Hallo!
Ich habe nur auf Basis deiner Vokabelangaben unter Benutzung dieses Tools ( http://julianibus.de/textfinder ) nach Textstellen gesucht. Es gibt leider in allen Plinius-Briefen keine Textstelle, die alle 5 Wörter beinhaltet. Bei meiner Suche nach "existim aur irasc mitis" (Wortstämme) in allen Werken, die "Pliny the Younger" heißen (Mindesttrefferanzahl: 3) bleibt allerdings nur eine Textstelle übrig, die existimare, irasci und mitis enthält, nämlich:

C. PLINIUS GEMINO SUO S.1 Nostine hos qui omnium libidinum servi, sic aliorum vitiis irascuntur
quasi invideant, et gravissime puniunt, quos maxime imitantur? cum eos
etiam, qui non indigent clementia ullius, nihil magis quam lenitas
deceat. 2 Atque ego optimum et emendatissimum existimo,
qui ceteris ita ignoscit, tamquam ipse cotidie peccet, ita peccatis
abstinet tamquam nemini ignoscat. 3 Proinde hoc domi hoc foris hoc in
omni vitae genere teneamus, ut nobis implacabiles simus, exorabiles
istis etiam qui dare veniam nisi sibi nesciunt, mandemusque memoriae
quod vir mitissimus et ob
hoc quoque maximus Thrasea crebro dicere solebat: 'Qui vitia odit,
homines odit.' Quaeris fortasse quo commotus haec scribam. 4 Nuper
quidam — sed melius coram; quamquam ne tunc quidem. Vereor enim ne id
quod improbo consectari carpere referre huic quod cum maxime praecipimus
repugnet. Quisquis ille qualiscumque sileatur, quem insignire exempli
nihil, non insignire humanitatis plurimum refert. Vale.

Und das ist Brief 8,22 (168 Wörter). Allerdings fehlen hier aurum und auris.

Noch eine Bemerkung: Eine genauere Suche ergibt, dass ep. 8,22 zusammen mit ep. 4,14 der einzige Brief ist, der das Wort mitis enthält.

Viel Erfolg! Lass es mich wissen, wenn es die Textstelle war! ;)

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Eventuell kannst du charakteristische Vokabeln aus dem Text "die lykischen Bauern" entnehmen und dich mit diesem Tool ( http://goo.gl/QoOscJ ) in Ovids Metamorphosen auf die Suche begeben. Das ganze funktioniert aber besser, wenn du wirklich von konkreten Vokabeln weißt, dass sie drankommen. :)

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Im Prinzip ist deine Darstellung richtig, wobei die korrekte Notation dq = c(T) * dT bzw. dq = c_spez(T) * m * dT lauten würde.

Die Funktion c_spez(T) für Wasser ist in diesem Diagramm aufgetragen: http://www.peter-junglas.de/fh/vorlesungen/thermodynamik1/images/bild16.png

Du siehst, dass es selbst in "großen" Temperaturintervallen bei Fehlern < 1% gerechtfertigt ist, c_spez als konstant anzunehmen, zumindest, wenn es um Wasser geht. Die Versuchsanleitung unterschlägt vermutlich aus diesem Grund die Temperaturabhängigkeit von c_spez und legt dir Nahe, die Wärmekapazität ebenfalls als konstant zu erachten. :)

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Die Sonne erscheint uns mit einem Durchmesser von ca. 30 Bogenminuten, das ist ein halbes Grad. Am Äquator rotiert der Himmel mit 360 Grad / 86400s, das sind etwa 0.5 Grad / min. D.h. die Sonne durchläuft ihren eigenen Durchmesser dort in etwa 2 Minuten (das ist gemäß deiner Definition die Dauer des Sonnenuntergangs am Äquator im Frühling oder im Herbst). In Deutschland, d.h. bei einem Breitengrad von schätzungsweise 45 Grad, legt die Sonne am Himmel beim Untergehen einen um Sqrt(2) längeren Weg zurück, d.h der Sonnenuntergang dauert hier nicht 2, sondern ca. 3 Minuten. :) Im Winter dauert er ein wenig länger, im Sommer ein wenig kürzer.

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Es gibt Leute, die sagen, dass Latein und Altgriechisch tot sind. Trotzdem lerne ich beides davon. Meiner Meinung nach ist eine Sprache dann tot, wenn sie absolut keine Bedeutung mehr hat. Dies ist nur bei sehr sehr wenigen Sprachen der Fall.

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Also ich verstehe unter Nennform die Lernform, also die Grundform. Beim Nomen Nominativ Singular und bei Verben Indikativ Präsens Aktiv 1. Person Sg.

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