Wenn du dir die Zähne inner gut geputzt hast, ist eigentlich alles in Ordnung! Ich würde dir empfehlen mal zu einem KO zu gehen!

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Judo ist die weniger gefährliche Kampfsportart

Judo blickt, wie alle asiatischen Kampfsportarten, auf eine lange Tradition zurück, die meisten dienen der waffenlosen Selbstverteidigung. Der Kenntnisstand wird bei allen asiatischen Kampfsportarten, auch beim Judo, durch das Tragen einer entsprechenden Gürtelfarbe verdeutlicht und ist bei allen Kampfsortarten gleich. Die Gürtelfarbe beginnt bei Weiß und endet mit dem schwarzen Gürtel. Dazwischen liegen die Gürtelfarben Gelb, Orange, Grün, Blau und Braun. Beim Judo gibt es mittlerweile auch noch die Zwischenstufen Weißgelb, Gelborange, Orangegrün, Grünblau und Blaubraun. Judo bedeutet in seiner Übersetzung "Sanfter Weg", was den Inhalt dieser Kampfsportart bereits verdeutlicht. Beim Judo geht es darum, dass Sie den Gegner ohne Gewalt sanft außer Gefecht setzen. Daraus resultierend gehört Judo im Unterschied zu vielen anderen Kampfsportarten zu den weniger gefährlichen, da der Gegner nicht verletzt werden soll.  Gegründet wurde das Judo von dem 1869 geborenen Kano Jigor, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, eine Harmonie von Körper und Geist zu erreichen. Kano Jigor baute seine neue Kampfkunst auf seinen Fähigkeiten aus den Jiu Jitsu auf. Hierbei geht es darum, dass Sie jeden erdenklichen Angriff aus jeder Situation heraus abwehren können. Die erlernten Abwehrtechniken lernen Sie dabei situationsbezogen und instinktiv so einzusetzen, dass Sie die Kontrolle über den Gegner erlangen.
Zunächst einmal müssen Sie beim Judo während des Standkampfes versuchen, Ihren Gegner durch verschiedene Wurftechniken zu Fall zu bringen. Hierbei versuchen Sie, einem Angriff Ihres Gegners auszuweichen, diesen abzublocken und die Bewegung des Gegners auszunutzen, um diesen zu Fall zu bringen.


Daraus ergibt sich der Bodenkampf, bei welchem Sie versuchen, Ihren Gegner durch 3 verschiedene Grifftechniken außer Gefecht zu setzen. Diese sind einmal die Haltegriffe, bei denen Sie Ihren Gegner einfach nur so festhalten, dass dieser sich nicht mehr wehren kann. Dann können Sie Würgegriffe ansetzen, mit denen Sie Ihrem Gegner die Luft abschneiden könnten und letztendlich die Hebelgriffe. Diese könnten sehr schmerzhaft werden, weil Sie lernen, an extrem schmerzempfindlichen Bereichen der Extremitäten Hebelwirkungen auszuüben. Auch hiermit setzen Sie Ihren Gegner k.o.
Karate dient nicht nur der Selbstverteidigung

Karate ist im 16. Jahrhundert entstanden. Die Chinesen besetzen die japanische Insel Okinawa und verboten den Einheimischen jeglichen Besitz von Waffen. Um sich dennoch zur Wehr setzen zu können, entwickelten die Japaner das Karate. Hierbei lernten sie, gezielt mit Armen und Beinen auf die lebensgefährlichen Bereiche ihrer Gegner zu zielen und zu treffen.
Im Gegensatz zum Judo werden beim Karate auch Angriffe gezielt trainiert. Körper und Geist sollen so weit in Einklang gebracht werden, dass Sie durch Konzentration nicht erahnte Kräfte freisetzen können, ohne sich selber dabei zu verletzen. Mit gezielten Fußtritten oder Fausthieben können so Karateschüler Bretter zerschlagen bzw. zertreten.

"Welcher Kampfsport passt zu mir?" - Entscheidungshilfe
Die Unterschiede kurz erklärt

Judo ist eine Kampfsportart, die rein der Selbstverteidigung dient. Im Unterschied dazu werden beim Karate auch Angriffstechniken geübt.
Sie versuchen beim Judo, Ihren Gegner außer Gefecht zu setzen, ohne diesen zu verletzen. Karatekämpfer zielen oftmals bewusst darauf ab, ihrem Gegner Schmerzen zuzufügen.
Judo geht auf einen Erschaffer zurück. Beim Karate gibt es viele Großmeister, die alle ihre eigene Karatekampfkunst lehren.
Beim Judo haben Sie zu Ihrem Gegner meist Körperkontakt. Karatekämpfer bleiben meist auf Abstand und versuchen, den Gegner durch Tritte und Hiebe außer Gefecht zu setzen.
Im Unterschied zum Judo ist Karate die deutlich ältere Kampfsportart.

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Mille steht für 'lateinisch tausend - umgangssprachlich'

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"Dem" ist ein bestimmter Artikel

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