Nimm das mit, was jeder normale Reisende auch immer mitnimmt. Reisepass, Personalausweis, Handy etc. Ich bin schon mit 16 alleine verreist. Ich habe mir das Flugticket damals direkt am Airport gekauft und bin dann am selben Tag nach Madrid geflogen.

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Alles zu seiner Zeit. Wenn man zu wenig über etwas weiß, stellt man solche Fragen. Das ist ganz normal. Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Universum nicht ohne Grund, Sinn und Verstand existiert. Alles, was man weder sehen noch beweisen kann wird von der Wissenschaft ignoriert. Meiner Meinung nach braucht man für gewisse Dinge einfach keine Beweise. Wir haben dafür extra einen Verstand, mit dem wir über Dinge nachdenken und entscheiden können, die man weder berechnen noch sehen kann. Warum soll ich nur das in Betracht ziehen, was meine 5 Sinne auch erfassen können? Die Wissenschaft kennt nur eine Seite der Medaille, die andere Seite wird erst gar nicht in Betracht gezogen, weil man es weder berechnen noch sehen kann und alles, was man weder berechnen, noch sehen kann existiert laut der Wissenschaft nicht. Dazu fällt mir nur ein Wort ein "beschränkt".

 Genau aus diesem Grund sollte man bei der Wissenschaft, die Spreu vom Weizen trennen und nicht einfach alles Glauben was die Wissenschaft lehrt. The only source of knowledge is experience und das was wir Menschen bisher wissen und an Erfahrung gesammelt haben, ist einfach noch viel zu wenig, um ein klares Endfazit über die Entstehung des Universums zu ziehen. 

Die physikalischen Kräfte existieren für viele Menschen wahrscheinlich nur, weil sie halt einfach da sind, Punkt. Für mich ist das eine Informationslücke. Ich brauche mehr Details. Wenn ich mir über die Existenz von etwas bewusst bin, dann möchte ich doch auch erfahren, woher dieses Etwas kommt oder wie es überhaupt möglich ist das dieses Etwas in unserem Universum existiert. Das ist ungefähr so, als würde man einen Computer bedienen ohne zu wissen, woher der Source Code im Betriebssystem kommt. Wir können den Source Code zwar lesen und wir wissen auch welche Auswirkungen der Code auf das OS hat, aber wir wissen so gut wie nichts über dessen Ursprung. Ein Programmierer muss logischerweise Regeln/Rules definieren und festlegen, um ein Programm überhaupt zum Laufen zu kriegen. Viele wollen mir weis machen, dass ein hochkomplexes Universum, dass wir noch nicht mal ansatzweise begriffen haben, keinen Programmierer benötigt, um zu funktionieren. Versuch das mal in logischen Sätzen zu erklären. Für mich ergibt das keinen Sinn. Das widerspricht meiner Meinung nach gegen jede Logik. Ohne die Gravitation würde zum Bsp nichts im Universum funktionieren.

Die wichtigsten Elemente können nur deswegen entstehen, weil es die Gravitation gibt. Ab einem gewissen Gravitationsdruck bewegen sich die Atomkerne so schnell, dass sie ihre Abstoßungskräfte überwinden und verschmelzen. Die Temperatur steigt während diesem Vorgang sogar auf mehrere Milliarden Kelvin. Es bilden sich immer komplexere Kerne und damit auch Elemente mit höherer Ordnungszahl. Viele dieser Elemente sind ein wichtiger Bestandteil unseres Planeten. Ohne diese Elemente wäre kein Leben auf der Erde möglich. Diese ganzen Vorgänge unterliegen gewissen Regeln. Ohne diese Regeln gäbe es keine Ordnung oder Struktur im Universum. Nichts würde irgendeinen Sinn ergeben.

In der Wissenschaft gab es schon viele Irrtümer, das gehört dazu. Der Mensch ist schließlich nicht perfekt und kann sich daher auch irren. Man sollte jedoch kein Endfazit ziehen bevor man die gesamte Geschichte kennt. Die Wissenschaft wird niemals alle Geheimnisse lüften, die es im Universum gibt. Warum sollte ich also jemanden vertrauen, in dem Fall der Wissenschaft, die es nie schaffen wird mir die komplette Story zu erzählen. Ich weiß jetzt schon, dass diese Person(Wissenschaft) mir meine Fragen wahrscheinlich niemals beantworten wird. Wir wissen ja noch nicht mal alles über unseren eigenen Körper, ganz zu schweigen von dem Planeten auf dem wir leben. Letztendendlich habe ich nichts davon, wenn ich das Übernatürliche ausschließe. 

Viele Menschen, die nur die Seite der Wissenschaft kennen, behaupten.. dass unsere Erde und wir.. nur durch eine Reihe von glücklichen Zufällen entstanden sind. Das wäre ungefähr so, als würde man ein paar Milliarden mal hintereinander einen Sechser im Lotto haben. Wer wirklich glaubt, dass die Erde und die Menschen nur durch den reinen Zufall entstanden sind, der kann auch gleich an alles glauben. Das Universum ist weitaus stranger als die Fiktion. Viele Dinge lassen sich mit reiner Logik gar nicht erklären. Versuch mal die Prozesse und Vorgänge in der Quantenwelt logisch zu erklären. Da stößt du ganz schnell an deine Grenzen. Kein Mensch auf der Welt kann sich vorstellen, dass schon immer etwas existiert hat und es nie einen Anfang gegeben hat oder ein Ende geben wird. Wir wissen nicht genau was vor dem Universum war. Einige behaupten, dass es nichts vor dem Universum gab, weder Raum noch Zeit. Aber selbst das Nichts ist etwas, denn im Nichts gibt es immerhin noch Quantenfluktuationen. Der Konsens der Wissenschaft basiert wie jeder Konsens auf der menschlichen Denkweise, dass die Mehrheit recht hat. Dafür lassen sich dann auch Beweise finden. Eine Theorie wäre auch, dass unser Universum eine Ausstülpung einer anderen hochenergetischen Dimension ist. Dabei hat der als angeblich Urknall definierte Effekt nie aufgehört, und noch immer fließt die Energie in unser dadurch expandierendes Universum. Außer dieser dunklen Energie ließe sich damit auch die dunkle Materie erklären. Und die Inflationsphase. Denn die physikalischen Gesetze unserer Welt entsprechen nicht der Gesetze in ultrahoher Energie. Etwa innerhalb schwarzer Löcher oder fiktiver und nicht Konsenser Theoriedimensionen.

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Glaube an Wiedergeburt weil,

Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Universum nicht ohne Grund, Sinn und Verstand existiert. Alles, was man weder sehen noch beweisen kann wird von der Wissenschaft ignoriert. Meiner Meinung nach braucht man für gewisse Dinge einfach keine Beweise. Wir haben dafür extra einen Verstand, mit dem wir über Dinge nachdenken und entscheiden können, die man weder berechnen noch sehen kann. Warum soll ich nur das in Betracht ziehen, was meine 5 Sinne auch erfassen können? Die Wissenschaft kennt nur eine Seite der Medaille, die andere Seite wird erst gar nicht in Betracht gezogen, weil man es weder berechnen noch sehen kann und alles, was man weder berechnen, noch sehen kann existiert laut der Wissenschaft nicht. Dazu fällt mir nur ein Wort ein "beschränkt".

 Genau aus diesem Grund sollte man bei der Wissenschaft, die Spreu vom Weizen trennen und nicht einfach alles Glauben was die Wissenschaft lehrt. The only source of knowledge is experience und das was wir Menschen bisher wissen und an Erfahrung gesammelt haben, ist einfach noch viel zu wenig, um ein klares Endfazit über die Entstehung des Universums zu ziehen. 

Die physikalischen Kräfte existieren für viele Menschen wahrscheinlich nur, weil sie halt einfach da sind, Punkt. Für mich ist das eine Informationslücke. Ich brauche mehr Details. Wenn ich mir über die Existenz von etwas bewusst bin, dann möchte ich doch auch erfahren, woher dieses Etwas kommt oder wie es überhaupt möglich ist das dieses Etwas in unserem Universum existiert. Das ist ungefähr so, als würde man einen Computer bedienen ohne zu wissen, woher der Source Code im Betriebssystem kommt. Wir können den Source Code zwar lesen und wir wissen auch welche Auswirkungen der Code auf das OS hat, aber wir wissen so gut wie nichts über dessen Ursprung. Ein Programmierer muss logischerweise Regeln/Rules definieren und festlegen, um ein Programm überhaupt zum Laufen zu kriegen. Viele wollen mir weis machen, dass ein hochkomplexes Universum, dass wir noch nicht mal ansatzweise begriffen haben, keinen Programmierer benötigt, um zu funktionieren. Versuch das mal in logischen Sätzen zu erklären. Für mich ergibt das keinen Sinn. Das widerspricht meiner Meinung nach gegen jede Logik. Ohne die Gravitation würde zum Bsp nichts im Universum funktionieren.

Die wichtigsten Elemente können nur deswegen entstehen, weil es die Gravitation gibt. Ab einem gewissen Gravitationsdruck bewegen sich die Atomkerne so schnell, dass sie ihre Abstoßungskräfte überwinden und verschmelzen. Die Temperatur steigt während diesem Vorgang sogar auf mehrere Milliarden Kelvin. Es bilden sich immer komplexere Kerne und damit auch Elemente mit höherer Ordnungszahl. Viele dieser Elemente sind ein wichtiger Bestandteil unseres Planeten. Ohne diese Elemente wäre kein Leben auf der Erde möglich. Diese ganzen Vorgänge unterliegen gewissen Regeln. Ohne diese Regeln gäbe es keine Ordnung oder Struktur im Universum. Nichts würde irgendeinen Sinn ergeben.

In der Wissenschaft gab es schon viele Irrtümer, das gehört dazu. Der Mensch ist schließlich nicht perfekt und kann sich daher auch irren. Man sollte jedoch kein Endfazit ziehen bevor man die gesamte Geschichte kennt. Die Wissenschaft wird niemals alle Geheimnisse lüften, die es im Universum gibt. Warum sollte ich also jemanden vertrauen, in dem Fall der Wissenschaft, die es nie schaffen wird mir die komplette Story zu erzählen. Ich weiß jetzt schon, dass diese Person(Wissenschaft) mir meine Fragen wahrscheinlich niemals beantworten wird. Wir wissen ja noch nicht mal alles über unseren eigenen Körper, ganz zu schweigen von dem Planeten auf dem wir leben. Letztendendlich habe ich nichts davon, wenn ich das Übernatürliche ausschließe. 

Viele Menschen, die nur die Seite der Wissenschaft kennen, behaupten.. dass unsere Erde und wir.. nur durch eine Reihe von glücklichen Zufällen entstanden sind. Das wäre ungefähr so, als würde man ein paar Milliarden mal hintereinander einen Sechser im Lotto haben. Wer wirklich glaubt, dass die Erde und die Menschen nur durch den reinen Zufall entstanden sind, der kann auch gleich an alles glauben. Das Universum ist weitaus stranger als die Fiktion. Viele Dinge lassen sich mit reiner Logik gar nicht erklären. Versuch mal die Prozesse und Vorgänge in der Quantenwelt logisch zu erklären. Da stößt du ganz schnell an deine Grenzen. Kein Mensch auf der Welt kann sich vorstellen, dass schon immer etwas existiert hat und es nie einen Anfang gegeben hat oder ein Ende geben wird. Wir wissen nicht genau was vor dem Universum war. Einige behaupten, dass es nichts vor dem Universum gab, weder Raum noch Zeit. Aber selbst das Nichts ist etwas, denn im Nichts gibt es immerhin noch Quantenfluktuationen. Der Konsens der Wissenschaft basiert wie jeder Konsens auf der menschlichen Denkweise, dass die Mehrheit recht hat. Dafür lassen sich dann auch Beweise finden. Eine Theorie wäre auch, dass unser Universum eine Ausstülpung einer anderen hochenergetischen Dimension ist. Dabei hat der als angeblich Urknall definierte Effekt nie aufgehört, und noch immer fließt die Energie in unser dadurch expandierendes Universum. Außer dieser dunklen Energie ließe sich damit auch die dunkle Materie erklären. Und die Inflationsphase. Denn die physikalischen Gesetze unserer Welt entsprechen nicht der Gesetze in ultrahoher Energie. Etwa innerhalb schwarzer Löcher oder fiktiver und nicht Konsenser Theoriedimensionen.

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Es gibt mehr als genug, was die Menschheit noch nicht endeckt hat. Zum bsp was vor dem angeblichen "Urknall" war. Der Punkt ist, dass diejenigen, die an den Urknall glauben niemals herausfinden werden, was vor dem Universum war. Es macht nämlich keinen Sinn nach etwas zu suchen, wenn man an Szenarien glaubt, die nie existiert haben.

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  1. Es muss dich doch nicht interessieren was die Jungs von dir wollen. Mach was du willst. Ist doch deine Entscheidung, ob du mit Bikini baden willst oder nicht. Selbst wenn niemand außer dir schwimmen geht ist das immer noch besser als das zu tun was die Jungs wollen.
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Nun ja, ich finde das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Ich ziehe meistens enge Badesachen an, wenn ich mich am Strand oder im Schwimmbad sexy fühlen möchte und auch weil man in engen Badesachen viel besser schwimmen und tauchen kann.

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Das muss jeder für sich Entscheiden, ob es normal ist oder nicht. Mich interessiert viel mehr, wie du auf die Idee gekommen bist, deine Badehose für solche Sachen zu gebrauchen.

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