Warum am leben bleiben und was macht das Leben so besonders?

17 Antworten

Am besten hier und jetzt aufhören den Alltag mit dem PC/Handy zu "verschwenden", wie du es schon selbst formulierst.

Aber zu deiner Frage, warum wir am Leben bleiben sollten: Suche und finde etwas, dass dir genau diese Frage beantwortet. Das kann ein Mensch sein, der dir das Gefühl gibt, es wert zu sein, hier auf der Stelle leben zu dürfen. Es kann aber auch ein schönes Hobby sein, dass dich erfüllt und dir das Gefühl vermittelt, dass dich diese Tätigkeit erfüllt. Oder ein Traumberuf, der dir zeigt, wie wichtig du an Ort und Stelle bist und unersetzbar für die bestimmte Ausführung bist.

Das Leben spürt man, wenn man aufhört gerade aus zu denken und zu gehen. Sich selbst kennen lernen, an sich arbeiten und eben nicht alles als Selbstverständlichkeit betrachten. Frage dich jeden Abend, für was du heute dankbar warst.

Wach auf und entgehe dem Alltag, der dich anscheinend nicht erfüllt. Das klappt aber auch nur, wenn du das von Herzen willst.

Viel Erfolg dabei! :)

Manchmal fügt der Support eine Bemerkung ein, dass du dich bei ernsten Problemen an Profis wenden sollst.

Wenn sie dich für suizidgefährdet halten.

Den habe ich ehrlich gesagt hier vermisst, aber ich will ihn auch nicht durch eine Meldung deiner Frage fordern.

Und du scheinst auch so klar zu sein, dass ein Textbaustein nicht hilfreich erscheint.

Das Leben ist nichts besonderes. Sondern dein Leben ist etwas besonderes, besonders für dich.

Das einzige, das du hast, wenn du wie ich Atheist bist.

Du kannst nichts anderes machen, außer das Beste daraus. Das Beste nach deinen Möglichkeiten. Ein Haar in der Suppe lässt sich immer finden.

Leben ist nur in der Gemeinschaft lebenswert, auch wenn man auch mal allein sein mag/muss. Was gelten denn alle Leistungen und Vorteile deinerseits, wenn niemand sie kennt? Was sind all die lustigen Gedanken, wenn niemand lacht?

Du bist letztendlich allein, seit du die Gebärmutter verlassen hast. Genau diesen Zustand versprechen die Religionen zurückzubringen, die ultimative Gemeinschaft oder Verschmelzung.

Im echten Leben bist du aber von der Verwandtschaft umgeben, auch von der buckligen. Und unter den Kollegen sind auch einige Ar...mlöcher. Auch im Supermarkt, auf der Straße.

Und trotzdem freue ich mich jeden Montag, dass das Wochenende vorbei ich. Fast mehr als am Freitag, wenn es beginnt. Weil ich unter Leute komme. Und ich habe in gewissem Maße die Möglichkeit, mir die Leute auszusuchen. Menschen, die ich gerne sehe.

Du kannst dein Leben gestalten, es zu deinem Leben machen. Deine Gefühle sind ein Wegweiser. Letzlich ist dein Verstand nur Erker, DU bist ein wilder Mix aus Gefühlen und Unbewusstem. Respektiere das, und lerne, sie als Chefs zu sehen. Sie haben immer Recht, und wenn nicht, diskutieren sie nicht.

Kennst du die Neugier? Ist es nicht schon das Leben wert, zu sehen, wie es sich entwickelt? Und der Rest der Welt?

Ich habe einen Kollegen, der sich für einen Menschen ohne positive Eigenschaften hält. Dabei ist er immer freundlich (das ist nicht selbstverständlich), humorvoll, also von dem kommen die krassesten Bemerkungen aus dem Hinterhalt (das ist nicht selbstverständlich), gutaussehend (das ist nicht selbstverständlich), soweit ich das als Hereo-Mann beurteilen kann.

Deine Frage ist vorbildlich, ohne ins Auge springende Fehler und gut/perfekt gegliedert. Auch inhaltlich sehr klar.

Du wirst deinen Weg finden und gehen, und der ist nicht richtig oder falsch, sondern deiner. Mehr gibt es nicht zu sagen oder zu denken.

Es geht nicht darum, wem alles was egal ist, dir sind Menschen anscheinend nicht egal.

Es gibt mehr Menschen, die dich vermissen würden, als du zu denken wagst.

Und wenn du Hife brauchst, nimm HIlfe an. Es lohnt sich.

Es ist völlig egal, wie klein wir im Universum sind. Das ist für die Frage, ob das Leben wertvoll ist nicht wichtig. Genauso ist es egal, ob alles einmal vorbei sein wird.

Ich verstehe gar nicht, warum diese Fakten immer gebracht werden, um zu begründen oder zu erklären, dass das Leben wertlos oder sinnlos sei? Jedenfalls funktioniert das nicht.

Aus meiner Perspektive sind wir groß genug. Zweitens empfinde ich das Leben als etwas Wertvolles, auch wenn die Menschheit irgendwann ausstirbt. Du scheinst die unausgesprochene Annahme zu machen: Etwas macht nur dann Sinn, wenn es ewig ist. Das ist doch vollkommener Quatsch. Dinge können doch auch Sinn machen, ohne ewig zu sein.

Warum empfinde ich das Leben als etwas Wertvolles? Das ist schwer zu erklären, das ist in mir irgendwie angelegt. Besonders stark ist dieses Empfinden, wenn ich etwas mache, dass mir Spaß macht und das Leben meiner Mitmenschen bereichert.

Es liegt auch daran, dass ich eine Vorstellung davon habe, wie das Leben sein sollte, ein Ziel. Wenn man sowas hat, kann man daraus ableiten, was für einen wertvoll ist und was man tun sollte.

In deiner Beschreibung vom Leben finde ich mich nicht wieder. Für mich ist das Leben anders. Ich verschwende es teilweise vor dem Laptop aber bei weitem nicht nur. Ich denke nur ganz kurz darüber nach, was ich morgen anziehe. Außerdem kann es Spaß machen, sich gut anzuziehen. Trends sind mir so ziemlich egal. Wir machen uns für die Öffentlichkeit schön, ja, und das zeigt, dass uns unsere Mitmenschen nicht egal sind. Natürlich können wir nicht auf jeden Mitmenschen optimal reagieren, weil wir oft nicht alle Informationen haben und nicht wissen, was die brauchen. Darüber hinaus muss man ja auch vorsichtig sein, weil man von manchen Mitmenschen vera*scht wird (z.B. Fake-Bettler).

Natürlich ist der tote Kellner, den du beschreibst, eine Randnotiz für mich, wenn ich ihn nicht kenne (ist doch normal? Man kann sich gar nicht mit jedem Leiden befassen).

Sinnlosigkeitsempfinden hat man vor allem, wenn man entweder keine Vorstellung davon hat, wie das Leben sein sollte, oder wenn man sich in einer Zwickmühle gefangen fühlt, aus der man (vermeintlich) nicht heraus kommt und daher die eigenen Wünsche und Bedürfnisse komplett auf der Strecke bleiben.

Du verlangst von anderen Gründe, warum das Leben wertvoll sei. Du musst aber selbst eine Zielvorstellung entwickeln. Du musst selbst klären, was deine eigenen Werte sind, was für dich im Leben wichtig ist. Das kann man nicht für dich tun.

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