Weil Leasing sehr undurchschaubar ist.

Unterschiedliche Anzahlung, unterschiedliche Restwerte, andere Konditionen (Sonderzuschüsse) beim A4, andere Rabatte uvm kann der Grund sein.

Der Verkäufer wird dir bestimmt eine kluge Antwort geben. Ist ja sein Job.

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Von den Beiden würde ich auch den Volvo nehmen.

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Lohnt sich für mich ein Firmenwagen?

Hallo Liebe Leute.

Ich bin derzeit am verzweifeln.

Ich habe letzte Woche einen neuen Job angefangen und kann mir in der nächsten Woche einen Firmenwagen aussuchen. Nur stelle ich mir gerade die Frage, lohnt es sich überhaupt ?

Nun ein paar Informationen :

Derzeitiges Auto : 1 er BMW Diesel , komplett abbezahlt, ca 185.000 km runter. Baujahr 2005.

KM zur Arbeit 45 km. Werde aber demnächst im Außendienst anfangen, also werde ich glaube ich nicht mehr mit den KM auskommen.

Bruttogehalt : 2600 €

Ich kann mir jetzt einen komplett neuen Wagen konfigurieren. Wenn ich das Angebot in Anspruch nehme, wird es wohl die neue A Klasse von Mercedes werden. Preis ca. 32.000 €

Ich habe schon mal den Firmenwagenrechner ausprobiert. Gehalt ohne Wagen : ca 1700 € / Gehalt mit Wagen ca 1300 €.

Da ich noch nicht 1 Monat zur Arbeit gefahren bin, würde ich schätzen das ich im Monat 3 mal volltanke, also ca 190 €.

Rechnen wir mal die 400 € * 12 Monate, kostet mich das Auto im Jahr 4800 €

Nehme ich dieses Angebot nicht an, lande ich mit Tanken, Versicherungen, Steuern bei ca 3130 €.

Somit habe ich 1670€ "mehr" wenn ich den Wagen nicht nehme. Davon könnte ich im Jahr sicherlich die Reparaturen bezahlen.

Wenn ich das richtig verstanden habe, bekomme ich wohl auch alle 4 Jahre einen neuen Wagen.

Außerdem zahlt die Firmen das Tanken, Versicherungen und Steuern. Eigentlich sollte es ein Diesel werden, aber die gibt es derzeit bei Mercedes nicht mehr. Deshalb wird es wohl ein Benziner.

Ich denke mal das sollte an Informationen reichen.
Was meint ihr, sind eure Erfahrungen mit einem Firmenwagen.

Machen oder lieber nicht ?

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Bei de 1%-Regelung werden 320,- Euro auf dein Brutto dazu gerechnet. Davon werden dann die Steuern und Sozi-Abgaben berechnet. Das ergibt sich bei dir nicht auf 400,- Euro weniger Verdienst. Deine Rechnung ist falsch.

Spreche darüber mal mit der Buchhaltung deiner Firma. Die können es dir dann ganz genau ausrechnen.

Die Alternative ist, du nutzt dein Auto privat weiter und den Firmenwagen nur für dienstliche Dinge. Dann hast du nur deine Kosten für deinen Privatwagen zu zahlen.

Beim Firmenwagen musst du dich jedoch nicht um Steuer, Versicherung, Inspektionen, Reparaturen und Sonstiges kümmern. Das zahlt alles dein Arbeitgeber.

Das du netto 400,- Euro weniger hast, glaube ich so nicht.

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Da sehe ich auch schwarz für dich. Beide Dinge hättest du ganz leicht überprüfen können.

Vielleicht hat der Verkäufer die letzten Monate weder die hintere Tür noch den Kofferraum geöffnet und kannte diesen Mangel nicht.

Wurde die Sachmangelhaftung im Vertrag ausgeschlossen ? Wenn nicht, kannst du das auch noch als Sachmangel beanstanden und der Verkäufer muss es reparieren.

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Honda Accord Tourer 2,4

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Auto verkaufen für höheren Preis als eingekauft (blödes Gefühl)?

Hallo!

Nachdem ich meinen 2003er Opel-Omega B 3.2 V6 einen Sommer lang gefahren habe und viel Spaß mit ihm hatte, bin ich eigentlich der Ansicht, dass es genügt. Ein Winter- oder Alltagsauto ist er nicht, und zum Rumstehen ist der mir eigentlich zu schade. Er hat keine 60000 Kilometer auf der Uhr, ist sehr gut erhalten, man kann ihm im Grunde einen Jahreswagenzustand attestieren, auch wenn ich das ungern sage.

Inspektion habe ich im April machen lassen, mit allen Flüssigkeiten, Zahnriemen war auch dabei. Dem Omega fehlt es an nichts.

Ich möchte den eigentlich verkaufen und habe ein Angebot erhalten über 4200 Euro vom örtlichen Opelhändler, der den damals ausgeliefert und immer für den Vorbesitzer sowie zuletzt für mich gewartet/repariert hat. Er möchte den Opel für seine private Sammlung, weil's der letzte Omega war, den er damals überhaupt auslieferte und das Auto fast alle Extras hat und wirklich gut ist.

Ich würde ihm das Auto gern geben, habe es aber von den Erben des Vorbesitzers, die es einfach weghaben wollten, für 1500 Euro bekommen - mehr wollten sie nicht, es war ihre Preisvorstellung. Die 4200 Euro sind ein toller Preis, den diese Autos auch reell wert sein sollen in diesem Zustand und ich würde den Opelhändler für seine Sammlung sehr glücklich machen, aber ich komme mir irgendwie blöd dabei vor gegenüber den Leuten, die das Auto mir verkauft haben - ich sehe sie zwar kaum, aber vielleicht irgendwann doch und sie haben bisher immer, wenn man sich sah, nach dem Omega gefragt und freuten sich, wenn sie mich damit gesehen haben.

Ich bin da vielleicht zu gutmütig/integer, habe ein komisches Gefühl aber eigentlich weiß ich ----> meinem Omega geht's nirgendwo besser als in dieser Opelsammlung und der Preis ist so gut, dass den sonst kaum jemand bezahlen würde. Einerseits denke ich mir, den Leuten keine Rechenschaft über den Verbleib des Opels abgeben zu müssen, andererseits brauche ich den Omega nicht mehr bzw. habe mir den Wunsch, mal einen Omega zu besitzen, absolut erfüllt.

Was würdet ihr tun und wie kann ich versuchen, das Geschäft nüchtern und kaufmännisch zu sehen?

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Ich sehe da überhaupt kein Problem. Ein älteres Ehepaar aus der Nachbarschaft hatte mich vor einem Jahr gebeten ihren Hyundai i10 zu verkaufen. Sie wollten nur 1.500,-Euro dafür haben. Da habe ich mir gedacht, damit kannst du ein Geschäft machen und habe es ihnen abgekauft. Nach 3 Tagen hatte es einen neuen Besitzer und ich 3.300,- Euro dafür in der Tasche. Hatte und habe dafür überhaupt kein schlechtes gewissen.

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So lange du dem Händler kein Geld gibst ohne im direkten Gegenzug die Papiere zu bekommen, kann nicht viel passieren.

Schriftlichen Kaufvertrag machen nicht vergessen. Keine Vorauszahlung, keine Anzahlung, Auto gegen Geld.

Wenn er damit ankommt, dass er das Geld von dir benötigt um die Papiere zu bekommen, dann Finger weg von dem Geschäft.

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82,- Euro für eine freie Meister-Werkstatt ist doch ok.

Zu deinem Teilepaket kann ich nichts sagen, außer das du es nicht mit irgendwelchen Internet-Angeboten wirklich vergleichen kannst.

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Ich habe da keine wirkliche Schmerzgrenze. Was gefahren werden muss wird gefahren. Egal ob 1,40 Euro oder 2,40 Euro.

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Bevor du dir so ein überflüssiges Auto kaufst, solltest du dich mal über die Unterhaltskosten schlau machen. Da ist die Kfz-Steuer noch der günstigste Posten.

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Leasing ist die teuerste Art einer Autofinanzierung. Gibt nur sehr wenige Ausnahmen.

Mit einer Finanzierung, wenn du das Geld nicht hast, fährst du immer besser. Bei den heutigen Zinsen ist es auch ratsam zu finanzieren.

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Ein Händler muss KEINE Garantie geben für einen Gebrauchtwagen, sondern nur die gesetzliche Sachmangelhaftung die er auf ein Jahr begrenzen kann.

Dein 27-Jahre-Fachmann hat also keine wirkliche Ahnung.

Allerdings schliessen die Händler immer gerne eine zusätzliche Gebrauchtwagengarantie ab, zur Absicherung der event. Reparaturosten. Diese GW-Garantie kann er aus eigener Tasche zahlen oder dir aber zum Kauf anbieten. Du musst sie aber nicht nehmen, der Händler muss dir aber das Auto auch nicht verkaufen.

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Wie kommt denn dein Vater auf so etwas ? Solange das Auto fahrtüchtig ist, keine sicherheitsrelevanten Probleme hat, darfst du natürlich damit fahren.

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Ab der C-Klasse würde ich da an Lexus denken. C=IS, E=GS / ES, S=LS.

Bei A + B-Klasse einen Honda Civic / Accord oder Toyota Auris / Avensis.

Im Geländewagenbereich den Toyota LandCruiser und im SUV-Bereich den Lexus RX.

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Was wann gemacht werden soll steht im Serviceheft. Um die 7-Jahres-Garantie nicht zu gefährden solltest/musst du das auch bei KIA-Händler machen lassen.

Schau dir mal die Garantiebedingungen genau an. Auch die Klima kann während dieser Zeit kaputt gehen

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