Behalt sie doch einfach, die könnten eher im Wert steigen.

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Wenn mich nicht alles täuscht muss man Widerspruch einlegen, tut man nichts, erkennt man die Schuld quasi an. Er sollte auf jeden Fall Widerspruch einlegen, einen Anwalt braucht es dazu nicht.

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Ich glaube nicht, dass du ein Pazifist bist, wenn jemand deine Mutter vergewaltigen würde, würdest ihn nicht töten wenn du könntest um das zu verhindern? Wenn du das tun würdest, wärst du kein Pazifist; aber wenn du wirklich ein Pazifist wärst hättest du kein Interesse an Waffen. Ist meine Meinung, alle Männer interessieren sich für Waffen, so sind wir Menschen, dafür muss man sich nicht schämen, es ist nur falsch dem Unschuldigen und Gerechten Gewalt anzutun.


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Gefährlich ist vor allem was heimtückisch ist, z.B. Gewehre die zerlegt werden können und so in eine unauffällige Tasche passen. Waffen die in Spazierstöcken versteckt sind, solche Dinge.

Die teuersten Waffen dürften luxuriöse Jagdwaffen mit aufwändigen Holzschäften sein, aber eher weniger gefährlich, hier mal ein besonders teures Exemplar:

http://www.frankonia.de/Doppelb%C3%BCchse+Modell+63/Borovnik/Ansicht.html?Artikelnummer=169164&lastSelected=f_n_preis&f_n_preis=66633%2475000&navCategoryId=62205

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Ich würde schauen, dass die Armbrust ein Mindestmaß an Qualität hat, dann sollte sie vielleicht nicht zu viel Zuggewicht haben, je nachdem wie kräftig du bist und Recurve Armbrüste sind meine ich leichter zu warten, dafür wiederum schwerer zu spannen - vielleicht in ein Fachgeschäft gehen zur Beratung und dann auch vor Ort kaufen; was das Schießen angeht, müssen meine ich strenge Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, einfach so auf der freien Wiese ist nicht.

Ich denke es kann nicht schaden, eine Armbrust zu Hause zu haben, sie darf sogar geführt werden, aber dir ist denke ich klar, dass du nicht mit einer geladenen Armbrust umherlaufen kannst und sie daher nur zu Heimverteidigung Sinn macht.

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Im Internet gibt es genug Bauanleitungen, allerdings dürfte der Bau eines Bogen durchaus handwerkliches Geschick erfordern; meines Wissens nach sind Bogen nicht als Waffen eingestuft und dürfen auch von Minderjährigen besessen werden. Wenn der Bogen nicht allzu teuer dürfte er unter den Taschengeldparagraphen fallen.

http://www.4komma5.de/Bogensport

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Nagel mich nicht drauf fest, aber es muss regelmäßig trainiert werden (da bin ich mir relativ sicher). Der Verein muss meine ich eine Waffe befürworten, d.h. wenn ein Schütze nie an Wettbewerben teilnimmt, könnte der Verein diese Befürwortung versagen und du bekommst die Waffe nicht, hier bin ich mir allerdings unsicher, kann sein, dass das nur für die erste Waffe bzw. die WBK gilt. Würde mich selbst auch interessieren.

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