Sollte ich mein Masterstudium fortführen?

Ich mache derzeit nebenberuflich in Teilzeit meinen Master in BWL an einer Fernuni. Den Bachelor habe ich schon (Schwerpunkt Finanzen, Notenschnitt 2,2) und ich habe vor kurzem unerwartet nach dem 1. Semester meines Masterstudiums (4 Semester Regelstudienzeit in Vollzeit, 8 Semester in Teilzeit) eine wirklich gute Vollzeitstelle bekommen (im Portfoliomanagement, faires Gehalt und 40 Stunden Arbeitszeit...habe nicht erwartet, dass ich genommen werde), die mir auch gefällt. Durch den Job habe ich allerdings ziemlich die Motivation am Studium verloren. Jetzt überlege ich, ob ich den Master zumindest vorübergehend abbrechen/unterbrechen soll.

Argumente fürs Unterbrechen/Abbrechen:

-       das Masterstudium macht mich in den letzten Monaten definitiv weniger glücklich, weil ich es nicht wirklich mag.

-      Ich kann den Master jederzeit fortführen, wenn ich ihn doch wieder für sinnvoll halte

-       das Studium lenkt mich ein bisschen vom Job ab, sodass ich den Eindruck habe, dass ich durch das Studium einen etwas schlechteren Job mache als ohne Studium

-       mehr Freizeit, weniger Stress

-       ich brauche eigentlich eh nicht wirklich das extra Gehalt, das ich vielleicht mit Master auf lange Frist bekommen würde

Argumente gegen unterbrechen/abbrechen:

  • hätte wohl auf lange Sicht mehr Jobauswahl
  • vielleicht höheres Gehalt
  • würde vielleicht leichter befördert (Führungskräfte haben in meiner Firma teils nur Bachelor oder Grundstudium, aber die meisten Master oder Diplom)

Ich bin irgendwie ratlos und weiß nicht ganz was ich tun soll. Wozu würdet ihr mir raten, sollte ich den Master weitermachen?

Finanzen, Studium, Schule, Wirtschaft, Bildung, BWL, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro, Umfrage
Was genau bedeutet es Transgender zu sein?

Erstmal: ich will wirklich hier niemanden angreifen, ich habe das Thema nur nie verstanden und würde es gerne verstehen. Ich verstehe die Trennung zwischen Geschlecht und Gender nicht. Transgender bedeutet laut Duden "sich nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizierend; oft eine binäre Auffassung von Geschlecht ablehnend". Aber was heißt das, woran macht man das fest?

Z.B. Bin ich ein Mann, weil ich nunmal einen Penis, Hoden und ein Y-Chromosom habe, also wegen biologischen Merkmalen.

Mein Eindruck bei Transgender ist, dass (und korrigiert mich wenn ich falsch liege) Transmenschen physisch eigentlich einem Geschlecht angehören, aber irgendwie mental nicht dem Geschlecht angehören.

Aber ich verstehe nicht wie das Mentale überhaupt das Geschlecht ausmachen kann. Z.B. wenn ich zwar biologisch ein Mann wäre, aber eher wie eine typische Frau denke und mich so verhalte, dann macht mich das doch nicht zur Frau, oder? Meine Mentalität, meine Persönlichkeit hat für mich kein Geschlecht. Ich mag vielleicht eher Dinge die mit dem männlichen Geschlecht assoziiert werden, wie Kampfsport oder Autos, und habe wohl eher männliche Verhaltensmuster, aber dieses Mentale bedeutet für mich nicht dass ich irgendwie ein mentales Geschlecht habe. Wenn mir z.B. plötzlich eher typisch weibliche Dinge gefielen wie Kleider und Stöckelschuhe dann würde das mich ja nicht zu einer Frau machen.

Also meine Frage ist: Was bedeutet es Transgender zu sein? Bitte nur ernsthafte Antworten

Allgemeinwissen, Psychologie, Gender, Geschlecht, Liebe und Beziehung, Soziales, Soziologie, Transgender, Philosophie und Gesellschaft
Ich wirke oft auf andere wie ein komischer, taktloser und unsympathischer Mensch, was kann ich dagegen tun?

Ich bin allgemein sehr unzufrieden mit meiner Persönlichkeit, daher verstelle ich sie unbewusst eigentlich ständig.

Ich bin eher ein ruhiger Mensch, hauptsächlich weil ich bei den meisten Leuten keine Ahnung habe worüber ich mit ihnen reden soll. Wenn ich dann was sage, wirkt es auf Leute oft komisch: mein Sinn für Humor ist für viele sehr überzogen und vor allem Leute die mich kaum kennen sind oft erstmal verwirrt von dem was ich von mir gebe.

Ich sage auch allgemein oft Dinge, die einfach nicht so ganz passen, die taktlos wirken. Meistens sage ich diese Dinge, weil ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll.

Einfach bewusst mehr lächeln funktioniert bei mir nicht, es ist anstrengend, wirkt für mich gestellt und bringt mich eher in schlechtere Laune. Hilfsbereite Aktionen wirken zwar nett, aber werden von meinem Charakter eher überschattet.

Unter meinen engsten Freunden schaffe ich es meistens ich selbst zu sein, aber wenn eine andere Person dabei ist wirke ich eben komplett komisch.

Kann man irgendetwas dagegen tun? Ich bin echt ratlos. Einerseits will ich an meiner Persönlichkeit arbeiten, aber jeder Versuch an meiner Persönlichkeit zu arbeiten fühlt sich an, als würde ich eine neue Persönlichkeit nur vortäuschen und schauspielen, was auch wieder sehr komisch wirkt auf andere.

Allgemeinwissen, Freundschaft, Menschen, Psychologie, Liebe und Beziehung
Wie schaffe ich es einen 8 Stunden Tag zu arbeiten ohne mental zusammenzubrechen?

Ich bin Student und eigentlich recht fleißig. Ich lerne alles mögliche und kann problemlos 50 Stunden innerhalb einer Woche produktiv sein (dazu zähle ich für Uni lernen, JavaScript lernen und einen kleinen 10-Stunden-die-Woche Nebenjob). Ich habe auch schon öfter die Zeit gemessen um zu sehen ob ich nicht vielleicht einfach faul bin.

Aber mein Problem ist: ich bin eigentlich nie mehr als 2 Stunden am Stück produktiv. Nach 1,5 bis 2 Stunden ermüde ich einfach und weiteres arbeiten nimmt mich komplett auseinander. Wenn die Arbeit mental anspruchsvoll ist dann ermüde ich schon schneller. Daher erledige ich meine Arbeiten immer über den kompletten Tag verteilt, von morgens um 7 bis abends um 23 Uhr. Dadurch bekomme ich dann genügend Pausen, kann viele Stunden arbeiten und bin gleichzeitig glücklich.

Ich hatte bisher nur ein Praktikum in dem ich Vollzeit arbeitete, und meine 2 Monate dort waren wie die Hölle für mich. Denn der Arbeitstag bestand aus 3 Stunden Arbeit, 30 Minuten Pause, und dann 5 Stunden am Stück mehr Arbeit. Diese 5 Stunden machten mich todunglücklich, mental komplett am Boden und brachten mich fast zur Kündigung. Es waren nur 40 Stunden pro Woche, und die Aufgaben waren nicht einmal anspruchsvoll, aber 5 Stunden am Stück sind einfach zu viel für mich. Und das obwohl ich die Aufgaben nicht hasste.

Da mache ich mir natürlich Sorgen, wie das nach dem Studium (BWL) weitergehen soll. Denn ich kann es mir kaum vorstellen jahrelang fast ohne Unterbrechung 8 Stunden am Stück zu arbeiten.

Meine Frage: Kann man es irgendwie schaffen länger am Stück arbeiten zu können? "Trainieren", um sich an die Belastung zu gewöhnen scheint einfach nicht zu funktionieren.

Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Gesundheit, Arbeit, Beruf, Allgemeinwissen, Schule, Wirtschaft, Psychologie, BWL, Gesundheit und Medizin, Ausbildung und Studium
Warum zeigen Frauen erst Interesse, aber antworten plötzlich nicht mehr auf Nachrichten?

Zum Beispiel: ich lerne sie kennen, wir quatschen etwas, ich frage sie nach ihrer Nummer und sie schlägt vor dass wir uns mal treffen sollten. Ich schreibe ihr am Tag danach und sie fragt wann ich Zeit hätte (ist das nicht ein Zeichen von Interesse?). Ich antworte ihr, und dann....nichts mehr.

Anderes Beispiel: Eine andere Frau küsst mich ca. 30 Minuten nachdem wir uns kennenlernten. Ich frage ob sie mal Lust auf ein Date hat, sie sagt ja und gibt mir ihre Nummer. Ich schreibe ihr ein paar Nachrichten und sie schreibt sehr flirtend (nennt mich "Hübscher", Zwinker, Herzchen). Und dann nach wenigen Antworten werde ich wieder ignoriert.

So oder so ähnlich geht es mir ständig, 6 der letzten 8 Frauen, die erst eindeutiges Interesse zeigten (meistens sogar in der letzten Nachricht die sie mir schrieben), ignorierten mich plötzlich aus dem Nichts und für mich ohne erkennbaren Grund.

Meine Frage dazu: Was soll ich tun wenn eine Frau mir plötzlich nicht mehr antwortet, ich es aber sehr schade fände dass zwischen uns der Kontakt abbricht? Es ist langsam wirklich frustrierend.

Und warum passiert das Nichtantworten überhaupt? Ist das eine Art Test um zu sehen ob ich bereit bin für sie zu "kämpfen", will sie sehen dass ich ihr noch weiter schreibe nachdem sie mir mal nicht antwortet? Ich schreibe in der Regel dann nicht nochmal, ich gehe einfach davon aus dass sie, aus welchem Grund auch immer, das Interesse verloren hat.

Geht es anderen Männern auch so, ist das vielleicht einfach normal dass Frauen erst Interesse haben und dann plötzlich einen ignorieren?

PS: Ich bin 23 und die Frauen um die es hier geht sind zwischen 19 und 25

Liebe, Allgemeinwissen, Freundschaft, Date, Single, Frauen, Liebe und Beziehung