Ja, wusste ich

Ja, genau wie Abraham Lincoln, der die Sklaven zwar befreite, sie aber nicht für gleichwertig hielt...

Oder Theodore "Teddy" Roosevelt, der aus uraltem Geldadel kam und sich als "lilienweiß" verstand. In seinen Reden und Schriften findet man einen tief verinnerlichten, deshalb oft geradezu beiläufig-selbstverständlich geäußerten Glauben an die ethnisch begründete Überlegenheit der sogenannten weißen Rasse. Und obwohl ein vehementer Gegner der Sklaverei, lag ihm nichts ferner als Gleichstellung der "Rassen". Den schwarzen Bevölkerungsanteil der USA hielt Roosevelt vor allem für ein zu lösendes Problem.

Schon mit Rutherford B. Hayes, 19. US-Präsident ab 1877, wurden Ausnahmen "rassisch" begründeter Privilegien zum informellen Gesetz: Alle Präsidenten bis zum Zweiten Weltkrieg akzeptierten die sogenannten Jim-Crow-Regeln, die in den Südstaaten die Rechte schwarzer Amerikaner immer weiter einengten.

Wie das funktionierte, zeigte William Howard Taft, ab 1909 Präsident der USA, schon in seiner Rede zum Amtsantritt : Formell bestätigte er darin die verfassungsmäßigen Rechte "der N****". Außer wenn deren Wahrnehmung zu öffentlichem Unmut führe - dann hätten Schwarze auf ihre Rechte zu verzichten. In blümeranter Verpackung erklärte er zudem, warum es zum Schutz der "N****" sei, sie von öffentlichen Ämtern fernzuhalten: Auch darüber könne sich ja jemand empören. Prompt folgten weiße Proteste, die binnen kürzester Zeit die Rechte von Schwarzen im Süden der USA kappten.

Was Taft nicht umsetzen konnte, schaffte sein Nachfolger Woodrow Wilson ab 1913. Wilson ermöglichte eine Art Apartheid im öffentlichen Dienst - mit nach Hautfarbe getrennten Büros und Toiletten. Bekannt war Wilson auch für seine abfälligen Schwarzen-Witze in aufgesetztem Pidginenglisch wie für seine Ansicht, "Rassenschranken" übergreifende Beziehungen gefährdeten das "weiße Blut" - bis hin zur Verabschiedung eines Gesetzes in Washington, D.C., das jede schwarz-weiße Heirat zur Straftat erklärte.

Rassismus war und ist bis heute tief im Gedankengut der Amerikaner verankert, und daran wird auch Black lives matter oder Movement for Black Lives nichts ändern, selbst Barack Obama vertrat während seiner Amtszeit mehrheitlich liberal "weiße" Positionen...

Eine einheitlich bunte Multikulti-Welt ist nur eine Utopie in den Köpfen von Weltverbesserern, in der Realität ist jeder, der sich außerhalb seines "angestammten" Kulturkreises aufhält, ein Fremdkörper, selbst wenn er dort geboren wurde.
Und auch wenn es die "Rasse" beim Menschen nicht gibt, sind die Unterschiede in Punkto Aussehen, Kultur und Verhalten so eklatant, dass eine Verschmelzung meist schon allein daran scheitert...
Ein Asiate (generisches Maskulinum) wird sich kaum freiwillig privat mit einem Gaijin oder Farang einlassen, zu groß sind die kulturellen Hemmnisse...
Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier, wie immer, die Regel...

Stellt sich mir nur die Frage, was du eigentlich mit deiner Frage erreichen wolltest?

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hach ja, der Spiegel und die rechte Gewalt...
erwarte nix, dann wirst du wenigsten nicht enttäuscht ...

Dummerweise machen sich die Städte in den neuen Bundesländern mehr Sorgen über Straftäter mit Migrationshintergrund ...
die Neo-Kneipe oder -Clubs sind da eher gern gesehen, in deren Einzugsgebiet ist es nämlich sicherer für Frauen und Mädchen...

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Was macht man als Praktikant der Herforder Gleichstellungsstelle?
Man lässt sich als grünes U-Boot des Verfassungsschutzes in die AfD einschleusen...
Und er durfte mitmachen, sich 'ausdrucken', zur Wahl antreten und wurde nicht gewählt! Blöd nur, dass seine "Wähler" jetzt auch aufgeflogen sind ...

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Ich lieb die Dinger.

es backt sie nur keiner mehr richtig...
für die echten Amerikaner nimmt man als Backtriebmittel Hirschhornsalz (Ammoniumhydrogencarbonat) aber das hat einen unangenehmen Geruch und ist deshalb aus den Bäckereien fast komplett verschwunden...
Nur mit Back- und Puddingpulver kriegt man weder die richtige Konsistenz noch den richtigen Geschmack hin...

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Deutsche Schüler scheitern in der Schule häufiger an Mindestanforderungen

Der IQB-Bildungstrend 2024 zeichnet laut einem Vorabbericht ein düsteres Bild vom deutschen Bildungswesen. Die Leistungen in den Fächern Mathe, Bio, Chemie und Physik erneut stark nachgelassen. Zwei Ursachen sind für die Forscher entscheidend.

Der vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen erstellte Bericht bewertete der Zeitung zufolge die Ergebnisse in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Biologie in der Sekundarstufe I als negativ. „In allen vier untersuchten Fächern werden die Regelstandards seltener erreicht und die Mindeststandards häufiger verfehlt als in den Jahren 2012 und 2018“, heißt es demnach in dem Bericht.

Der vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen erstellte Bericht bewertete die Ergebnisse in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern Mathematik, Physik, Chemie und Biologie in der Sekundarstufe I als negativ. „In allen vier untersuchten Fächern werden die Regelstandards seltener erreicht und die Mindeststandards häufiger verfehlt als in den Jahren 2012 und 2018“, heißt es demnach in dem Bericht.

Der Anteil der Neuntklässler, die den Mindeststandard für den Ersten Schulabschluss verfehlten, sei von 2018 auf 2024 um drei Prozentpunkte gestiegen. Die Werte beim Mindeststandard für den Mittleren Schulabschluss hätten um fast zehn Prozentpunkte zugenommen.

Der Anteil der Neuntklässler, die den Mindeststandard für den Ersten Schulabschluss verfehlten, sei von 2018 auf 2024 um drei Prozentpunkte gestiegen. Die Werte beim Mindeststandard für den Mittleren Schulabschluss hätten um fast zehn Prozentpunkte zugenommen.

Fast neun Prozent aller Neuntklässler hätten im Jahr 2024 im Fach Mathematik den Mindeststandard für den Ersten Schulabschluss (Hauptschule) verfehlt und ungefähr 34 Prozent den Mindeststandard für den Mittleren Schulabschluss.

Unter Jugendlichen, die eine Mittlere Reife anstreben, ist laut dem Bericht fast ein Viertel an den Mathematik-Anforderungen gescheitert, in Chemie sind es 25 Prozent, in Physik 16 Prozent, in Biologie zehn Prozent. Der negative Trend betreffe ohne Ausnahme alle Bundesländer, berichtet Bild.

Als Gründe für die schlechteren Ergebnisse der Schüler führen die Forscher laut der Zeitung die Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie den gestiegenen Anteil an Zuwanderern an.

Quelle: WELT

Was denkt ihr darüber?

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Meinung: Es wäre Zeit für die Bekämpfung der Ursachen, aber man senkt lieber die Standards und trotzdem haben sich nicht alle lieb. In den 1960er Jahren gingen gerade mal 15 % aufs Gymnasium. Heute meint man, jeder habe Anspruch auf das Abitur und verweichlicht die Standards. Dabei geht es längst nicht mehr nur um das Thema Work-Life-Balance oder mangelnde Motivation, sondern immer häufiger um die tatsächlichen Fähigkeiten. Bald werden ständig Rentner reaktiviert um zu arbeiten. Was passiert, wenn die Rentner weg sind und keine qualifizierten Nachkommen die Arbeit erledigen? Dann ist keiner mehr da. Die holen bald die Toten aus ihren Gräbern, weil die Jungen nicht wollen und nicht vollumfänglich fähig sind, zu arbeiten. Unser Schulsystem versagt, obwohl die heutigen Rentner und deren direkten Nachkommen dieses System ja dauernd verwaltet und begutachtet haben. Ach nein, wichtige Elemente wurden von der Kaiserzeit übernommen und immernoch als bewährt angesehen. Die Probleme sind komplex und verdienen dringend Lösungen.

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Ich hab da ja eine ganz andere Meinung...

Zu Erst einmal, Schulzeit geht von 08:00 bis 16:00 Uhr ohne Diskusionen, ohne Ausnahmen, eine Warme Mahlzeit und ein Vesper inbegriffen...
Auf diese Weise gibt man den Eltern Zeit und bringt den Blagen ganz profan von kleinauf bei, das Sie über 8 Stunden des Tages in Zukunft grundsätzlich nicht frei verfügen werden ...

Die ersten vier Jahre sollten ausschließlich der Grundsatzbildung vorbehalten bleiben, Deutsch, Lesen, Schreiben, Rechnen (Gundrechenarten und Dreisatz) Heimatkunde mit Wertsetzung auf die geografische Heimat sowie Moral und Ethik...

Danach kann entschieden werden, wer tatsächlich für höhere Bildung infrage kommt, denn wer nach den vier Jahren immer noch Probleme mit Mathe hat, für den ist höhere Mathematik nur Zeitverschwendung, in der man ihn mit anderen Themen sicher besser förden könnte ...

Aber dazu müsste erst mal ein Umdenken in den Köpfen der Eltern stattfinden, denn ein Großteil von denen, kann sich mit Sicherheit nicht mal vorstellen, dass Ihr, ach so gescheiter Torben-Iltis Rübenkopf die 6 in Mathe entweder durch seine ausufernde Prokrastination mit der Playstation durchaus verdient hat oder er einfach zu dämlich für die binomischen Formeln ist...

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Darfst du gern tun, aber wundere dich nicht, wenn du auch dann weiter gemieden wirst, wenn sich der Wind mal drehen sollte...
Wer sich selbst aus meinem Bekannten- oder Freundeskreis entfernt, weil ihm meine politische Ausrichtung nicht gefällt, braucht aber auch nie wiederkommen ...

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Stimmt nicht.

Na klar, vom RND wem auch sonst...

Das RND Redaktionsnetzwerk Deutschland GmbH (Eigenschreibweise RedaktionsNetzwerk Deutschland, kurz rnd bzw. RND) mit Sitz in Hannover ist die Redaktion für überregionale Inhalte der Verlagsgesellschaft Madsack GmbH & Co. KG. Deren größte Kommanditistin mit einem Anteil von 23,1 % ist die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, das Medienbeteiligungsunternehmen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD).Weitere wichtige Gesellschafter sind Sylvia Madsack, SPD (21,85 %), die Familiengesellschaft Koller (11,61 %) sowie die Gebrüder Gerstenberg GmbH (7,25 %).

Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing...
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Seit der Erklärung des Verbandes „Die Familienunternehmer“, sich dem Gespräch auch mit der AfD nicht zu verschließen, wird die Organisation aus der Politik, aber auch aus dem Lager der systemtreuen Unternehmen heftig attackiert. Der Drogerie-Milliardär Dirk Roßmann erklärte aus Protest gegen den neuen Kurs den Austritt seiner Kette aus dem Verband. Roßmann sagte gegenüber der „Lebensmittel-Zeitung“, dass ihm die Haltung des Verbandes zur AfD-„Brandmauer“ missfalle.

Parallel dazu kommt, wie nicht anders zu erwarten, massive Kritik von den Altparteien, vor allem von Seiten der „Grünen“ und der SPD, an der Gesprächsbereitschaft der Familienunternehmer gegenüber der AfD. Katharina Dröge, Vorsitzende der „Grünen“-Bundestagsfraktion, begrüßte den Austritt der Drogeriekette ROSSMANN aus dem Familienunternehmerverband denn auch als „ein wichtiges Signal“.

Doch wie heißt es so schön: „Go woke, go broke!“ Das dürfte auch die Drogeriekette ROSSMANN schon bald an ihren Umsätzen vor allem in Ostdeutschland merken – nämlich, wenn ihre Filialen leer bleiben!

Roßmann selbst ist übrigens der Prototyp des angepassten Unternehmers. Zur Erinnerung:

Während der Corona-Hysterie war die Drogeriekette nach eigenen Angaben „Modellprojekt für Corona-Impfungen“. Drogeriechef Dirk Roßmann persönlich forderte eine Impfpflicht für alle Mitarbeiter.

Vor gut einem Jahr gab das Unternehmen bekannt: „ROSSMANN wird ab sofort keine weiteren Tesla-Fahrzeuge für seinen Fuhrpark anschaffen. Diese Entscheidung beruht auf der Unvereinbarkeit zwischen den Aussagen von Tesla-CEO Elon Musk und den Werten, die Tesla mit seinen Produkten vertritt.“

Tja, wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing...

Der Verband „Die Familienunternehmer“ wird den Verlust von ROSSMANN verkraften können: Er vertritt nach eigenen Angaben rund 6.500 Familienbetriebe aus ganz Deutschland – Mittelständler ebenso wie den Weltkonzern BMW.

Pleitegehen wird Rossman wohl nicht, aber in den neuen Bundesländern wird er sich umgucken...

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Nachtrag: Weil der Wirtschaftsverband "Die Familienunternehmer" weiterhin mit AfD-Vertretern sprechen möchte, bläst die Organisation Campact zur Kampagne gegen die Vereinigung und Mitgliedsunternehmen, die sich nicht distanzieren. Im Epizentrum befindet sich jetzt die Drogeriekette dm: Während die Konkurrenz von Rossmann den Wirtschaftsverband umgehend verlassen hat, möchte "dm" Mitglied bleiben – und stärkt dem Verband den Rücken.

Geschäftsführer Christoph Werner hielt gegenüber der Süddeutschen Zeitung fest, „statt permanent über andere Parteien zu sprechen, sollten sich die politischen Verantwortungsträger in der Tiefe mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und Lösungen anbieten, die überzeugen und wirksam sind“. Außerdem sei es vertretbar, wenn Verbände mit allen Bundestagsparteien sprechen.

Daraufhin startete Campact einen Aufruf: „Hier bin ich Mensch – hier kauf ich nicht mehr ein, wenn ihr weiter mit Rechtsextremen sprecht“, titelte die Kampagnenorganisation am Mittwoch auf Instagram.

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Aus dem Bundesarchiv:

Am 1. April 1933 sahen sich jüdische Gewerbetreibende, Ärzte und Rechtsanwälte einem reichsweiten Boykott ausgesetzt. „Kauft nicht in den jüdischen Geschäften und Warenhäusern, geht nicht zu jüdischen Rechtsanwälten, meidet jüdische Ärzte“, lauteten die Parolen, die auf den Straßen zu lesen und zu hören waren. Angehörige von SA, Hitlerjugend und Stahlhelm blockierten die Zugänge zu Läden, Kanzleien, Gerichten und Praxen, zertrümmerten das Inventar, drangsalierten und misshandelten sowohl die Eigentümer als auch die Kundschaft.

Wow, hab nur ich gerade ein Déjà-vu?

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Das Pendel schlägt nun mal immer nach zwei Seiten und die letzten Jahre waren nicht nur in Deutschland und Europa sondern auch in den USA nun mal eher Links geprägt, mit Genderwahn und Klimahysterie, Flüchtligsströmen, Teddybären, Fridays for Futur und Männern im Frauensport...
Panikmache zieht kurzfristig und so hat man die Schreihälse halt gewählt ...
Irgendwann haben die Wähler aber eben keinen Bock mehr darauf, nur wird das bei den "Erwählten" statt mit sinnvollen Ergebnissen nur mit noch mehr Panikmache beantwortet, denn was anderes kann man halt nicht...

Und da man in weiser Vorraussicht schon mal alles, was nicht in die eigene Bubble passt, als Rechts und faschistisch vorverurteilt hat, landen jetzt auf einmal alle, die wieder zurück zu ihren konservativen Werten wollen, kollektiv am rechten Pranger...
Und das für die Redaktion vom Marx21 sogar die CDU in die Reihe der Faschisten einzuordnen ist, sagt eigentlich alles über deren Weltbild aus.

Nur Menschen sind und bleiben halt Menschen und die kehren halt immer zum Altbewährten zurück. Und weil Ansichten und Einstellungen, die über Jahrhunderte gewachsen sind, sich nun mal nicht ändern, nur weil man sie jetzt plötzlich anders nennt, sagen sich halt viele: "Scheiß drauf, bin ich halt jetzt rechts..."
Und entspechend wählen Sie dann ...

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Schon witzig, wie sehr sich die Wahlpalkate der CDU der 70er/80er/90er Jahre denen der AfD von heute gleichen...

Ohne dir einen Vorwurf zu machen zu wollen, du kennst halt nur die glattgebügelte Mainstreampolitik der Merkel-Ära, echte Politik vor der linksrotgrünen Blase kennst du, wenn überhaupt, nur aus Büchern

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Ob Wagenknecht drin ist oder nicht, mit der stimmigen Verwechslungstheorie und der lächerlich geringen Menge an fehlenden Stimmen wäre in einer echten Demokratie eine Neuauszählung eigendlich Usus...
Der einzige Grund, warum man sich dagegen weigert, ist doch, das alles, was die BR seit dem 06.05.2025 angerichtet hat, plötzlich null und nichtig wäre, Mehrheiten hinfällig und der Kanzler kein Kanzler mehr wäre, denn wir wissen doch alle, wie lächerlich knapp der gewählt wurde und wie gern der unbedingt Kanzler wollte...
Und solange diese Unsicherheit nicht endgültig ausgeräumt (bzw. ausgezählt) wird, wird der immer ein Geschmäckle bleiben, zumal ja nun auch der letzte in diesem Land mitbekommen haben dürfte, mit welchen Mitteln die wirkliche Oposition hierzulande bekämpft wird...

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Gegenfrage: Wie überlegen waren die Vienamesen der Amerikanern im Vietnamkrieg?
Das ist genau das gleiche Prinzip, Überlegenheit nützt dir gar nix, wenn du Sie auf Grund des Geländes oder einfach der Taktik des Gegners nicht ausspielen kannst...

Wenn du auf Feldschlachten im offenen Gelände trainiert bist, hast du ein Riesenproblem, wenn dich der Gegner im Wald oder Sumpf angreift und sich dir gar nicht im offenen Gelände stellt...

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Wenn Sie die JU-Abweichler zum Rentenpaket nicht einfangen können, noch vor Weihnachten...

Sollten Sie das wider Erwarten doch noch schaffen und die AfD bei den Landtagswahlen die prognostizierten Gewinne einfahren, spätestens dann...
Wenn in Sachsen Grüne, BSW und evtl. auch die SPD rausfliegen, was nicht unwahrscheinlich ist, reichen der AfD 43% der Stimmen um über 50% der Mandate zu erhalten.
Und weil man in einer Föderation nicht ein komplettes Land ignorieren kann, nur weil einem die Landesregierung nicht passt, bricht spätestens dann die Brandmauer zusammen...

Und da sich Merz und seine Koalition auf Gedeih und Verderb auf der Brandmauer positioniert haben, wird deren Zusammenbruch auch der Zusammenbruch der Koalition sein ...

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Gar nix, weil erst mal der Marstek anspringt...
Der warnt mich und ich schaue ob's was Größeres als die Stadt ist...
wenn ja, wird rationiert, also der Verbrauch an die Paneele angepasst,
wenn nicht, die Akkus liefern 2-3 Tage Strom, bis dahin ist das Thema ohnehin meist durch...
Kürzere Ausfälle als eine Stunde (besonders nachts) krieg ich meist nicht mal mit ...

Und falls es wider Erwarten länger dauern sollte, Heizöltanks sind voll, der Notstromer bedient sich selbsttändig daran, sobald der Akku unter 25% fällt, also bleibt die Bude warm, die Gefriertruhe kalt und das Licht an, Wasser kommt notfalls aus dem Tiefbrunnen und Starlink ist auch nur von Strom abhängig...
Allerdings würde die Fabarm 12/76 dann wohl nicht mehr wie gewohnt im im Waffenschrank stehen ...

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Damit hast du gut und gerne bis nächstes Jahr Weihnachten zu tun, aber nur, wenn du 24/7 durchschaust...

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Meinung des Tages: Welche Lösungen gibt es für das Rentenproblem?

Das geplante Rentenpaket der Bundesregierung sieht vor, das Rentenniveau der gesetzlichen Rente bis 2031 bei mindestens 48 % zu halten.

Jedoch lehnen 18 junge Abgeordnete der Junge Gruppe der Union den Entwurf in seiner jetzigen Form ab: Sie argumentieren, dass eine Stabilisierung über 2031 hinaus Mehrkosten von über 100 Mrd. € verursachen würde und somit jüngere Beitragszahler belastet.

Die Kritik fokussiert sich auf Generationengerechtigkeit: Die jungen Unionspolitiker sehen ein Risiko, dass Alterssicherung heute zu Lasten der späteren Generationen geht.

Aus Sicht der Jungen Union muss das Rentensystem grundlegend reformiert werden: Etwa durch späteres Renteneintrittsalter, stärkere private und betriebliche Vorsorge sowie klare Begrenzung der Kosten für kommende Generationen. Auf der anderen Seite betonen Vertreter der Bundesregierung und der Koalition, dass Stabilität der Rente wichtig für das Vertrauen der Menschen sei und nicht durch Kurzfristmaßnahmen gefährdet werden dürfe. Lars Klingbeil stelle klar, dass das Gesetz werde nicht mehr verändert werde.

Auch Expertinnen wie die Wirtschaftsweise Veronika Grimm stellen fest, dass die gegenwärtige Formel des Umlageverfahrens vor demografischen Herausforderungen stehe und Reformbedarf bestehe.

(Bild KI generiert)

Ist das derzeitige Rentensystem in seiner Form gerecht gegenüber jüngeren Generationen?

Soll das Renteneintrittsalter weiter angehoben werden, wenn die Lebenserwartung steigt?

Wie kann eine solide Finanzierung der Rente gewährleistet werden, ohne junge Menschen übermäßig zu belasten?

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Wie wäre es, wenn der Staat endlich mal die Griffel aus der Rentenkasse nehmen würde und versicherungsfremde Leistungen, wie:

  • Kriegsschulden und /-schäden
  • Teilfinanzierung der Bundeswehr ...
  • Optionsanleihen an Großfirmen (VW, Audi, Siemens, BMW, etc. ohne das jemals eine Rückzahlung stattgefunden hat) ...
  • Entschädigungszahlungen an jüdische Opfer, SS-Opfer, Kriegsopfer und Stasi- Opfer ...
  • und den Großteil der Gegenfinzanierung zur deutschen Wiedervereinigung ...

selbst bezahlen würde? 1981 wurde gegen die drei Rentenreformen vom VdK geklagt. Das Bundesverfassungsgericht entschied allerdings, dass Arbeitnehmer und Rentner bei der Altersversorgung nicht das gleiche Recht haben wie andere Bürger, sprich Beamte, Politiker, Ärzte und Rechtsanwälte (berufsständige Versorgung). Die Rentenkasse gehörte ab da zu den „öffentlichen Geldern“. Damit hatten die regierenden Politiker alle Freiheiten und Zugriff auf die Rentenkasse.

Bis heute wurden den Arbeitnehmern durch die regierenden Parteien insgesamt annähernd 812 Milliarden Euro aus der Rentenkasse gestohlen.
Zählt man die Zinsen und Zinseszinsen hinzu, beträgt der Schaden für die Arbeitnehmer mittlerweile insgesamt über 950 Milliarden Euro.

Die Ampel-Regierung, davor die Groko und davor Rot-Grün haben die Rentenkasse um Hunderte von Milliarden geplündert. Die versicherungsfremden Leistungen sind seit Jahrzehnten höher als der Bundeszuschuss – und die Situation verschlechtert sich weiter.

Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und mit ihr die Union ließen Jahr für Jahr verstreichen, ohne ernsthaft eine grundlegende Reform des Rentensystems anzupacken. Merkel richtete sogar eine eigene Rentenkommission ein, um die notwendige Reform weiter zu verschleppen, wohl wissend, das nichts dabei herauskommen würde. Die Rentenkommission tagte eineinhalb Jahre lang und produzierte nur heiße Luft statt einer grundlegenden Reform der Altersvorsorge hierzulande.

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