Müsste c = 0 nicht doch richtig sein? Immerhin gehen alle Parabeln durch den Punkt (0|0), was du Meinung nach auch korrekt in Gleichung II übertragen hast. Der letzte Parameter, also der, der nicht mit einer Potenz von x (beziehungsweise nur mit x^0=1) multipliziert wird, ist doch der y-Achsenabschnitt und der ist bei allen eingezeichneten Graphen 0.

Noch etwas: Müsste Gleichung I nichtsein, da a mit x^2, also (-3)^2 = 9 multipliziert wird?

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Naja, man könnte das Volumen einer Kugel nehmen und durch zwei teilen, dann hat man genau die Hälfte. Aber ich denke mal, da diese Antwort ja ziemlich offensichtlich ist, dass etwas anderes gefragt ist, also integrieren wir in Kugelkoordinaten über die Halbkugel.



Das ist offensichtlich und wie erwartet die Hälfte des Volumens

einer ganzen Kugel

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Hat dein Objekt ein Material und ist das Material in Ordnung oder sind vielleicht Nodes nicht verbunden, die eigentich verbunden sein sollten? Beispiel:

Hier ist alles OK.

Hier jedoch ist der Shader nicht mit "Surface" verbunden und auch keiner mit "Volume". Das Objekt erscheint wie von dir beschrieben schwarz:

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Das ist eigentlich doch das gleiche, nur ist das nicht ganz offensichtlich, aber man kann beide Möglichkeiten relativ leicht ineinander umformen:

 Hier soll m der Ortsvektor des Mittelpunkts sein und ab der Verbindungsvektor zwischen den zwei Punkten.

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Hey,

die Energie und die Masse schreibe ich mal als Variablen E = 981 J und m = 5 kg, damit die Rechnungen übersichtlicher und hoffentlich leichter nachvollziehbar sind.

Wir fangen an mit

v soll berechnet werden, also allein auf einer Seite stehen. Dazu bringen wir 1/2 und m auf die linke Seite. Division durch 1/2 (=Multiplikation mit 2):

Division durch m:Und schon steht v^2 allein. Wir kennen jetzt also eine Formel für das Quadrat der Geschwindigkeit. Um die Geschwindigkeit zu berechnen, brauchen wir nur noch die Wurzel davon:



Als letzten Schritt nur noch die Werte für E und m wieder einsetzen.

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Es ist richtig, dass hier keinen Sinn macht. Die 300 sind hier das Problem, denn es ist ja nicht einfach die Zahl dreihundert gemeint, sondern die Zeit dreihundert Minuten, also muss die Einheit "Minute" auch berücksichtigt werden. Dann ergibt sich folgendes:Hier kürzen sich bei der Einheit die Einheit min im Zähler und die Einheit min im Nenner weg, sodass nur l übrig bleibt.

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Meinst du vielleicht Staffel 2, Episode 20, „Illusion oder Wirklichkeit“ („Where Silence has Lease“). Eine solche Szene spielt sich in dieser Folge (scheinbar) auf dem Schwesterschiff der Enterprise-D, der Yamato, ab, allerdings sind es nicht Worf und Picard, sondern Worf und Riker, die als kleines Außenteam auf die Yamato beamten. Falls das noch bei der Erinnerung hilft: Weil Worf die ganze Situation nicht versteht, wird er wütend und verliert fast seine Fassung, flucht einmal auf klingonisch, bevor er von Commander Riker zurechtgewiesen wird.

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Gegeben ist die Strecke s = 15 m und die Kraft F = 10000 N. Gesucht ist die Arbeit, die dabei verrichtet wird.

Da die Kraft konstant ist und parallel zur Strecke, ist die Formel für die zu verrichtende Arbeit Kraft mal Weg, also. Da die Einheiten in Meter und Newton gegeben sind, hat das Ergebnis die Einheit Joule, wenn man die Strecke und die Kraft wie angegeben in die Formel einsetzt. Zur Umrechnung in Kilo- beziehungsweise Megajoule:

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Die Oberfläche eines Zylinders ist ja gegeben durch die Mantelfläche und zweimal die Grundfläche (einmal für oben und einmal für unten):Jetzt kann man das Distributivgesetz anwenden:Das ist also schon die erste Gleichung. Jetzt kann man noch benutzen, dass der Radius der halbe Durchmesser ist:

Ich wollte zwar nicht einfach die Lösung vorsagen, aber jeder Hinweis, der mir einfiel, war praktisch sowieso schon die Lösung, deshalb hoffe ich, dass die Lösung hier verständlich ist.

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Ich weiß nicht, wie sehr sich die einzelnen Versionen diesbezüglich unterscheiden, aber in Word gibt es bei mir das Menü "Einfügen". Darin steht irgendwo "Formel" und wenn man das anklickt, öffnet sich ein kompletter Formeleditor, der auch Brüche darstellen lässt.

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Du hast ja ein paar Informationen gegeben:

Erstens: Die Funktion (nennen wir sie hier mal T(t), T für Temperatur und t für Zeit) soll exponentiell sein, also die Formhaben.

Außerdem weißt du folgendes:Wenn du die beiden Gleichungen löst, findest du die Werte für a und b und kannst diese dann in die oben angegebene Form für T(t) einsetzen.

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Erst wird die Linearität der Ableitung genutzt:

 dann wird die Produktregel verwendet:

Jetzt die erste Ableitung ausrechnen und bei der zweiten die Kettenregel anwenden:  Und noch zusammenfassen:

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Hallo,

nach allem was ich weiß ziehen sich positiv und negativ geladene Körper immer gegenseitig an, unabhängig davon, ob sie aus verschiedenem Material sind. Positive Körper ziehen also unabhängig vom Material negative Körper an und werden von negativen angezogen und sie stoßen positive Körper ab und werden von positiven abgestoßen. Es kommt also nur darauf an, ob die Vorzeichen der Ladungen der beiden Körper verschieden sind, was zur Anziehung führt, oder gleich, was zur Abstoßung führt.

Soviel ich weiß bedeutet "gleichnamig" in diesem Kontext auch eher, dass die Vorzeichen der Ladungen gleich sind, und "ungleichnamig", dass die Vorzeichen der Ladungen verschieden sind, und hat gar nichts mit dem Material zu tun, sondern nur mit der Ladung.

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Zur Aufgabe 188:

Auf das gleiche Ergebnis komme ich auch. Dein Rechenweg scheint auch richtig zu sein.

Zur Aufgabe 189:

In der Formel für die Feldstärke kommt Q nicht quadratisch vor, denn man nimmt ja die Kraft F und teilt sie durch die zweite Ladung, so dass im Zähler nur noch Q, also die Ladung der ersten Punktladung übrig bleibt. Außerdem entsprechen 10 mm nicht 0,10 m sondern 0,010 m.

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Ich glaube, das bezieht sich auf die Sprache in den derart gekennzeichneten Liedern. Explicit kann im englischen nämlich auf Schimpfwörter, etc., also allgemein für manche Hörer unangemessene Sprache hinweisen.

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Im Viervierteltakt musst du die ganze Taste auch den ganzen Takt lang gedrückt halten. Wie du selbst schon erkannt hast, gibt es für Pausen eigene Zeichen, und wenn der Komponist wollte, dass du die Taste nur über die erste Zählzeit gedrückt hältst, hätte er Pausen dahinter notiert.

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Für mich hört sich das an, als wäre es dasselbe.

Der Schwerpunkt ist allerdings nicht wirklich der Punkt, an dem sich die gesamte Masse des Körpers befindet. Man kann aber oft so rechnen, als wäre die gesamte Masse des Körpers am Schwerpunkt, also den Körper so behandeln wie einen Massenpunkt, der mit dem Schwerpunkt des Körpers übereinstimmt. Dieser Schwerpunkt ist auch für das Gleichgewicht wichtig.

Ich studiere Physik und in der entsprechenden Lehrveranstaltung war nur immer die Rede vom Schwerpunkt. Es gab nur einen und es wurde dementsprechend auch nicht zwischen den beiden in deiner Frage unterschieden. Mit diesem Schwerpunkt haben wir sowohl Fragen zum Gleichgewicht gelöst, als auch Probleme, bei denen wir so gerechnet haben, als wäre die gesamte Masse des Körpers nur im Schwerpunkt konzentriert.

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Ich kann mir vorstellen, dass er irgendwann ab einer bestimmten Höhe kaputt geht, weil das Material die hohen Kräfte, die den Flummi verformen, einfach nicht mehr aushält. Das hängt aber stark von dem Material und der Verarbeitung ab. Und ich kann mir vorstellen, dass man dafür absurd große Höhen braucht.

Ist aber alles nur Vermutung.

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Ich würde die Temperaturdifferenz

zwischen der Temperatur im Sommer und im Winter ausrechnen.

Dann würde ich diese in den gegebenen Zusammenhang zwischen Erwärmung und Längenänderung einsetzen, was dann den Höhenunterschied eines einzelnen Eisenstabes der Länge 1 m ergeben sollte. Jetzt muss nur noch ermittelt werden, wie viele 1-m-Stäbe eine Höhe von 300 m ergeben und der Höhenunterschied eines Stabes, der ja oben ausgerechnet wurde, mit der Anzahl der Stäbe multipliziert werden, da sich ja jeder Stab um diese Länge verlängert.

Edit: Da war RudolfHilftEuch schneller als ich. Die Überlegungen meiner Antwort sollten aber auf die gleiche Formel führen.

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