun war dieses unserer Vermieterin wohl nicht genug, Sie vertraue auf die Fachkompetenz eines richtigen Gärtners, da der Garten ja nicht wie bei den Nachbarn aussehen würde (Nachbar schneidet den Rasen mit der Schere, und ist tägl. in seinen Garten am arbeiten). Den Sie dann auch über unseren Kopf hinweg bestellt hat. Dieser schnitt nochmals die Streucher, entfernte die Spitze eines ca. 6 Meter hohen Baumes, grub alle Beete nochmal um (somit auch den Rindenmulch) also alles in allem, machte er den Garten in Augen unserer Vermieterin fachlich kompetent winterfest. Nun übergab Sie mir die Rechnung in Höhe von rund 1000€. Desweiteren dürfen wir laut Ihr, weder ein Planschbecken oder ein Trampolin für unseren Sohn aufstellen bzw. den Garten eigentlich nutzen. Hat irgend jemand evtl. Ahnung von der Materie und kann uns sagen wie wir uns nun verhalten sollen oder was unser Recht / Pflichten sind??? Wir wären über ernstgemeinte und sinnvolle Antworten sehr dankbar.

Ps: Unsere Vermieterin drohte uns schon mit Kündigung des Mietvertrages

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In diesem Fall würde ich zum Mieterschutzbund gehen, der kann euch fachlichen Rat geben. Dazu müsstet ihr allerdings einmalig den Jahresbeitrag von 90 Euro ( kostet bei uns soviel ) bezahlen.

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Piepen/Pochen im Ohr, was tun?

Hallo liebe User,

Ich bin 16, und habe Probleme mit meinen Ohren (hauptsächlich linkes) Wenn ich z.B. im Klassenzimmer sitze und wir einen Test schreiben, alles leise ist, kommt es ab und zu vor, das ich ein leises, aber aufdringliches piepen im linken Ohr hab. Dieses zieht sich dann auch über mehrere Stunden durch und lenkt mich ziemlich ab. Manchmal aber auch, wie vor ca. 20 Minuten, hab ich ein ziemlich lautes rausch-piepen im Ohr. Das passierte als ich von meinem Stuhl aufstand. Ich weiß das mein Kreislauf nicht der beste ist und ich einen hohen Blutdruck habe. (Laut Ärztin an der Grenze, sie meinte man könne es so lassen) mir wird es eben oft schwindlig und habe ziemliche Gleichgewichtsstörungen. Naja, das Geräusch war sehr nervend, ging aber im Gegensatz zu dem eher leisen piepen, relativ schnell weg.

Ich hab auch sehr oft Ohren pochen auf dem linken Ohr. Ist ziemlich schmerzhaft. Manchmal mehr, manchmal weniger. Einmal pocht/sticht es ganz schnell und tut nicht so arg weh (bis zu 50x bis es aufhört) und einmal pocht es sehr schmerzhaft, dafür aber langsamer (ca. 5-15x)

zudem reagiere ich auf lautes Sprechen und hohe Töne (Geschirr geklapper, hohe Stimmen, Wecker, pfeifen) sehr empfindlich und würde manchmal einfach den Raum verlassen und mir die Ohren zu heben.

Als ich demletzt beim Arzt war, erwähnte ich dies nicht. Doch dieser meint ja eh, das der Blutdruck noch geht. Beim Sport allerdings, bekomme ich nicht gut Luft bzw bin sehr schnell am 'hecheln' (spiele aktiv Fußball) Das wollte ich nur mal in den Raum werfen, vielleicht hängt es ja irgendwie zusammen?

Würde mich über eine Antwort freuen, falls sich jemand damit auskennt! (:

LG

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Informier dich mal über Tinnitus, ob das auf dich zutrifft.

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Sicher ist gar nichts. Eine Garantie gibt es für nichts. Mit dem Auto zu verunglücken ist allerdings wahrscheinlicher. Mach dir nicht zu viel Sorgen.

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Vermieter erstellt keine Nebenkostenabrechnung, was tun?

Guten Tag,

ich hab folgendes Problem.Ich wohne schon seit einigen Jahren in meiner Wohnung, angeblich wurde neben der Kaltmiete auch eine Pauschale für Heiz und Nebenkosten vereinbart. Jetzt wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass in dem Vertrag doch ausdrücklich eine Vorrauszahlung vereinbart wurde. Es wurde lediglich handschriftlich unter den Vertrag geschrieben."Bei Nebenkosten und Heizkosten erfolgt keine Nachzahlung. Sollten sich jedoch die Energiepreise extrem erhöhen so werden die NK und HK angeglichen. (Meiner Meinung ändert das nicht die Vorausszahlung in eine Pauschale um)Ich habe mich versucht in den letzten Wochen über das MIetrecht/ Mietvertrag usw. schlau zu machen. => Fazit: Ich bin der Meinung die Nebenkosten müssten monatlich abgerechnet werden und sind dazu viel zu hoch angesetzt.Ich habe vor 2 Wochen einen Brief an meine Vermieterin geschrieben, mit der Bitte mir die die Nebenkostenabrechnungen von den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 zukommen zu lassen.Dazu müssen die Heizkosten doch seit 2009 verbraucherabhängig abgerechnet werden.Jetzt kam die Antwort: Ich bekomme keine Nebenkostenabrechnung weil eine Pauschale vereinbart wurde!

Ich habe nun von meinem Zurückhaltungsrecht Gebrauch gemacht und nur die Kaltmiete überwiesen. Jetzt überlege ich, rechtliche Schritte einzuleiten.

Zur Info: Wohnung 45m² nebenkosten Heizung 70 Betriebskoten 75. Warmwasser über Strom.

Danke für eure Hilfe!!!

Kleines Update:

Vermieterin schrieb auf meine Auffoderung:

Im Mietvertrag steht klar und deutlich "Inklusivmiete" (ehj ja wo genau?!??) und ich soll schleunigst die restliche Miete bezahlen!

Einen Teufel werde ich tun, Mietvertrag beim Anwalt, dann zum Gericht fertig..Schnauze voll ^^

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Ich würde dir raten den Mieterschutzbund zu kontaktieren.Du bekommst sofort rechtliche Beratung wenn du den Jahresbeitrag bezahlst. Dieser beträgt bei uns 90 Euro.

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Frag doch mal bei der Polizei nach.

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