HEUTE hast du ihm die Daten auf seinen Platz gelegt? Na, da musst du dich nicht wundern.

Er ist auch schüchtern - und wird jetzt Stunde um Stunde überlegen, was er schreiben könnte und wie und ob überhaupt. Viele Männer sind nicht so wortgewaltig und mitteilsam, wenn es um die ersten Mitteilungen an SIE geht.

Mein Rat - abwarten, Vorfreude genießen......

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Hier geht es doch vor allem um PFLEGE, also um den Fall, wo du körperlich, schlimmstenfalls auch geistig nicht mehr in voller Hinsicht oder auch gar nicht für dich selbst sorgen kannst und in fast allen Funktionen eingeschränkt bist, also Hilfe für alle Verrichtungen und Notwendigkeiten des Alltags benötigst, angefangen bei der Anziehhilfe für Schuhe über den Badumbau, die Überwachung der Medikamenteneinnahme, das spezielle Pflegebett bis zum Rollstuhl. Die Liste würde den Umfang hier sprengen. Und das versichere mal privat, da ist eine Zahnzusatzversicherung nix dagegen, und für die Miete bleibt kaum was übrig. Allerdings ist es bereits heute oft schon so, dass Pflegende für ihre zu pflegenden Angehörigen um viele notwendige Hilfsmittel kämpfen müssen, bis die Finanzierung genehmigt ist.

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Meine Freundin und ihr Mann sind einfach zum Standesamt gegangen und haben sich anschließend auf ihre Fahrräder geschwungen, um die Flitterwochen auf einer Deutschlandtour zu verbringen. Mit den Familien stand man zwar in guter Beziehung, hielt jedoch nichts vom ganzen Hochzeitsfirlefanz......

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Oh ja, da hatte ich ein unglaubliches Erlebnis, das schon viele Jahre her aber dennoch in Erinnerung ist.

Eine Zahnärztin mühte sich, den oberen Backenzahn Nr. 6 zu ziehen und arbeitete sich dabei immer tiefer in den Oberkiefer. Irgendwann, nach ca. anderthalb Stunden war er dann schließlich raus,- aber nicht nur er....... Als ich mir das Ergebnis zuhause ansah, ahnte ich Schlimmes. Am nächsten Tag ging ich wieder hin, um meine Befürchtungen zu äußern. Tatsächlich hatte sie eine Schleimhautfalte, so eine Art Polyp, aus der Kieferhöhle ebenfalls rausgezerrt und in der Wunde festgenäht!

Das Ergebnis bzw. die Folge war dann eine OP in der Kieferchirurgie der Uniklinik. Unvergesslich !!!

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Sagen wir mal so: Du hast aufgehört, an möglichen/sicheren Gesundheitsverschlechterungen zu "arbeiten". In ein paar Jahren hättest du ganz sicher schon mehr gemerkt von den Folgen des Rauchens.

Wenn eine unserer Nachbarinnen, Kettenraucherin, auf dem Balkon hustet, wird mir übel und es würgt mich, denn es hört sich an, als würde sie ihre gesamten Innereien aushusten - und sie hustet ständig, während sie raucht.

In der allerersten Ausstellung der "Körperwelten" waren auch 2 präparierte Lungen Raucher - Nichtraucher präsentiert. Die Raucherlunge total schwarz und verteert. Ein Besucher neben mir konnte das nicht verkraften - und fiel krachend in Ohnmacht...... Man muss sich nur mal vorstellen, dass der Körper ja alle diese Schadstoffe verarbeiten soll.

Bleib bei deinem "Nichtraucherbeschluss". Ich hab es auch durchgezogen und nach 10 Jahren Rauchen aufgehört - und das ist schon viele Jahre her.

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Das muss ich mir nicht vorstellen, denn ich habe es erlebt:

Schulzeit, Studium, Berufsjahre, von denen dann erst im letzten Drittel Pc/Internet zum Einsatz kamen. Fragen wie "Wo und wie lerne ich jemanden kennen?" gab es nicht, denn man stand immer irgendwie im persönlichen Kontakt. Im Studium waren es die Vorlesungspausen, anschließend Essen in der Mensa, denn dorthin ging es meist auch in Grüppchen oder man traf sich dort, dann noch für ne Stunde ins Corso-Café, um zu diskutieren, und nach der Arbeit in der Bibo ging es abends oft in den Studentenkeller, diskutieren, abtanzen. Keiner scrollte auf dem Handy und glotzte unentwegt drauf, jeder brachte sich persönlich ins Geschehen ein, wie auch immer.......

So ungefähr kannst du dir das vorstellen. Unglaublich, unvorstellbar, hm?

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HARDCORE Eifersucht? EHE? Leben danach?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich nach einer 10 Jahre langen Ehe von meiner Partnerin getrennt und versuche rückblickend vieles zu verstehen. Vor allem frage ich mich oft, warum ich das alles überhaupt so lange ausgehalten habe.

Meine Exfrau war extrem eifersüchtig – auf jede noch so kleine Kleinigkeit, bei der normale Menschen vermutlich gar nichts denken würden. Trotzdem interessieren mich andere Meinungen, weil vielleicht andere ähnliche Beziehungen erlebt haben und erzählen können, wie sie danach damit umgegangen sind.

Ich möchte das Ganze mal in drei Bereiche unterteilen:

  • Eifersucht
  • Täter-Opfer-Umkehr (heute oft „Gaslighting“ genannt)
  • Aggressivität

1. Eifersucht

Meine Ex war auf wirklich alles eifersüchtig. Sie kontrollierte ständig mein Handy – oft unter dem Vorwand, nur Bilder anschauen zu wollen. Anfangs habe ich ihr das geglaubt, aber mit der Zeit habe ich immer öfter gemerkt, dass sie meine Chats gelesen und meine Kontakte durchsucht hat.

Es gab dafür nie einen Anlass. Ich habe sie in den 10 Jahren Ehe niemals betrogen, nicht geflirtet oder irgendetwas in der Richtung gemacht.

Wenn ich sie darauf angesprochen habe, hat sie es einfach abgestritten und behauptet, das hätte nie stattgefunden. Ich würde mir das nur einbilden. Teilweise kam es mir wirklich vor, als würde sie in einer Parallelwelt leben.

Ein Beispiel:

Auf der Hochzeit meines Bruders sprach mich eine Bekannte an. Sie meinte, sie kenne mich noch von früher, wenn ich meinen Bruder besucht habe und wir uns beim Grillen gesehen hätten. Ich konnte mich nicht einmal richtig an sie erinnern. Wir hatten vielleicht 2–3 Minuten Smalltalk – mehr nicht.

Trotzdem musste ich mir das jahrelang anhören. Daraus wurde dann irgendwann:

„Du stehst bestimmt auf sie, weil sie hübsch ist und große Brüste hat.“

Egal wie oft ich versucht habe zu erklären, dass da absolut nichts war – es war völlig sinnlos. Ich dachte mir irgendwann nur noch: Was geht eigentlich in ihrem Kopf vor? Soll ich jeder Frau, die mich anspricht, direkt sagen: „Hau ab, ich habe eine Frau“? Allein die Vorstellung ist doch völlig absurd.

Das heftigste Beispiel für ihre krankhafte Eifersucht war aber folgendes:

Es klingelte einmal an unserer Tür. Ein junges Mädchen – eher noch ein Kind, vielleicht 13 bis 15 Jahre alt – fragte freundlich, ob sie und ihre Geschwister bei uns und den Nachbarn die Fenster putzen dürften, um ihr Taschengeld aufzubessern.

Ich fand das ehrlich gesagt einfach nur süß und musste dabei an meine eigene Kindheit denken. Ich habe freundlich abgelehnt, weil unsere Fenster gerade erst geputzt waren, und meiner Frau später am Telefon davon erzählt.

Daraus machte sie dann:

„Das stimmt bestimmt gar nicht. Die war sicher älter und wollte dich verführen.“

Als ich ihr sagte, dass das ein Kind war und ihre Gedanken völlig krank seien, antwortete sie nur:

„Auch junge Mädchen können sich heute hübsch machen.“

Das war einer der ersten Momente, in denen mir wirklich klar wurde, dass das bei ihr ein ernsthaftes, tief sitzendes Problem sein muss.

Das waren nur zwei Beispiele aus einem ganz normalen Alltag. Sonst würde der Beitrag viel zu lang werden. Das Sie mal ein Foto von meiner AirBnB Host, einer 70 Jahren alten Chinesin sehen wollte weil sie eifersüchtig war erspare ich euch.

2. Täter-Opfer-Umkehr

Soweit ich mich erinnere, endete fast jeder Streit damit, dass sie die Situation so verdrehte, dass plötzlich ich der Böse war – obwohl sie den Streit eindeutig verursacht hatte.

Außerdem legte sie in Telefonaten einfach auf, sobald es unangenehm wurde. Als ich das nach Jahren einmal selbst gemacht habe, um ihr zu zeigen, wie respektlos das ist, rief sie fünf Minuten später zurück – nur um dann selbst demonstrativ aufzulegen.

Auch daran hat man gemerkt, wie stark ihr Bedürfnis nach Kontrolle war.

Wenn sie eindeutig im Unrecht war, holte sie plötzlich irgendeinen Vorwurf von vor fünf Jahren hervor und rechtfertigte ihr Verhalten damit, dass ich angeblich ja auch „solche Dinge“ gemacht hätte.

Natürlich oft völlig verdreht, aus dem Zusammenhang gerissen oder übertrieben dargestellt.

Ich habe nach all den Jahren wirklich versucht, Konflikte erwachsen zu lösen. Ich ließ sie oft erstmal ihre Wut rauslassen und sagte danach ruhig:

„Lass uns doch normal darüber reden. Was können wir beide besser machen? Wie können wir konstruktiv an der Ehe arbeiten?“

Aber selbst das war unmöglich.

Dann hieß es plötzlich:

„Nein, du willst dich jetzt nur wieder als den Netten darstellen, damit ich schlecht dastehe.“

Oder:

„Ja klar, du bist perfekt und ich bin an allem schuld.“

Also selbst ruhige Gespräche oder Einsicht meinerseits wurden wieder gegen mich verwendet.

3. Aggressionen

Sie war optisch unglaublich süß und hübsch. Nach außen – besonders gegenüber meiner Familie – hat sie immer den perfekten Schein gewahrt. Gerade mal 1,50 m groß, aber innerlich teilweise aggressiv wie ein Monster.

Den Rest schreibe ich gleich noch in die Kommentare, sonst wird der Beitrag zu lang.

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Lies doch mal was zum Stichwort "Borderline", denn danach hört sich das für mich an. So jemand haben wir im Familien-/Freundeskreis: Anziehen - abstoßen, vergöttern - vernichten usw.........Nachdem sie psychiatrisch/psychologische Behandlungen, teils auch stationär, "absolviert" hat, konnte und kann man mit der Person inzwischen so ziemlich neutral/sachlich verkehren. Eine Beziehung jedoch ist meiner Meinung nach mit einer Borderlinerin nicht möglich

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Dagegen hilft mir ein warmes Vollbad, in das ich 1 Beutel Natron bzw. 2 Beutel Backpulver schütte und gut verrühre - wirkt Wunder!

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Versuch es doch mal mit Haarshampoo, anschließend mit bissl klarem Wasser abduschen, mit einem Handtuch vorsichtig trocken tupfen und zum abschließenden Trocknen raus in die Sonne legen.....

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Ja war schonmal da ,würde gerne nochmal dort hin

Wir waren zwar nicht in den sogenannten Kaiserbädern, sondern in Koserow, das wir sehr schön "naturbelassen" finden. Die Damen in der Tourist-Info wimmelten uns zwar ab mit "Alles belegt", doch wir zogen dann selbst los - von einer unbelegten Fewo zur anderen und entschieden uns für einen Bungalow, der zur Anlage vom Waldschloss Parow gehörte. Einfach wunderbar: An der Terrasse das Rauschen der Bäume, im Hintergrund das Meeresrauschen. Sehr empfehlenswert!!!

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Wenn du ihn magst - lass ihm seine KINDHEIT......

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Das ist das Stichwort "bei Rot über die Ampel". Als Fußgänger mache ich das generell, wenn die Kreuzung frei ist und weit und breit kein Fahrzeug zu sehen ist. Dann noch rumzustehen und zu warten, wäre vergeudete Lebenszeit. Allerdings schau ich erst, ob Kinder an der Ampel stehen - dann warte auch ich als Vorbild ;)

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Nein, ich habe das nicht mehr vor.

Ich hatte mal mit dem Gedanken gespielt, sehr viele vegane Komponenten in die Ernährung hineinzunehmen, bin dann durch Erfahrung wieder davon abgerückt. Die meisten "Veganitäten" beruhen auf Soja und Sojabestandteilen. Soja ist ein starkes Allergikum und wirkt außerdem bei einigen Menschen auch negativ auf die Schilddrüse. Nach diesen Erfahrungen am eigenen Körper war ich erstmal bedient. Im allgemeinen haben mich auch andere sojafreie Erzeugnisse nicht grad überzeugt mit ihrer Zutatenliste aus dem Chemielabor.

Inzwischen besuchen wir in Familie oft und gern den Ökobauernhof unseres Vertrauens, der Demeter-kontrolliert anbaut und züchtet. Schließlich will ich nicht irgendwann mal den Enkeln Kühe, Hühner und Karnickel im Zoo zeigen statt in ihrer Umgebung.

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