Erfahrungen habe ich damit keine. Aber wenn du mit der richtigen Einstellung und Arbeitsmoral rangehst, hast du IMMER gute Chancen.

Was in der Vergangenheit war, ist egal. Wichtig ist: Was tust du jetzt? Was kannst du jetzt?

Natürlich wird es Firmen geben, die dich aufgrund der Historie per se ablehnen. In solchen Firmen willst du aber auch nicht arbeiten!

Kümmere dich erstmal um dich. Wenn du fit bist, kommt der Rest von alleine. Du machst das alles richtig.

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Vorschreiben kannst du es ihr nicht. Aber du kannst ihr ganz klar deine Haltung dazu sagen.

Überleg dir vorher, wie sehr dich das stört. Denkst du es ist nur eine kurze Phase und du kannst ihr vertrauen? Könntest du es dann verkraften? Dann sag ihr das.

Wenn das Ganze langfristig ist und Eurer Beziehung im Wege steht, und du dir denkst wow, also damit kann ich nicht noch drei Jahre lang weiterleben, dann sag ihr das.

Es geht nicht darum, dass du Ihr ein Ultimatum stellst oder so einen Quatsch. Es geht nur darum, dass du deine Position klarstellst. Du kannst, darfst und solltest deine Schmerzgrenze klar machen, damit sie auch weiß, in welche "Gewässer" sie sich da begibt.

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Andere Antworten

Tatsächlich ignoriere ich das Negative. Für mich ist aber das Negative dieser Ramsch mit Beauty (ist nur Werbung) und Pranks (ist nur Assi TV in neuem Format) usw. und so fort xD

Wenn es ums Reflektieren geht, auf unangenehme Wahrheiten hinweisen & Co. bin ich sofort dabei (nur bitte nicht jeden Tag, sonst leide ich unter Weltschmerz xD). Find das auch extrem wichtig und spannend.

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Ja, kenn ich. Hatte ich früher auch extrem und habe mich damit total unter Druck gesetzt. Ich konnte nichts mehr machen einfach nur aus "Spaß", weil ich besser werden musste, uns sonst war es "sinnlos".

Mit der Einstellung macht man sich auf Dauer keine Freude. Am besten setzt du dich mal hin und überlegst, warum du diesen starken Drang hast. Meistens hängt es damit zusammen, wenn man sich allein über die Dinge definiert, die man gut kann, und sich ansonsten für ziemlich nutzlos hält.

So war es bei mir :D Wenn du den Punkt überwindest, wirst du den Drang immer noch haben, glaub mir. Aber du wirst deutlich entspannter und dann macht alles eben auch wieder mehr Spaß :D

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Ich kenne das auch und finde es ätzend. Aber: Ich kenne es auch von mir selbst, und deswegen weiß ich, dass die Leute meistens nicht anders "können" in dem Moment, wenn man ihnen keinen Anstupser gibt.

Denk immer dran, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat. Der eine hat vielleicht nur einen schlechten Tag, der andere mehrere schlechte Wochen.

Ich hatte z.B. eine Weile einen Job, der mich wirklich innerlich fertig gemacht hat. Ich musste jeden Tag Willenskraft aufbringen, dorthin zu fahren. Jeden Tag 8 Stunden an einem Ort aushalten mit Menschen, die mich nicht mochten. Dazu war ich in einer neuen Stadt wo ich niemanden kannte und hatte permanente Streits mit meinem Freund, weil ich so gestresst war.

Kannst du dir vorstellen, mit welcher Stimmung ich einkaufen gegangen bin? Kannst du dir vorstellen, wie ich mich gefühlt habe, wenn mir nach einem Tag voller unliebsamer Dinge irgendwas Schlechtes passiert ist?

Natürlich, die Verantwortung was zu ändern, lag bei mir. Ich habe diese Verantwortung auch übernommen. Nur manchmal dauert es, bis man das erkennt, bzw. bis man auch den Mut aufbringt, die Verantwortung zu übernehmen. Ich hatte in dem Moment z.B. wahnsinnige Angst Geld und Partnerschaft zu verlieren. Das bringt dich dazu, Dinge durchzuhalten, die du normalerweise nie akzeptieren würdest.

Ich verstehe absolut dass diese negative Stimmung nervt, glaub mir, mich nervt sie auch. Und ich denk mir auch oft: Warum ändern die Leute nichts daran, wenn sie mit irgendwas unzufrieden sind... Ich finde auch, man kann Leute ruhig mal in den Allerwertesten treten und sagen: Kümmere dich drum, es ist dein Leben. Das gehört zum Erwachsenwerden dazu.

Nur gleichzeitig denk ich mir auch... Gelassen sein und wo es geht, mal ein Lächeln schenken. Manchmal brauchen diese Leute auch einfach ein bisschen Inspiration. Ein kleines positives Erlebnis, dass sie merken: Ach, es geht ja doch anders.

Denk dran, manche leben schon sehr lange in diesem Status, und dann gewöhnt man sich dran... das Wichtigste ist zu zeigen: Schau, es geht auch anders. :)

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Also erstmal finde ich das eine super Eigenschaft. In bestimmten Berufen braucht man Leute, die so genau hinschauen. Da ist das Gold wert!

Schau einfach, dass es dich emotional nicht so mitnimmt. Wahrscheinlich definierst du dich sehr über deine Kompetenz, also was du weißt und kannst und leistest. Denn dann tut ein Fehler mehr weh. Weil ja quasi deine Identität angegriffen wird: "Ich BIN sorgfältig..." --> Ein Fehler zu machen, greift dieses Bild an.

Meistens legt sich das auch automatisch, nachdem man ein paar Fehler gemacht hat und die Welt nicht untergegangen ist ;) Aber wie gesagt: Super Eigenschaft!!!

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Sie wird einen wunden Punkt haben, was das angeht. Was du tun kannst, wäre einfach mal Fragen stellen und dann ganz viel reden lassen (die meisten Frauen können das ganz gut von alleine, wenn man ihnen einmal das Wort überlässt... ;)).

Wichtig ist: Sie glaubt es momentan. Daran kannst du nichts ändern. Daran können 20 Millionen Beweise nichts ändern.

Du kannst sie nur unterstützen, indem du sie zum Reflektieren anregst, denn dann erkennt sie vielleicht selbst, was sie da eigentlich belastet. Und zum Reflektieren regen am meisten an... Fragen! Keine Antworten ;)

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Ich habe keine Erfahrung damit, den Kontakt mit der eigenen, engen Familie abzubrechen. Ich kenne es aber, den Kontakt zu seeehr eng stehenden Menschen in der Familie, mit denen ich groß geworden bin, abzubrechen.

Es ist hart, ja. Aber auch verdammt erholsam und wichtig, wenn man wirklich in toxische Beziehungen verwickelt ist. Man spielt selbst in solchen Mustern auch immer eine Rolle, und wenn man die Muster brechen will, muss man sein Verhalten ändern. Kontaktabbruch kann da im ersten Schritt helfen.

Ich habe mir immer gesagt, dass bei mir für jeden Menschen eine Tür offen steht, wenn man bereit ist, was an toxischen Beziehungen zu ändern. Solange das nicht der Fall ist, bleibt die Tür geschlossen - Ende.

Im Endeffekt ist es am wichtigsten, dass du weißt, wie viel du verkraften kannst. :) Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute, ich hoffe dass du einen Weg für dich findest. Sowas ist definitiv nicht einfach. Aber denke immer dran: Ein Kontaktabbruch kann auch temporär gut sein. Er muss nicht final und für immer gelten.

Ich weiß jetzt nicht wie deine genaue Situation ist, aber was mir extrem geholfen hat sowas zu verstehen ist das Buch "Dance of Connections". Schau dir das mal an, vielleicht ist das was für dich :)

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Ganz einfache Antwort, du bist weder dein Vater noch deine Mutter :D

Jeder hat seine eigene Persönlichkeit. Der eine lernt Theorie besser, der andere Praxis. Der eine versteht mehr von Mathe, der andere mehr von Deutsch. Der eine blüht im Schul-Leben auf und findet sich danach im Beruf nicht zurecht, der nächste quält sich durch die Schule und macht danach sein eigenes Business auf...

Setz dich mit dem auseinander was du hast und kannst. Der Rest braucht dich nicht zu interessieren. :)

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Ich hatte auch eine Weile eine Fernbeziehung, da ging es mir auch so. Von daher kann ich das gut nachvollziehen, glaub mir.

Trotzdem: Wenn du sowas fühlst, machst du dich emotional sehr von ihm abhängig. Du vermisst ihn so sehr und es tut dir so sehr weh, weil dein gesamter Fokus auf ihm liegt. Das ist langfristig ungesund. Vermissen ist okay, aber dieses schmerzhafte "ich halte es nicht aus" - nach einer Woche - zeigt, dass dein Fokus nicht stimmt.

Wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung, ich musste auch erst schmerzlich lernen, dass das keine "Liebe" ist was ich da spüre, sondern emotionale Abhängigkeit. Danach geht es einem viel besser. :)

Ich kann dir nur raten, beobachte mal selbst für dich, wie oft du am Tag an IHN denkst. Und überleg dir JEDES Mal, woran du stattdessen denken könntest. Hobby, Beruf, Freunde... Vergiss nicht, dass du neben deinem Freund noch ein komplettes Leben drumherum hast.

Alles Gute für dich :) Und keine Sorge, das bringt einen alles nicht um - mit der Zeit lernt man sich selbst besser kennen und das hilft einem bei solchen Geschichten enorm :)

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Liebe - ich meine kein Schwärmen, keine emotionale Abhängigkeit etc., sondern wirklich - Liebe! Ist für mich Sinn und Schönheit des Lebens. Oder, um mal an Faust anzulehnen :D Es hält die Welt im Inneren zusammen. :)

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Arbeitet sie denn wirklich nur als Nebenjob da oder als Vollzeitkraft? Du kannst damit schon alles finanzieren. Brauchst halt ne günstige Mietwohnung, am besten kein Auto und dann musst du fleißig beim Discounter einkaufen gehen... Geht alles, kommt immer drauf an was man für einen Lebensstandard lebt. :D

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Lustig, die Frage hätte von mir sein können :D Hab denselben Rock in Dunkelrot und Schwarz und frage mich auch immer dasselbe. xD Ich find beides geht wahnsinnig gut, ich würde eher zu Dunkelrot tendieren... Damit man etwas Farbe hat. Und Schwarz + Dunkelrot ist halt einfach ne mega Kombi. :D

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Ich benötige eine Beurteilung von außenstehenden?

N'Abend alle mit einander.

Wie im Titel der Frage bereits steht, brauch ich eine Beurteilung.

Mein momentaner Tagesablauf sieht wie folgt aus:

Ich stehe um 5:30 auf, gehe ab 07:00 Uhr arbeiten bis 16 Uhr. Wenn ich dann zuhause bin, lerne ich meistens für meine Schule (anstehende Klausuren, wiederholen von getanen Dingen in der Schule etc.). Dienstags und Donnerstags bin ich jedoch arbeiten. Da gehe ich um 16 Uhr vom Kindergarten los, und laufe direkt zu dem EDEKA, in dem ich Regale aufpacke (Geringfügige Arbeit max. 450€). Dann bin ich gegen 20-21 Uhr zuhause. Zuhause mach ich dann jene Dinge, die ich sonst nach der Arbeit mache. Ich versuche immer spätestens um 22 Uhr schlafen zu gehen.

Somit bin ich gerade seit 10 Minuten fertig mit meinen Aufgaben, sitze hier und bin ziemlich erschöpft.

Jetzt aber zum Kern meiner Frage:

An sich weiß ich, dass ich bereits viel tue und fleißig bin. Ich mache mein Abitur, nebenbei die Ausbildung zum Erzieher, ich arbeite außerdem, um Geld zu verdienen.
Ich weiß, dass viele sowas nicht tun, da sie es entweder nicht wollen oder zu faul sind. Trotzdem habe ich dauerhaft das Gefühl, ich könnte besser sein, ich könnte noch mehr machen und, dass ich zu wenig tue, zu faul bin.

Momentan bin ich der Überzeugung, dass ich das alles gut handle.
Trotzdem habe ich schon oft genug von Leuten gehört, die sich genau so in einen frühen Burnout (von dem ich bei mir erstmal nicht ausgehe, ich bin 16) gebracht haben und - oder kein Privatleben mehr hatten.

Deswegen würde ich gerne wissen, wie ihr das seht.

Danke im voraus.

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Pauschal kann man das gar nicht sagen. Die Frage ist tatsächlich nicht was du machst, sondern wie sehr dir das zusetzt, was du machst - oder eben unterlässt.

Ich hatte eine Weile einen Ablauf, der beruflich deutlich entspannter war, allerdings war kein Freizeitausgleich gegeben, da ich mich um Freunde gekümmert habe, die massive, psychische Probleme hatten. Hab mir immer gesagt: Ich kann das doch, ich kann bestimmt noch mehr...

Ende, ist nichts. Bei mir kam der Punkt wo mir mein Körper gesagt hat: Schluss jetzt. Der Punkt ist übrigens unübersehbar. ;)

Also von daher: Wenn du Spaß hast (man kann auch k.o. sein und Spaß haben!) alles bestens, sei produktiv, sei fleißig... das ist toll! Wenn du allerdings merken solltest dass es an deinen Nerven zehrt, dann schalte lieber einen Gang runter. Wenn du einmal den Bogen überspannt hast, dauert es, bis du wieder auf Touren kommst.

Klingt blöd, aber steh einfach in gutem Kontakt zu dir selbst. Mach dir ggfls. mal ein paar "Tagebuch"-Einträge, wo du meinetwegen nur stichwortartig dokumentierst, wie es dir geht. Wenn es ein bunter Wechsel von fröhlich, traurig, entspannt, erschöpft etc. ist... alles gut. Aber wenn es ins Schlechte abdriftet, reflektiere ein bisschen.

Denn, das soll noch gesagt sein: Langfristige Überforderung ist ein schleichender Prozess! Damit kannst du es erkennen, bevor es richtig schlimm wird. :)

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Kann verschiedene Gründe haben. Vielleicht hast du einfach genau den richtigen Lernstil für dich gefunden, ich glaube nämlich jeder kann unfassbar schnell lernen, wenn es in seinem Stil passiert. Oder du bringst schon Vorwissen mit?

Ich persönlich kann berichten: Mir ging es ganz genauso, ich habe einfach schon immer direkt verstanden was mir Lehrer / Professoren beibringen wollten, also habe ich deren "Mindset" von Stunde 1 an übernommen, wusste dementsprechend was abgefragt wird, habe dementsprechend auf Lücke gelernt und ja... So reichen halt mal 3 Stunden wo andere 20 Stunden lang dran hocken :D

Ist ne schöne Sache, kann man sich drüber freuen, aber die Kehrseite ist, man lernt es nicht, diszipliniert zu sein... Also an alle die gefühlt "ewig lange Lernen"... Ihr kommt vielleicht nicht so schnell voran, aber Ihr lernt vielleicht etwas viel Wichtigeres - nämlich diszipliniert zu sein und Dinge durchzuziehen.

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Also falls es dich tröstet, ich hab ne Klasse übersprungen und fleißig studiert, und meine mündliche Mitarbeit in der Schule war auch non-existent, einfach weil ich Panik bekommen habe allein meine Hand zu heben... lol :D Im Nachhinein kann man immer so schön drüber lachen.

Du bist nicht unfähig. Es liegt dir nicht aktiv in einer Gruppe von Menschen zu reden, das ist in Ordnung. Nur weil das Schulsystem dir sagt dass wäre schlecht, heißt es nicht dass es im wirklichen Leben so ist...

Überleg dir wie du anders die Noten aufpeppen kannst. Vortrag halten, wenn du kannst? Hausaufgaben abgeben? Extra-Essay schreiben?

Und schau auf deine Körpersprache und Mimik! Wer verträumt aus dem Fenster schaut oder gelangweilt auf den Boden, signalisiert Desinteresse. Schau die Lehrer an, höre aufmerksam zu, nicke bestätigend wenn du was verstanden hast... Damit landest zumindest schnell bei ner 4 anstatt einer 5. ;-) Alles Gute!

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Armer kleiner Kerl. :( Traurig, aber Schuldgefühle brauchst du nicht haben. Ihr wolltet ja helfen... Ihr habt es zwar nicht geschafft, aber Eure Intention zählt. Ich find es gut dass Ihr helfen wolltet.

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Ich denke mal du hattest eine Panikattacke. Fühlt sich genauso an: Weinen, Herzrasen, Schwindel, Atemnot... das komplette Programm.

Sorgen machen musst du dir nicht. Eine Panikattacke kommt, wenn etwas aus deinem Unterbewusstsein wachgerüttelt wurde, was du noch nicht verarbeitet hast - etwa eine schmerzhafte Erfahrung oder Emotionen, die du lange unterdrückt hast.

Mein Tipp an der Stelle:

A) Keinen zu großen Kopf machen, solange das nicht häufig passiert, ist es harmlos.

B) Wenn es dir so schlecht geht, mach dir bewusst dass du körperlich gesund bist und dein Körper einfach nur versucht, etwas rauszulassen, was du verdrängt und unterdrückt hast. Lass das Weinen zu. Lass die Emotionen zu. Und ich sag dir, irgendwann hört es auf und spätestens am nächsten Tag fühlst du dich wie neu. :) Vertrau da deinem Körper, das ist eine natürlich Reaktion die dir hilft, auch wenn es sich erstmal grausam anfühlt.

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Haha, wahrscheinlich eher weniger :D Ich denke Leute denken einfach unterschiedlich. Die einen denken in Mustern, die anderen in Situationen, die einen reden eher nach Gefühlen, andere eher nach Fakten... Nicht zu vergessen, wie betont jemand seine Stimme...

Da ist die Kommunikation einfach nicht kompatibel, hat aber nichts mit der Intelligenz zu tun. Meiner Meinung nach. ;)

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